Es ist bezeichnend, was heute Nacht passiert ist: Während Porsche ein Konzeptauto für einen Supersportwagen oberhalb des 911 vorstellt, welches mir in Reels von Autotestern mit Innovationen wie einem roten Button für „alles aus“ (Assistenzsysteme) und einer MagSafe-Halterung als Ersatz für das fehlende Display in der Mitte verkauft wird, zeigt Tesla etwas, das das Herz nicht aus Nostalgie an alte Zeiten höher schlagen lässt, sondern weil die Zukunft und Technologie eben aufregend sein können. Ja, der Porsche ist schicker, und das, was Tesla da vorgestellt hat, ist im Straßenverkehr nicht unbedingt sinnvoll. Aber während man bei Porsche auf der Stelle tritt und das macht, was man seit Jahrzehnten macht, reizt Tesla mal wieder das aus, was machbar ist.
Verstehe ich nicht. Anreizsysteme sind doch eine faschistische Erfindung!
Dass man überhaupt glaubt, "Vergesellschaftung" helfe, ist nur durch völligen Bildungsmangel zu erklären.
Wenn man den Eigentümern den Wert bezahlt, zahlt der Staat Milliarden – danach gibt es aber keine einzige Wohnung mehr als vorher, nur dass die Wohnungen anschließend vielleicht günstiger vermietet werden (mit Defizit für den Staat) und garantiert schlechter instand gehalten werden (oder erneut mit Defizit), weil staatlicher Betrieb niemals so effizient sein kann, wie die Privatwirtschaft. Mehr Defizit für den Staat bedeutet auf Dauer aber höhere Steuern und weniger Leistung für die Bürger, weil es eben nicht auf Ewig nur auf Pump geht.
Sofern der gezahlte Preis nicht dem gefühlten Wert entspricht, stoppt der Neubau durch Unternehmen. Ist der Preis dagegen "angemessen", also hoch genug, zahlt der Bund natürlich einen Premiumpreis, denn niemand verkauft eine Immobilie, die er eigentlich behalten will, zum absoluten Marktwert. Er will dafür natürlich einen Aufschlag. Schließlich muss er anschließend erst ein neues Investitionsobjekt finden. Ggf. fallen sogar Steuern für den Verkauf an.
Wenn Berlin also ein paar Milliarden für Wohnungen locker hat, dann sollte es diese lieber in den Neubau stecken. Denn dann gibt es damit tatsächlich mehr Wohnungen.
Wenn man es dagegen schafft, die Wohnungen den Eigentümern irgendwie zu rauben, dann investiert natürlich niemand mehr, weil er den Raub erwartet. Bei Firmen über 3000 Wohnungen ist es heute das Thema. Was morgen? Firmen über 500? Dann 100? Dann jeder mit mehr als fünf Wohnungen?
Dann werden nicht nur keine neuen Wohnungen mehr gebaut, dann gibt es auch keinen Grund mehr für Reparaturen und Renovierungen. Warum Millionen in Renovierungen stecken, wenn einem die "Vergesellschaftung" droht?
Wie man den Wohnungsmangel beheben und die Mietpreise wirklich sozial gerecht halten kann, fragen Sie?
Bauland erschließen, Regulierungen verringern, Bauen einfacher und günstiger machen. Wenn eine Wohnung 200.000 im Bau kostet, dann muss sie mindestens 4% ROI haben, also 8.000 netto abwerfen (was also eine höhere Miete als 8.000 bedeutet), und selbst die 4% werden vielen Investoren zu wenig sein. Aber wenn die Wohnung nur 160.000 kostet, dann sind die 4% plötzlich nur noch 6.400 und auch die Miete wird folglich zwanzig Prozent billiger sein können.
Nicht nur das, die Bauherren haben zudem mehr Geld übrig für mehr Wohnungen, weil sie von der gleichen Summe ja mehr bauen können.
Wer Sozialist ist und unbedingt den zwangsweise weniger effektiven Staat involviert sehen will, hat immer noch die weniger schlechte Option, dass der Staat die Wohnungen baut. Auch dann sind es wenigstens mehr Wohnungen, wenngleich zu einem garantiert höheren Preis als bei der Privatwirtschaft, weil die Verhandlungsführer des Staates keienrlei Motivation zum Sparen haben, da es nicht "ihr" Geld ist und sie keinerlei Verantwortung haben.
Wenn das im großen Stil passiert und der Punkt kommt, wo ein Überangebot an Wohnungen herrscht, dann fallen die Preise. Weil es besser ist, eine Wohnung für weniger zu vermieten, als sie jahrelang auf eigene Kosten leerstehen zu lassen. Steuern und Abgaben müssen ja auch bei leerer Wohnung gezahlt werden, Erhalt ebenfalls.
fantastisch , dass daniel viral geht. nach jahren sass er wieder in einer grossen talkshow und hat truth bombs gezündet.
wer mehr von ihm hören will, findet auch einen großartigen wöchentlichen podcast namens Make Economy Great Again 😇😉
👑: @thinkBTO
Ich nutze in meiner Firma seit 2018 Elektroautos. Aktuell sind es 9.
Meine Tipps für E-Auto-Anfänger:
Wir hatten und haben e-Golfs, Teslas, Citigos, E-Ups, MG4, BMW und Dacia Spring.
1. Auf bessere Akkus zu warten bringt nichts.
2. Zu große Akkus lohnen sich für die meisten nicht.
3. Autos mit kleinen Akkus sind wirtschaftlich meist die bessere Option.
4. Ständiges Laden auf 100 % ist meist irrelevant, weil der Akku das Auto überlebt
bzw. die kalendarische Alterung relevanter ist.
