https://t.co/juACy1rlyy
**Ja – der Kontrast macht die Doppelmoral besonders deutlich.**
Schauen wir uns die beiden Situationen nüchtern nebeneinander an:
### Fall 1: Egeln (AfD)
- Feuerwehrleute kommen **direkt von einem Einsatz**.
- Sie tragen **Einsatzkleidung** (Schutzhose mit Reflexstreifen, teilweise Jacken, darunter T-Shirts) – also die vorgeschriebene Arbeitsschutzbekleidung.
- Es gibt ein spontanes Treffen, Händeschütteln und ein Gruppenfoto vor dem Einsatzfahrzeug.
- Reaktion des Bürgermeisters: öffentlich „fassungslos“, Androhung von Konsequenzen, bis hin zur möglichen Entfernung aus der Wehr. Begründung: Verletzung der politischen Neutralität, weil sie als Feuerwehrleute erkennbar seien.
### Fall 2: Brandenburg 2022 (CDU)
- Feuerwehrleute und THW-Kräfte werden **offiziell von der CDU-Fraktion** in den Plenarsaal des Landtags eingeladen.
- Sie erscheinen in **voller Dienstuniform** mit Dienstgradabzeichen.
- Sie stehen auf der Bühne, erhalten Blumen und den Blaulichtpreis „Vitus“, posieren gemeinsam mit CDU-Politikern vor den Parteifahnen und Landesflaggen.
- Reaktion: positive Berichterstattung, offizieller Dank, öffentliche Wertschätzung des Ehrenamts.
### Der entscheidende Unterschied
In beiden Fällen entstehen öffentlich sichtbare Bilder, auf denen Angehörige der Feuerwehr gemeinsam mit Politikern einer Partei stehen und als Feuerwehr erkennbar sind.
In einem Fall ist die Begegnung zufällig und in schmutziger Einsatzkleidung.
Im anderen Fall ist sie geplant, repräsentativ und in voller Paradeuniform.
Dennoch wird nur die eine Situation als schwerwiegende Neutralitätsverletzung behandelt, die andere als vorbildliche Anerkennung des Ehrenamts gefeiert.
Genau das ist der Kern der Doppelmoral:
**Die gleiche oder sogar eine deutlich formellere und bewusstere Nähe zur Politik wird je nach Partei völlig unterschiedlich bewertet.**
Bei der CDU (und ähnlich bei SPD, Grünen usw.) gilt es als selbstverständlich und erwünscht, dass Feuerwehren öffentlich mit Politikern auftreten. Bei der AfD wird bereits ein spontanes Foto nach dem Einsatz als Gefahr für das Vertrauen der Bevölkerung und als politischer Tabubruch dargestellt.
Die Neutralitätsregel wird hier nicht konsequent angewendet, sondern selektiv – je nachdem, welche Partei im Bild ist. Das ist der Punkt, den viele an diesem Vergleich so scharf kritisieren. GROK
Absoluter Offenbarungseid: Die GdP gesteht ein, zu versuchen, Passagen zur DDR-Vergangenheit von Sven Hüber auf Wikipedia zu löschen.
Gleichzeitig kündigt man strafrechtliches Vorgehen (!) gegen Journalisten an. Seit Jahrzehnten versucht Hüber mit aggressiven Klagen - finanziert aus den vollen Töpfen der Gewerkschaft - Berichterstattung über seine Vita verschwinden zu lassen.
Apollo News wird sich nicht davon abbringen lassen, die Wahrheit zu schreiben: Sven Hüber schulte als Politoffizier Grenztruppen an der Berliner Mauer und stützte damit faktisch das System hinter dem Schießbefehl - er tat Dienst im Regiment 33, in dem der 20-jährige Chris Gueffroy gemäß dieser Ideologie ermordet wurde. Wir haben dazu umfangreich exklusiv recherchiert.
Der in seiner Jugend von der Gestapo verfolgte Schriftsteller Ralph Giordano schrieb über ihn: „In meinen Augen ist ein ausgewiesener Indoktrineur wie Sven Hüber schuldiger als der Mauerschütze, der abgedrückt hat.“
Diese Meinung mache ich mir ausdrücklich zu eigen!
https://t.co/ToNKawPmx6
„Es ist unsere letzte Chance.“
Gänsehaut: Der Filmemacher Imad Karim, vor Jahrzehnten nach Deutschland eingewandert, äußerte vor Jahren bei mir im Studio einen innigen Wunsch.
