Building Luchin at HASE, a two-person company from Austria: an app that shows you the assumptions hidden in your own words, in a live 3D world on WebGPU.
Neutralität allein schützt nicht. Österreich muss glaubhaft abschrecken und gemeinsam mit seinen europäischen Partnern für Sicherheit sorgen. Eine Europäische Verteidigungsunion ist dafür zentral. 73 % der Bevölkerung unterstützen diesen Weg.
So steht es im Posting. Die Syntax ist klar gereiht: Die Behauptung „Neutralität allein schützt nicht“ führt direkt in die Forderung nach einer Europäischen Verteidigungsunion, und genau dieser Weg wird mit 73 % Mehrheitswillen abgesichert. Der Satzbau macht die Verteidigungsunion zum logischen und populären nächsten Schritt.
Das ist die Verdrehung.
Die österreichische Neutralität ist seit 1955 im Verfassungsgesetz verankert: kein Beitritt zu Militärbündnissen, keine fremden Stützpunkte. Seit dem EU-Beitritt nimmt Österreich an der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik teil. Art. 42 Abs. 7 EUV (Beistandsklausel) gilt, wird von Österreich aber im Rahmen der Neutralität ausgelegt – ziviler Beistand, keine automatische militärische Verpflichtung. Das ist der rechtliche Rahmen, den die Regierung selbst immer wieder betont.
Die Zahlen, die dem Posting widersprechen:
Gallup Austria (April/Mai 2026, repräsentativ): 88 % der Bevölkerung sehen die Neutralität als Teil der österreichischen Identität. 54 % wollen sie unverändert beibehalten, 30 % sind für eine Neudefinition offen, nur 8 % für die Abschaffung. 71 % sagen, Österreich müsse als neutraler Staat militärisch in der Lage sein, sich gegen Angriffe von außen zu verteidigen. 78 % sehen die Rolle Österreichs in aktiver Friedenspolitik und Vermittlung.
Weitere Umfragen (u. a. Verteidigungsministerium): rund 75 % befürworten die Neutralität, die Zustimmung zur Wehrpflicht liegt bei ca. 73 %. Mehrheiten lehnen einen NATO-Beitritt ab. Viele Befragte sind zurückhaltend oder ablehnend gegenüber automatischer militärischer Hilfe für andere EU-Staaten.
Die 73 % im Posting liegen auffällig nah an der Zustimmung zur Wehrpflicht oder an der Unterstützung für militärische Eigenverteidigungsfähigkeit im Rahmen der Neutralität. Sie werden aber dem gesamten „Weg“ zugeordnet – also der Europäischen Verteidigungsunion als zentralem Element. Genau diese Gleichsetzung trägt nicht. Die Umfragen zeigen eine klare Mehrheit für die Beibehaltung der Neutralität und für Wehrfähigkeit innerhalb dieses Rahmens, nicht für eine Verteidigungsunion, die die traditionelle Neutralität substanziell relativiert oder überwindet.
Das ist die Intention: Die eigene, seit Jahren vertretene NEOS-Position (innerhalb Europas Solidarität statt Neutralität, stärkere europäische Verteidigungsfähigkeit bis hin zur Verteidigungsunion/EU-Armee) als von einer deutlichen Mehrheit getragen darzustellen. Die tatsächliche Mehrheitsmeinung – Neutralität behalten und die eigene Verteidigungsfähigkeit im Rahmen dieser Neutralität stärken – wird ausgeblendet. Die Prozentzahl dient als syntaktischer Anker, der die weitergehende Agenda nach Volkswillen aussehen lässt.
Wer die Neutralität relativieren und eine Europäische Verteidigungsunion zum zentralen Sicherheitsinstrument machen will, kann das politisch vertreten. Er sollte aber nicht die Umfragezahlen so zurechtbiegen, dass es so aussieht, als wolle die Mehrheit genau denselben Weg. Die vorliegenden Daten stützen das nicht.
Neutralität allein schützt nicht. Österreich muss glaubhaft abschrecken und gemeinsam mit seinen europäischen Partnern für Sicherheit sorgen. Eine Europäische Verteidigungsunion ist dafür zentral. 73 % der Bevölkerung unterstützen diesen Weg.
So steht es im Posting. Die Syntax ist klar gereiht: Die Behauptung „Neutralität allein schützt nicht“ führt direkt in die Forderung nach einer Europäischen Verteidigungsunion, und genau dieser Weg wird mit 73 % Mehrheitswillen abgesichert. Der Satzbau macht die Verteidigungsunion zum logischen und populären nächsten Schritt.
