Wer die Rundfunkgebühr zahlt, ohne das öffentlich-rechtliche Angebot zu nutzten, möge auf das Herz klicken. Wer dazu noch findet, dass diese durch Gewalt organisierte Form der Geldeintreibung abgeschafft gehört, möge zudem noch retweeten.
@HundemuddiHH@ChristinaNudel@FWarweg@USArmyEURAF@RegSprecher Der Satz ist nicht nur falsch, er ist ein klassisches Beispiel für Pseudo-Intellektualität. Wer ihn ernst meint, outet sich eher als oberflächlich denkend, als dass er andere als dumm darstellt.
BEN UNSCRIPTED führt tiefgründige Interviews ohne Zeitdruck, ohne Vorgespräch. Mit diesem Anti-ÖRR-Format hat er schon 700k Follower erreicht. Gerade erschien sein Gespräch (2,5h) mit mir. Vielen Dank dafür! https://t.co/SRy4PfggzQ
Berlins Straßen 2026 - kann eine Stadt unauthentischer sein?
*Es sieht nicht deutsch aus
*Es hört sich nicht deutsch an
*Es schmeckt nicht mehr deutsch
*Es riecht nicht mehr deutsch
Es hat so rein garnichts mehr mit Deutschland zu tun.
Wer kennt noch den Geruch dieser Stadt von früher? Wer kennt noch den Geruch eines Intershops - Laden für westliche Artikel in der DDR? Wer kennt noch den Geruch vom Einkauf im KaDeWe? Wer kennt noch den Geruch beim Frühlingsspaziergang Unter den Linden?
Alles Weg! Der Alexanderplatz, Wittenbergplatz, Kudamm - überall riecht es nach Erbrochenen, Müll, Fäkalien und fremden Essen.
Wo sind die hübsch dekorierten Schaufenster der Boutiquen, Juweliere und Lebensmittelläden zu Ostern? Weg! Dafür Luftballons am 10. Dönerstand in der Straße zur "Neueröffnung" - war vorher nen Barbershop, davor ne Spielhalle und 1989 noch nen Fleischer.
Wo sind die Berliner mit ihrem unverkennbarem Dialekt? Bin ick hier der letzte, der dit Licht ausmacht? Scheinbar. Ick bin ja schon zufriedn, wenn ick überhaupt ma nen Deutschen sprechen höre jeschweige zu kiecken bekomme.
Wo ist die Currywurscht-Bude umme Ecke? Wo das gute, alte Eisbein-Eck? Wo die Grilletta und Kettwurscht? Wo die verrauchte Kneipe, mit der Dicken Berta hinterm Tresen? Alles weg! Dafür der 5. "Billigste & Beste Döner in Town", daneben der Barbershop vom Cousin, daneben das Spielcasino vom Neffen, daneben, der Brautladen von der Tante aus Anatolien neben dem Nagelstudio von "Lisa" - in dem alle Angestellten Asiaten sind. Dann noch ein Blumenladen anbei, gefolgt von einem Klimbim-Laden der ne Temu-Außenstelle sein könnte und es geht wieder mit Döner von vorne los.
Und dann dieser abmorme Gestank in der ganzen Stadt! Boah, welcher Touri tut sich das ernsthaft freiwillig an? Als Bärlina-Urgestein bin ich ja nicht zimperlich und mit ner chronischen Nebenhölenentzündung sogar dankbar - laß ich seit 20 Jahren nicht behandeln.
In dieser Stadt gibt es nur 2 Möglichkeiten: entweder man unterwirft sich dem Fremden oder man engt seinen eigenen Radius ein - ich hab mich für letzteres entschieden.
Am Alex mal nen Eis essen? Kannste knicken.
Mal nen Cocktail am Kudamm trinken? Vergiss es. Avatar im Kino? Never.
Für mich ist die "Neue Mauer" in Berlin höher, als zu DDR-Zeiten und Teile des alten Ost-Berlins sind unbegehbar:
*Friedrichshain, Links-Grün-Versifft.
*Lichtenberg, Links-Versifft,
*Mitte, Talahon-Kriegsgebiet,
Die ehemalige Perle an der Spree ist zum Babylon an der Spree verkommen.
Kommunalwahl: Keine Partei in München sieht einen Anlass zur Corona-Aufarbeitung
Im Hinblick auf die anstehende Kommunalwahl habe ich alle Parteien angeschrieben, um in Erfahrung zu bringen, ob sie irgendetwas in der kommenden Legislaturperiode vorhaben, um das gigantische Unrecht der Coronakrise aufzuarbeiten. Die Antwort ist kurz: NEIN!
