Ein Artikel des Chefreporters der ‚Welt‘ behauptet: Atomkraft hätte Deutschland Milliarden gespart. Doch die zugrunde liegende Studie ist voller Fehler. Ich habe genauer hingeschaut – die Rechnung ist peinlich https://t.co/Wi431Nf8lW
Und da sind wir am springenden Punkt: wenn Parteien bei steigenden Spritpreisen einen Tankrabatt fordern und gleichzeitig sagen, wir machen Klimaschutz allein über den Preis, dann ist das zumindest widersprüchlich. Oder man könnte auch sagen unehrlich.
ℹ️ Geschichtsstunde – Teil 2
Kaum habe ich in der Nacht aus Spass an der Freude geschichtsrevisionistischen Unfug palästinensischer Propaganda in den Drukos widerlegt, kommt in den Drukos dazu gleich der nächste Unfug. 🙄
Können wir von mir aus gerne so weiter machen. Piece of cake.
Lieber @ludger0709
▶️ Niemand bestreitet, dass es vor 1948 „Palästinenser“ gab. Nur wurden damit alle bezeichnet, die in der Region lebten. Also auch Juden, Christen, Beduinen, Drusen, usw. Es sagt auch nix über die Ethnie aus, wenn jemand aus Ennepetal kommt.
Die, die sich heute „Palästinenser“ nennen, waren einfach „Araber“. Und sind es bis heute. Deshalb kommt bei deren Gen-Tests auch nie „Palästina“ raus, sondern „Irak“, „Saudi-Arabien“, „Ägypten“, „Jordanien“ usw.
▶️ Die Juden haben Palästina nie „überschwemmt“. Sie waren immer eine Minderheit.
Im Übrigen sind im gleichen Zeitraum genauso viele Araber eingewandert. (Bild)
Der Entschluss, dort Israel zu errichten, kam nicht von den Juden. Die haben niemandem etwas weggenommen. Es war der Teilungsbeschluss der UN. Die heute so gerne als Referenz herangezogen wird. Nachdem den Arabern sieben Achtel (!) des gesamten Gebietes zugesprochen worden waren. Das niemandem mehr gehörte!
▶️ Die Araber wurden von niemandem „verdrängt“.
Es gab seit den 1920ern Massaker durch Araber an Juden, weil die keinen jüdischen Staat in ihrem „Kalifat“ dulden wollten. Und sogar einen arabischen Aufstand 1936 bis 1939. Erst ab etwa Ende der 1930er fingen die Juden an, sich in beiderseitigen Massakern zu wehren. Es waren bürgerkriegsähnliche Zustände.
Erst als alle umliegenden Staaten Israel in der Nacht seiner Gründung überfielen, wurden sie vertrieben. Wobei viele freiwillig gegangen sind, viele hatten Angst vor den Juden und vielen wurde von den arabischen Führern gesagt, sie sollen gehen, sie könnten nach dem Krieg zurückkommen.
▶️ Während der so genannten Nakba (Katastrophe) wurden etwa 750.000 Araber aus dem heutigen Israel vertrieben. Im Umkehrschluss wurden 850.000 Juden aus allen arabischen Ländern, bis nach Nordafrika, vertrieben. Dort leben heute quasi keine Juden mehr. Deren Nachfahren heißen Mizrachim und machen heute mindestens ein Drittel aller Juden in Israel aus. Und heute ist jeder fünfte Israeli Araber, also „Palästinenser“.
▶️ Die „darauffolgenden Kriege“ wurden von den Arabern angefangen. Nicht von den Israelis und erst recht nicht, um irgendwen zu verdrängen.
▶️ Die Araber wurden nicht „weiter vertrieben“. Bis 1967 war der Gazastreifen von Ägypten besetzt und das Westjordanland und Ostjerusalem von Jordanien. Hat auch niemanden gestört.
Stattdessen wurde die PLO gegründet, um gegen die „Besatzung“ zu kämpfen. Womit Israel gemeint war und ist. Erst danach hat Israel gesagt: „Ne ne, nicht nochmal, wir bleiben jetzt erstmal hier.“
▶️ Im Kriegsgebiet Gazastreifen wird niemand „vertrieben“. Den Menschen wird eine Evakuierung empfohlen, weil die Hamas immer wieder mitzieht und sich unter den Zivilisten versteckt. Die offenbar Menschen mit Gewalt zwingen, nicht zu evakuieren.
