Nach über 100 Jahren ist Schluss. 148 Industriearbeitsplätze verschwinden aus Neuss.
#Nestle#Industrie#Neuss#Arbeitsmarkt
Werksschließung: Das Thomy Werk im Neusser Hafen hat seine Produktion endgültig eingestellt. Bereits im März 2025 hatte Nestlé die Schließung angekündigt. Nun endet die Lebensmittelproduktion am Standort nach mehr als einem Jahrhundert und 148 Arbeitsplätze gehen verloren.
Folgen: Die Senf und Mayonnaise Produktion wird überwiegend nach Lüdinghausen verlagert. Von den angebotenen konzerninternen Stellen wurden nach Angaben des Betriebsrats nur wenige angenommen. Viele Beschäftigte wechseln mit Abfindungen, Transfergesellschaften oder vorgezogenen Ruhestandsregelungen.
Wieder verschwindet ein traditionsreicher Industriestandort aus Deutschland und mit ihm wertvolles Know how sowie qualifizierte Arbeitsplätze.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: (Rheinische Post)
https://t.co/LsnF69qoI9
@oida_grantler Auch das wird Unsinn sein!
Jeder erkennt gerade das die Springer Dynastie, wieder überwiegend Gefälligkeits- Medienpolitik im Sinne der CDU macht!
Das wird mit der Realität nichts zu tun haben!
FALLT AUF DIESE REGIERUNGSPROPAGANDA NICHT HEREIN!!!
🤦🏻♂️🤷🏻♂️
@jcw_karlsruhe Das ist ja völliger Unsinn!
Jeder sieht doch, das Millionen Arbeitsplätze verloren gehen!
Das wird wieder nur Desinformation sein, um irreguläre Migration zu begründen!
KI, Robotic, Automatisierung haben noch gar nicht richtig begonnen!
Wie brauchen Bildung für Arbeitslose! 🤷🏻♂️
Hier geht es um unseren Mandanten Stephan Maninger. Jeder Polizist sollte diesen Text gelesen haben und anschließend aus der @GdPPresse austreten, die diese widerwärtige Hetzkampagne linksradikaler Aktivisten gegen einen völlig untadeligen Polizeiprofessor maßgeblich organisiert und finanziert hat.
Katastrophale Pleitewelle: Firmen- und Privatinsolvenzen massiv gestiegen
Aktuelle Zahlen alarmieren: In Deutschland müssen immer mehr Unternehmen und Verbraucher Insolvenz anmelden.
https://t.co/rzyb57Onpz
Immer mehr Unternehmen sehen KI als Ersatz für Akademiker. Der Arbeitsmarkt für Hochschulabsolventen gerät spürbar unter Druck.
Die KI ist gekommen, um zu bleiben!
#KI#Arbeitsmarkt#Akademiker#ifo
Studie: Laut einer Umfrage des ifo Instituts halten knapp 20 Prozent der Unternehmen, die bereits KI einsetzen, es für leicht oder sehr leicht, Mitarbeiter mit Hochschulabschluss durch weniger qualifizierte Arbeitskräfte mit KI Unterstützung zu ersetzen. Im Handel liegt dieser Wert sogar bei 28,6 Prozent.
Trend: Bereits 54,5 Prozent der Unternehmen in Deutschland nutzen KI in ihren Geschäftsprozessen. Gleichzeitig berichten viele junge Menschen über weniger Einstiegsstellen und weltweit bauen Unternehmen wie Meta, Amazon und Standard Chartered im Zuge der KI Einführung Arbeitsplätze ab.
Der Druck auf qualifizierte Angestellte nimmt zu und die Folgen sind bereits auf dem Arbeitsmarkt sichtbar.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: (tagesschau / ifo Institut)
https://t.co/3G4aeDvfFP
@PaspaPetra Das ist ja völliger Unsinn!
Jeder sieht doch, das Millionen Arbeitsplätze verloren gehen!
Das wird wieder nur Desinformation sein, um irreguläre Migration zu begründen!
KI, Robotic, Automatisierung haben noch gar nicht richtig begonnen!
Wie brauchen Bildung für Arbeitslose! 🤷🏻♂️
‼️EU setzt Mitgliedstaaten unter Druck: Kein neuer Haushalt ohne neue Steuern‼️
💰 Der Präsident des Europäischen Rates, António Costa, hat einen Brief an die 27 Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedstaaten verfasst, um sie auf die nächste Verhandlungsrunde zum mehrjährigen Finanzrahmen (2028-2034) kommende Woche in Brüssel einzustimmen. Darin macht er deutlich, dass es keine Einigung über den Haushalt geben wird, wenn nicht zuvor eine Einigung über die Einführung neuer Steuern gefunden wird. Was der Ratspräsident hier kommuniziert, grenzt an Erpressung.