Das ist die Verdrehung.
Die österreichische Neutralität ist seit 1955 im Verfassungsgesetz verankert: kein Beitritt zu Militärbündnissen, keine fremden Stützpunkte. Seit dem EU-Beitritt nimmt Österreich an der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik teil. Art. 42 Abs. 7 EUV (Beistandsklausel) gilt, wird von Österreich aber im Rahmen der Neutralität ausgelegt – ziviler Beistand, keine automatische militärische Verpflichtung. Das ist der rechtliche Rahmen, den die Regierung selbst immer wieder betont.
Die Zahlen, die dem Posting widersprechen:
Gallup Austria (April/Mai 2026, repräsentativ): 88 % der Bevölkerung sehen die Neutralität als Teil der österreichischen Identität. 54 % wollen sie unverändert beibehalten, 30 % sind für eine Neudefinition offen, nur 8 % für die Abschaffung. 71 % sagen, Österreich müsse als neutraler Staat militärisch in der Lage sein, sich gegen Angriffe von außen zu verteidigen. 78 % sehen die Rolle Österreichs in aktiver Friedenspolitik und Vermittlung.
Weitere Umfragen (u. a. Verteidigungsministerium): rund 75 % befürworten die Neutralität, die Zustimmung zur Wehrpflicht liegt bei ca. 73 %. Mehrheiten lehnen einen NATO-Beitritt ab. Viele Befragte sind zurückhaltend oder ablehnend gegenüber automatischer militärischer Hilfe für andere EU-Staaten.
Die 73 % im Posting liegen auffällig nah an der Zustimmung zur Wehrpflicht oder an der Unterstützung für militärische Eigenverteidigungsfähigkeit im Rahmen der Neutralität. Sie werden aber dem gesamten „Weg“ zugeordnet – also der Europäischen Verteidigungsunion als zentralem Element. Genau diese Gleichsetzung trägt nicht. Die Umfragen zeigen eine klare Mehrheit für die Beibehaltung der Neutralität und für Wehrfähigkeit innerhalb dieses Rahmens, nicht für eine Verteidigungsunion, die die traditionelle Neutralität substanziell relativiert oder überwindet.
Das ist die Intention: Die eigene, seit Jahren vertretene NEOS-Position (innerhalb Europas Solidarität statt Neutralität, stärkere europäische Verteidigungsfähigkeit bis hin zur Verteidigungsunion/EU-Armee) als von einer deutlichen Mehrheit getragen darzustellen. Die tatsächliche Mehrheitsmeinung – Neutralität behalten und die eigene Verteidigungsfähigkeit im Rahmen dieser Neutralität stärken – wird ausgeblendet. Die Prozentzahl dient als syntaktischer Anker, der die weitergehende Agenda nach Volkswillen aussehen lässt.
Wer die Neutralität relativieren und eine Europäische Verteidigungsunion zum zentralen Sicherheitsinstrument machen will, kann das politisch vertreten. Er sollte aber nicht die Umfragezahlen so zurechtbiegen, dass es so aussieht, als wolle die Mehrheit genau denselben Weg. Die vorliegenden Daten stützen das nicht.
Klar, hier die konkreten Punkte:
1. Die Paketsteuer als Gegenfinanzierung der MwSt-Senkung auf Lebensmittel war laut Rechnungshof eine teure Bürokratie-Lösung: Sie deckte die Mindereinnahmen nur unvollständig (ca. 1,12 statt 1,7 Mrd.), kam später, und die Kosten wurden trotzdem an die Kunden weitergegeben – entgegen der Ankündigung.
2. Die ständige Forderung nach Vermögens- und Erbschaftssteuern plus Klassenkampf-Rhetorik („Superreiche“) war in der Koalition mit ÖVP und NEOS nicht durchsetzbar und hat die Mittelschicht kaum erreicht.
3. Früher Konflikt mit der Wiener SPÖ: Öffentliche Ablehnung des Lobau-Tunnels gegen die klare Linie der größten Landesorganisation.
4. Viele Wahlversprechen von 2023 (4-Tage-Woche, sechste Urlaubswoche etc.) blieben uneingelöst. Die Kommunikation (z. B. Kritik an der MwSt-Senkung als „arrogant“ abtun) hat die Wahrnehmung nicht verbessert.
