❗️❗️Wegtreten ❗️❗️
Der Kanzler hat die Republik mit einer Kaserne verwechselt. "Nöler, Nörgler, empörte Berufskritiker: Wegtreten!" Der Befehlston ist eben die kürzeste Form des Arguments.
Der Berufskritiker ist dem Berufspolitiker verdächtig, weil einer von beiden seinen Beruf ernst nimmt. Wer ein Reformpaket beschließt und anschließend die Kritiker fortkommandiert, hat zwar ein Paket, aber offenbar keine gute Begründung für dessen Inhalt.
Optimismus wird nun von oben verordnet. Wer ihn nicht unverzüglich empfindet, gilt als Kulturpessimist und wird aus der nationalen Zuversicht entlassen. Die Partei applaudiert, die Zweifel treten weg, und schon ist das Land reformiert.
Vor Deutschland liegen sehr gute Jahre. Es darf nur niemand genauer hinsehen.
Reisewarnung.
"Bitte vermeiden Sie nicht dringend notwendige Reisen."
Es kam die Hitze. Und plötzlich wirkt die Bahn fast philosophisch. Sie sagt nicht mehr: Wir bringen Sie ans Ziel. Sie sagt:
Verzichten sie auf ihre Reise.
Besonders gefällt mir der Satz mit der Sonderkulanz. Das ist ein wunderschönes deutsches Wort. Es klingt, als würde man einem Ertrinkenden erlauben, sein nasses Hemd kostenlos auszuziehen.
#Stellenabbau#VW#Deindustrialisierung - eigentlich müsste die Regierung #Merz über das Wochenende beschließen: 1. Stop AKW Rückbau/billige Energie als Ziel 2. Steuerreform Modell Kirchhof per 1.1.27 3. Abschaffung CO2 Steuer 4. Streichung aller Gesetze der letzten 15 Jahre 5. Kauf dänischer Software für öffentliche Dienstleistungen und 1:1 Einführung 6. Sozialstaat: nicht reformieren, sondern neu, einfach, modern. Erarbeiten und im Herbst beschließen.
“Fantasy” - Aldo Nova
The song became his biggest success, peaking at #23 on the Billboard Hot 100. The album itself climbed to #8 on the Billboard 200. VH1 later ranked it at #78 on its list of the Greatest Hard Rock Songs. https://t.co/EH3tIGZspp
Noch einmal:
Solange Frauen in islamischen Ländern ins Gefängnis kommen, ausgepeitscht oder ermordet werden, nur weil sie das Kopftuch ablegen, will ich hierzulande keine Propaganda für diesen Kopflappen sehen. Schon gar nicht im zwangsfinanzierten BR.
https://t.co/iIXb60IHEu
https://t.co/mRTCDmvu5j
Modest Fashion ist keine Mode, sondern eine an der #Scharia orientierte Bekleidungsvorschrift für Frauen. Sie teilt Frauen in gottesfürchtige und solche, die Gottes Vorschriften missachten, in Ehrbare und nicht Ehrbare. Nicht ehrbare Frauen haben es sich, dieser Ideologie zufolge, selbst zuzuschreiben, wenn sie sexuell belästigt werden. Angesicht des Umstand, dass in Deutschland täglich 39 Vergewaltigungen und 2 Gruppenvergewaltigungen stattfinden, ist die fortschreitende #Islamisierung ein Angriff auf mühsam erkämpfte #Frauenrechte.