1. Kauft ein Auto für den Alltag, nicht für Ausnahmesituationen.
2.Tesla bleibt auf Langstrecke, bei Ladeplanung, Infotainment und Wartung die beste Wahl.
Daimler-Truck-Chefin sieht "fehlende Ladeinfrastruktur als Haupthindernis für batterieelektrische Lkw".
Fazit: Der Tesla Semi kann nicht schnell genug kommen, um dieser alten, trägen und sattgewordenen Industrie in den Allerwertesten zu treten!
Die eine Gruppe, die produktiv ist, erzeugt Waren und Dienstleistungen, die von anderen freiwillig gekauft werden. Sie muss aber einen zunehmenden Teil dessen, was sie erwirtschaftet, an die Unproduktiven abgeben, die selbst keine Werte schaffen. Diese Gruppe lebt von Zwangsabgaben, vor allem von Steuern. Universitäten produzieren eine zunehmende Menge an Menschen, die nichts können, was am Markt nachgefragt würde, das heißt wofür Konsumenten bereit wären, freiwillig zu bezahlen.
In dem Maß, wie die Zahl der Unproduktiven größer wird, müssen Steuern und Schulden steigen, da dies die einzige Quelle ist, die die Unproduktiven speist. Deshalb fordern sie auch ständig höhere Steuern und mehr Schulden. Das Problem ist, dass seit Jahren die Zahl der Produktiven in Deutschland sinkt und die Zahl der Unproduktiven steigt.
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"Während andere von Vermögensabgaben sprechen, nehmen wir eine Steuer auf Eigentum weg"
So geht Politik, Herr Merz. Und so werden die Bürger smart entlastet, das Preissignal durch den hohen Benzinpreis wird nicht ausgehebelt
Der #Tankrabatt ist richtig, damit der Staat nicht von hohen Spritpreisen profitiert. Das Instrument kommt nun zum dritten Mal…. Nur der Spritpreisdeckel ist ein gefährliches Vorhaben, denn er könnte Anreize setzen, die Versorgung zu drosseln. Warum macht die Union das? CL
Zynisch: die Regierung verprasst nun das Geld der zukünftiger Generationen (denn der Haushalt ist zum großen Teil über Schulden finanziert), um heute den Fahrern von Autos mit Verbrennungsmotoren das Leben leichter zu machen…
Was treibt die Politik eigentlich an?
Erst ist das Elektroauto zu leise, dann macht man es lauter. Dann ist das Elektroauto zu laut, jetzt will man es leiser machen. 🤡
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VW feiert den Retro-Tacho und physische Knöpfe im Cockpit. Und morgen?
Tesla schmeißt beim Cybercab einfach alles raus und fährt komplett autonom. Wer sich so an der Vergangenheit festklammert, verliert den Anschluss. Wie soll das gutgehen, VW?
#AutonomesFahren#TeslaCybercab #Volkswagens #Mobilität
Linken-Chefin Ines Schwerdtner bei Maischberger: "Da würde zumindest mal einiges fürs Gemeinwohl zusammenkommen, wenn wir Elon Musk ordentlich besteuern würden!"
Elon Musk soll endlich etwas zum Gemeinwohl beitragen? Seine Unternehmen beschäftigen bereits rund 158.000 Menschen direkt. Sie zahlen Milliarden an Löhnen und Steuern, bauen Autos, Raketen, Satellitennetze, KI-Infrastruktur und Medizintechnik. Hinzu kommen vermutlich Hunderttausende indirekte Arbeitsplätze bei Zulieferern. Vielleicht sollten wir aufhören, Gemeinwohl ausschließlich daran zu messen, wie viel Vermögen der Staat jemandem wegnehmen kann.
Many claim electricity prices for consumers have increased in 🇩🇪 Germany the last 10 years but if you account for inflation they have decreased.
Adjusted for purchasing power (inflation), electricity prices fell in the last decade by 3.94%.
Inflation in the last 10 years: +27%
Consumer electricity prices in the last 10 years: +22%
Electricity prices in 🇩🇪 Germany have fallen to levels seen ten years ago, while the share of renewable energy now stands at 60% and continues to grow.
Der Witz ist, meine Kinder leben längst in dieser Zukunft.
Sie wissen nicht, was ein Ölwechsel ist, ein Keilriemen oder ein Katalysator.
Ich weiß nicht, wie man Hufe an ein Pferd schlägt oder Zügel hält.
Ich könnte nicht einmal ein Feuer ohne Feuerzeug anmachen. Moderne Menschen sollten nicht der Vergangenheit hinterher trauern. So toll war sie nie, wie sich viele einreden. Sie hat gestunken und war laut.
Die CSU will die E-Auto-Förderung stärker an Wertschöpfung in Europa 🇪🇺 koppeln.
Mein Vorschlag an die CSU-Politiker:
Fahrt doch einfach mal nach Grünheide.
Dort steht eines der modernsten Autowerke Europas. Dort wird das Tesla Model Y gebaut, mit Tausenden Arbeitsplätzen in Brandenburg.
Vielleicht versteht man dann besser, was „Wertschöpfung in Europa“ eigentlich bedeutet.
Denn wenn ein Tesla aus Grünheide am Ende weniger förderwürdig sein soll als ein „deutsches“ Auto, das außerhalb Europas gebaut wird, läuft bei der Argumentation etwas gewaltig schief.