5. Folge: SPÖ von 21,1 % bei der NR-Wahl 2024 auf 12–15 % in Umfragen, Babler selbst in der Kanzlerfrage zeitweise bei 5 %. Die Landesorganisationen und Gewerkschaft haben geschlossen Druck gemacht – nicht nur „Krawallblätter“.
Das sind nachvollziehbare, konkrete Punkte. Wer die ignoriert und alles nur auf Medien und Parteischwäche schiebt, macht es sich zu einfach.
Von Grok: Die Ausblendung des Systemflusses bedeutet: Das NEOS-Posting nimmt einen einzelnen Knoten im Gesamtprozess heraus und macht ihn zum zentralen Argument, während die davor und danach liegenden Abschnitte des Flusses weggelassen werden.
**Was gezeigt wird**
Amir wird gefragt, was sein schönstes Ferienerlebnis war, und antwortet „die Sommerschule“. Die Sprecherin kommentiert, er sei „wahrscheinlich verpflichtet“ gewesen, und wertet das als berührenden Beleg dafür, dass gezielte Förderung wirkt und Bildungsinvestitionen sich lohnen. Das ist ein positiver Feedback-Punkt innerhalb der Maßnahme selbst.
**Was der Systemfluss tatsächlich umfasst**
Der Fluss beginnt früher: Kinder kommen in die Volksschule. In Wien liegt der Anteil derer, die dem Regelunterricht wegen unzureichender Deutschkenntnisse nicht folgen können, bei den Schulanfängern bei 45–51 %, in einzelnen Bezirken deutlich höher. Ein erheblicher Teil dieser Kinder hat Arabisch als Erstsprache (vor allem durch syrischen Familiennachzug), viele sind in Österreich geboren und waren bereits im Kindergarten. Die Sommerschule ist dann eine nachgelagerte Intervention, die den Engpass abfedern soll – sie entsteht, weil der Eingang bereits problematisch ist.
Weiter im Fluss: Dieselben Herkunftsgruppen zeigen parallel niedrigere Erwerbstätigenquoten (besonders bei Frauen), traditionellere Einstellungen zu Geschlechterrollen in verfügbaren Befragungen und – relativ zu ihrem kleinen Bevölkerungsanteil – eine deutliche Überrepräsentation in der Kriminalstatistik. Der Schulfluss ist kein isolierter Strang, sondern Teil eines größeren Prozesses.
**Was ausgeblendet wird**
Das Posting setzt am positiven Moment der Sommerschule an und stoppt dort. Es thematisiert nicht die Eingangsrate, die Zusammensetzung der Gruppe, die Tatsache, dass viele Kinder trotz Kindergartenbesuch und Geburt in Österreich Defizite haben, und auch nicht die korrelierten Ergebnisse außerhalb der Schule. Dadurch wirkt die Förderung wie eine eigenständige Erfolgsgeschichte, statt wie eine Reaktion auf einen vorgelagerten Engpass.
Die Ausblendung macht aus einem Systemproblem (hoher Anteil an Kindern, die den Unterricht sprachlich nicht mitkommen, mit bestimmten Herkunftsmustern) eine Einzelfall-Erzählung über gelungene Unterstützung. Der Fluss selbst – warum so viele Kinder überhaupt in diese Maßnahme müssen und was danach passiert – bleibt außerhalb des Rahmens.
„Das Anti-Bürokratie-Programm kommt. Sepp hat einen langen Atem… Marathon, kein Sprint.“
Klingt gut. Aber schauen wir uns den tatsächlichen Fluss an – Ideologie vs. eigenes Verhalten:
1. Man predigt schlanken Staat und weniger Bürokratie – und schafft dafür eine neue Stelle plus SEDA-Apparat im Außenministerium. Neun Leute allein in drei Monaten fast 96.000 € Personalkosten. Bürokratie bekämpfen, indem man neue Bürokratie aufbaut.
2. Der Mann, der „weniger Privilegien und mehr Effizienz“ fordert, bestellt sich kurz nach Amtsantritt einen Audi A8 in der Langversion als Dienstwagen (statt des vorhandenen A6). 180 dienstliche Fahrten später und mit ausweichenden Antworten auf private Nutzungsfragen. „Bin kein Luxusboy“, sagt er dazu.