https://t.co/hGMSBJOt10
Der BR produziert einen Beitrag über islamische Verhüllung, die so genannte modest Fashion. Sie ist kein harmloser Modetrend, sondern zeigt das Vordringen einer islamistischen Ideologie, die von Frauen verlangt, alles zu bedecken, was bei einem Mann Begehren auslösen könnte. Sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen sind dieser Ideologie zufolge das Problem der Frauen, die es an Züchtigkeit mangeln lassen. In einer Zeit, in der es 39 Vergewaltigungen und zwei Gruppenvergewaltigungen pro Tag in Deutschland gibt, ist die Verharmlosung der patriarchal-islamistischen Ideologie, an der sich der BR beteiligt, ein Schlag ins Gesicht jeder Frau, die ihr Grundrecht der Gleichberechtigung wahrnehmen will und deshalb auch ein Recht hat, in der Öffentlichkeit nicht belästigt zu werden. #Islamismus, #Islam, #Modestfashion, @br_unternehmen, #Frauenrechte
Über 30 Jahre meines Beruflebens habe ich beim Bayerischen Rundfunk verbracht. Bis zum Beginn der 2000-er Jahre eine konservative Enklave innerhalb der ARD. Dann ging’s durch Personalwechsel an der Spitze schleichend in die andere Richtung. Jetzt feierte der BR in einem Beitrag die Verschleierung islamischer Frauen als neuen, modernen Modetrend. Man schütze damit Frauen wie Handys mit einer Hülle. Was ist los in München? Früher gingen wir nach der Arbeit in den Augustiner Biergarten, bald treffen sie sich wahrscheinlich zum gemeinsamen Gebet.
Telefonitis
Es gibt Menschen, die telefonieren über Lautsprecher. Sie tun das überall. Im Supermarkt, im Zug, auf dem Parkplatz, vor der Bäckerei. Sie tragen ihr Privatleben wie eine schlecht produzierte Podcast-Folge durch die Welt.
Man erfährt alles. Dass Sandra wieder so eine Phase hat. Dass Kevin den Termin vergessen hat. Dass die Krankenkasse schwierig ist. Es interessiert niemanden. Das ist das Tragische. Nicht einmal die Beteiligten wirken interessiert.
Früher war Scham ein soziales Regulativ. Heute ist sie eine ausgestorbene Tierart.
Diese Menschen halten das Telefon zwanzig Zentimeter vor ihren Mund, als würden sie einer kleinen Kachel ihre letzten Geheimnisse anvertrauen. Gleichzeitig zwingen sie fünfzig Unbeteiligte zur Teilnahme.
Man sitzt daneben und entwickelt plötzlich eine unerwartete Sehnsucht nach Telefonzellen. Diese gelben, muffigen Kabinen waren keine technischen Einrichtungen. Sie waren Zivilisation.
Die Menschheit hat den Mond erreicht, künstliche Intelligenz erschaffen und den eigenen Genpool kartiert. Und trotzdem schafft sie es nicht, ein Telefon ans Ohr zu halten.
Vielleicht ist das der wahre Niedergang des Abendlandes. Nicht Kriege, nicht Inflation, nicht die Politik, sondern Sven.
Lautsprecher an. 09:28 Uhr. Im Regionalzug. Dreißig Minuten Gespräch über Grillkohle, Fortnite und dem Arsch von Sandra.
Meine Grundagressivität und mein Jähzorn zwinkern sich gegenseitig zu.
Open Letter
To the President of the Russian Federation
From the President of Ukraine
When you came to power in Russia more than 26 years ago, many people in Ukraine viewed you positively. That is how it was. But that is now in the past.
Now, the overwhelming majority of Ukrainians view it positively that our long-range drones paid a visit to the opening of your forum in St. Petersburg, covering a distance of more than 1,000 kilometers. As you know very well, that distance is not the limit of our capabilities.
@sachenverlierer Die heutige Trostlosigkeit in einem, wie ich finde, sehr schönen Statement: “Der Unterschied ist nur: Newman hinterlässt Filme. Die anderen hinterlassen Excel-Tabellen.”
Paul Newman gehört zu jener aussterbenden Kategorie von Männern, die heute als medizinisches Rätsel und moralisches Problem zugleich gelten würden. Er trank Bier, rauchte Kette, ignorierte jede Form von Selbstoptimierung und behandelte seinen Körper offenbar wie eine Mietwohnung, deren Kaution ohnehin verloren war.
Heute lebt man anders. Man misst seinen Schlaf, zählt seine Schritte, badet in Eiswasser und dokumentiert seine Dankbarkeit in Notizbüchern. Der moderne Mensch optimiert sich mit der Verzweiflung eines Aktionärs, der den Kursverfall seiner eigenen Existenz aufhalten möchte.
