‼️ Triggerwarnung: Extreme Gewalt
Bist du Druse?“ – „Ja.“
Antwort: Erschossen.
Und in Deutschland?
Manche feiern diese Täter auf Demos.
Manche Medien verharmlosen.
Und eine Ex-Außenministerin hat genau diese Kräfte hofiert.
Wann reden wir endlich offen darüber?
#Islamismus
My dog ran away and my mom was super worried, looking for him everywhere... 30 minutes later she received this video of him having the time of his life with some strangers
Linke Aggression gegen die CDU-Geschäftsstelle in Gießen anlässlich der Migrationsdebatte. Einschüchterung als Mittel der Politik. Wo bleibt die Empörung gegen solche antidemokratischen Methoden?
2. Paranoide Feindbilder, verzerrte Wirklichkeit:
Der Tatverdächtige äußerte in seinen Drohungen gegen Deutschland, sein Asylland, eine verzerrte, extreme Haltung. Er glaubt an eine gezielte Verschwörung, wonach Deutschland bewusst einen “Kampf” gegen saudische Asylsuchende führe und die Einwanderung von Islamisten fördere. Er geht soweit zu behaupten, in Deutschland werde der sexuelle Missbrauch und die sexuelle Belästigung von asylsuchenden Muslimen bewusst betrieben. Daher wollte er "das Land bestrafen". In der Phase, in der sich solche Feindbilder und die damit verbundene verzerrende Wahrnehmung entwickelten, scheinen sich Symptome paranoider Überzeugungen zu zeigen. Auffällig an seinen Tweets und Posts sind stark sexualisierte Szenen. Während er vorgibt, für die sexuelle Befreiung von Frauen zu sein, tendieren seine Darstellungen teils zur Pornographisierung und wirken zumindest ambivalent bis misogyn.
3. Größenwahn als Kompensation für Ohnmachtsgefühle:
Als Psychiater hatte er zumindest fantasierte Macht über die Psyche seiner Patienten. Trotz seines beruflichen Wissens über psychologische Symptome verkündete er 2019 in einem Interview mit der FAZ: “Ich bin der größte Islamhasser der Geschichte!” Solche Aussagen hätten bereits damals auffallen müssen. Mit der Tat in Magdeburg macht er seine Überzeugung deutlich: “Ich darf Menschen töten, weil ich die Wahrheit habe!” Der in Saudi-Arabien aufgewachsene Täter dürfte solche Erfahrungen selber gemacht haben, und die Ohnmachtsgefühle unerträglich empfunden zu haben. Es ist vorstellbar, dass er durch die "Macht" als Psychiater, durch wachsenden Größenwahn und schließlich seine anmaßende Mordtat versucht hat, gespeicherte Ohnmacht zu kompensieren.
Diese Mensch hatte die Fähigkeit zur Selbstreflexion und die Distanz zu sich selbst verloren. Gleichzeitig scheint er den Bezug zur Realität vollständig eingebüßt zu haben. Insgesamt lässt sein Verhalten eine schwere Persönlichkeitsstörung vermuten.