Über Jahrhunderte waren Männlichkeit und Weiblichkeit Gegenstand von Mythen und Erzählungen, weil sie Ausdrucksformen menschlicher Erfahrung sind. Ihre Archetypen stehen für Missionen und Tugenden, die weit über die Geschlechterordnung einer bestimmten Epoche hinausreichen.
Doch warum fällt es uns heute so schwer, Männlichkeit und Weiblichkeit als gewinnbringend zu begreifen? Aus Angst, einander in starre Rollenbilder zu zwängen, wagen wir kaum noch, gesellschaftliche Ideale zu formulieren.
Junge Menschen erfahren heute besonders aufdringlich, was sie alles nicht sein müssen. Aber wer wagt noch zu sagen, was sie sein könnten?
Meine Analyse in der JF im ersten Kommentar.
Eine Frage an die Chinesen: Kommt der Spruch „Da wird der Hund in der Pfanne verrückt“ von euch und wir haben den falsch verstanden, oder habt ihr den von uns kopiert und ein bisschen zu wörtlich genommen?
Auf Social Media wird sich über diese angeblich KI-generierte Werbung aufgeregt. Dabei ist das tatsächlich eine Liveaufnahme von mir, wie ich den Campus meiner Uni betrete.