Man merkt, wie wir mit unseren Emotionen gekämpft haben.
Nicklas Nilsson förklarar skillnaden mellan höger och vänstermänniskor i klockren text på Facebook:
"Om en högerpolitisk person är bög, så är han det, och bryr sig inte om vad andra tycker.
Om en vänster är bög, så kräver han lagändringar, protesterar mot allt och alla, och gör det till en politisk kamp.
Om en höger är vegan, så äter han helt enkelt inte kött.
Om en vänster är vegan, så vill han förbjuda kött, stoppa matproduktionen och protestera utanför bondgårdar och hönsfarmer.
Om en höger inte gillar vapen, så köper han inga.
Om en vänster inte gillar vapen, så försöker han förbjuda dem, hindra alla andra från att äga ett, och hatar dem som har.
Om en höger oroar sig för klimatet, så flyger han mindre, kör elbil om det passar honom och sorterar sitt avfall.
Om en vänster oroar sig för klimatet, så vill han förbjuda fossilbilar, flygresor och kött för alla andra, protestera utanför fabriker och kräva att staten tvingar fram förändringen.
Om en höger vill ge sina barn en bra skolgång, så flyttar han till ett område med bra skolor, eller väljer en privatskola eller engagerar sig själv.
Om en vänster vill ge sina barn en bra skolgång, så kräver han mer skattepengar från alla, lika resultat för alla, förbud mot friskolor och protesterar mot varje skillnad.
Om en höger klagar på sitt jobb eller arbetsplats.. det gör han det inte. Han byter jobb eller startar ett eget företag.
Om en vänster klagar på sitt jobb – så är det chefen, företaget eller kollegorna det är fel på. Han kräver kollektivavtal, strejk, förändringar för hela orten och protesterar mot företaget så att det ska passa honom.
Om en höger är missnöjd med sin bostad eller hyra, så flyttar han, renoverar eller köper något annat.
Om en vänster är missnöjd med sin bostad eller hyra, så kräver han hyresstopp, mer bidrag, regleringar för alla och protesterar mot hyresvärdar och politiker.
Om en höger misslyckas med en affär eller en investering som går snett, så reser han sig upp, dammar av sig och försöker igen imorgon.
Om en vänster har slut på pengar den 24:e, så skyller han på att de rika har för mycket och måste bidra mer, skyller på att lotterivinsten inte gick hem förra veckan och muttrar att han har så himla otur.
Om en höger ser det här – så skickar han det till några kompisar för ett gott skratt.
Om en vänster ser det här – så försöker han argumentera emot, få det bortplockat och radera mig från Facebook."
Gläserner Bürger und intransparenter Staat: mit der Chatkontrolle und der faktischen Abschaffung des Informationsfreiheitsgesetzes höhlen CDU und CSU wichtige Bürgerrechte aus. Wir wollen die Privatsphäre der Bürger schützen und staatliches Handeln transparent machen!
⚡✝️ Bishop Athanasius Schneider speaks very clearly:
“They are not refugees, they are invaders who want to Islamize Europe. They want to destroy historical culture in Europe.”
Ich verstehe den Hintergrund dafür, dass jeder deutsche Staatsbürger, der volljährig und wahlberechtigt ist, Abgeordneter in einem Parlament werden kann. Ein Parlament soll eine Vertretung des Volkes sein.
Was mir an dem Konzept aber inzwischen missfällt: Wie sollen gute Entscheidungen für die Praxis getroffen werden, wenn Abgeordnete keinen Ausbildungsabschluss und keine Berufspraxis in der Wirtschaft haben? Wenn sie als Bewerber einfach nur genug Zeit haben, um sich in Parteien hochzudienen, im Gegensatz zu denen, die ihre Zeit in ihre Ausbildung und Berufserfahrung investieren?
Mit "Berufspraxis in der Wirtschaft" meine ich Industrie, Handwerk, Handel, Dienstleistungen. Dazu gehören für mich auch Gesundheitswesen, Landwirtschaft, Banken usw. Ausdrücklich nicht ausreichend sind für mich ausschließliche Tätigkeiten für sogenannte NGOs, politische Parteien, öffentliche Verwaltung, Universitäten/Hochschulen.