Newman dagegen wirkte wie ein Mann, der begriffen hatte, dass Sterblichkeit keine technische Störung ist. Vielleicht lag darin sein Geheimnis. Nicht das Bier. Nicht die Zigaretten. Sondern die selten gewordene Fähigkeit, dem Leben nicht ständig hinterherzurennen.
Natürlich sollte niemand daraus medizinische Ratschläge ableiten.
In seiner Biografie liegt eine gewisse Poesie. Er gehörte zu einer Generation, die den Körper benutzte, anstatt ihn zu verwalten. Heute dokumentieren viele Männer jeden Schritt auf ihrer Smartwatch, zählen Kalorien wie mittelalterliche Mönche ihre Sünden und sterben am Ende trotzdem. Nur mit besseren Diagrammen.
Vielleicht bestand die eigentliche Männlichkeit nicht darin, zwölf Bier am Tag zu trinken. Vielleicht bestand sie darin, sich nicht pausenlos mit sich selbst zu beschäftigen.
Paul Newman wurde 83. Die meisten Optimierungs-Gurus werden vermutlich ebenfalls alt werden. Der Unterschied ist nur: Newman hinterlässt Filme. Die anderen hinterlassen Excel-Tabellen.
🚨 Batteriespeicher sind kein Heilsversprechen. Sie sind ein Werkzeug.
Wer daraus eine Komplettlösung macht, verkauft Storytelling und Nebelkerzen.
Ich fange bei der simpelsten Physik an.
1 kW über 1 Stunde sind 1 kWh.
Punkt.
Genau an diesem Punkt scheitert der Großteil der öffentlichen Debatte, weil Leistung und Energie dauernd vermischt werden, bis jede Größenordnung verschwimmt.
Nehmen wir Dortmund.
Rund 1,913 TWh Strombedarf pro Jahr bedeuten im Mittel etwa 218 MW Dauerlast.
Ab da wird es konkret.
Eine Stunde Dortmund heißt 218 MWh.
Vier Stunden heißen 874 MWh.
Ein Tag heißt 5,24 GWh.
Drei Tage heißen 15,72 GWh.
Sieben Tage heißen 36,69 GWh.
Das ist keine Meinung.
Das ist einfache Rechnung.
Jetzt die Kostenseite.
Für Utility-Batteriesysteme liegt die realistische Bandbreite grob bei 160 bis 300 Euro pro kWh.
Damit landest du bei Dortmund ungefähr hier:
24 Stunden
0,84 bis 1,57 Milliarden Euro
72 Stunden
2,52 bis 4,72 Milliarden Euro
7 Tage
5,87 bis 11,01 Milliarden Euro
Und genau hier beginnt der Realitätskontakt.
Sobald aus Stundenlogik Mehrtageslogik wird, explodiert die Kapitalbindung.
Jetzt zur Materialseite.
Plausible LFP-Intensitäten je kWh liegen etwa bei:
0,12 bis 0,18 kg Lithium
1,4 bis 1,8 kg Graphit
0,5 bis 0,8 kg Kupfer
Für einen 7-Tage-Speicher in Dortmund bedeutet das:
4.403 bis 6.604 Tonnen Lithium
51.363 bis 66.038 Tonnen Graphit
18.344 bis 29.350 Tonnen Kupfer
Das ist die Stelle, an der viele plötzlich ausweichen.
Weil hier sichtbar wird, dass wir nicht über Marketingfolien reden, sondern über Rohstofftempo, Lieferkettenmacht und Industriephysik.
Im Verhältnis zur globalen Jahresförderung liegt Graphit in diesem einen Stadtszenario bereits im hohen einstelligen Prozentbereich.
Für eine Stadt.
Für ein Szenario.
Und parallel läuft das Smart-City-Skript.
PV auf jedem Dach.
Speicher in jedem Keller.
Megapacks an jeder Trafostation.
KI regelt Lasten.
E-Autos puffern alles weg.
Klingt slick.
Klingt modern.
Klingt steuerbar.
Das Problem: Es wird so getan, als seien Tageswerkzeuge automatisch Wochenwerkzeuge.
Nehmen wir Tesla als typisches Beispiel dieser Erzählung.