Link zum gesamten Text:
https://t.co/08j3lfe3WZ
Brief aus dem Gefängnis
Von Dr. Bianca Witzschel
— Offener Brief an —
An Frau
Nina Warken, MdB
Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
Persönliche Übergabe 02.02.2026
— in Kopie an —
Bundesministerium für Gesundheit
11055 Berlin
Fax: 49 30 18441-4900
Meine Sicht Ihrer Antwort an Robert Kennedy jr.
Sehr geehrte Frau Gesundheitsministerin Warken,
ich darf mich kurz vorstellen: Ich bin https://t.co/ss28Kb7Ts5. Bianca Sabine Witzschel, Fachärztin für Pharmakologie und Toxikologie und Fachärztin für Allgemeinmedizin und ich habe zum Thema Nachweis von Primidon in Blut und Speichel promoviert. Ich muss diese Woche für 1 Jahr und 4,5 Monate (meine Strafe: 2 Jahre und 8 Monate, wovon ich bereits 476 Tage in U-Haft war) in die JVA Chemnitz.
Mit Interesse, da es mich ja persönlich betrifft, habe ich sowohl das Schreiben des amerikanischen Gesundheitsministers Robert Kennedy jr. als auch Ihr Antwortschreiben darauf gelesen.
Vielleicht wissen Sie es nicht und deswegen ist es mir ein Bedürfnis, Sie davon in Kenntnis zu setzen, aus welchen Gründen ich verurteilt wurde.
Ich habe in den Jahren 2020 und 2021 Maskenatteste, PCR-Test-Unfähigkeitsbescheinigungen und Impfunfähigkeitsbescheinigungen für Menschen ausgestellt, die alle — jeder persönlich — bei mir waren. Jeder hat einen kompletten Anamnesebogen ausgefüllt (für Kinder deren Eltern) und unterschrieben, ich habe diesen im persönlichen Gespräch zum Teil noch ergänzt und die Patienten beraten. Danach erfolgte für/von jedem eine umfangreiche Bioresonanz-Analyse und im weiteren Gespräch kam es zur Klärung des AttestInhaltes und dessen/deren Übergabe.
Zum 1. Februar 2022 wurde meine Approbation ruhend gestellt und ein Jahr später, am 28. Februar 2023 früh 6.00 Uhr — zum 5. Mal in der Corona-Zeit — erfolgte ein sehr unsanftes Wecken durch viele Bedienstete mit erneuter (die 5.) Haus-/Grundstücks-Durchsuchung. Am 28.02.2023 wurde ich sofort verhaftet, einem Haftrichter zugeführt und später in die JVA Chemnitz gefahren. Im November 2023 begannen geplante 40 Verhandlungen im Hochsicherheitstrakt in Dresden. Auf den Fahrten zwischen der JVA Chemnitz und dem Hochsicherheits-Gerichtsgebäude in Dresden, Hammerweg wurden mir Hand- und Fußfesseln angelegt. Im Hochsicherheitstrakt wurde ich mit Handschellen und gekettet an einen mich führenden Bediensteten von A nach B bewegt und erst an meinem Stuhl im Gerichtssaal zwischen meinen beiden Verteidigern von den Handschellen befreit. Ich saß 476 Tage in Untersuchungshaft. Nach dem Urteilsspruch am 17.06.2024 durfte ich zunächst — mit massiven Auflagen — nach Hause.
Meine Revision vor dem Bundesverfassungsgericht wurde im August 2025 abgelehnt. Am 22.01.2026 erhielt ich von der Staatsanwaltschaft Dresden die Aufforderung zum Haftantritt in der JVA Chemnitz innerhalb von 2 Wochen nach Posteingang, sodass ich nun in dieser Woche meine Haftstrafe antreten muss. Mir drohen auch weitere Verurteilungen, da noch Gerichtsverfahren mit gleichen Vorwürfen anhängig sind.
Neben der Tatsache, dass ich die oben genannten Bescheinigungen ausgestellt habe, wurde mir unterstellt, rechtsradikal zu sein und nachdem bei einer Hausdurchsuchung noch eine (lt. Gutachten nicht funktionstüchtige) Taschenlampe gefunden wurde, die man in Notfällen auch als Teaser benutzen könnte, wurde mir sogar unerlaubter Waffenbesitz vorgeworfen.
Insbesondere das Framing, anders kann ich es nicht nennen, ich sei rechtsradikaler Reichsbürger, zog sich durch die gesamte Verhandlung und diente scheinbar nur dazu, mich zu diskreditieren. Aber dies schreibe ich Ihnen nur informationshalber.