Meiner Auffassung zufolge sollte das Konzept der Berechtigung zur Wahl zu unseren Abgeordnetenhäusern überdacht werden. Ich hege auch eine gewisse Sympathie dafür, dass nur noch direkt gewählte Kandidaten in den Bundestag einziehen und es keine Listen gibt, auf die man aussichtslose Kandidaten schieben kann, um sie quasi-sicher im Parlament zu wissen. Jemand, der 3, 5 oder 10 Prozent in seinem Wahlkreis erhält, hat welche Legitimierung?
Nur weil etwas immer schon so war, muss es nicht immer so bleiben.
"Queremos una sociedad donde las personas sean libres de tomar decisiones, de cometer errores, de ser generosas. Esto es lo que entendemos por una sociedad moral; no una sociedad donde el estado es responsable de todo, y nadie es responsable del estado".
- Margaret Thatcher -
3 Communists walk into a bar, one orders a $15 mixed drink, one a $10 Martini, and the other a $6 beer. When the bill comes, based on their mantra, they are forced to split the bill equally.
Next week, the three, once again, return to the bar, but this time, they all ask for separate checks, so the bartender asks them, why aren’t they splitting the bill equally, since in communism, everyone pays the same fair share. The three communists reluctantly agree, and once again split the check 3 ways.
The following week, the three communists return, but with a mob of devoted followers, and protest the bartender, to change the prices of all their drinks, to the cheapest drink on the menu.
In fear of his business vandalized or burned down, the bartender agrees. So the following week all the communists come in and enjoy their $6 equally priced drinks, and celebrate the successes of communism.
The Communists continue this for several more weeks, until one Friday they return to the bar, to find it closed, with a sign out front, stating that the bar is out of business.
And that comrades, is how communism works.
Windräder sind mit Abstand die idiotischste aller Energieerzeugungsformen
In Deutschland stehen mittlerweile fast 30 000 dieser Kirchtürme der hysterischen Klimareligion
Für den Bau dieser Anlagen wurde soviel Stahl verbraucht wie für 20 Millionen PKW
30 Millionen Kubikmeter oder anders 70 Millionen Tonnen Beton war notwendig um die Fundamente zu bauen
In den rund 30.000 Windkraftanlagen in Deutschland stecken mehrere tausend Tonnen Seltene Erden
(vor allem Neodym, Dysprosium, Praseodym)
Ca eine Million Bäume mussten gefällt werden
Da eine typische Onshore-Anlage nur 20 Jahre Lebensdauer hat, eine geradezu episch idiotische Ressourcenverschwendung !
Windmühlen haben eine fast lächerlich niedrige Energieausbeute - Unter durchschnittlichen Wetterbedingungen in Deutschland produziert eine typische Onshore-Anlage nur etwa 20 % ihrer theoretisch möglichen Jahresenergie !!
(Offshore-Anlagen schaffen in der Nordsee zwar 35 Prozent sind aber echte Wal- und Delphingenozidale)
Die durchschnittliche Lebensdauer einer Windkraftanlage liegt nur bei ca 20 Jahren - danach muss die Anlage abgebaut werden und ist das Material zu einem wahnwitzig grossen Anteil Sondermüll - wobei vor allem die Entsorgung der beschichteten Rotorblätter technisch völlig ungelöst ist
In zwanzig Jahren werden so insgesamt nur in Deutschland
ZWEI MILLIONEN TONNEN an Sondermüll aus Windkraftanlagen entstehen -
Davon besteht der Großteil aus schwer recycelbaren Verbundwerkstoffen (GFK/CFK), die als spezieller Sondermüll gelten und in Deutschland eigentlich gar nicht deponiert werden dürften !
Und der "Schlussgag"
Für jede einzelne Anlage muss ein BackUp-Kraftwerk vorhanden sein, weil in Deutschland nur an ungefähr 200 Tagen im Jahr genug Wind weht um eine nennenswerte Leistung ins Netz einspeisen zu können und keine Industriegesellschaft dieser Welt nur aus Wind- und Sonnenenergie betrieben werden kann !