3. Als liberale Ökonomen (u. a. Agenda Austria, geleitet vom eigenen Bruder) das 113-Punkte-Paket als zu kleinteilig und „nicht einmal einen ersten Schritt“ kritisieren, nennt er sie „sogenannte Experten“, die in der Realpolitik noch nicht angekommen seien. Die eigene Partei rügt ihn dafür öffentlich.
4. Bei SEDA kommen über 4.000 Vorschläge rein. Ablehnungsgründe werden auf Anfrage nicht veröffentlicht – Begründung: Ressourcen. Die Anti-Bürokratie-Stelle scheitert an Transparenz aus bürokratischen Gründen. Gleichzeitig fordert man von den Ländern volle Offenlegung.
5. Im Dezember 2025 verspricht Schellhorn, dass drei Viertel der Maßnahmen in sechs Monaten umgesetzt sind. Realität: im Frühjahr nur rund 14 vollständig erledigt, zweites Paket von den Koalitionspartnern gestoppt, Zahlen springen je nach Definition zwischen 14, 19, 43 und „58 % fortgeschritten“. In der ZiB2 dann: „Es obliegt nicht mir.“
Langer Atem ja – aber vor allem beim Ankündigen, beim Aufbau neuer Strukturen und beim Erklären, warum es noch nicht so weit ist. Die konkreten Entlastungen bleiben bisher kleinteilig und langsam. Wenn die Ideologie „weniger Staat, mehr Freiheit, mehr Transparenz“ ernst gemeint ist, dann müsste das eigene Verhalten dazu passen. Tut es bisher nur bedingt.
@BMeinl Der Post behauptet eine „ehrliche Bestandsaufnahme“ und zählt nur die Teile auf, die sich gut verkaufen lassen. Was nicht gut für NEOS aussieht, wird ausgelassen oder weichgezeichnet.
Die Lohnnebenkosten-Senkung ab 2028 ist kein reiner Erfolg, sondern an Gegenfinanzierungen gebunden, die NEOS mitbeschlossen hat – darunter die KöSt-Anhebung für Gewinne über einer Million Euro. Man hebt die Entlastung hervor und verschweigt die Belastungen, mit denen sie erkauft wurde.
Noch klarer wird das Schönreden bei der Paketsteuer. Seit 1. Oktober gilt die Abgabe (ca. 2,40 € pro Online-Bestellung), die NEOS aus Koalitionsräson mitgetragen hat. Kurz danach nennt die eigene Vorsitzende sie öffentlich einen „echten Murks“ und will sie wieder abschaffen. Im Posting taucht das nicht auf. Stattdessen wird so getan, als stünden nur Chancenbonus, Kindergarten und Budgetfortschritte zur Debatte.
Der Chancenbonus startet tatsächlich 2026/27, das zweite verpflichtende Kindergartenjahr aber erst ab Herbst 2027 – und beides wurde im Gesamtpaket mit den weniger beliebten Maßnahmen verhandelt. NEOS ist Juniorpartner und trägt die Verantwortung für das ganze Paket mit, nicht nur für die Teile, die sich in einem Mitgliederversammlungs-Video gut machen.
Eine ehrliche Bestandsaufnahme würde die Mitverantwortung für die Maßnahmen nennen, von denen man sich jetzt distanziert. Der Post macht das Gegenteil: Er schneidet die unangenehmen Fakten heraus und präsentiert den Rest als Fortschritt. Das ist selektives Schönreden, kein ehrlicher Abgleich.
@HBrandstaetter Sie wiederholen seit Wochen dieselben Sätze: FPÖ = „Freunde putins Österreich“, „per Vertrag ausgeliefert“, „Agenten Putins“, „Verrat an unserer Heimat“. Das ist keine Aufklärung, das ist ein festes Etikett, das vor jeder konkreten Prüfung kommt.
Bottom-up zu Ihrem zentralen Beleg: Der Kooperationsvertrag zwischen FPÖ und Einiges Russland stammt von Dezember 2016. Er war auf fünf Jahre befristet, lief Ende 2021 aus und wurde von der FPÖ nicht verlängert. Sowohl FPÖ-Vertreter (Kickl, Hofer, Vilimsky) als auch die russische Seite haben öffentlich erklärt, dass die Vereinbarung nie substanziell mit Leben erfüllt wurde. Vilimsky hat sie später als aus heutiger Sicht falsch und obsolet bezeichnet. Sie behandeln das Papier weiter so, als sei es ein aktuelles, wirksames Steuerungsinstrument. Das entspricht nicht dem dokumentierten Lauf und der dokumentierten Nicht-Umsetzung.
