Goodbye, Mexico. You’ve been the worst host: insulting your visitors, booing national anthems, attacking journalists and rival fans, and being helped by FIFA’s corruption to go further than your talent could ever take you. You showed the world your mediocrity.
#Mexico
@jensrabe_@julianhosp Das eigentliche Problem dass ich sehe ist dass Leute nicht die Verantwortung für ihre Investmententscheidungen übernehmen. Hab über 15k mit DFI verloren und das war einzig und alleine mein Fehler. Aber klar, die Opferrolle fühlt sich halt besser an…
@FurkanCCTV Ich bin nach 6 Jahren komplett aus Bitcoin raus. Einsteigen werde ich erst wieder wenn Saylor aus dem Markt draußen ist. Egal wo der Preis dann ist…
The news that Orbán’s people inform Moscow about EU Council meetings in every detail shouldn’t come as a surprise to anyone. We’ve had our suspicions about that for a long time. That’s one reason why I take the floor only when strictly necessary and say just as much as necessary.
Denmark prepared for a possible U.S. attack: Flew blood supplies to Greenland and planned to blow up runways
Key sources in Denmark and Europe are now revealing for the first time what happened during the most critical days, when Donald Trump threatened to take Greenland “the hard way.”
When Danish soldiers were rapidly deployed to Greenland in January this year, they brought explosives with them. The plan was to destroy runways in Nuuk and Kangerlussuaq to prevent American military aircraft from landing troops on the island, should the U.S. president ultimately decide to seize Greenland by force.
They also transported blood supplies from Danish blood banks so wounded personnel could be treated in case of combat.
This is reported by DR, which over the past year has spoken with central sources in the Danish government, top military officers, and high-ranking officials and intelligence sources in Denmark, France, and Germany.
All sources have played—and continue to play—key roles in the international crisis triggered by the United States’ demand for control over Greenland.
Together, the sources describe an unprecedented year marked by sleepless nights. None of them had concrete intelligence of specific American attack plans against Greenland. Still, many feared in January that the historically important ally, the United States, could attack at any moment.
At the same time, Denmark reached out to its European allies, leading to closer cooperation.
“With the Greenland crisis, Europe realized once and for all that we must be able to handle our own security,” said a French senior official involved in the intense period.
A rapid-response force consisting of Danish, French, German, Norwegian, and Swedish soldiers was first deployed to Nuuk and Kangerlussuaq.
Shortly after, a main force followed, including:
-Soldiers from the Danish Dragoon Regiment in Holstebro
-Elite troops from the Jaeger Corps
-French alpine troops trained for cold and mountainous warfare
At the same time, Danish fighter jets and a French naval vessel were sent to the North Atlantic.
According to several sources, the goal of having multinational troops on the ground was to ensure that any U.S. attempt to take Greenland would require a large-scale hostile action—thereby deterring such an attempt.
“We have not been in such a situation since April 1940,” said a Danish defense source, referring to the days before Denmark’s occupation during World War II.
Unlike in 1940, when Denmark chose not to resist militarily, the government and defense leadership this time decided—after extensive confidential discussions—to take the opposite approach:
If the U.S. attempted an attack, Danish forces would be armed and ready to fight. Danish F-35 fighter jets deployed north were also fully armed.
All this despite the understanding that Denmark could not realistically withstand a U.S. military attack.
“The cost for the U.S. had to be raised. The U.S. would have to carry out a hostile act to take Greenland,” said a senior Danish defense source.
Source: DR
⏸️ Regime Change war nie das Ziel: Ohne Plan da rein gegangen?
Manchmal höre ich mich an, wie eine kaputte Schallplatte. Ich weiß.
Aber es kommt mir wirklich oft so vor, als wenn ich mich in einer Post-Apokalyptischen-Stephen-King-Welt befinde, in der alle über etwas sprechen, was nie stattgefunden hat. Infiziert von einem Virus. Der es im Grunde wohl auch ist.
Entweder die Leute haben keine Ahnung von Militär, oder sie unterliegen einer Massenpsychose. Ersteres halte ich nach vier Jahren in diesem Projekt für empirisch nachgewiesen, beim zweiten werde ich mir immer sicherer.
