@laprofesseuse Darf ich einen Tipp geben? Beim Anscheinsbeweis - und genau das ist hier der Fall - kehrt sich die Beweislast um: Der Schüler muss plausibel erklären, wie die abweichende Leistung zustande kommt; ansonsten darfst du von Täuschung ausgehen und entsprechend bewerten.
Der hier geteilte Zusammenschnitt einiger Rede-Beiträge aus dem Bundestag zur Frage einer "Impfpflicht" markiert für mich erschreckende Tiefpunkte der deutschen Parlamentsgeschichte.
Sachlich objektiv unrichtige Aussagen wurden mit rhetorischer Inbrunst vorgetragen. Der Topos des Gemeinwohls flog wie ein Speer durch das Plenum. Die vielleicht wesentlichste Tugend des Demokraten, sich im Extremfall aus Respekt vor Minderheiten gerade nicht auf die Gewalt der Mehrheit zu berufen, war vergessen. In einem Augenblick, der höchste Empathie und Sorgfalt forderte, ersetzte Lautstärke die wachsame Aufmerksamkeit.
Nur um die Haaresbreite eines parlamentarischen Koordinationsmangels sind wir einer gewaltmonopolistischen Zwangstherapie mit kaum erforschten Neulandmethoden entgangen. Im Furor der politisch korrekten Angstbekämpfung waren alle normativen Hemmschuhe der medizinischen Ethik vergessen. Die Deklaration von Helsinki verkam zu totem Recht.
Unsere Verfassung beginnt nicht nur mit dem Hinweis, daß Grundrechte die Staatsgewalten binden; sie enthält sogar noch zuvor das Bekenntnis zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft.
Der Blick auf diese - bis heute nicht ansatzweise hinreichend juristisch aufgearbeiteten - parlamentarischen Entgleisungen macht mir keine Hoffnung, daß Minderheitenschutz in einem ähnlichen Falle künftig besser durchzusetzen wäre. Ich sehe mich daher nur in der Idee bestärkt, über eine substantielle rechtliche Verantwortlichkeit unserer Vertreter nachdenken zu sollen.
Überall sonst in unserer Rechtsordnung muß derjenige, der für andere spricht und handelt, die Sorgfalt seines Tuns gewährleisten und für Schäden einstehen, wenn er sie vermeidbar verursacht. Die faktisch völlige rechtliche Unantastbarkeit leichtfertig fehlentscheidender Abgeordneter muß auf den Prüfstand gestellt und ernsthaft diskutiert werden. Sie wirkt wie ein Relikt aus den Zeiten selbstherrlich von Gottes Gnaden agierender Hoheiten. Die Republik schuldet sich diesen Diskurs, will sie sich weiter entwickeln.
Gerade eben den #wahlomat durchgegangen:
Pflege und Gesundheit spielen nicht einmal mehr eine untergeordnete, sondern gar keine Rolle mehr.
Ich finde das alarmierend!
Things that didn’t exist on Christmas 25 years ago:
iPhone
Tesla
YouTube
𝕏
SpaceX
Gmail
Instagram
Bitcoin
Facebook
Skype
Amazon Prime
Google Maps
Netflix streaming
Android
App Store
WhatsApp
TikTok
Snapchat
Fitbit
Xbox
Pinterest
LinkedIn
iPad
Uber
Airbnb
Reddit
Spotify
Zoom
Adieu, Chérie Breton
Thierry „Breton“ Beton, auf & wegen Twitter weltbekannt gewordener EU-Zensurkommissar, kalkweißer Ehrenstaatsbürger des Senegal (Spitzensteuersatz: 5%) (nur für ihn, nicht für seine senegalesischen Landsleute), gescheiterter Munitionierungsexperte der Kommission, Besitzer eines (ca.) 200-Mio schweren Privatvermögens, zukünftiger Verwalter des größten Privatvermögens der Welt, (Bernard Arnault, (ca.) 233 (Milliarden) (und Lebensjahre) (Verfahren wegen wegen mutmaßlicher Geldwäsche läuft) profess. Mehrfachnutzer der Drehtür zwischen Wirtschaft & Politik, Kommissar mit der zweitschlechtesten (Beton-) Frisur (von immerhin 27!), Totengräber der France Télécom* (Auslöser der größten Suizidwelle des Kapitalismus im 21. Jahrhdt.), Totengräber der einst als frz. IT-Pionier gepriesenen ATOS-Gruppe, an der nur er (dank rechtzeitigen Aktienverkaufs) sich selbst bereichert hat, ist - uff, das war lang! - zurückgetreten. (Nicht, dass wir ihm eine Träne nachweinen würden.) (Oder irgendjemand außer ihm selbst. (Höchstens vielleicht seine Frau, ebenfalls Ehrensenegalesin, auch 5%) Ist Frau vonderLeyen wohl einmal zu oft bei ihren mafiösen Hinterzimmer-Deals (Vgl. Google, Suchvorschlag „Fiona Scott Morton“, „Piepergate“, „vonderLeyens inkompetente & autoritäre Amtsausübung“, „fragwürdige Regierungsführung“) in die Parade gefahren… Bekanntgegeben hat #Breton seinen Rücktritt ironischerweise auf der von ihm schwer bekämpften Plattform Twitter/X (TwiX). @elonmusk sollte dieses von Hass und Deligitimierung der Regierung gezeichnete Rücktrittsschreiben - den Forderungen Bretons entsprechend - schnellstens löschen! Smiley!