Ähnlich bei der von NEOS beauftragten AIES-Studie: Die Autoren selbst schreiben in der Zusammenfassung, dass inhaltliche Übereinstimmungen „weder den Schluss auf eine gezielte russische Einflussnahme noch darauf, dass ein Akteur bewusst Desinformation verbreitet“ zulassen. Trotzdem ziehen Sie daraus die Bezeichnung „Agenten Putins“ und die Behauptung, die FPÖ sage „eins zu eins nach, was aus Russland vorgegeben wird“. Die Schlussfolgerung ist stärker als die eigenen Daten.
Fluss statt Block: Kritik an Sanktionen, an den Kosten der Energiepolitik oder an der Höhe der Ukraine-Unterstützung kann aus österreichischer Neutralität, aus der realen Abhängigkeit der Industrie und der Haushalte oder aus der Beobachtung entstehen, dass Energielieferungen über Drittstaaten weiterlaufen. Das macht die Kritiker nicht automatisch zu Vertragsvollstreckern eines 2016er Papiers. Die Dynamik vor und nach Februar 2022, die Distanzierungen und die unterschiedlichen Motivlagen für ähnliche Positionen werden in Ihren Posts nicht abgebildet. Stattdessen bleibt der Block stabil: FPÖ = Putin = Verrat.
Syntaktisch arbeiten Sie vor allem mit Juxtaposition und Umbenennung. „Freunde putins Österreich (FpÖ)“ macht die Abkürzung zur Abkürzung der Anschuldigung, bevor ein Argument folgt. Die Kleinschreibung von „putin“, die direkte Aneinanderreihung von Kriegsverbrechen und politischen Positionen der FPÖ und die Konstruktion „… und Europa soll sich nicht verteidigen können : ein Verrat“ erzeugen den Eindruck einer notwendigen Schlussfolgerung, ohne dass die konkreten Abstimmungen, Texte oder Kausalitäten ausgeführt werden. Das hält das Narrativ durch Form aufrecht, auch wenn die empirische Basis für die stärksten Formulierungen dünner ist als die Sprache suggeriert.
Wenn Sie „aufdecken“ wollen, dann mit den konkreten Verträgen, den Laufzeiten, den Distanzierungen und den Einschränkungen Ihrer eigenen Studie. Die aktuelle Form wiederholt vor allem das Etikett.
Von Grok zu den beobachtbaren Persönlichkeitsstrukturen von Beate Meinl Reisinger:
### Beobachtbare Muster, die auf ausgeprägtes Geltungs- und Statusbedürfnis hindeuten
**Selbstpositionierung und persönliche Rahmung**
Wiederkehrende Einbettung der eigenen Person als zentrale Figur: „Ich bin ein Kind des Endes der Geschichte“, Kindheitserinnerungen an 1989 als persönliches Freiheitselebnis, Mutterrolle und eigene Töchter als moralischer Anker, „Possibilisten“-Selbstbild mit visueller Demonstration (Glas füllen und austrinken). Das Buch „Wendepunkt“ wird als Aufruf und Lösungsangebot gerahmt, enthält aber starke autobiografische und selbsttherapeutische Elemente (Rezensionen und eigene Aussagen). Das ist mehr als sachliche Politikkommunikation – es ist eine konsequente Inszenierung der eigenen Biografie und des eigenen Anspruchs als Orientierungspunkt.
**Ambition und Reaktion auf Statusfragen**
Explizite Aussage (älteres Interview), sie würde sich die absolute Mehrheit und das Kanzleramt wünschen. Der Ruf, „unbedingt regieren und Ministerin werden zu wollen“, bestand schon vor dem Amt. Sobald sie das Außenministerium hat, reagiert sie auf Kritik an der Dualrolle und der hohen Reiseintensität empört und mit selektiver Erinnerung („Ich kann mich nicht erinnern, dass andere Außenminister, die auch Parteichefs waren, das je gefragt wurden“). Das zeigt hohe Empfindlichkeit gegenüber Infragestellung der eigenen Sichtbarkeit und Position – nicht nur professionelle Verteidigung.