🟥 Das Parlament hatte eine Digitalsteuer, die auf Online-Glücksspiele und Krypto-Vermögenswerte erhoben wird, vorgeschlagen. Wir von der AfD lehnen neue Steuern ab. Insbesondere in einer wirtschaftlichen Schwächephase ist es an der Zeit, dass die EU mit deutlich weniger Geld der Steuerzahler auskommt und zahlreiche ideologisch geprägte Haushaltsposten streicht, statt immer nur noch mehr Geld zu fordern.
Der Staat ist das Problem. Nicht wir Bürger.
Schluss mit dem Affentheater.
Die Regierung und damit auch die öffentlich-rechtlichen Medienanstalten tun seit Jahren so, als wären wir Bürger und die deutsche Wirtschaft das Problem.
- Wir zahlen zu wenig Steuern
- Sind angeblich zu reich
- Sind zu faul, zu krank
- Verschmutzen die Umwelt
- Bauen die falschen Heizungen ein
- Fahren die falschen Autos
- Die Liste geht endlos weiter …
Der Staat ist unser Erziehungsberechtigter und wir sind die bösen Buben und Mädchen.
Währenddessen:
2024: Neue Rekordeinnahmen des Staates (947,7 Mrd. Euro)
2025: Neue Rekordeinnahmen des Staates (989,8 Mrd. Euro)
2026: Erwartete neue Rekordeinnahmen des Staates
Und trotzdem reicht das Geld hinten und vorne nicht, um unser Sozialsystem zu tragen, geschweige denn unser Land zukunftsfähig zu machen. Haushaltsdefizit von 127 Mrd. Euro. Sonderschulden, Sondervermögen, hilft alles nichts.
Also, denken sich die Genies in Berlin, noch mehr vom Bürger und den Unternehmen nehmen, auch wenn wir schon die zweithöchste Steuerlast der Welt haben?
Gute Idee, Lars.
Und wenn wir die Bürger nur genug gegeneinander ausspielen, Reich gegen Arm, Mann gegen Frau, dann schaut keiner auf uns.
Denn nach einem Blick ins eingestaubte VWL-Buch könnte der mündige Bürger ja auf den Gedanken kommen, dass es auch noch die Ausgabenseite der Staatsbilanz gibt.
Ne, Bärbel, das brauchen wir nicht.
Also zurück zum Geldeintreiben. Weitere Steuererhöhungen, neue Kapitalsteuern und da gibt es ja noch das Eigenheim, bei dem man kreativ werden kann …
Egal, wie viel durch Staatsgewalt von uns Bürgern eingetrieben wird. Es wird nie genug sein, das Fass hat keinen Boden.
Denn der Staat ist unfähig, unser Geld so einzusetzen, dass es dem Volk dient, dass Menschen sich in einer florierenden Wirtschaft ein gutes Leben aufbauen können.
Stattdessen:
- Arbeitslosenquote 6,6 % – höchster Stand seit Februar 2014
- Kinderarmut 15 %, Altersarmut 19 %
- Ein Schulsystem, das einen Tiefpunkt nach dem anderen produziert
- Standortnachteil Deutschland (geradezu uninvestierbar)
- Veraltete Infrastruktur
- Digitalisierung Fehlanzeige
Zeit, dass wir das Versprechen unserer Demokratie vom Volk, für das Volk einfordern.
Parteien müssen gemäß Paragraph 9 Parteiengesetz Parteitage abhalten. Das gilt auch für die AfD. Die Grünen haben mit dieser Aktion den Boden der Rechtsstaatlichkeit und der Demokratie verlassen.
Jobcenter-Mitarbeiter zu BILD: "Bei uns intern im Jobcenter nennen wir das Bürgergeld inzwischen das Rundum-Sorglos-Paket."
Unternehmer kennen es. Einfache Jobs (Bürohilfskraft, Kellner, Reinigungskräfte...) lassen sich nicht besetzen, weil Nichtstun im Bürgergeld lukrativer ist.
Das deutsche Sozialsystem führt geradewegs in den ausufernden Schuldenstaat.