Powerwall
13,5 kWh nutzbar
Für eine Stunde Dortmund brauchst du rechnerisch rund 16.176 Powerwalls.
Für einen Tag rund 388.229.
Für eine Woche über 2,7 Millionen.
Megapack
rund 3,9 MWh je Einheit
Für eine Stunde Dortmund etwa 56 Stück.
Für einen Tag etwa 1.344 Stück.
Für sieben Tage etwa 9.407 Stück.
Auch das ist keine Polemik.
Das ist Stückliste.
Jetzt zum Platzbedarf.
Beim 7-Tage-Szenario in Dortmund liegst du für die geschätzte Speicher-Site bei rund 0,60 km² Fläche.
Nur Speicherlogik.
Standortpolitik, Netzanschlüsse, Brandschutz, Genehmigungstiefe, Betriebssicherheit kommen danach.
Jetzt zu den Autobatterien in der Smart City.
Ja, EV-Batterien sind ein echter Flexibilitätshebel.
Ja, Vehicle-to-Grid kann im Tagesverlauf helfen.
Ja, das ist sinnvoll.
Aber hör auf, daraus ein Zaubertrick zu machen.
Mit einer typischen EV-Batterie um 65 kWh und real abrufbaren 10 bis 30 Prozent pro Tag brauchst du für eine einzige Stunde Dortmund in einer 20-Prozent-Annahme bereits über 16.000 gleichzeitig verfügbare EVs.
Für einen ganzen Tag wächst diese Logik in Dimensionen, die nur mit hoher EV-Dichte, hoher Teilnahmequote, stabiler Anschlussbereitschaft und disziplinierter Ladekoordination halbwegs tragfähig werden.
Heißt auf Deutsch:
EVs helfen.
Heimspeicher helfen.
Megapacks helfen.
Aber sie lösen unterschiedliche Probleme auf unterschiedlichen Zeitskalen.
Die eigentliche Lüge der Energiewende ist nicht Batterie.
Die Lüge ist die absichtliche Maßstabsverschiebung.
Aus Intraday wird Systemadäquanz gemacht.
Aus Peak-Shaving wird Versorgungssicherheit gemacht.
Aus Technik wird Ideologie.
(1/2)
Ich befinde mich momentan in Stuttgart. Ziel war Heilbronn. Ein bescheidener Traum, fast rührend in seiner Naivität. Der Zug steht vor mir. NICHT EINSTEIGEN. Das Personal verrät nur, der Zug ist kaputt. Mehr wissen sie auch nicht. Nun stehen hunderte Menschen herum wie Figuren aus einem osteuropäischen Endzeitfilm der frühen neunziger Jahre. Niemand weiß etwas. Niemand sagt etwas. Ab und zu hustet ein Lautsprecher.
Man hat Milliarden ausgegeben, um einen Bahnhof zu bauen, der aussieht wie die Lobby eines sterbenden Tech-Konzerns. Das Ergebnis ist eine Gesellschaft, die gelernt hat, jede Form von Funktionsfähigkeit als Luxus zu betrachten. Früher fuhr ein Zug einfach. Heute bekommt man irgendwann die Nachricht "Fahrt fällt aus". Fehlt nur das "Ätsch Bätsch".
Vielleicht ist Stuttgart 21 gar kein Verkehrsprojekt. Vielleicht ist es ein sehr präzises Symbol unserer Zeit: teuer, verwirrend, unterirdisch und ohne erkennbare Richtung.
Bis später. Auf Gleis 7.
*Stuttgart 31
Aber die NATO!
Oft wird behauptet, die NATO und der Westen tragen durch die Erweiterung der NATO eine Mitschuld an diesem Krieg. Diese Behauptung ist falsch.
Richtig ist: Die Schuld an diesem Krieg trägt Wladimir Putin. Es gab nie eine Zusage des Westens, die NATO nicht nach Osten zu erweitern. Die NATO ist ein reines Verteidigungsbündnis und Russland hat anerkannt, kein Veto-Recht gegen die NATO-Mitgliedschaft anderer Länder zu haben.