Fazit
Windkraftanlagen sind die mit Abstand idiotischste aller Energieerzeugungsformen
Und jeder Politiker der diesen Wahnsinn mit Steuergeld subventioniert sollte sofort wegen Untreue von Steuergeld vor Gericht landen
Dieser Irrsinn muss aufhören
Wir - und damit meine ich auch die Ressourcen der Erde - können uns diese idiotische Ersatzreligion einfach nicht mehr leisten
Schluss damit
GM
WOW! H E R V O R R A G E N D E Rede!!
Have to listen. Müsst ihr hören.
Zerstörung eines Landes!
Wie geht das?
Hier eine ÜBERRAGEND gute Zusammenfassung und Rede einer Frau, die was versteht.
Hört selbst.
Teilt das Video. Das geht in die Birne. Das geht rein.
Die Zerstörung beschleunigt sich immer weiter.
Merz der Vollstecker wird immer noch brutaler.
Nichts eingeknickt oder schwach, wie die letzten ca. 8 Wochen gerne überschwänglich verbreitet wurde,
Der macht weiter, immer härter.
Deswegen:
Bundestag auflösen – Neuwahlen jetzt! Die Merz-Regierung schadet Deutschland massiv!
https://t.co/TN6b42ynZa
Wer sagt das alles? Hier einige Punkte über mich:
https://t.co/Z2pCKORHAY
Werner Patzelt bei ApolloNews zur Täter Opfer Umkehr einer Anja Kohl beim BR Stammtisch am Sonntag, sowie zur Aussage von „Noa Sander von Widersetzen“, mit der Drohung an CDU und BSW:
🔴„Warnung, wenn Ihr es wagt, den Faschisten (AfD ist hier gemeint) an die Macht zu helfen, macht ihr euch zu unserem nächsten Aktionsziel“🔴
WERNER PATZELT:
„An dieser Stelle merkt man, was aus diesem Lande würde, wenn diese sog. Antifaschisten tatsächlich die politische Macht in 🇩🇪ausüben könnten.
🔴 Es wäre nicht der Beginn grenzenloser Freiheit und Demokratie - es wäre die Wiederkehr von Diktatur!“
🔴Patzelt bezeichnet das, was die „Widersetzen“ Leute hier absondern:
🔴“ALS EINE FASCHISTISCHE GRUNDHALTUNG.“🔴
Der politische Klimaschwindel ist der grösste Deepfake aller Zeiten.
„Fast alle Klimazahlen sind Betrug“
Nobelpreisträger John Clauser zerlegt den IPCC. Die gesamte „Klimakrise“-Beweiskette sei auf gefälschten, politisch manipulierten Modellen aufgebaut.
Marx built his entire economic system on the labor theory of value, and the labor theory of value is wrong. He claimed that the value of a good equals the socially necessary labor time embedded in it. This collapses the moment you ask why a bottle of water sells for ten dollars in the Mojave and fifty cents in Vienna. The labor is identical. The price is not.
Carl Menger settled this in 1871 with his "Principles of Economics." Value is subjective. It arises from the ranking each acting person assigns to units of a good at the margin, not from hours sweated in production. A diamond commands a high price because the marginal unit satisfies an urgent want, while water, abundant, satisfies a trivial one. Marx never answered Menger because he could not. The "Capital" volumes he left unfinished circle the transformation problem endlessly: he could not reconcile labor values with the actual prices markets generate, and Eugen von Böhm-Bawerk demolished the attempt in 1896 in "Karl Marx and the Close of His System."
Then there is the matter of capital itself. The capitalist advances present money against an uncertain future return, absorbing the risk the worker avoids by demanding payment now instead of after the product sells eighteen months later. That premium on present goods over future goods is interest, and it reflects time preference, not theft. Böhm-Bawerk named this in 1884. Marx had no theory of interest because he had no theory of time.
You see the same blindness in his monetary thinking. Marx assumed value was an objective substance you could measure and centrally administer, which is precisely the fantasy that justifies a central authority printing the money supply. Hard money like gold or Bitcoin imposes discipline because no planner sets its quantity by decree. Easy money is the Marxist instinct dressed in a suit: someone in a committee decides what your labor is worth and dilutes it at will.
Every socialist calculation since 1917 has crashed into the wall Ludwig von Mises identified in 1920. Without market prices, you cannot allocate capital, because you cannot calculate. Marx never priced anything. He counted hours and called it science.
