Das war's vom Fußball. Und jetzt zurück zu den unwichtigen Dingen: Kleiner Rant über die USA, Optimismus, paar Millionen Tote & den beeindruckenden Niedergang Europas...
Un 24 de Junio de 1945, se celebró el primer desfile en honor a la victoria del pueblo soviético sobre los nazis en la Plaza Roja de Moscú.
Más de 200 estandartes nazis fueron arrojados a los pies del Mausoleo de Lenin como símbolo de la derrota del nazismo ante el comunismo.
Más de 31.000 soldados soviéticos marcharon victoriosos, organizados por regimientos que representaban los distintos frentes de la guerra, algunos aún heridos de la batalla, protagonizaron el desfile más emotivo de la historia militar.
– 20 Prozent der Leute sind zu arm für eine Woche Urlaub
– Wohngeld wird gekürzt
– Rente mit 70 kommt
Das ist die affengeile Freiheit, für die wir an der Ostfront krepieren sollen.
Eltern, schützt eure Kinder vor der rechtslastigen, von nazistischen Ritualen und sexistischen Umtrieben geprägten Pistorius Truppe. Sie planen laut deutschen Geheimdienste u.U. bereits 2027 den offenen Krieg gegen Russland zu beginnen.
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Hoy, los activistas vascos de la Flotilla por Palestina han sido salvajemente agredidos por la Ertzaintza del PNV en el aeropuerto de Bilbao. Llegaban después de ser secuestrados, humillados y torturados por los genocidas de Israel. Las imágenes están dando la vuelta al mundo.
Wirtschaft für die Menschen!
Dass die Vereinigten Staaten ihnen nicht mehr Bescheid sagen, wenn sie einen ihrer Angriffskriege beginnen (Iran) oder blitzartig beenden (Afghanistan), mögen sich die europäischen Staatschefs ja noch irgendwie schönreden.
Dass nun aber auch das völlig unbedeutende Grobbritannien seine kontinentalen Kollegen nicht mehr ernst genug nimmt, um sie im Rahmen der EU, der Starmer (in Umkehrung des Referendumsauftrags) de facto wieder beigetreten ist, über FEINDBEKÄMPFUNG & ENDSIEGrelevante Schritte zu informieren, sollte ihnen vielleicht zu denken geben.
Wahrscheinlich ist Ihnen da draußen, die Sie von „Wirtschaftlichkeit“ und „Produktivität“ in der EU sicher ihren eigenen Eindruck haben, gar nicht bewusst, dass in Brüssel ein eigener Kommissar daran arbeitet, dass beides so bleibt, wie es nun mal ist.
Es handelt sich um den Manfred Strebers EVP-Laden angehörenden Letten Waldi „Sitz!“ Dombrowski (s. lustiges Video), der 2014 eigentlich Kommissionspräsident (anstelle des Kommissionspräsidenten) werden wollte, was man ihm zugunsten von Jean-Claude Juncker allerdings schnell abgeschminkt hat. Seither ist er in Brüssel Vizepräsident der EU-Kommission & Kommissar für irgendwas mit Wirtschaft* – dritte Amtszeit, dreizehntes Jahr.
Seit geschlagenen vier Jahren zeigt er es zusammen mit vonderLeyen, Kallas und anderen Leuchten nun schon der russischen Wirtschaft - wir fürchten: sogar unserer eigenen -, wobei er als Vertreter eines baltischen Ministaates vorurteilsgemäß als automatenhaft kompromissloser Hardliner in Erscheinung tritt.
(Als streichelzoofähigen Softliner hat man ihn in Brüssel nur in zwei Zusammenhängen kennengelernt: beim Wirecard-Skandal & in der griechischen Staatstrojaner-Affäre, aber da ging es ja auch nicht um krasse Adrenalinstöße aus dem ökonomischen Armdrücken mit irgendwem, sondern – gäääähn! – nur um den Schutz der EU-Bürger vor – doppelgääääähn! – illegalen Finanz- & Überwachungspraxen.)