* Im Zuge der (endgültigen) Privatisierung des Telekommunikationsriesen France Télécom prägte er den berüchtigten „Plan NEXT“. Grundgedanke dabei: Kostenreduktion durch drastischen Stellenabbau - flankiert von einer so drastischen psychologischen Kriegsführung gegen die eigenen Mitarbeiter, dass eine bis dahin beispiellose Suizidwelle einsetzte: Es gab 74 Selbstmorde in 4 Jahren. Das sind mehr als in meinem Büro.
Sein Nachfolger Lombard erklärte in einer Audio-Aufnahme von 2006: „Ich werde für 22.000 Abgänge sorgen - durchs Fenster oder durch die Tür.“
Da es nun aktuell wird: Achtet beim Grillen auf Eure Kinder! NIEMALS Spiritus verwenden! Passt mit Spielsachen im Garten auf (Bälle werfen gerne mal nen Grill um...).
Hier ein Infovideo von @Paulinchen_eV
https://t.co/0RGPakjBTc
23 incredibly specific things you've probably noticed that also have incredibly specific names:
1. Spoliation — when parts of an older building are reused to make a new one.
A Danish kindergarten. Playing outdoors, even in mud, is part of each day. It's essential for children's sensory development. It's essential for children to be children. For the rest, grown-ups invented the washing machine.
#GoodMorning, everyone
@ddrmuseum Der 2. Satz stimmt so nicht. Es gab lange vor der Wende und noch einmal ganz kurz während bzw. danach sog. „Leistungsklassen“ ab der 9., die nach der Einheit ins Gymnasium überführt wurden. Die meisten „Ossis“ dürften aber nur die 10-Klassen-Einheitsschule kennen.
@T__Off Mein großer Favorit: die uralte, primitive, billige 6-Liter-Maschine mit Zapfhahn. 5 Euro pro Kollege und Monat bedeutete Kaffee-Flatrate. Arbeit wurde sich geteilt (kochen, säubern, Kaffee und Milch kaufen). Schmeckte selbst nachmittags noch erstaunlich gut.
Mein Sohn, Lehrer, sitzt in den Sommerferien bei REWE an der Kasse.
Denn er hat ja kein Bock auf Arbeit.
Wie verdammt hinterfotzig kann man sein?
Kultusministerium BW: Ja!
Vielleicht hilft schon ein mehrspaltiges Layout und die fettgedruckten Dinge als Liste? Das dürfte den Text auch noch komprimieren. Interessant und informativ ist er ja.
@AdrianKnispel Finde die Website sehr unübersichtlich (viel zu viel Text). Ggf mal professionell überarbeiten lassen?
Ansonsten kann ich von einem Freund berichten, dass die Möglichkeit von Hausbesuchen sehr geschätzt wird. Er macht fast alles in Hausbesuchen, braucht im Grunde keine Räume.
@HelloAncient @wei_jil Die wissen das auf jeden Fall, aber „man kann es ja mal versuchen“. Hoffentlich steht die Schulleitung auf der richtigen Seite, das wäre sehr viel wert, gerade auch wegen weiterer Versuche dieser Art.
@wei_jil Furchtbar so etwas. Klingt für mich nach „Mit der kann man es mal versuchen, ist ja nur ne Ref“. Unbedingt Schulleitung einbeziehen, die MUSS bei einer Drohung tätig werden (Fürsorgepflicht). Ist mit Sicherheit nicht deren erste Aktion. Angreifbar ist die Note sowieso nicht.
@TeachOldSchool @Zauberschloss1 Genau so! Lässt sich problemlos mit dem Schutz der anderen Schüler begründen - gerade wegen der Gefahr kompromittierender Videos. Würde hier (als L) deutlich schärfer reagieren. Wenn das mein Kind beträfe… oh oh.
@FrauObermonk Auf gar keinen Fall darf ein Tagesausflug in die Sächsische Schweiz fehlen. Ist sogar per S-Bahn und Bus machbar. Bastei-Amselsee-Schwedenlöcher (Rundweg).
@FrauObermonk Von den Brühlschen Terrassen mit dem Schiff zum Blauen Wunder, fußläufig darüber, mit der Schwebebahn hoch, Aussicht übers Elbtal genießen, mit der Straßenbahn zurück in die City und vorher nicht den Zwischenstopp an Pfunds Molkerei vergessen.