Wir haben haushoch gegen "Campact" gewonnen! Diesmal im Hauptsacheverfahren vor dem LG Hamburg. Die Verfahren im einstweiligen Rechtsschutz hatten wird auch schon gewonnen. Die anschließende Durchführung auch noch eines Hauptsacheverfahrens – die "Campact" verlangen konnte, hätten wir uns dem verweigert, wären die einstweiligen Anordnungen nach einiger Zeit erloschen – ist im Äußerungsrecht völlig ungewöhnlich, normalerweise akzeptieren beide Parteien das Endergebnis des einstweiligen Rechtsschutzverfahrens als endgültig. Vermutlich hat "Campact" das nur gemacht, um Kosten zu verursachen, und gehofft, uns gehe das Geld aus. Das hat nicht geklappt!
Die Falschberichterstattung von #Correctiv fiel bei Campact auf fruchtbaren Boden: Unter Berufung auf den wegen Falschbehauptungen mehrfach gerichtlich verbotenen Correctiv-Bericht behauptete
@campact, das Hauptanliegen der Teilnehmer des Potsdam-Treffens sei die „massenhafte Zwangsdeportation von Deutschen mit Migrationsgeschichte" gewesen – und dass sie mit einem „Geheimplan" deren Wahlrecht entziehen wollten.
"Campact" scheitert nicht zum ersten Mal damit, Remigrationspläne fälschlich in Deportationspläne umzudeuten. Die Entscheidung ist zugleich ein weiterer Beleg gegen Correctiv: Sie dokumentiert, wie dessen Potsdam-Berichterstattung andere Medien systematisch in die Irre – und vor Gericht geführt hat.
Das Landgericht Hamburg hat klargestellt, dass Campact nicht einmal dargelegt hatte, dass die Anwesenden in Potsdam tatsächlich Deportationen oder den Entzug des Wahlrechts geplant hätten. Campacts Verteidigung – der Begriff „Remigration" sei gleichbedeutend mit Zwangsdeportation – erteilte das Gericht eine klare Absage: Die Verwendung des Begriffs in Potsdam beschreibe keine Maßnahmen, die eine Zwangsdeportation darstellten.
https://t.co/HW1UPu2tJD
@Eddie_1412 Bundesregierung & EU Kommission bestiehlt mit dem völlig aus der Luft herbeigeführten Klimaschwindel, Bevölkerung & Wirtschaft!!!
ERHEBT ENDLICH EURE STIMME!
WACHT ENDLICH AUF!
Mario Voigt ist ein besonders abschreckendes Beispiel für das Elend der deutschen Politik. Wie kann ein fachlich und charakterlich derart ungeeigneter Mensch Ministerpräsident werden? Ich fürchte, das ist kein Unfall, sondern hat systematische Gründe. https://t.co/XaAKAlK7IR
Da das Geschehen in Irland und UK leider bei uns in Deutschland etwas aus dem Fokus geraten ist, hier ein kleines Update - denn da eskaliert es immer mehr. Der Sudanese, der dem Opfer den Kopf abschneiden wollte, stammte aus einer wohlhabenden sudanesischen Familie und war Polizist im Sudan, sein Asylantrag wurde beschleunigt bearbeitet.
Es soll mutmaßlich auch ein islamistischen Hintergrund geben.
In Südengland eskaliert der Skandal mit den Demonstranten in Southampton: Ein Vergewaltiger bekam nur eine milde Strafe (12 Monate), doch die Demonstranten, die dagegen protestierten, müssen deutlich länger ins Gefängnis – pure Zwei-Klassen-Justiz!
Die Wut über diese Ungerechtigkeit ist explodiert.
Das Verteidigungsministerium bricht zusammen – John Healey (Verteidigungsminister von UK), Pamela Nash (Labour Abgeordnete) und der Armeechef, General Roly Walker, treten zurück, weil zu wenig Geld für die Verteidigung da ist und die Armee geschwächt bleibt (das ist zumindest die offizielle Version).
Statt zu handeln und wieder Ruhe in’s Land zu bringen, führt Starmer jetzt ein neues Gesetz ein, das ALLES scannen soll – jede Nachricht, jedes Bild, jeden Post der Bürger! Journalisten werden kontaktiert, um Berichte vorzuschreiben – totale Gleichschaltung und Zensur, um die Wahrheit zu unterdrücken.
Das ist der Skandal:
Ein Premierminister opfert Demokratie und Militär für Kontrolle.
#UK #Starmer #Belfast #Zensur #Irland
Die Verfassungsväter aller westlichen Demokratien haben einen gravierenden Fehler gemacht.