In Ostjerusalem wird auch niemand „vertrieben“. Wohin auch? Auch im Kriegsgebiet Libanon wird niemand „vertrieben“.
Palästinenser, die auf von Israel für Siedler beanspruchten Gebiet leben, werden vertrieben.
▶️ Es heißt „völkerrechtswidrig“, nicht „Völkerrechtes widerlich“.
▶️ Es ist nicht geklärt, ob die Besetzung völkerrechtswidrig ist. Denn der vorherigen Besitzer des Westjordanlandes war nicht Palästina, sondern Jordanien. Israel hat auch die von Syrien eroberten Golanhöhen längst annektiert, stört auch keinen.
Der Gazastreifen wurde 2005/2006 komplett geräumt. Dort war seit fast 20 Jahren kein Jude mehr. Die UN hält den Status der Besatzung lediglich wegen juristischer Spitzfindigkeiten aufrecht und weil das Westjordanland besetzt ist und völkerrechtlich zusammengehört.
▶️ Russland hat angegriffen. Israel ist in der Selbstverteidigung.
Und wird in der Selbstverteidigung sein, bis es nicht mehr angegriffen wird und die Geiseln freigelassen wurden.
▶️ Israel kann sich nicht „alles erlauben“. Es laufen Gerichtsverfahren sowohl gegen Palästina, als auch gegen Israel. Die Medien berichten ständig einseitig, die Politik instrumentalisiert das, Israel kann sich weniger „erlauben“, als die Ukraine.
Und wieder der Hinweis: Ich bin für eine Zweistaatenlösung, gegen Siedler und kann die derzeitige ultrarechte Regierung nicht leiden. Besser heute als morgen. Dann würden diese Scheinargumente nämlich auffliegen.
Das sind wieder nur gefühlte Wahrheiten. Und Propaganda. Ob bewusst oder aus Dummheit zu prüfen.
Dass Problem ist eben nicht, dass etwas gegen die israelische Besatzung im Westjordanland argumentiert wird. Sondern es soll ein Anspruch der Araber auf das Gebiet des heutigen Israels argumentiert werden. Das ist der Kern dieser ganzen Propaganda. Aus Palästinensern soll etwas konstruiert werden, was sie nicht sind. Ginge es nur um die Besatzung der Westbank, wäre das überflüssig. Selbst die meisten Israelis sind für einen palästinensischen Staat. Oder waren es zumindest bis zum 10/7. Nach 75 Jahren hat mancher mal die Schnauze voll.
Dieser palästinensische Anspruch auf das heutige Israel existiert nicht und hat nie existiert.
▶️ Hätten die Palästinenser den Staat Israel anerkannt, könnten sie seit 75 Jahren einen eigenen Staat haben und in Frieden leben.
Gibt es sonst noch jemanden, der Unfug verbreiten will?
Das Problem bei VW sitzt tiefer als nur „E-Mobilität verschlafen“. Man hat ganze Plattformen versaut, Markenübergreifend. Auch Verbrenner. Mein Octavia 4 von 2020 hat genau wie jeder Golf 8 aus der Zeit ein Restwertproblem. Weil niemand diesen Softwareschrott kaufen will, der nie gefixt wurde. Ein halbwegs konkurrenzfähiges Infotainment gibt es bei Volkswagen erst seit dem ID.7, also seit etwa 12 Monaten (MIB 4).
Jeder Golf 8 bis zum kürzlichen Facelift, und alles was auf dessen Infotainmentbaukasten setzt/setzte, sind im Prinzip Softwaremüll (MIB 3). Das betrifft auch ID-Modelle.
In diesen Fahrzeugen ist es bis heute nicht möglich, eine Navikarte ruckelfrei zu zoomen. Oder vernünftig ein Over-the-Air Update zu machen. Der Begriff „Over-the-Autohaus“ wurde geprägt. Die Firmware des Infotainments dieser Autos wird auch nicht mehr wirklich gepflegt. Man kann einen 2023er Golf 8 fahren, der softwaretechnisch ein Museum ist.
Das alles wurde erst jetzt mit den Facelifts besser - viel zu spät. Ein früher ID-Kunde kann sich nur verarscht vorkommen, ein früher Golf 8 Kunde auch. Ihre Autos haben quasi nie wirklich gut funktioniert. Rückfahrkameras die ruckeln, ewige Ladezeiten. Das komplette Kundenerlebnis der letzten 4-5 Jahre war schlicht furchtbar. Da hilft es auch nicht, dass die Autos abseits vom Infotainment gut/konkurrenzfähig sind.