Eine der am häufigsten wiederholten Behauptungen im Zusammenhang mit Russlands Krieg gegen die Ukraine ist, der Westen habe Russland versprochen, die NATO nicht nach Osten zu erweitern. Russland versucht, sich mit dieser Erzählung in die Rolle eines Opfers der NATO-Politik zu bringen. In Wahrheit gab es derartige Zusicherungen nie.
Der Inhalt des Zwei-plus-Vier-Vertrags von 1990 über die abschließende Regelung in Bezug auf die deutsche Wiedervereinigung zeigt, dass es bei den Verhandlungen ausschließlich um die Zukunft des wiedervereinigten Deutschlands ging. Die NATO-Mitgliedschaft Ostdeutschlands wurde im Vertrag geregelt. Andere osteuropäische Länder wurden in dem Vertrag mit keinem Wort erwähnt. Das von der Sowjetunion geführte Militärbündnis Warschauer Pakt, in dem viele osteuropäische Staaten Mitglieder waren, bestand noch bis 1991.
Michail Gorbatschow, 1985–1991 Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) und von März 1990 bis Dezember 1991 letzter Staatspräsident der Sowjetunion, erklärte selbst im Jahr 2014 in einem Interview: „Das Thema NATO-Erweiterung wurde überhaupt nicht diskutiert, und es wurde in jenen Jahren auch nicht angesprochen. Ich sage das mit voller Verantwortung. Kein einziges osteuropäisches Land hat das Thema angesprochen, nicht einmal nach dem Ende des Warschauer Pakts 1991. Auch die westlichen Staats- und Regierungschefs brachten es nicht zur Sprache.“
Erweiterungen der NATO gehen nicht von der NATO aus, sondern von den Staaten, die Mitglieder werden wollen. Eine NATO-Mitgliedschaft ist eine souveräne und demokratische Entscheidung der Länder, die der Allianz beitreten wollen, und der Bündnispartner.
Im Mai 1997 unterzeichneten die Mitglieder der NATO und Russland die NATO-Russland-Grundakte. Beide Seiten verpflichten sich darin, die Souveränität aller Staaten zu achten. Russland erkennt in der NATO-Russland-Grundakte an, dass es kein Vetorecht gegen die NATO-Mitgliedschaft anderer Länder hat.
Der russische Präsident Wladimir Putin versucht, den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine damit zu rechtfertigen, einer NATO-Mitgliedschaft der Ukraine zuvorkommen zu müssen. Tatsächlich war die euro-atlantische Integration der Ukraine bereits ab 2002 ein offizielles Ziel der ukrainischen Politik. Auf dem NATO-Gipfel in Bukarest 2008 beschloss die NATO jedoch, der Ukraine keinen Aktionsplan für die NATO-Mitgliedschaft (MAP) anzubieten, da „noch Fragen bezüglich des MAP-Antrags [der Ukraine] offen sind“.
Die NATO versuchte also nicht, die Ukraine zu einer Mitgliedschaft zu drängen, sondern die Ukraine ging auf die NATO zu. Noch bei einem Besuch in der Ukraine im Februar 2011 betonte der damalige NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen (Amtszeit 2009–2014), dass die NATO die Ukraine nicht drängt und den Status des Landes als Nicht-Bündnispartner respektiert.
Die NATO ist ein Verteidigungsbündnis. Sie stellt für Russland keine Bedrohung dar. Russland ist geografisch das größte Land der Welt. Mit dem Beitritt Finnlands zur NATO im April 2023 hat sich die Landgrenze der NATO zu Russland mehr als verdoppelt. Doch selbst nach dem Beitritt Finnlands beträgt der Anteil der russischen Landgrenze mit NATO-Staaten nur elf Prozent. Es kann nicht die Rede davon sein, dass Russland von der NATO umzingelt oder in die Enge getrieben worden sei.
1. Fiat 127
2. Fiat Panda
3. Alfa Romeo 33
4. Saab 900i
5. Saab 900 Turbo
6. VW Multivan T5
5 und 6 fahre ich seit Jahrzehnten. Bin irgendwie sehr nachhaltig. 🤓
PS: Motorräder waren nicht gefragt, oder? 😬