Die Behörde, die jetzt entscheidet, was wahr ist
Stellen wir uns kurz vor, ein Mann betreibt einen Podcast. Er lädt Gäste ein, lässt sie reden, hakt mal nach, mal nicht, schneidet nichts heraus. Sechs Millionen Menschen schauen sich eine seiner Folgen an. Und dann bekommt er Post. Nicht von einem empörten Zuschauer, nicht von einem Anwalt eines Betroffenen, sondern von einer staatlich getragenen Behörde, Abteilung Recht, mit Frist und Logo. Inhalt: Er möge bitte ein bereits veröffentlichtes Gespräch nachträglich ändern und mit einer „Erläuterung" versehen. Und während er schon dabei ist, möge er doch gleich sein gesamtes übriges Angebot daraufhin überprüfen, ob sich dort nicht noch mehr findet, das der Behörde missfällt. Sonst, so die unmissverständliche Botschaft, melde man sich wieder.
Das ist keine dystopische Fantasie. Das ist exakt das, was der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen gerade dem Betreiber von „ungeskriptet" ins Postfach geschickt hat. Auslöser war sein viereinhalbstündiges Gespräch mit Björn Höcke. Und wer jetzt achselzuckend denkt, na ja, Höcke, der hat es nicht anders verdient, der hat das eigentliche Problem nicht verstanden. Denn hier geht es längst nicht mehr um einen einzelnen AfD-Politiker. Hier geht es um die Frage, ob eine staatliche Stelle künftig der oberste Schiedsrichter darüber sein darf, was in diesem Land gesagt, gezeigt und stehen gelassen werden darf.
## Der Sündenfall trägt eine Paragrafennummer
Man muss sich vergegenwärtigen, wie neu dieser Vorgang historisch ist. Über Jahrzehnte gab es in der Bundesrepublik selbstverständlich keine behördliche Aufsicht über die journalistische Sorgfalt. Eine freie Presse kontrolliert sich selbst, basta. Erst seit November 2020, mit Paragraf 19 des Medienstaatsvertrags, maßen sich die Landesmedienanstalten an, auch über jedes „geschäftsmäßig angebotene, journalistisch-redaktionell gestaltete" Onlineangebot zu wachen, in dem regelmäßig politische Informationen vorkommen. Im Klartext: über praktisch jeden werbefinanzierten Blog, jeden reichweitenstarken Kanal, jeden Podcast, der sich an Tagespolitik wagt.
Renommierte Medienrechtler halten diese Konstruktion schlicht für verfassungswidrig. Die journalistische Sorgfaltspflicht, heißt es in einem juristischen Standardwerk zum Medienrecht, sei „weder für sich genommen rechtlich sanktionierbar" noch dürfe sie durch eine „ordnungsbehördliche Aufsicht über die Redaktionen" überwacht werden. Das Eingriffsrecht der Anstalten sei eine „unverhältnismäßige Beschränkung" der Presse- und Medienfreiheit und mit dem Grundgesetz, das ausdrücklich festhält, dass eine Zensur nicht stattfindet, schlicht „unvereinbar". Ein anderer Fachanwalt warnt, der Paragraf könne zum „Instrument der Repression" werden, zur „staatlichen Sperrverfügung gegen Blogger". Schon vor Inkrafttreten warnten die Verlegerverbände vor einer drohenden „staatlichen Redaktionsaufsicht" und vor „gefährlichen Präzedenzfällen". Sie sollten recht behalten.
Das Pikante: Diese Befugnis ist bis heute gerichtlich nie überprüft worden. Man hat sich also ein Schwert geschmiedet, von dem niemand weiß, ob es vor dem Grundgesetz überhaupt Bestand hätte, und schwingt es nun munter gegen alles, was nicht zum etablierten Apparat gehört.
## Höckes Satz war falsch. Na und?
Kommen wir zum konkreten Anlass, und seien wir dabei ehrlich, statt es uns einfach zu machen. Im Gespräch ging es um Höckes rechtskräftige Verurteilungen wegen der Parole „Alles für Deutschland". Höcke behauptete, die SA habe gar kein Motto gehabt. Diese Aussage ist falsch. „Alles für Deutschland" war eine Losung der SA, das ist historisch belegt, das hat das Oberlandesgericht Hamm bereits 2006 festgehalten, das hat zuletzt der Bundesgerichtshof rechtskräftig bestätigt. Wer etwas anderes behauptet, irrt oder lügt.