Sie konnten nicht voraussehen, dass der Staat von linken Populisten gekapert wird, deren Ziel es ist, Geldtransfers zu ihren Wählern zu leiten. Das Gemeinwohl ist diesen Leuten meist egal.
Mit dem heutigen Wissen würde man Grenzwerte in der Verfassung verankern. Beispiel: Die Sozialausgaben dürfen maximal 25 % des BIP betragen.
Dann könnte Politiker zwar genüsslich darüber streiten wie das Sozialbudget verteilt wird, aber die ständige Aufblähung des Staates auf Kosten von Investitionen würde ein Ende finden.
Der Gebühren-Journalismus der Tagesschau: Wenn Haltung die Fakten frisst
Es gibt Momente, in denen die mediale Berichterstattung in unserem Land nicht mehr nur ärgerlich, sondern geradezu zynisch wird. Ein solcher Moment offenbarte sich kürzlich auf dem Instagram-Kanal der ARD-Tagesschau – jenem Flaggschiff des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, das jährlich mit Milliarden unserer Zwangsgebühren finanziert wird, um – so zumindest der hehre Anspruch – neutral und umfassend zu informieren. Doch die Realität sieht mittlerweile völlig anders aus.
Der Anlass: Ein unfassbares Verbrechen im nordirischen Belfast. Ein Asylbewerber aus dem Sudan soll einen Mann auf offener Straße zu Boden gedrückt und ihm gezielt mehrfach ins Gesicht gestochen haben. Das erklärte Ziel: Enthauptung. Das Opfer liegt im Koma und hat ein Auge verloren. Anwohner mussten eingreifen, um den Täter zu überwältigen, der zudem während der Tat gefilmt wurde. Eine Szenerie unvorstellbarer Brutalität, die fassungslos macht.
Und wie bereitet die Redaktion der Tagesschau dieses Horror-Ereignis für ihr Millionenpublikum auf? Man wählt eine Sprache, die an Verniedlichung und Realitätsverweigerung kaum zu überbieten ist.
Da wird aus einer versuchten öffentlichen Enthauptung ein lapidarer "Messerangriff". Die ungeheuerliche Grausamkeit der Tat? Wird schlichtweg weggelassen. Und dann der Satz, der das ganze Ausmaß der medialen Schieflage offenbart: Der Vorfall sei einer, für den ein sudanesischer Migrant "verantwortlich gemacht" werde.
"Verantwortlich gemacht". Lassen Sie sich diese Formulierung auf der Zunge zergehen. Ein Mann wird auf frischer Tat gefilmt, von Passanten bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten – und die Tagesschau formuliert es so, als handele es sich um vage Anschuldigungen böswilliger Dritter. Diese sprachliche Relativierung ist kein Versehen. Es ist Methode. Es ist die systematische Entkoppelung der Berichterstattung von der schmerzhaften Realität, wenn diese nicht ins gewünschte Weltbild passt.
Denn die Prioritäten der ARD-Redakteure liegen offensichtlich woanders. Statt den Ursachen dieses unfassbaren Verbrechens auf den Grund zu gehen, statt die offenkundig gescheiterte Migrations- und Sicherheitspolitik in Europa zu thematisieren, richtet man den Fokus lieber auf die Folgen. Die Tagesschau stürzt sich auf die anschließenden Ausschreitungen und Proteste, spricht von „rassistisch motivierten“ Angriffen und behauptet, die Randalierer seien von „rechtsextremen Aktivisten aufgestachelt“ worden.
Hier wird ein klassisches Muster bedient: Das eigentliche Verbrechen wird kleingeredet, die Grausamkeit verschleiert, während die Reaktionen darauf zur eigentlichen Hauptmeldung hochstilisiert werden. Der Bürger soll nicht über die Bedrohung durch importierte Gewalt nachdenken, sondern vor der Reaktion darauf gewarnt werden.
Es ist eine Form der Berichterstattung, die den mündigen Bürger für dumm verkauft. Wer die Realität durch den Filter einer politisch korrekten Haltung weichzeichnet, wer Fakten weglässt, um Narrative zu schützen, der betreibt keinen Journalismus mehr. Der betreibt betreutes Denken. Und das ist für eine demokratische Gesellschaft, die auf den offenen Diskurs und ungeschönte Informationen angewiesen ist, brandgefährlich. Wir bezahlen die Öffentlich-Rechtlichen für Fakten – nicht für die ideologische Einordnung der Welt. Es ist höchste Zeit, dass dieser Unterschied in den Redaktionsstuben wieder begriffen wird.
https://t.co/u5ymqiXbsB