@EinAugenschmaus Wir haben da keinen großen Widerspruch, glaube ich. Selbstverständlich geht diese Identitätsfindung lange zurück, das schreibe ich auch. Durch den Krieg ist sie nur stark beschleunigt.
@Fionnindy Amos Oz "Eine Geschichte von Liebe und Finsternis" und Sari Nusseibehs "Es war einmal ein Land" sind auch eine gute Kombination. Die beiden sind 100 Meter voneinander aufgewachsen.
Wenn osteuropäische Staaten den deutschen Bundespräsidenten wegen Verlogenheit nicht mehr sehen wollen, dann ist die Ära der moralischen Unangreifbarkeit der Bundesrepublik wohl vorbei.
@mathieuvonrohr Interessantes Interview. Aber: Wenn es so viele Missverständnisse gibt, wie Scholz sagt, sollte er vielleicht darüber nachdenken, ob es auch an seiner unklaren Kommunikation liegt.
Dass mit Winfried #Kretschmann ein ehemaliger Maoist nun der ideelle Gesamtschwabe ist, lässt mich doch verhältnismäßig entspannt auf das aktuelle polit-kulturelle Sektenwesen schauen.
Habe was über das neue @taylorswift13 Album #evermore geschrieben: "Die Pandemie kommt nicht vor. Denn wie funktioniert Kunst? Doch nicht so, dass man oben ein Weltereignis einwirft und unten kommt ein Werk heraus." https://t.co/c0tVFi9ipY via @derspiegel
@geierandrea2017 Mein Text formuliert keine Erwartung. Weder dass es richtig sei, wenn Akademiker twittern, noch dass es falsch sei. Ich stelle lediglich fest, dass JB nicht twittert und dass ich das bemerkenswert finde.
@geierandrea2017@derspiegel Das ist Ihre Lektüre. Sie sagen, dass etwas "plausibel" auf "Leute" wirkt. Ich teile die Vorwürfe nicht und schreibe sie in meinen Text auch selbstverständlich nicht fort.
@geierandrea2017 Viele öffentliche Intellektuelle beteiligen sich auf allen möglichen Plattformen an der Debatte, inkl Twitter. Butler dagegen nicht. Ich finde das bemerkenswert, Sie offenbar nicht.