Und jetzt kommt der Punkt, an dem es interessant wird. Selbst das ändert nichts an der Sache. Denn ein Gastgeber, der einen Menschen vier Stunden reden lässt, ist nicht der amtlich bestellte Faktenprüfer seiner Gäste. Es war noch nie die Rechtspflicht eines Interviewers, jeder falschen Behauptung seines Gegenübers in Echtzeit zu widersprechen, und es kann es auch gar nicht sein. Würde man diesen Maßstab ernsthaft anlegen, müsste man neunzig Prozent aller Talkshows dieser Republik unter Kuratel stellen.
Wie absurd die Erwartung ist, zeigt ausgerechnet dieser Fall selbst. Dass „Alles für Deutschland" eine SA-Losung war, wussten vor den Höcke-Prozessen nicht einmal renommierte Historiker und Politikwissenschaftler, die ihr halbes Berufsleben der Erforschung des Nationalsozialismus gewidmet haben. Mehrere von ihnen haben das offen eingeräumt. Eine Behörde verlangt also allen Ernstes von einem Podcaster, dass er live ein historisches Spezialwissen parat hat und anwendet, über das selbst ausgewiesene Fachleute nicht verfügten. Und wenn er es nicht tut, droht das Verwaltungsverfahren. Das ist keine Qualitätssicherung. Das ist eine Falle, die man jedem stellen kann, der die falschen Gäste einlädt.
## Mit zweierlei Maß, und das mit voller Absicht
Damit sind wir beim Kern des Skandals, und der heißt Selektivität. Wenn ein Regierungspolitiker im öffentlich-rechtlichen Fernsehen blühenden Unsinn erzählt, falsche Zahlen in die Kamera sagt, unbelegte Behauptungen aufstellt, dann rührt sich keine Aufsichtsbehörde. Kein Hinweisschreiben, keine Frist, keine Aufforderung zur „Erläuterung". Die Maschinerie springt erst an, wenn sich jemand außerhalb des genehmen Spektrums bewegt.
Das ist keine Verschwörungstheorie, das ist ein Muster. Das Onlinemagazin, das die Behörde der Hauptstadtregion verklagt hat. Der Journalist, dem man auftrug, drei Artikel zu löschen und gleich sein komplettes Archiv von über dreitausend Beiträgen zu durchforsten, kurz nachdem er Verfehlungen eines Ministers aufgedeckt hatte. Ein weiteres Portal, das ein solches Schreiben erhielt und sich weigerte. Immer dieselbe Sorte Adressat. Immer dieselbe Methode: Man pickt sich eine Passage heraus, und im selben Atemzug fordert man den Betroffenen auf, sein gesamtes Werk vorsorglich auf weitere Angriffsflächen abzusuchen. Wer das einmal verstanden hat, begreift, dass es nie um die eine Stelle geht. Es geht um das Signal an alle anderen: Wir lesen mit. Wir hören mit. Und wir können jederzeit zugreifen.
Bemerkenswert ist, dass sogar Medienkritiker, die der AfD ganz gewiss nicht nahestehen, hier Alarm schlagen. Wenn der Eindruck entstehe, dass Aufsichtsbehörden vorrangig gegen Beiträge vorgingen, die mit der Regierungspolitik hart ins Gericht gehen, sei das „extrem problematisch", warnt einer der bekanntesten Beobachter der Medienbranche. Recht hat er. Und genau dieser Eindruck drängt sich nicht nur auf, er ist mit Händen zu greifen.
## Die Schlinge wird von mehreren Seiten zugezogen
Man darf diesen Brief auch nicht isoliert betrachten. Dieselbe Folge hatte bereits eine prominente Sozialdemokratin auf den Plan gerufen, die offen dazu aufrief, Unternehmen sollten ihre Werbung aus dem Podcast abziehen. „Blacklisting hilft", verkündete sie dazu freimütig. Ein Ministerpräsident der Union wiederum hatte im Fernsehen offengelassen, ob er sich ein Verbot bestimmter alternativer Medien vorstellen könne. Werbeentzug von der einen Seite, Verbotsfantasien von der anderen, und nun die Aufsichtsbehörde mit dem Rechtsbrief. Drei Hebel, ein Ziel: jene Stimmen kleinzukriegen, die sich der Kontrolle entziehen.