Aber auch das hat mit Blick auf wichtige Modelle zu lange gedauert. Ein ID.3 brauchte 2 Produktaufwertungen in unter 5 Jahren, um mal halbwegs nett zu werden. Ein Geldgrab, auch für Restwerte früherer Versionen.
Zu diesen Software-Katastrophen gesellten sich Preise vom Mond und strukturelle Fehlentscheidungen. Viele Steuergeräte von vielen Zulieferern für einfachste Funktionen. Viel zu viele komplizierte Ausstattungsvarianten, die nur nach und nach reduziert werden. Eine E-Plattform, die sportliche Modelle nur begrenzt zulässt. Selbst sehr gute Modelle von Cupra oder der ID.7 sind dadurch limitiert, obwohl sie vieles richtig machen.
Das alles gehört zusammen mit der in Deutschland vergleichsweise schlechten Akzeptanz der E-Mobilität. Nicht nur VW sondern alle haben zu spät darauf gesetzt, und die wenigen angebotenen Fahrzeuge waren zu oft nicht gut. Das Softwaredefinierte Fahrzeug wurde nicht verstanden. Ein Markt, der sich natürlich stark an den eigenen Marken orientiert, kann das nicht goutieren.
Politisch wurde es versäumt ein attraktives Ladenetzwerk ohne Tarifdschungel zu ermöglichen. So angenehm wie für Tesla-Kunden, war es in Deutschland halt selten für alle anderen. Das alles gehört diskutiert, damit es insgesamt besser wird. Wir brauchen keine Kaufprämien für Schrott. Wir brauchen durchweg gute Autos.
Niemand, wirklich niemand wählt eine Ampelpartei, weil die so schön fies zu Flüchtlingen ist. Verdammt, reißt Euch doch mal zusammen. Es gibt jede Menge Herausforderungen, wo Ihr punkten könnt. Überlasst Menschenfeindlichkeit denen, deren USP das schon immer war.
Ich bin deutscher Staatsbürger. Deutschland ist meine Heimat.
Ich habe ein Buch geschrieben, das mit den Worten „Ich liebe dieses Land“ beginnt und endet. Ich habe für deutsche Unternehmen gearbeitet und ein eigenes Unternehmen gegründet.
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Leute: wir haben in den USA gerade einen "ernsthaften" Diskurs bei MAGA darueber, ob nicht Churchill der Villain im WW2 war. Das bekommt ihr auch in 10 Jahren in Deutschland, wenn ihr das russodeutsche Faschistengesocks nicht endlich massiv politisch und auch repressiv bekaempft.
soll die CDU eine Allparteienkoalition, inklusive der Linken, notfalls nur in der Form der Duldung, anführen.
Aber eine Zusammenarbeit mit Parteien des russischen Faschismus kann es für die CDU nicht geben. Meine Meinung.
Für mich ist das für die CDU eigentlich ganz einfach: Dort wo die beiden Putinparteien AfD und BSW eine Mehrheit haben (Thüringen) sollen sie regieren, ohne CDU. Das ist Demokratie. Elections have consequences - gerade für Wähler. Dort, wo sie keine Mehrheit haben (Sachsen),
War schön mit euch 🥺
Hiermit werde ich meine Reichweite wohl restlos einbüßen.
Elon Musk wurde von den Behörden gezwungen offenzulegen, wer seinen Twitter-Kauf finanziert hat.
Er hat brav gespurt. Und siehe da:
Zu den Eigentümern von Twitter zählen zwei russische Oligarchen, die Putin nahestehen und gegen die wegen Russlands Krieg Sanktionen verhängt wurden:
Petr Aven und Vadim Moshkovich.
In den vorgeschlagenen Community notes wird heftig dagegen protestiert, aber auch überzeugend dagegenhalten.
Wir tummeln uns hier offenbar auf russischem Boden, sozusagen.
Vielleicht sollte sich EU-Kommissar Thierry Breton dieses kleinen Problems erst einmal vorrangig widmen.
@SarahDavid_B @jochenbreyer Ja, die öffentliche Zurechtweisung fand ich auch nicht ideal. Andererseits... Wenn's hinter den Kulissen wäre, wär es auch wieder doof, oder?