OECD wirft China massive Wettbewerbsverzerrung vor
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Foulspiel zählt zum Instrumentenkoffer geopolitischer Ränkespiele. Dass China seine Exportwirtschaft subventioniert, ist bekannt – damit steht das Land jedoch nicht allein. Der Vorwurf der OECD, Chinas Wettbewerbsvorteile stammten zum großen Teil aus Staatshilfen, scheint übertrieben.
Die Kurzfassung des ökonomischen Aufstiegs Chinas in den zurückliegenden Jahrzehnten lautet in etwa so: Die Kommunistische Partei hält sämtliche Hebel der Macht in den Händen, flankiert von einflussreichen Oligarchenfamilien im Hintergrund. Der Verzicht auf demokratische Partizipation der Bürger wird durch einen marktwirtschaftlichen Ordnungsrahmen kompensiert. Aus der Kombination einer vermeintlich effizienten Tyrannis und der Entfesselung der produktiven Kräfte des Marktes kristallisierte sich in der Folgezeit das chinesische Wirtschaftswunder heraus – der Aufstieg Pekings zur zweiten Supermacht der Welt.
Doch stimmt diese Erzählung tatsächlich? Folgt man einer aktuellen Bewertung der chinesischen Ökonomie durch die OECD, käme man wohl zu dem Schluss, es handele sich hierbei um ein modernes Märchen (...)
#OECD #China #EU
Das beschreibt den Verfall dieses Katastrophenlandes präzise: Die Wahrheit wird sanktioniert, das Individuum demoralisiert. Zurück bleibt der Pesthauch des neuen Vulgär-Feudalismus - gemacht von Lebensversagern und infantilen Ideologen.
Why is it so difficult for European leftists to understand that you can’t tax, regulate, and bureaucratize your way into an economic renaissance?
History is an asset. Living off history is a liability. Europe urgently needs fewer regulations and lower taxes to thrive again.
🇺🇸🇮🇱 Netanyahu built his entire political identity around one thing: "Only I can handle Trump."
That identity just collapsed in real time.
Trump called him "fuck*ng crazy" on the phone this week in what Israeli officials are describing as one of the most heated calls Netanyahu has ever had with an American president.
Then Trump went public and announced the Lebanon ceasefire himself, giving Netanyahu no room to spin it as a win.
His opponents immediately called it a surrender of Israeli sovereignty.
The leak did what no opposition campaign could: it made Netanyahu look like the guy who lost the room, not the guy who owns it.
He's heading into national elections with his core brand, the irreplaceable Trump whisperer, now turning into a liability.
And the quote hanging over all of it: "Everybody hates you now. Everybody hates Israel because of this."
That's not coming from an enemy. That's coming from the one relationship Netanyahu staked his career on.
Das beschreibt den Verfall dieses Katastrophenlandes präzise: Die Wahrheit wird sanktioniert, das Individuum demoralisiert. Zurück bleibt der Pesthauch des neuen Vulgär-Feudalismus - gemacht von Lebensversagern und infantilen Ideologen.
"GLOBALER WETTBEWERB -
OECD wirft China massive Wettbewerbsverzerrung vor"
Die Analyse von @ThomKolbe
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"Foulspiel zählt zum Instrumentenkoffer geopolitischer Ränkespiele. Dass China seine Exportwirtschaft subventioniert, ist bekannt – damit steht das Land jedoch nicht allein. Der Vorwurf der OECD, Chinas Wettbewerbsvorteile stammten zum großen Teil aus Staatshilfen, scheint übertrieben."
This is wild. While most countries have enjoyed decent growth in real wages, Italy and Spain have seen none for three decades.
Maybe the introduction of the euro there wasn’t the best idea? Pressure on wages is the only avenue left when one cannot devalue the currency anymore.
Remember folks that the whole point of the Globohomo agenda is to erase identity by setting people against each other over their differences, i.e. identitarian politics.
The trans movement along with feminism was designed to erase women.
Open borders is designed to rob people of their communities.
Erasing mothers and fathers is to erase the family.
Everything withing the State, nothing outside the State.
Tell me again who are the real fascists?
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Immer tiefer ins Minus: Warum die EU Energiewende-Schulden mit Rüstungsausgaben gleichstellt
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Die EU-Kommission gewährt den Mitgliedstaaten einen noch größeren Verschuldungsrahmen – allerdings nur für die grüne Energiewende. Mit jeder Krise schwindet die fiskalische Seriosität. Klingbeil dürfte sich freuen: Sein Sondervermögen wird so nachträglich legitimiert.
