@zeitonline Wenn alles politisch ist, selbst das Backen, ist nichts politisch. Das Ancien Regime des "Linksliberalismus" ist von Satire nicht mehr zu unterscheiden. Deshalb geht es gerade unter.
@KaiNielsen67 Nein, aber auch nicht als AfD-Mehrheitsbeschaffer. Vor zwei Jahren hätte sie die AfD noch aus einer Position der Stärke integrieren können. Heute fliegt die Union in alle Richtungen auseinander.
@JuliusBetschka Indem man Forderungen erhebt, gegen die die Union noch vor wenigen Monaten gestimmt hat?
Nein, so macht man das nicht.
https://t.co/0weJoWuQPU
@schorn_stephan Ist ne internationale Studie. Da wird noch ernsthafte Sozialwissenschaft gemacht und keine Legitimation für ideologisch getriebene politische Entscheidungen.
@CarstenBKK@CDU Tut mir fast leid, die gute strukturelle Analyse zu personalisieren. Aber Merkel hat nach Kohls Ende genau das getan: Sie hat via FAZ den Übervater vom Sockel gestoßen. Und die Basis (gibt's die noch?) hat sie dafür nach oben getragen.
@zeitonline Dieses permanente Gequatsche über die AfD und die Frage, wer Schuld an deren Umfrageergebnissen hat, ist nur noch ermüdend. Macht einfach bessere Politik.
@welt Es ist gar nicht so, dass viele Wähler die AfD oder die Linke besonders toll finden. Sie wollen einfach das alte Establishment loswerden, das ihnen die jetzige Situation eingebrockt hat.
@Anne_de_Cologne Gar nicht. Wir erleben das, was Soziologen Bifurkation nennen, einen Prozess der fortschreitenden Auseinanderentwicklung.
Man kann sich in seine eigene Milieurealität zurückziehen oder muss mit der anstrengenden Ambivalenz leben. Der alte Zustand is over.
@welt Möchte Herr Voßkuhle nicht vielleicht Bundespräsident werden? Er wäre ein um Längen besserer Kandidat als abgehalfterte Bundeskanzlerinnen oder überschätzte Unterhaltungskünstler...
@derspiegel Fearporn beim Spiegel vor den Landtagswahlen. Zuletzt wurden übrigens Patrick Graichen (Focus) und Kevin Kühnert (taz) mit diesem Superlativ geadelt. Ich kann nichts davon ernst nehmen...
@jaegerthomas2@RZitelmann Es verringert die Repräsentationslücke, die durch die Sperrklausel entsteht. Das Wahlrecht orientiert sich am System der Volksparteien, das so nicht mehr existiert.