@Marco_W_S@stagerbn Können Sie sich vorstellen, dass sich perverse Männer mithilfe des Selbstbestimmungsgesetzes Zugang zu geschützten Frauenbereichen (Damentoilette) verschaffen?
EU-Kommission widerspricht nicht: Windräder verseuchen die Umwelt mit Mikroplastik – bis zu 62 kg pro Anlage und Jahr!
Die EU-Kommission hat in einer offiziellen Anfragebeantwortung an den freiheitlichen EU-Abgeordneten Gerald Hauser die Umweltverschmutzung durch Mikroplastik aus Windkraftanlagen nicht bestritten — und die norwegische Studie, wonach jährlich bis zu 62 Kilogramm Mikroplastik pro Windrad in die Umwelt gelangen, unwidersprochen stehen lassen.
@GerhardLenz Aus biologischer Sicht wird ein kühles, feuchtes System gegen ein wärmeres, trockeneres System getauscht. Die Betonfundamente beeinträchtigen zudem den Wasserhaushalt des Waldbodens.
NIKI VOGT: »... Es scheint widersinnig, ist aber offenbar so: Es besteht sehr wahrscheinlich ein Zusammenhang zwischen der grassierenden Borkenkäferplage in den Deutschen Wäldern und den schon länger bestehenden Windparks, wie Wissenschaftler beobachten. Sie stellen fest, dass es eine auffällige „Übereinstimmung zwischen der vermehrten Trockenheit der letzten 17 Jahre und der seither zunehmenden Inbetriebnahme großer Windparks in Deutschland“ gibt, sagt ein Sprecher des Meteorologischen Instituts Leipzig. (...)
(...) Windparks und Trockenheit tauchen auffällig immer gemeinsam auf. Als alarmierendes Beispiel dieses menschengemachten Klimawandels untersuchten die Forscher das Phänomen im Harz, der bekanntlich von allen Seiten von Windparks umzingelt ist. Flachwurzler wie die Rotfichte brauchen lebensnotwendig Regen. Trocknet die obere Bodenschicht aus, können sie sich wegen des Wassermangels gegen den Befall des gefürchteten Kupferstechers und des Buchdruckers nicht mehr wehren. Die Schädlinge bohren Gänge in die Stämme der Bäume. Die Abwehr der Bäume besteht darin, die Gänge mit Harz zu verschließen, wozu sie aber Feuchtigkeit brauchen – und die fehlt. Dasselbe gilt für die Borkenkäferplage. (...)
(...) Die Forscher gingen nun den Hinweisen nach, dass das Abwehrsystem von Fichten ganz besonders in der Umgebung von Windparks beeinträchtigt werden könnte und wurden fündig. Die Wissenschaftler stellten fest, dass in diesen Bereichen durch die großen Rotorenflügel eine vertikale Luftverteilung von unten nach oben über den Wäldern etabliert wird, die die Verdunstungsfeuchtigkeit auf dem Waldboden nach oben schaufelt und trockene Luft aus den oberen Luftschichten auf den Boden drückt. Eine doppelte Schädigung durch Windrotoren: Es kommen durch die Windparks an den Küsten weniger Regenwolken ins Land, und der verminderte Regen, der noch fällt und den Waldboden befeuchtet, wird von den Wald-Windparks praktisch wieder nach oben „abgesaugt“....«
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CLIMATE CHANGE IS NOT A THING
NEITHER is GLOBAL WARMING
Start with what the words mean.
When the IPCC, the media, and the activists say "climate change," they explicitly mean human-caused global climate change driven mostly by fossil-fuel emissions. Every one of those words has to hold up. None of them do.
Climate is the statistical distribution of weather at a location over a reference interval.
Boston has a climate.
Phoenix has a climate.
Every station has one.
A "global climate" is an oxymoron.
A local statistical distribution cannot be simultaneously global. The phrase names nothing.
And no local climate has been shown to have changed from fossil fuel emissions. Anywhere.
One hundred years is the absolute minimum interval over which such a change could even be tested at a single station.
Set aside the local, non-radiative human effects that do register at individual stations:
• urban heat island contamination,
• land-use changes, and
• aircraft contrails.
These are manmade, but purely local and unrelated to CO2. Strip them out, and not one station's weather distribution over the last century has been demonstrated to lie outside its prior range in a way that requires a new physical cause.
No local change measured.
No global object to change.
No fossil fuel signal to attribute.
Now the physics.
"Global mean surface temperature" is completely physically meaningless.
CO2 does not accumulate for centuries.
The bomb-radiocarbon spike from atmospheric nuclear tests decayed back to background with a single relaxation time of 18.383 years. Measured, not modeled.
The fingerprint is purely biospheric.
Instrumental Keeling data, 500-year sclerosponge coral proxies, and Law Dome ice cores all converge on an atmospheric δ13C forcing near −13 per mil. That is the biosphere. Fossil fuels sit near −28 per mil. Mass balance then forces the fossil fraction to f ≈ 0. The observed CO2 growth is biospheric. Not partly. Entirely.
No local climate change from fossil fuels measured.
No global climate to change.
No global temperature to rise.
No centuries-long CO2 accumulation.
No fossil signal in the isotopes. A purely biospheric fingerprint.
PROVE ME WRONG
@Faktencheck2030 Mich macht traurig, dass für die Energiewendepolitik Ökosysteme großflächig zerstört werden und der Umweltschutz dabei keine Rolle mehr spielt. "Grün" steht heute für Naturzerstörung.
@stkoch1_icke@AlleNeune999 Es geht um negative Auswirkungen von WKA auf Flora, Fauna, Klima und Wasserhaushalt in der Region. Welches Argument spricht dafür, WKA in Wälder zu bauen?
@AndreasBrandt17@AlleNeune999 WKA sind Anlagen mit endlichen Rohstoffen, begrenzter Lebensdauer und hohem Flächenbedarf und ungelöster Recyclingfrage bei Rotorblättern. Wie soll Erwärmung gebremst werden, wenn ein kühles, feuchtes System gegen wärmeres,trockeneres System getauscht wird?