@UntergrundBonn Die Sache ist ziemlich einfach: es gibt prinizipbedingt ohnehin keine zu 100% sichere KI. Nur geringe Änderungen im technischen Unfeld (mehr Last) können zu anderen-fehlerhaften Antworten führen. Also kann es der EU nur darum gehen, mißliebige Lieferanten ausschließen zu können.
@E_Boeminghaus Und diese Frage stellt sich ohnehin, um die eigenen Prozesse vor den Zugriff der KI in einem fernen Rechenzentrum zu schützen, weil Sie nicht wissen, was der KI-Anbieter mit diesen Informationen wirklich anstellt. Darauf hatten Sie ja kürzlich hingewiesen (Microsoft).
@E_Boeminghaus Diese Ideen hatte dann schon ein Mensch in ähnlicher Form und es war Lernstoff für die KI. Und noch einmal: hätte ein Unternehmen seine interne KI mit Fable 5.0 aufgebaut, wäre es heute arbeitsunfähig. Das erste was jetzt fällig ist, ist eine Neujustage Cloud versus inhouse.
@E_Boeminghaus Für dieses „die KI ersetzt fast alle Arbeitsplätze“ fehlen ohnehin die energetischen Ressourcen und das nicht nur bei uns. Nachdem Amis gerade gezeigt haben, wie wenig Verlaß auf die Verfügbarkeit ihrer KI-Cloudlösungen ist, stellen sich ohnehin ganz neue grundsätzliche Fragen…
@E_Boeminghaus Und ich würde ohnehin abwarten, was passiert, wenn der Aufwand für die Nutzung der KI die realen Kosten+Gewinnmarge abbilden muss. Der Abgesang auf die Standardsoftware kommt ziemlich sicher viel zu früh. Reproduzierbare Echtzeitprozesse und KI werden nicht so einfach Best Buddys