NOOP V6 was just launched ! One of the biggest releases yet.
- App which allowed users to use Whoop without subscription, isn't limited to Whoop anymore.
It now supports:
--> Chest straps and arm bands (Polar H10 and pals)
--> Gym machines
- Import your Oura, Fitbit or Garmin export
- GPS workout routes now work on iOS and MacOS
- You can now Recalibrate baselines
- Caffeine log
And a lot more features...
They bolted a Copilot key onto your keyboard whether you asked or not. Meanwhile the One who’s knocked for 2,000 years still won’t press it for you — that door only opens from the inside. 📖
@ParthJadhav8 Just went fully offline with Noop and I’m blown away by the clean design and the details! 👏🏼✨
Everything stored locally — no subscription, no cloud.
It even runs rock-solid stable on iOS 27 Developer Beta! The devs absolutely crushed it. This is the future! 🔥
For decades a pacemaker has meant surgery, wires, and hardware threaded into the heart muscle. MIT’s version is a hydrogel sticker. One gene injection reprograms heart cells so they can “hear” sound; an ultrasound pulse then tells each beat when to fire, calcium floods in, and the muscle squeezes. The hardware stays on the skin, and the heart is never touched. #Sonogenetics
@DanieleGanser Herr Ganser, niemand liebt den Krieg, weder Sie noch ich. Sie sind Historiker: Die Gespräche, die den Kalten Krieg beendeten, folgten der Stärke, nicht Entwaffnung. C.S. Lewis sah es: Neutralität im Streit hilft dem Täter. Frieden stiftete nur Einer — am Kreuz (Kol 1,20). 🕊️
Introducing Claude Opus 4.8: it builds on Opus 4.7 with sharper judgment, more honesty about its own progress, and the ability to work independently for longer than its predecessors.
Available today at the same price.
Winterthur, helllichter Tag: ein polizeibekannter 31-jähriger Schweizer sticht drei Menschen nieder, laut Augenzeugen mit „Allahu Akbar”-Rufen. Im An’Nur-Umfeld aktenkundig, 24 Stunden zuvor von der Psychiatrie als ungefährlich entlassen. Absehbar war das längst.
Die Kette steht in den Akten: Selbstmeldung mit wirren Aussagen, fürsorgerische Unterbringung, Entweichen, Rückführung. Dann das ärztliche Urteil „weder fremd- noch selbstgefährdend” und die Entlassung. Einen Tag später drei Stichopfer. Dokumentiert war jede Stufe, gehandelt hat niemand.
Der Staat kannte die Person, hatte die Akte und besitzt die Instrumente — der Bürgerrechtsentzug bei Terror steht im Gesetz. Was fehlt, ist der Wille. Bis dahin steht der nächste mit Akte am nächsten Bahnhof, und wir erfahren seinen Namen erst, wenn die Klingen schon stecken.
#Winterthur
https://t.co/pxxKDTHyJb
Hier sind drei konkrete Beispiele:
1. Der Acker, der zur Stadt wurde: Im Glattpark Opfikon standen vor 25 Jahren 67 Hektaren Wiesen und Felder. Heute Wohnblocks für 7’000 Menschen. Jeder neue Einwohner braucht im Schnitt rund 100 m² Boden — fürs Wohnen, Strassen, Schulen, Läden. Eine halbe Million Menschen weniger heisst rund die dreifache Fläche der Stadt Genf, die grün bleibt.
Quellen: Stadt Opfikon; BAFU «Zustand Boden» (17,6 km²/Jahr Versiegelung); BFS-Bevölkerungsszenarien 2025–2055.
2. Die Autobahn, die nie fertig wird: Mehr Menschen heisst mehr Pendler heisst Ausbaudruck. Der letzte Autobahn-Ausbau hätte über 400’000 m² Kulturland und Wald gekostet — sechs Spuren, neue Tunnels, 4,9 Milliarden. Jede Spur zerschneidet Lebensräume: Von den Wildtierkorridoren der Schweiz ist nur noch jeder vierte intakt.
Quellen: ASTRA-Botschaft Ausbauschritt 2023; umverkehR-Faktencheck 11/2024; BAFU-Inventar Wildtierkorridore (28 % intakt).
3. Das Moor, das erstickt: Fast alle Schweizer Moore und Wälder bekommen zu viel Stickstoff ab — aus Verkehr, Heizungen, Landwirtschaft. Mehr Menschen, mehr Autos, mehr Heizungen, mehr Druck, jeden Acker auszuquetschen. Weniger Köpfe entlasten genau hier.
Quellen: BAFU «Stickstoffeinträge» 2022 (100 % der Hochmoore, ~90 % der Wälder über dem Grenzwert); ARE Sachplan Fruchtfolgeflächen.
Das löst nicht alles — gegen Pestizide und Bausünden braucht es anderes. Aber wer mehr Natur will und gleichzeitig immer mehr Menschen, rechnet gegen sich selbst.
Sie vergleichen Äpfel mit Birnen: Der Block ersetzt nicht die 20 EFH – er kommt dazu. Glattpark Opfikon IST verdichtet, gestapelt – und trotzdem 67,4 ha grüne Wiese unwiderruflich weg. Trotz RPG 2013 versiegelt die Schweiz weiter +18 km²/Jahr. Verdichtung verzögert das Wachstumsproblem, sie löst es nicht.
Drei konkrete Schweizer Umweltschäden durch Bevölkerungswachstum:
Glattpark Opfikon: 67,4 ha wurden überbaut — auf dem ehemaligen Oberhauserriet, einem Feuchtgebiet mit Torfabbau und Sumpfvegetation. Für 8’000 zusätzliche Einwohner. Quelle: Stadt Opfikon.
Niderfeld Dietikon: Der städtische UVB vom 29.8.2023 hält wörtlich fest: «Bis auf eine Magerböschung werden alle kartierten Lebensräume beseitigt.» Das sind 91,6 % Habitatverlust auf 40 ha — für 3’700 neue Einwohner. Keine Pestizide. Beton.
3. Gubriströhre, eröffnet 3.7.2023: >120’000 Autos täglich direkt an drei nationalen Flachmooren (Schachen, Hänsiried, Katzensee-Allmend). ASTRA-Eingeständnis 2010: Die Überdeckung schütze «das wertvolle Moorgebiet vor Überdüngung durch Stickstoff aus Autoabgasen». 72 % der 304 schweizerischen Wildtierkorridore beeinträchtigt oder unterbrochen. Quelle: BAFU.
Versiegelung, Habitatverlust, Zerschneidung — das BAFU listet sie im Aktionsplan Biodiversität 2025–2030 VOR Pestiziden und PFAS als Hauptursachen.
@HPMller590601@ZeitgeistFever@SVPch Charmant: Mit Ihrer Logik wäre auch das Pro-Kopf-Argument «Gedöns» – es adressiert ja nur einen der zwei Faktoren. Konsequent wäre: nichts tun. Wer das eine als Lüge brandmarkt, statt beides zu fordern, betreibt selbst genau das, was er der SVP vorwirft.
@HPMller590601@ZeitgeistFever@SVPch Stimmt: Die SVP-Bilanz bei Raumplanung und Pestiziden ist mau. Aber Bodenverbrauch hat zwei Faktoren: wie viele Menschen, und wie viel pro Kopf. Ihr Argument trifft den zweiten, die Initiative den ersten. Beide nötig – keiner ersetzt den anderen.
@Keir_Starmer Kind words, PM. Eid honours the day a ram died in place of Abraham’s son. Christians see that ram as a preview of Jesus — who climbed His own hill, and this time no animal took His place. “Behold the Lamb of God.” (John 1:29) ✝️