In der Europäischen Union hat sich ein fataler Mechanismus etabliert: Kommt es zu einer wirtschaftlichen Flaute, schaltet die Politik unmittelbar in den keynesianischen Modus. Schuldenfinanzierte Staatsnachfrage soll dann selbst verursachte Produktivitätsprobleme lösen und leer laufende Industriekapazitäten mit neuer Nachfrage füllen. Jede neue Runde hinterlässt jedoch eine höhere öffentliche Verschuldung, verdrängt privatwirtschaftliche Aktivitäten und lädt den Steuerzahlern zusätzliche Lasten in Form von Abgaben und Inflation auf (...)
Pharma-Exodus: Eli Lilly halbiert Milliarden-Investition, Boehringer Ingelheim streicht 900 Millionen Euro
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Das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz von Gesundheitsministerin Nina Warken entfaltet seine volle Wirkung, noch bevor es verabschiedet wurde. Kurz nacheinander haben zwei der bedeutendsten Pharmaunternehmen der Welt angekündigt, Milliardeninvestitionen aus Deutschland abzuziehen.
Die schlechten Nachrichten für den Investitionsstandort Deutschland reißen nicht ab. Nun gesellt sich die pharmazeutische Industrie, bislang weitgehend abgeschirmt vom industriellen Niedergang, zu einer wachsenden Gruppe von Unternehmen, die ihr Kapital aus Deutschland abzuziehen erwägen.
Zunächst trat der deutsche Traditionsbetrieb Boehringer Ingelheim an die Öffentlichkeit: Die Geschäftsleitung kündigte zu Wochenbeginn an, eine geplante Investition in Höhe von 900 Millionen Euro unmittelbar zu streichen. Ursprünglich war es geplant, dieses Geld in den Ausbau des Heimatstandorts und in die Erweiterung von Labor- und Fertigungskapazitäten zu investieren (...)
Klingbeils Gegengutachten zum Sondervermögen offenbart das ganze Desaster
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Ist es denkbar, dass einige Beamte im Hause von Finanzminister Lars Klingbeil angesichts der sich zuspitzenden Schuldenlage versuchen, ihre Haut zu retten? Ein internes Gutachten des Ministeriums sorgt jedenfalls zu Wochenbeginn für erhebliche Irritationen in Berlin – es liefert seltene Momente der Ehrlichkeit. Eigentlich sollte es ein Gegengutachten zu den Studien von ifo-Institut und IW Köln werden, die einen massiven Missbrauch des Sondervermögens belegen. Doch was das Papier belegt, ist das ganze Desaster der deutschen Haushaltspolitik.
Behauptete der SPD-Minister bislang steif und fest, das Sondervermögen sei zumindest politisch ein voller Erfolg, zeichnen seine Beamten in besagtem Gutachten ein konträres Bild. Auf den Punkt gebracht, könnte man die 383 Seiten des Schriftstücks folgendermaßen zusammenfassen: Beinahe nichts lief bislang so wie geplant (Gott sei Dank)....
#Sondervermögen #Klingbeil #Merz #Schuldenkrise
Sechs EU-Staaten wagen sich an das verschleppte Projekt der europäischen Kapitalmarktunion heran. Ein integrierter europäischer Kapitalmarkt soll – so der politische Tenor – den Investitionsmotor Europas neu starten. Dass es in Wahrheit wohl um Vorbereitungen zu Kapitalverkehrskontrollen geht, wird verschwiegen.
Zudem dürfte die geplante Vertiefung des Kapitalmarkts zur Finanzierung der exorbitanten Staatsschulden eine zentrale Rolle in den Kalkulationen der Schuldenkönige um Friedrich Merz und Lars Klingbeil spielen.
https://t.co/XNwDWQEmjH
@apollo_news_de Das wird in den zu Moscheen verwandelten 'Gotteshäusern' dann Gott sei Dank nicht mehr vorkommen. Islamisierung hat auch ihre guten Seiten....
„Kurios ist die Bewertung der Beamten, die sichtlich um rhetorische Akrobatik bemüht sind: Insgesamt sei das Sondervermögen erfolgreich gestartet, so ihr Tenor, bloß um sich auf den folgenden Seiten des Pamphlets immer wieder selbst zu widersprechen. Denn die angestrebten Meilensteine in den unterschiedlichen Sektoren, die mit frischem Kredit ausgestattet werden sollten, wurden krachend reihenweise verfehlt“, schreibt Thomas Kolbe in seiner Analyse für Apollo News.
Sechs EU-Staaten wagen sich an das verschleppte Projekt der europäischen Kapitalmarktunion heran. Ein integrierter europäischer Kapitalmarkt soll – so der politische Tenor – den Investitionsmotor Europas neu starten. Dass es in Wahrheit wohl um Vorbereitungen zu Kapitalverkehrskontrollen geht, wird verschwiegen.
Zudem dürfte die geplante Vertiefung des Kapitalmarkts zur Finanzierung der exorbitanten Staatsschulden eine zentrale Rolle in den Kalkulationen der Schuldenkönige um Friedrich Merz und Lars Klingbeil spielen.
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