"Es ist kompliziert (...), wenn es um das Verhältnis zwischen der @WienerZeitung und der jeweiligen Obrigkeit geht. Es wurde gefordert, gefördert, ausgebaut, kleingehalten, infrage gestellt, gerettet, vertröstet, fallen gelassen etc."
https://t.co/enEcUnPOsm
"Ich bin von der Entscheidung der Bundesregierung über das Schicksal der Wiener Zeitung sehr unglücklich und betroffen", schreibt uns Alt-Bundespräsident Heinz Fischer. Vielen Dank für Ihre Unterstützung! #unverzichtbarseit1703
Die österreichischen Autorinnen und Autoren wenden sich an die Bundesregierung mit dem Appell , dass die "Wiener Zeitung" nicht zugrunde gerichtet werden dürfe -> https://t.co/y2ZQo6DcY1 #unverzichtbarseit1703
Eine Einstellung der ältesten Tageszeitung der Welt wäre Katastrophe für Ös Medienlandschaft. Hier gehts lang, um die @WienerZeitung zu retten. Am besten jetzt gleich Petition unterzeichnen: https://t.co/kRHqY1KOIn via @aufstehnat
Wem die Zukunft der @wienerzeitung am Herzen liegt, nimmt sich die Zeit, diese Petition an die österreichische Bundesregierung zu unterzeichnen, bzw. den Aufruf weiterzuverbreiten
https://t.co/6zRw8bihu0 via @Change
Die @WienerZeitung hatte am Wochenende einen langen Artikel über ihre Konflikte mit der Staatsmacht.
Karl VI hat die beliebteste Rubrik verboten.
Metternich wollte sie wirtschaftlich umbringen.
Dollfuß hat sie gleichgeschaltet.
Hitler hat sie verboten.
https://t.co/1RM72O3qFC
Aus gegebenem Anlass: Heute Vormittag wurde die Hugo-Portisch-Gasse in Wien eröffnet. Der herausragende Historiker und Journalist, der im vergangenen Jahr verstorben ist, hat sich zeitlebens für den Erhalt der "Wiener Zeitung" eingesetzt. #unverzichtbarseit1703
Die Wiener Zeitung war für mich immer so ein Sonderling, was anderes, was besonderes auch wenn ich sie leider viel zu selten gelesen habe. Ich hoffe es findet sich eine Lösung damit sie weiterbestehen kann. Solidarität mit der @WienerZeitung
https://t.co/okXgjkyb2V
"Weniger Geist ist anscheinend immer gut", schreibt Konrad Paul Liessmann zur Medienpolitik der türkis-grünen Koalition, auch und besonders im Hinblick auf die @WienerZeitung .
https://t.co/yl3q2gOlcV
"Intrigen zur Einstellung der 'Wiener Zeitung' wurden seit langem gesponnen, nun ist die Untat vollbracht." Genau das ist der Kern des Problems, warum alle rationalen Argumente nicht gehört werden. @WienerZeitung
Guten Morgen. Welche Lehren wir heute Abend ziehen werden können: wie groß und diszipliniert ist die breite politische Mitte, wie groß die summierte Wut? (Text ist schon eine Woche alt) #bpw2022
https://t.co/Jn8iKrmdNQ
@L4ndvogt zu sagen, warum dann ein Problem mit online (more or less) only, ist ein Trugschluss. Denn wer bitteschön soll für die Online-Artikel sorgen, wenn nicht die Redaktion, die es, wenn die derzeitigen Pläne umgesetzt werden, bald in der Form nicht mehr geben wird...
@L4ndvogt die WZ hat unter der Woche eine gedruckte Auflage von 20.000 Exemplaren, am WE 40.000. Manche werden vielleicht nicht gelesen, andere mehrfach. Dazu kommt online.
Des Weiteren sprach sie von 200 Mitarbeitern. Damit kann – wenn überhaupt – nur die GmbH gemeint sein. Da gehört aber zb eine Content-Sparte dazu, das Amtsblatt etc. Die kannst du aber nicht der Leserschaft gegenüberstellen, weil die sich anders finanzieren. 2/3
Wer Fürst Metternich überlebt hat, lässt sich auch von Schwarz-Grün nicht kampflos abschaffen. 319 Jahre Überlebenskampf der „Wiener Zeitung“. https://t.co/fQO5kGi7Wv #unverzichtbarseit1703
Das ist ein gefährlicher Plan für den österreichischen Journalismus. Ich hoffe, @susanneraab_at distanziert sich sehr schnell von diesem Plan, @Kosak_Daniel , @karlnehammer .