Ich möchte auf die Atteste, die ich ausgestellt habe, zurückkommen.
weiterlesen: https://t.co/InDfFkLigu
Ex-Gesundheitsamtsleiterin zur Corona-Politik: «Wir hätten den Pandemieplan anwenden müssen.[...] Ich fürchte, dass wir nichts gelernt haben.» Prof. Dr. Ursel Heudorf ist Medizinerin und war bis 2019 stv. Leiterin des Gesundheitsamtes in Frankfurt am Main. Im Gespräch geht es um die Rolle des öffentlichen Gesundheitsdienstes während Corona.
Produktionskosten: ca. 1.700 €
Weitere Produktionen ermöglichen:
Bastian Barucker, GLS Bank, IBAN: DE02 4306 0967 1115 7847 01, BIC: GENODEM1GLS, Betreff: Schenkung
PayPal: [email protected]
Link in den Kommentaren.
Wir haben noch mal über Corona-Aufarbeitung gesprochen, gegen das Schweigen im Walde.
Saskia Ludwig und Ulrike Guerot: Spaltung und Corona - Aufarbeitung https://t.co/U2zaioxjLT via @YouTube
1/ 💥💥💥 Ein weiteres Mal wird unser Staatsvirologe „Ich-hatte-mal-überschlagen“- Drosten @c_drosten von harten Zahlen widerlegt:
Nicht nur in Deutschland, sondern auch in unzähligen anderen europ. Ländern - inkl. England!!! - sanken die Infektionszahlen schon VOR der Einführung von drakonischen Lockdowns!
„Prof. Simon Wood von der School of Mathematics in Edinburgh sagte, dies stelle Behauptungen in Frage, dass ein früherer Lockdown Tausende von Leben hätte retten können. … Wenn man sich die Zahlen ansieht, waren vollständige Lockdowns größtenteils unnötig, um die Infektionswellen umzukehren. …
Die in der Zeitschrift Journal of the Royal Statistical Society Series A veröffentlichte Studie kritisierte die Regierung auch dafür, das Covid-Risiko für gesunde junge Menschen ‚absichtlich verzerrt‘ zu haben. …
Prof. Wood fügte hinzu: ‚Die allgemeine Botschaft ist, dass das Covid-Risiko stark übertrieben und die Risiken der Gegenmaßnahmen unterschätzt wurden.‘
Prof. John Ioannidis von der Stanford University sagte, die Studie verdeutliche eine ‚irreführende Pandemie-Erzählung‘, die ‚unmöglich zu verteidigen‘ sei. ‚Die Art und Weise, wie die Wissenschaft während der Covid-19-Pandemie von Interessensvertretung, Aktivismus und Interessenkonflikten instrumentalisiert wurde, wird noch viele Jahre sorgfältige Untersuchungen erfordern‘, sagte er. …
@Telegraph hat das IMPERIAL COLLEGE um eine Stellungnahme gebeten.“
Important reporting by @sarahknapton 🙏
https://t.co/mC19PDDrBZ
Februar 2026: Der Moment, in dem @AuswaertigesAmt anfing, völlig unverblümt vom #BPK-Podium aus Journalisten zu drohen:
“Ich bin übrigens auch Ihnen Herr Warweg dankbar dafür, dass Sie immer wieder bekannt machen, dass es diese Sanktionen gibt und dass es dieses Sanktionsregime gibt. Denn klar ist: Denjenigen, die das unterlaufen, muss bekannt sein, dass das Ganze mit Kosten verbunden ist und womit dann zu rechnen ist.”
Zum Thema Corona habe ich seit 2020 für meine Mandantschaft viele Klagen zur Klärung von verfassungsrechtlichen Grundsatzfragen geführt, zahlreiche Gastbeiträge verfasst, Interviews gegeben, Vorträge gehalten, Schriftsätze veröffentlicht und immer wieder eine Aufarbeitung angemahnt.
Neben der Kritik an vielen falschen politischen und juristischen Entscheidungen habe ich von Beginn an für einen offenen Diskurs plädiert. Er wurde seitens der Regierenden und zu vielen Journalist*innen systematisch verhindert. So lange, bis die einen irrational Angst vor Covid und die anderen vor dem Staat hatten (1).
Die Verunmöglichung eines pluralistischen und fairen Diskurses unter Anwendung der Regeln des kritischen Rationalismus war wahrscheinlich der Kardinalfehler während der Coronazeit.
Überdeutlich wird das in dem Bericht über Dennis Hehlgans und dem Umgang mit seinem mutmaßlichen Impfschaden (2): „Freunde hatten ihn aufgefordert, seine Aufklärung im Internet einzustellen, weil dies nur der AfD helfe.“
Im Jahr 2021 haben sich bei mir unabhängig voneinander mehrere Ärzt*innen gemeldet und auf von ihnen beobachtete Impfschäden durch die Corona-Impfungen hingewiesen. Ich bot ihnen die Vermittlung an die Presse an, doch diesen Mut wolle niemand von ihnen aufbringen. Ihre Angst war nachvollziehbar. Kritik hatte damals einen hohen Preis - Schweigen aber auch.