Und warum die ganze Mühe? Weil sechs Millionen Menschen sich angeschaut haben, was ihnen die Gatekeeper jahrelang vorenthalten wollten. Weil das Publikum längst mit den Füßen abgestimmt hat, gegen die Bevormundung, gegen das ewige „Einordnen", gegen Formate, die ein Gespräch von vornherein nicht zum Verstehen, sondern zur Skandalisierung anlegen. Die Antwort der Verlierer dieser Entwicklung ist nicht das bessere Argument. Es ist die Rechtsabteilung.
Der Slogan der Behörde, die hier zur Tat schreitet, lautet übrigens: „der Meinungsfreiheit verpflichtet." Man muss schon eine gehörige Portion Chuzpe besitzen, um mit diesem Satz im Briefkopf einem Mann vorzuschreiben, welche Aussagen seiner Gäste er gefälligst zu korrigieren hat. Der Betroffene hat angekündigt, nichts zu ändern, und sich einen der schärfsten Medienanwälte des Landes genommen. Gut so. Denn sollte sich durchsetzen, dass eine staatliche Stelle bestimmen darf, was in einem Gespräch wahr ist und was nicht, dann ist das tatsächlich eine Zäsur für die freien Medien dieses Landes. Nur eben nicht die, die sich die Behörde erhofft.
https://t.co/ewmPAA8fRV
Der Euro wurde einst als Wohlstandsprojekt verkauft. Für viele Bürger fühlt er sich heute eher wie ein Vermögensvernichtungsprogramm an. Während Preise, Mieten und Lebenshaltungskosten immer weiter steigen, schmilzt das Ersparte auf dem Konto durch Inflation dahin. Jahrzehntelang wurde gearbeitet, gespart und vorgesorgt – heute reicht ein Blick auf die Kaufkraft, um zu sehen, wie viel davon bereits verloren gegangen ist. Der Euro sollte Europa stärker machen. Für viele Sparer hat er vor allem eines getan, ihr Vermögen schleichend entwertet.
Wählt sie ab!
Das ist STASI-IM „Victoria“: Anetta Kahane
Von 1974 bis 1982 war sie insgesamt acht Jahre freiwillige inoffizielle Mitarbeiterin der Stasi. Nicht erpresst, nicht genötigt – aus Überzeugung. Ihre Akte umfasst fast 800 Seiten (ca. 400 freigegeben).
Sie bespitzelte u. a. Kreise von Schriftstellern und Schauspielern in Ost-Berlin.
Besonders belastend: Sie denunzierte die Brüder Klaus und Thomas Brasch als „Feinde der DDR“.
Thomas Brasch wurde ein bekannter Dissident und ging 1977 in den Westen.
Klaus Brasch (1950–1980), Schauspieler u. a. in „Jakob der Lügner“ und „Solo Sunny“, starb mit nur 29 Jahren an einer Alkohol-Medikamenten-Vergiftung – in den Freitod getrieben?
Kahane ist Gründerin der Amadeu Antonio Stiftung (1998) einer Meldeplattform, die ausschließlich Straftaten verfolgt, die angeblich von Rechten kommen.
Straftaten von Links, Migranten etc. existieren für die gar nicht.
Förderung durch den Staat (2023) und Spenden 9,2 Millionen Euro, Personalkosten 6,3 Millionen Euro. Also ein Selbstbedienungsladen der nichts, aber auch gar nichts mit Demokratie zu tun hat.
Kahane ist bis heute gern gesehener Gast auf Podiumsdiskussionen. Was für eine Karriere für einen überzeugten Stasi-Spitzel.
Bis heute positioniert sie sich als moralische Instanz im Kampf gegen „Faschismus, Rassismus und Rechts“.
Als jemand, der selbst in DDR-Haft saß und die Stasi-Überwachung erlebte, sage ich:
Solche Biografien werfen Fragen auf.
Wie kann jemand, der früher Menschen denunzierte, heute mit staatlicher Unterstützung als „Demokratie-Wächterin“ auftreten?
Und an gewisse Veranstalter gerichtet: Wer sie heute noch hofiert und einlädt, hat das Rückgrat eines Regenwurms.