Von Tag Eins des Angriffs auf den Iran an konnte ich lesen, die USA seien „ohne Plan“ da rein gegangen. Das steigerte sich und inzwischen lese ich es überall. Auch bei Menschen, die ich wirklich schätze. Es ist surreal.
Wann immer ich frage, welchen Plan sie erwarten, kommt nichts mehr. Und wenn etwas kommt, ist es „Regime Change“.
Kürzen wir das bitte ab: Kein Staat der Welt hat irgendein Interesse an einem militärischen Regime Change in einem anderen Land. Mit zwei Ausnahmen: Religion oder Okkupation.
Viel zu teuer, viel zu unbeliebt beim Volk, viel zu unsicher im Ergebnis.
Trump und Netanjahu ist es vollkommen gleichgültig, wie viele Iraner durch das Regime abgeschlachtet werden. Zumindest, wenn man militärische Intervention als Maß nimmt. Und das könnten auch größere Sympathieträger sein, es würde keinen Unterschied machen.
In Syrien hat es Jahre und einen Bürgerkrieg gedauert, bis das Regime gefallen ist. Und nun durch mindestens strenggläubige Sunniten ersetzt wurde. Im Jemen sind Hunderttausende verreckt, und nicht einmal das benachbarte Saudi-Arabien, die Protegés der Regierung, tun etwas gegen die vom Iran finanzierten Huthi. Müssen wir noch über den Sudan sprechen? Oder ist die Realität so schmerzhaft, dass sie gleich generalisiert verdrängt wird?
Irak? Afghanistan? Na dann schaut ersteinmal genauer hin.
Gerade in Europa haben wir die Nachrichten und Bilder der zehntausenden getöteter Iraner gesehen. Der moralische Volkszorn kocht. Und dann gehen die USA und Israel rein. Das muss der Regime Change sein. Er MUSS es sein.
Tatsache ist aber, dass das nie jemand so gesagt hat.
Medien haben das so verkauft. Verkauft! Weil sie wissen, was die Menschen lesen, hören und sehen wollen.
▶️ In seiner ersten Rede am Tag des Angriffs hat Trump vor allem davon gesprochen, dass der Iran die USA angegriffen hat. Und nebenbei hat er gesagt, wenn sie fertig mit der Nummer sind, ist es am iranischen Volk, etwas zu tun.
▶️ Auf einer Pressekonferenz am 02.03.2026 sagte Kriegsminister Hegseth wörtlich „This is not a so-called ‘regime change war’, but the regime sure did change.“ („Dies ist kein sogenannter ‚Regimewechselkrieg‘, aber das Regime hat sich definitiv geändert.“ ...sicher Anspielung auf den Tod Khameneis.)
▶️ Noch vor zwei Tagen hat Netanjahu an die Iraner gewendet auf X gepostet: „Eure Träume werden Wirklichkeit. Wenn die Zeit reif ist – und diese Zeit rückt schnell näher – werden wir euch die Verantwortung übergeben. Seid bereit, die Chance zu ergreifen!“
😱 Was reden alle? Bin ich in der Regime-Change-Twighlight-Zone gelandet?
Krieg ist niemals konstruktiv. Er ist destruktiv. Ziel jedes Kriegs ist Zerstören und Töten. Ich habe das Gefühl, Europäern muss man das immer wieder ins Gedächtnis rufen.
„Bomben haben noch nie für Freiheit gesorgt“ Deutschland, Italien, Polen, Japan…
Aber das bedeutet nicht, dass es das primäre Ziel ist.
Im Grunde sind die militärischen Ziele der USA und Israel definiert und völlig offensichtlich.
▶️ Die Fähigkeit zerstören, Atomwaffen zu bauen.
▶️ Die Fähigkeit zerstören, Israel anzugreifen.
▶️ Die Mittel zerstören, Proxys wie Hamas, Hisbollah und Huthi zu finanzieren.
Alles andere, wie die zerstörte Fähigkeit Russland Drohnen zu verkaufen oder ein Regime Change, sind nur Nebenprodukte, Derivate dessen.