Den flächendeckenden medialen Versäumnissen kommt hierbei eine erhebliche Verantwortung zu.
Für eine Mandantin klagte ich Ende August 2020 gegen das RKI. Wir beanstandeten die aggravierende und damit faktenwidrige Darstellung bzw. Bewertung des Infektionsgeschens. T-online griff das auf und zitierte mich: „Es ist von überragender Bedeutung, dass sich das RKI einer verzerrenden, übertriebenen Berichterstattung enthält. Es hat sich wissenschaftlich zu äußern und nicht politisch.“
Juristischen Erfolg hatte die Klage keinen, aber das RKI passte seine Formulierungen an (siehe unten, RKI-Protokoll vom 31.8.2020).
Die RKI-Files haben Jahre später gezeigt, dass unsere Kritik an der politischen statt der rein wissenschaftlichen Kommunikation berechtigt war.
Der t-online Artikel hingegen war seinerzeit tendenziös geschrieben. Damit war t-online aber keineswegs alleine. Ob Spiegel, Süddeutsche Zeitung, die tagesschau usw usf., viele Leitmedien hatten sich vorschnell auf die Seite der Regierenden geschlagen statt kritisch das staatliche Handeln zu hinterfragen.
Warum ich wegen ‚Corona‘ keine Ruhe gebe – und warum ihr das auch nicht tun dürft.
Wenn wir, die Ungeimpften und die Maßnahmenskeptiker, nicht daran erinnern, wird es keiner tun. Nur wir wissen wirklich, wie sich diese Zeit angefühlt hat.
Und die Täter werden sich hüten.
Corona war ein Präzedenzfall. Der Sündenfall. Halten die Grundrechte, was sie uns versprechen? Sie waren nie als Schönwetterrechte gedacht.
Wird einmal mehr in der deutschen Geschichte ein Ausnahmezustand missbraucht, um demokratische Abläufe zu verhindern (‚Ministerpräsidentenkonferenz‘) und Grundrechte abzuschaffen, wie schon ab 1930? Ja, ab 1930, liebe Geschichtskenner, denn ab da wurde schon zensiert und es gab Versammlungsverbote. Aus der ‚Mitte‘ der Weimarer Republik.
https://t.co/PzCGBtyt2u
Bei allem Geschimpfe über die 1968er:
Sie waren mit vollem Recht in Massen auf den Straßen und haben gegen die Notstandsgesetze protestiert.
https://t.co/4uenlBCqtA
1968 wurde der ‚Spannungsfall‘ ins GG geschrieben, den Kiesewetter heute fordert. Wegen ‚Drohnen‘. Hier kann ich wieder nur anzweifeln, aber:
Nach allem, was wir heute über ‚Corona‘ und ‚Impfung‘ wissen, dürfen diese zwei Jahre, die sie uns und vor allem unseren Kindern geraubt haben, nicht in Vergessenheit geraten.
Gerade weil wir den Betrug heute beweisen können. Vielleicht eine einzigartige Gelegenheit.
Der ehemalige Familienrichter Christian Dettmar zur Aufarbeitung der Corona-Politik: „Solange die Frage nicht geklärt ist, warum die Maßnahmen angeordnet wurden, obwohl bekannt war, dass sie nicht gerechtfertigt waren, haben wir keine echte Aufklärung.“
«Alle, die ein ehrliches Interesse an der Aufarbeitung der Corona-Jahre haben, finden hier ein Zeitzeugnis, das die Vorgänge und Zuständigkeiten namentlich und mit kalendarischer Einordnung bereitstellt. Ich empfehle es jedem interessierten Bürger und dringend allen Ärzten. Es gehört in die Bibliothek aller Politiker und Abgeordneten.» https://t.co/fnNtViDkFj
1/ Absolutes NO-GO in der CORONA-ENQUETE-Kommission im Bundestag:
Die CDU/CSU-Fraktion hat mit Intensivmediziner Stefan Kluge vom UKE einen Sachverständigen mit massiven Interessenskonflikten ausgewählt:
Nach eigenen Angaben erhielt Stefan Kluge „Beraterhonorare“ sowie …
1/ Nachdem die „KILLERVARIANTE“ ausgedient hat und die Strategien aus dem PANIKPAPIER des BMI nun auch dem ÖRR-Seher bekannt sind, brauchen K. Lauterbach und @SZ_Wissen@ChristinaBerndt eine neue heiße Story, um noch Covid-Impfungen unter die Leute zu bringen:
Corona -> Krebs?