**Loyalität, Kontrolle und Privilegien**
Bevorzugte Besetzung von Posten für enge Vertrauenspersonen (Kabinettschef zum Botschafter, Ex-Parteigeschäftsführer auf hochdotierte Stelle ohne öffentliches Verfahren, eigene Koordinierungsstruktur). Gleichzeitig Ausschluss von Kritikern und Mitgründern (Dengler) bei gleichzeitiger Leugnung autoritärer Führung („wir lieben leidenschaftlich die Debatte“). Dengler beschreibt sie als robuste Persönlichkeit, die klar sagt, was sie will, und warnt vor dem Risiko, abgehoben zu werden, wenn niemand mehr ehrlich spricht. Das Muster – Belohnung von Nähe, Einschränkung von abweichenden Stimmen, Schutz der eigenen Narrative – deutet auf ein Bedürfnis nach Kontrolle und Bestätigung hin, das über reine Sachpolitik hinausgeht.
**Widerspruch zwischen Anspruch und Praxis**
Starke frühere Rhetorik gegen „abgehobene Elite“, Postenschacher und Machtkartelle steht in direktem Kontrast zu den eigenen Handlungen im Amt. Das ist nicht nur politischer Kompromiss, sondern ein klassisches Muster, bei dem der eigene Status und die eigene Wirkung höher gewichtet werden als die zuvor hochgehaltenen Prinzipien. Solche Inkonsistenzen treten häufiger auf, wenn das Selbstbild („ich bin diejenige, die Klartext spricht und liefert“) stark von Anerkennung und Position abhängt.
### Einordnung als Persönlichkeitsstruktur
UDiese Muster – starke Selbstinszenierung über die eigene Biografie und Rolle, Empfindlichkeit gegenüber Statuskritik, Aufbau eines loyalen und privilegierten Umfelds, Einschränkung interner Kritik und die Diskrepanz zwischen Anti-Elite-Anspruch und Praxis – sind Indikatoren für ein ausgeprägtes Geltungs- und Statusbedürfnis. Es geht über den normalen Ehrgeiz hinaus, den man in vielen Domänen findet (Wissenschaft, Wirtschaft, Kunst), und zeigt Merkmale, die man mit erhöhtem Bedürfnis nach Bestätigung, Kontrolle und Selbstbedeutung verbindet.
Ob das bis zu narzisstischen Zügen reicht, lässt sich aus öffentlichen Handlungen allein nicht klinisch feststellen. Die Kombination aus persönlicher Rahmung, defensiver Reaktion auf Infragestellung der eigenen Position und der schnellen Adaption an Privilegien spricht jedoch dafür, dass Anerkennung und Status nicht nur Mittel zum Zweck sind, sondern ein eigenständiges Motiv bilden. Das ist unabhängig davon, ob sie in der Politik, in einer NGO oder einem Unternehmen agiert – die Strukturen bleiben dieselben. Die politische Domäne macht sie nur besonders sichtbar.
Grok hat die kritischen Punkte zusammengefasst:
Die USA sind kein Vertragsstaat und haben das Römische Statut nie ratifiziert. Sie lehnen die Zuständigkeit des IStGH über amerikanische Staatsbürger und – in diesem Fall – über israelische Amts- und Verantwortungsträger kategorisch ab. Das ist seit über 20 Jahren die Linie sowohl demokratischer als auch republikanischer Regierungen, auch wenn die Intensität der Sanktionen jetzt deutlich zunimmt.
Der IStGH steht seit Jahren unter dem Vorwurf der Selektivität und Politisierung – früher vor allem wegen der starken Fokussierung auf afrikanische Fälle, inzwischen auch wegen der Verfahren gegen Israel und Russland. Kritiker (nicht nur in Washington und Jerusalem) sehen darin eine Vermischung von Recht und Geopolitik.
Sanktionen gegen ein internationales Gericht sind ein schweres Instrument. Sie können die Arbeitsfähigkeit des IStGH real beeinträchtigen (Banken, IT-Dienstleister, Reise- und Zahlungsverkehr). Gleichzeitig signalisieren sie, dass mächtige Staaten bereit sind, Institutionen, die sie nicht kontrollieren, mit wirtschaftlichen Mitteln zu disziplinieren.
@alexiscgridel A bit of both, minus the depth buffer: the post pass intersects each pixel's camera ray with an implicit ground plane, projects that point into the sun's light space and compares it against the shadow map's depth texture. It only darkens pixels where no mesh was drawn.