Wer etwas darüber hinaus erwartet, hat Militär nicht verstanden. Wenn ich den Hund von der Kette lasse, erwarte ich doch auch nicht, dass der einen Zaun um mein Grundstück baut, verhandelt und Schilder aufstellt. Der hat da andere Vorstellungen.
Ich weiß nicht, was andere so rezipieren. Aber wann immer ich Äußerungen von verantwortlichen Militärs und Politikern lese, lese ich sehr deutlich, dass es an den Iranern ist, etwas zu ändern.
Und nur, um späteren Kommentaren vorzugreifen: Das heißt nicht, dass ich das gut finde. Ich erkläre und berichte. Das ist die kalte Realität.
Mehr Hilfe als jetzt werden die Iraner niemals bekommen. Niemals. Von keinem. Sie werden den Regime Change selber erledigen müssen. Sie werden zu zehntausenden, vielleicht hunderttausenden, sterben müssen. Sonst wird das nichts.
Diese Hilfe jetzt ist bereits eine ganz große Nummer. Für die Geschichtsbücher. Mehr kommt da nicht.
Die Straße von Hormus ist vermint und die Ölpreise gehen steil. Das ist für Trump ein viel größeres Problem, als das Schicksal der Iraner. Das ist ein indirekter Effekt, über die Finanzmärkte und Konzerne. Ich glaube tatsächlich, damit haben sie so wenig gerechnet, wie mit den absurden Angriffen auf umliegende Staaten, wie bei einem erweiterten Suizid.
Europa und USA beziehen kein Öl aus der Region, es könnte uns egal sein.
Der mit Abstand größte Abnehmer ist China. Und wenn China einsteigt und die Mullahs unterstützt, dann ergibt das ein völlig neues, geopolitisches Gefüge. Denn dann könnte der globale Riese, der sich eigentlich schön aus allem heraushält, indirekt die Hisbollah, die Huthi und nebenbei die Hamas, unterstützen.
Und genau das wäre das nächste große Problem. Nicht das Öl an sich und nicht ein möglicher Bürgerkrieg. China kann den ganzen fucking Iran kaufen und eine Biang Biang Nudeln Garküche daraus machen. Im Iran lebt ein Sechzehntel aller Chinesen.
Und deshalb erzählt Trump etwas von eskortierten Tankern (was Militärs schon bestritten haben) und dass der Krieg fast beendet sei. Um den Ölmarkt bei der Stange zu halten.
Und genau deshalb wurden in der vorletzten Nacht sofort Aufnahmen unclassified veröffentlicht, wie die Navy die kleinen Minenleger der Iraner in die Luft jagt. Die armen Revolutions-Rettiche haben keine Ahnung, dass sie jetzt Allahu-rufend für Chinas Öl sterben werden.
Es tut mir leid, ich verstehe nicht, was die Leute nach nicht einmal zwei Wochen Krieg von „Plänen“ und „Regime Change“ erzählen. Die Oper ist zu Ende, wenn die dicke Frau gesungen hat. Und ich habe das strenge Gefühl, Israel hat da noch was in Petto.
Aber hört doch bitte auf mit dieser völlig illusorischen Vorstellung des Krieges aus humanitären Gründen. Es befürwortet und widerlegt nichts, sondern ist naiv.
Foto: Trauerfeier für durch Israel und die USA Getötete. Enghelab Revolutionsplatz, Teheran, 11.03.2026, Iran Copyright: Khoshiran
Das kann doch nicht euer Ernst sein. Benzinpreise dürfen künftig nur mehr dreimal pro Woche gesenkt werden… Das ist das einzige was euch dazu einfällt. Dann macht doch bitte besser nichts als so eine Krücke.
@ThierryBorgeat Dass die Heiratsstrafe wegfällt, bringt mich etwas in Verlegenheit. Das war bisher meine beste Ausrede gegenüber meiner Freundin.
Jetzt wird’s langsam ernst. 😅
@21__infinity@smart_money Bei mir gäb es keinen Sozialstaat in der jetzigen Form. Und wer nichts eingezahlt hat, bekommt auch (so gut wie) nichts. Egal woher er kommt…