Nach 16 Jahren Bauzeit ist der @euref-Campus fertiggestellt. Schlusspunkt: Der umstrittene Ausbau des weit sichtbaren Gasometers zum Büroturm von @DB_Bahn . Mein Kollege @ThomasLoy1 blickt zurück - und voraus (€) https://t.co/8IR45GGGQl via @Tagesspiegel
Für jedes Thema einen Beauftragten, von A wie Antisemitismus bis Q wie Queerness. Die Berliner Politik erfindet immer neue Positionen abseits der Verwaltung. Was soll das?https://t.co/GDz7Y73xDN via @Tagesspiegel
Lieber Herr Chefredakteur @tomasz_kurian, anstatt selber hinzufahren oder sich auf anderem Weg um Bebilderung zu kümmern, klauen Sie unser Tagesspiegel-Foto von der FU-Besetzung und verschleiern zusätzlich die Quelle. Bisschen schwach.
Gemeinsam mit einer Solarfirma haben #FridaysForFuture in #Berlin ein „Solarcamp“ organisiert. Es soll junge Aktivisten an die handwerkliche Seite von Klimaschutz und Energiewende heranführen. https://t.co/aE72tNlqhk
Welcher Pedant hat sich diese öde Inschrift ausgedacht? „Populo dicatum“ („dem Volk gewidmet“) hätte wenigstens ein bisschen Pathos, aber „dem öffentlichen Gebrauch offenstehend“ ist seelenloses Bürokratenlatein, das in eine Akte gehört, nicht auf eine Fassade. #JapanischesPalais
Nicht lange her, dass er putzmunter sein Publikum fesselte. Jetzt ist er gestorben. Mein Interview mit Mister Aktuelle Kamera, Klaus Feldmann, im @Tagesspiegel https://t.co/FshwseEjch
Wer sind die wichtigsten Köpfe der #BerlinerWirtschaft? Wen muss man kennen und an wem kommt man nicht vorbei? Wir haben die wichtigsten #100Köpfe identifiziert. Ab heute stellen wir jeden Tag zehn im @Tagesspiegel vor. Teil 1👇
https://t.co/33bClFN3eX
Schon mein ruraler Schwiegervater sagte, aus einem Landmenschen könne leicht ein Städter werden; aber er habe noch keinen Stadtmenschen erlebt, der es wirklich auf Dauer bei ihnen auf dem Land ausgehalten habe.
@daniel_erk mit Empathie im @Tagesspiegel: https://t.co/WhjQV2obV3
So ist es. Entweder greift hier der Schutz eines Jahrhundertdenkmals, des ersten Großflughafens Europas, oder das übliche politische Flickwerk zur Bewältigung selbst verschuldeter Probleme.
Kämen die Münchener auf die Idee, große Teile des Englischen Gartens zu bebauen? Oder die Pariser den Bois de Boulogne? Was also soll der Unsinn mit dem Tempelhofer Feld? @UPaulBerlin@Til_Heuser@BUND_Berlin@thf_info https://t.co/5H6edQqZvL
Es ist beschämend, wie manche an ihren überschüssigen Sesseln kleben. 630 Sitze sind immer noch zuviel für ein Land, das sich außerdem noch 16 Landesparlamente leistet. https://t.co/6ge4Rjwyk3