@Kotenok_123@SHomburg Alles wirr, Schwurbler Aufzählungslogik halt, kommt man nicht gegen an. Aber zeig mal c), keine Ahnung auf welches Zitat sich das bezieht. Falls es b) sein sollte, gelogen ist es alle mal von dir, ausser du hast eine eigene wirre Realität.
@Kotenok_123@SHomburg Wird ja immer wilder. Erst wird unterstellt, ich sei nicht besonders helle, dann dass ich mind. 5 fach geboostert sei, dann dass ich Corona-Leugner sei, dann ich würde copy/paste nicht erkennen, und das ganze unter einem Schwurbel Tweet von SHomburg zum Thema Corona. Großes Kino.
Hier wird sehr gut erklärt, wieso in Deutschland, trotz hoher Mengen grünen Stromes, die Preise aufgrund des Merit Order Prinzips so absurd hoch sind. Spoiler: die Gaskraftwerke sind schuld. Fr. Reiche will ja viele davon.
@Kotenok_123@SHomburg Oder, du weißt selber nicht wer mit "wir" gemeint ist, traust dich aber nicht es zu erfragen, weil du sonst von deinen Freunden als Troll abgestempelt wirst. 🤣
@Kotenok_123@SHomburg Es kann jedoch auch sein, dass du den Tweet von SHomurg garnicht gelesen hast, sondern ihn als braves Herdentier einfach nur reflexartig geliked hast. Ich weiß es nicht, ahne aber das Schlimmste.
DIE SAAT DER AfD GEHT AUF‼️
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BRAVO HERR @Bundeskanzler
Ein zweijähriger Junge ist in Baden-Württemberg am Mittwoch von einem Unbekannten mit dem Kopf in einen Brunnen gedrückt worden. Wie die Polizei mitteilte, wurde der Junge bei dem Angriff nicht verletzt.
Der Vorfall ereignete sich demnach gegen 13.20 Uhr am Bernhardusbrunnen in Rastatt. Die Ermittler gehen von einem rassistischen Motiv aus: Der Mann habe bei dem Angriff "ausländerfeindlich" auf den Jungen eingeredet. Wie die Polizei schreibt, eilten die Mutter und weitere Passanten dem Jungen zu Hilfe.
Oder hier 👇
Was geht da am Russischen Haus in Berlin vor sich?
Warum werden dort plötzlich große Paketmengen hinein- und herausgeschoben? Ist das vermeintliche „Haus der Kultur“ neuerdings zum Postbetrieb geworden?
Weit gefehlt. Es ist längst offiziell eine Poststelle – und zwar nach eigener Darstellung die einzige offizielle Auslandsniederlassung der russischen Staatspost weltweit. Mitten in unserer Hauptstadt. ☝️
Vor dem Russischen Haus beobachtet @HenryLindo123 seit einigen Tagen eine sprunghafte Zunahme der Paketmengen. Fotos zeigen voll beladene Transportwagen vor dem Gebäude.
Ein Schelm, der Böses dabei denkt: Ausgerechnet jetzt fliegt durch ukrainische Angriffe ein Logistikzentrum des russischen Onlinehändlers Wildberries nach dem anderen in die Luft.
Ob die wachsenden Paketberge in Berlin damit zusammenhängen und nun aus Deutschland Waren nach Russland geschickt werden, die dort in Rauch aufgegangen sind, lässt sich bislang nicht belegen. Naheliegend ist die Frage trotzdem:
Werden ausgefallene Lieferketten nun verstärkt aus Deutschland bedient? Gehen Waren, Ersatzteile oder andere Güter über Berlin nach Russland – vor den Augen deutscher Behörden, die einmal mehr lieber nicht so genau hinsehen?
Die Postannahmestelle befindet sich schließlich im Russischen Haus, also in der Berliner Außenstelle von Rossotrudnitschestwo. Diese russische Bundesbehörde steht seit Juli 2022 auf der EU-Sanktionsliste. Ihre Vermögenswerte müssen eingefroren bleiben; ihr dürfen grundsätzlich weder Gelder noch wirtschaftliche Ressourcen zur Verfügung gestellt werden.
Die Paketabfertigung dürfte kaum kostenlos erfolgen. Deshalb stellen sich sehr konkrete Fragen:
Wer kassiert die Versandgebühren? Fließen Miete, Provisionen oder andere Zahlungen an das Russische Haus oder seinen Betreiber? Wer stellt Räume, Personal, Strom und Infrastruktur bereit? Was befindet sich in den Sendungen, wer sind die Empfänger – und wie genau werden diese Warenströme kontrolliert?
Die Fotos beweisen weder einen Zusammenhang mit Wildberries noch automatisch einen Sanktionsverstoß. Aber die zeitliche Koinzidenz und der sprunghaft wachsende Paketumschlag an genau diesem Ort sind zu auffällig, um sie mit einem Schulterzucken abzutun.
Zumal Medien Anfang 2026 über ein deutsches „Schattenpost“-Netz berichteten, über das unter anderem sanktionierte Elektronik, Bargeld und Schmuck nach Russland gelangt sein sollen. Bei Testsendungen konnten mit GPS ausgestattete Pakete bis nach Russland verfolgt werden.
Eine offizielle Niederlassung der russischen Staatspost im Haus einer sanktionierten russischen Bundesbehörde war schon bisher erklärungsbedürftig. Spätestens jetzt müssen Zoll, Bundesbank und Staatsanwaltschaft offenlegen, auf welcher rechtlichen Grundlage dieser Betrieb läuft und ob dort gerade jemand sehr eilig versucht, ausgefallene russische Lieferketten aus Deutschland zu ersetzen.
Die Bundesregierung hätte durchaus einen Hebel: Sie kann das sogenannte Tätigkeitsabkommen bis zum 6. Dezember 2026 kündigen. Dieses Abkommen regelt, was Russland in dem Gebäude überhaupt als Kultur- und Informationszentrum betreiben darf.
Das 99-jährige Nutzungsrecht am Gebäude ist ein anderes Abkommen. Es zwingt Deutschland aber nicht dazu, den Betrieb einer sanktionierten russischen Behörde samt kommerzieller Infrastruktur politisch auf ewig hinzunehmen.