Bitcoin gegen Bitcoin. Euro gegen Euro mit Verlust.
Solche Trades kann es nicht geben, im Steuertool standen sie trotzdem.
Schuld war nicht das Tool, sondern der API-Import von Bybit.
Erst der Abgleich gegen die echten Börsendaten bringt die Bestände wieder in Ordnung.
Die meisten kommen erst nach Wochen Recherche zu uns.
Nicht, weil ein weiteres Tool oder Support-Kanal benötigt wird, sondern sie jemanden suchen, der ihre Daten wirklich versteht, zuhört und ehrlich sagt, woran man ist.
Persönlich, klarer Prozess, nachvollziehbarer Aufwand.
Ein Kunde hatte jahrelang über Coinbase Pro gekauft. 2023 abgeschaltet, die Historie zunächst weg, der Nachweis für die Bank fehlte. Über den Support kam alles zurück.
Fehlen dir in deiner Krypto-Doku ganze Zeiträume? Lass uns draufschauen.
Hat dein #Koinly, #Blockpit oder #CoinTracking je einen Gewinn angezeigt, der so nicht existieren kann?
Liegt meistens nie am Tool. Fast immer an Datenlücken bei Börsen-APIs oder Blockchain-Imports.
Genau das schauen wir uns bei unserem kostenlosen Doku-Check an.
Link in Bio.
Steuerreport voller Warnungen? Die meisten erkennen sie zu spät.
CoinTracking hat fünf eingebaute Checks, die genau diese Inkonsistenzen zeigen. Genau dort kommen die meisten Kunden zu uns.
Falsche Bestände in Blockpit nach Transfer?
Möglicher Auslöser: User wandelt importierte Withdrawal manuell zu Transfer um. Originaler Deposit bleibt. Zufluss steht doppelt drin.
Merge geht vor Bearbeitung.
https://t.co/LrOALsbWv3
Futures gehandelt? Dein Steuertool zählt die Gebühren möglicherweise zweimal.
Konkret bei Bitunix: Gebühren stecken im Loss-Betrag UND als separate TX. Folge: fünfstellige fiktive Minus-Bestände.
CSV-Abgleich ist Pflicht.
https://t.co/k8FEnupidy
Steuerreport ≠ Mittelherkunftsnachweis.
Tool zeigt: was wurde besteuert.
Bank fragt: woher kommt das Geld.
Zwei verschiedene Sprachen. Mathematik gegen Geschichte mit Beweis. Die Brücke dazwischen baust du nicht allein.
https://t.co/FZJGRzRzMq
„Crypto is too annoying to account for."
Reddit-Quote. Trifft Krypto-Adoption besser als jedes Volatilitäts-Argument.
Ein Quartal DeFi macht mehr Buchhaltung als 3 Jahre Aktien.
Volatilität ist Risiko. Doku ist Blocker.
https://t.co/fl3qbs7IQk
Drei Lücken in fast jedem Doku-Check:
Wallet-Adressen, die nie dokumentiert wurden.
Bridges, bei denen Coins zwischen Chains verschwinden.
NFT-Mints und -Transfers, die nirgendwo landen.
Niemand ist mit Absicht nachlässig. Krypto-Dokumentation ist hands-on Arbeit.
#Krypto
9 Exchanges per API verbunden. Auf den ersten Blick alles sauber.
In den Daten dahinter: 8 von 9 mit negativen Bilanzen.
Tausende Bot-Trades — jeder Datenfehler vervielfacht sich.
TX-Partner arbeitet das durch, bis die Dokumentation belastbar ist.
#Krypto
Im Steuerreport: über 75.000 EUR Gewinn.
Der Kunde hatte nach eigenen Angaben nichts realisiert.
Ursache: negative Bilanzen in der Dokumentation, Imports nicht sauber durchgelaufen.
Im Doku-Check gefunden, dann die Daten aufgearbeitet, bis sie belastbar waren.
#Krypto
#DAC8 seit Januar live. Erste automatische Meldungen ans #Finanzamt folgen 2027.
Klingt weit weg. Ist es nicht.
Was ab heute bei Krypto-Anbietern passiert, ist die Datenbasis dafür. 1 Jahr Rückstand = 3–4× Doku-Aufwand.
https://t.co/ejGpT8wYuH
Über 100× „steuerfrei" im Krypto-Steuerreport.
Klingt nach Geschenk. Ist es nicht.
Binance Trades aus der CSV werden als „Einnahme steuerfrei" + „Sonstige Ausgabe" dargestellt.
AT: Anschaffungskosten weg. DE: Im Report als steuerfreier Zufluss
https://t.co/vuRPT4bPKi
Blockpit oder CoinTracking? Falsche Frage.
Der Engpass liegt fast nie am Tool sondern an den Daten davor: DeFi ohne API, Bridges, geschlossene Börsen, vergessene Wallets.
Schritt 1 vor dem Tool.
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