@mz_storymakers@MegyN47896 Danke für das Beispiel, wie arrogant man auf ‘gering gebildete’ Leute vom Land herabschauen kann. Die Grafik zeigt nur Verteilungen. Deine Verachtung lieferst du selbst.
Erich Vad warnt: Die "deep strikes" der Ukraine bergen ein immenses Sicherheitsrisiko für Deutschland. Doch statt Friedensverhandlungen strebt die CDU eine direkte Kriegsbeteiligung der EU - und damit Deutschlands - an.
There were massive international protests over George Floyd and those police involved were severely punished with long prison sentences, yet the police responsible here did not even lose their jobs!
An incredibly unjust double-standard!
Elon Musk: «La primera vez que conocí a Grimes, no pareció impresionada ni un segundo por quién era yo. Mientras todos en Silicon Valley actuaban raro, midiendo cada palabra delante del hombre más rico del mundo, ella discutía conmigo como si fuera un tipo cualquiera. Ni halagos. Ni sonrisas falsas. Ni necesidad de agradar. Y eso me atrapó. Porque cuando llevas años rodeado de personas que quieren algo de ti, alguien que no necesita nada se vuelve peligrosamente fascinante. Ahí entendí que el verdadero poder no está en el dinero, sino en la capacidad de permanecer indiferente frente a él.»
In der Sendung gestern („Sonntagszeitung Standpunkte“) hat mich besonders eine Stelle fassungslos gemacht:
Vincenz Wyss erklärt den linken Überhang im Journalismus sinngemäss damit, dass man zum Journalisten „lesen und schreiben können“ müsse – worauf @retobrennwald ihn direkt korrigiert, dass Rechte das natürlich auch können.
Diese eine Sekunde sagt mehr als lange Reden: Da rutscht einem gestandenen Journalismus-Professor ein Satz heraus, der impliziert, Konservative/Rechte seien bildungsfern oder dümmer. Und das nicht irgendwo, sondern von jemandem, der an der ZHAW die nächste Journalistengeneration ausbildet.
Noch absurder wird es, wenn man weiterdenkt: Was ist eigentlich mit Autodidakten, Quereinsteigern oder Menschen ohne Uni-Abschluss? Sind die per se nicht intelligent genug, um guten Journalismus zu machen? Oder zählt nur noch der akademische Filter, der – wie die Sendung zeigt – in manchen Köpfen offenbar stark mit „links“ korreliert?
Ich staune über diese Gedankenenge. Der enge Meinungskorridor entsteht nicht erst bei den einseitigen Nachrichten – er zieht sich schon durch die Ausbildung. Genau dort wird vorgefiltert, wer „dazugehört“ und wer von vornherein als intellektuell ungeeignet abgestempelt wird. Das spaltet die Gesellschaft langfristig viel tiefer, als viele wahrhaben wollen.
Das ist kein blosser Versprecher – das ist ein unreflektiertes Weltbild, das nach aussen dringt.