How Luchin is built. It's a React Native app whose screen is a live 3D world: Three.js renders it with WebGPU inside React Native Skia's WebGPU canvas, and Skia's Graphite draws the interface. Here is what runs on the phone, from the sky down to the buttons.
The world
Nine GPU compute systems: clouds, sky, god rays, stars, rain with 30,000 drops, glitter on the card and on the feather, embers when the feather burns, and 30,000 golden particles that carry your card into the archive. One weather value drives the sky, the fill light, the bloom, how wet the materials look and the rain.
One world, no screens
The three main screens are places in one 3D world. One canvas stays mounted. A swipe is read on the UI thread with Reanimated and Gesture Handler and moves a camera; the navigation follows once the camera has settled.
Glass
The buttons are glass, built from our research into Apple's Liquid Glass: the body brightens over dark backgrounds and dims over bright ones, the edges catch light and shadow, and the highlight follows the phone's tilt. The lens optics come from @wcandillon's Liquid Glass example in React Native Skia. A Skia backdrop filter only sees its own canvas, so the glass had to move into the 3D pass, where the frame of the world exists as a texture.
Clay
The windows are clay: Apple's continuous-corner shape, a soft outer shadow and two inner shadows. Pick a button and the glass pills pull together, a beam flashes, and a clay orb drops in, lands with squash and stretch and becomes the input window. One timeline drives both renderers. The icons on the glass are drawn by Skia, read back as pixels and glow inside the 3D frame.
The bird
An eight-second loop at 24 fps: two breaths, head turns with anticipation and overshoot, and a seven-frame blink that starts with the head turn, the right eye one frame after the left. Tap it on the input screen, and it ducks with a start, then tilts its head and neck to the side and blinks.
Shadows
Our own shadow filter uses hardware depth compare, which three.js switches off for Android browsers; in React Native that check does not apply. The ground shadow is computed in post-processing, without a ground mesh.
Keeping it cool
Luchin reads Android's thermal headroom every 10 seconds and slows the render rate as it shrinks. At startup it picks one of two effect tiers; on lighter GPUs the glass turns into frosted capsules.
Thank you
@wcandillon for React Native Skia and React Native WebGPU, the FiberCanvas example and the Liquid Glass example. @expo. @pmndrs for react-three-fiber. @swmansion for Reanimated, Gesture Handler, Worklets and Screens. @mrousavy for MMKV. And the three.js team.
Built by a two-person company from Austria, on a 2017 laptop with 6 GB of RAM, with Claude Code by @claudeai.
Luchin is live on the Galaxy Store: https://t.co/IWjajkBUdG
#Shipaton #BuildInPublic
@almokhtar_al On the GPU side the surface is small: the GPU only runs shaders we ship, compiled from our own TSL, and nothing a user types becomes shader code. Dawn validates every WebGPU call, and shader memory access is bounds-checked. The sensitive part is the server, not the GPU.
@asaridarr Honest answer: we haven't put a number on the drain yet. What's in place: the 3D world is capped at 60 fps, Luchin reads Android's thermal headroom every 10 seconds, and once it passes 0.7 the render rate drops gradually to about 32 fps. Lighter GPUs get a reduced effect tier.
Luchin the bird breathes twice every eight seconds, turns its head in quick jumps with anticipation and overshoot, and blinks as it turns, the right eye one frame after the left. Classic animation principles, played live by Three.js on a phone. Sound on to hear it chirp.
Read from the shipped model: an eight-second loop at 24 fps. Two breaths, in longer than out. The head winds up two frames before a turn, jumps in one frame, overshoots and settles back through about 90 and 105 percent. A blink takes seven frames, two to close, one held, four to open, and the right eye starts one frame after the left. Since the update, a tap chains two clips from the same model, 3.2 seconds in all: it ducks within one frame, feathers pressed and head held still for half a second, then tilts its head and neck to the side, nods and blinks while it keeps breathing. The chain is mirrored, so the tilt goes the other way than in the idle loop.
Luchin is live on the Galaxy Store: https://t.co/IWjajkBUdG
One tap, two materials: the glass buttons pull together inside the WebGPU frame, a beam flashes, and a clay orb drawn by Skia drops in, lands with squash and stretch and becomes the window. One timeline drives both renderers. Shot on a Galaxy S23 Ultra.
Nine GPU compute systems and a live 3D world, not in a game, but in an app that shows you the assumptions hidden in your own words. Luchin is live on the Galaxy Store, link below.