Am vergangenen Dienstag hat nun der dem (politischen) Untergang ohnehin geweihte Keir Starmer die Sanktionen gegen russisches Flugkerosin & Diesel gelockert, um britische Verbraucher vor steigenden Energiepreisen zu schützen. Und zwar nicht nur, ohne Brüssel im Vorfeld davon in Kenntnis zu setzen, sondern noch nicht einmal 24 Stunden, nachdem die geopolitischen Blutsbrüder einander auf dem G7-Treffen am Vortag noch explizit geschworen hatten (mit Spucke!?), GENAU DAS auf gar keinen Fall zu tun.
Erst machen unsere Freunde aus den USA also mit uns Schluss („Ausnahmeregelung“ für den Kauf russischen Öls) - und jetzt auch noch die von der Insel. Und beide, ohne uns auch nur Bescheid zu sagen, schnief, einfach durch Statuswechsel auf Facebook! Es läuft nicht so besonders mit der (wirtschaftskriegerischen) Einigkeit, könnte man meinen.
Und mit den Sanktionen auch nicht. Denn gerade meldet Bloomberg, dass die Kommission auf Druck der europäischen Automobilindustrie, die auf Druck der EU ja ihrerseits zur Panzer- & Bummbumm-Industrie zu degenerieren droht, ihre Sanktionen gegen chinesische Halbleiterlieferanten zurücknehmen wird - dieselben Sanktionen, die sie mit dem 20. Paket doch gerade erst erlassen hatte.
Egal! Bald kommt ja das 21., 22., 23., 24. und 98. - jetzt wird in Grund und Boden sanktioniert! Und rechtzeitig zum Kriegsbeginn 2029 (dem Neunzigsten!) ist der Feind dann platt. (Und zwar nur durch die gewaltige Kraft unserer Sanktionen, sodass wir uns - rückblickend - alle Ausgaben für diese blöde Aufrüstung doch eigentlich hätten gespart haben können, oder nicht?)
Wir halten vorübergehend fest: Während im Fahrwasser der (vom eigenen Lager fabrizierten!) „Hormus-Krise“ nach den USA nun auch Grobbritannien seinen Kurs der vollständigen Verblendung korrigiert, Hybris auf ein realistischeres Maß stutzt und Sanktionen lockert, kündigt Waldi „Fass!“ Dombrowski für die EU das genaue Gegenteil an.
Nichts passt besser zum Orwellschen Zustand der EU als die Tatsache, dass es ausgerechnet der Kommissar für „Wirtschaftlichkeit“ und „Produktivität“ ist, der - ausgerechnet jetzt - für die Verschärfung der Sanktionen sorgen will - und damit für die Erhöhung des Drucks auf exakt jene Bereiche, für die er als EU-Kommissar zuständig ist.
Intelligenz, Logik & Tod - Meister aus der EU-Kommission.
* Ressortname in der letzten Legislatur: „Wirtschaft für die Menschen“
#DGB am Ende.
Hand in Hand mit der #Prostitutionslobby.
Wer das Nordische Modell ablehnt und auf die Kooperation mit Bordellbetreibern setzt, fördert den #Frauenhandel.
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Wie beim »Squid Game« gab es an den Verteilzentren in #Gaza Phasen von rotem und grünem Licht: Doch gefeuert hat #Israel ohnehin die ganze Zeit, auch auf die 🇺🇸GHF-Söldner.
»Das ist einfach krank«, sagt ein 🇬🇧Elitesoldat, der dabei war.
Mein Artikel heute in @jungewelt 🔗👇
Paris zeigt, was möglich ist: Das Nordische Modell schützt Frauen, stoppt Nachfrage und entlarvt Prostitution als Gewalt.
Frankreich handelt. Deutschland bleibt das Bordell Europas. https://t.co/cL6dHsPEnK
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