Mein literarischer Kater Schnäuzli hat den Umzug von der Schweiz nach Deutschland gut überstanden. Bei Nacht gings auf der Autobahn mit 170 Sachen Richtung Stuttgart und dann weiter zur Schwäbischen Alb. Hier hat Herrchen Musse zum Schreiben seiner Romane + Kurzgeschichten
#Katze
Als etwas vom Schönsten und Einzigartigsten an der Schweiz empfinde ich ihr Versprechen der 'immerwährenden Neutralität'. Die will man jetzt abschaffen. Das Stimmvolk entscheidet darüber am 27. September 2026. Entweder bleibt mir die Schweiz dann Heimat, oder sie wird mir fremd.
@Sawbones194 Nachlesen bei: https://t.co/0WoQUUW5n0 Soll sich u.a. gegen "Hassrede" + "Anstössiges" richten. Was das ist? Das bestimmt Microsoft (auf Druck der Regierungen) - z.B. Kritik an Regierungen, WHO-Edikten. Ukraine-Politik, Verwendung nicht-genderisierter Sprache (zB Wort "Mutter")
Also, ich ignoriere Buchpreis-Veranstaltungen, egal von wem, seit langem.
Eine Shortlist fänd ich allgemein interessanter als den inszenierten Zirkus auf ein einziges Buch ...
Obwohl ich von der Shortlist Buchpreis 2023 auch keines lesen würde, aber das geht mir seit Jahren so ...
Liegt's an mir?
#Buchpreis2023
@DominikRiedo Auf Vinyl erschien "Reussbühl" von Thomas Hösli 1992 (COD Records 19917), auf CD ebenfalls 1992 (COD Records 39917). PS: Erscheinungsdatum ist nicht unbedingt Datum der Aufnahme. Eine Platte könnte z.B. im Oktober 1991 aufgenommen, aber erst 1992 veröffentlicht worden sein.
"Trivialität und hohe Literatur, Pop und Kunst sind heutzutage scheinbar keine widerstreitenden Gegensätze mehr, ja gerade in ihrer Aussöhnung und Verbindung wird mancherorts die Zukunft der Literatur gesehen."
- Marc Degens
Donald Duck Walt Disney Comicshefte Trivialliteratur
@KlueterMichael Das ist ein genauso guter Grund, ein Buch zu veröffentlichen, wie jeder andere. Für mich ist die Hauptsache, dass jemand sich an dem Buch erfreut. Ob das eine Person ist oder eine Million, ist für mich bloss ein Zahlenspiel.
Ich bin Selbstverleger, weil (1) ich mich dabei ungleich freier und kreativer fühle, weil (2) die Rechte für meine Bücher + Geschichten bei mir bleiben, und (3) ich sicher bin, mein Publikum auch so zu finden.
Was meint ihr? Ist Self-Publising wirklich so toll?
#Indieautor
@reallybadwrite1 Ich denke, es gibt gute Gründe, Selfpublisher zu sein, und genauso gute Gründe, um mit Publikumsverlagen zu arbeiten. Das hängt von der Situation und den Vorlieben des Autors / der Autorin ab. Zum Glück gibt es ja beide Möglichkeiten.
@HJonahvon Das Nachrichtenmagazin Spiegel führte eine Umfrage unter 3.000 Autoren durch. Dabei gaben nur 150 Schriftsteller an, vom Umsatz ihrer Bücher leben zu können. Das entspricht einem Anteil von etwa fünf Prozent.
Gemäss Andreas Eschbach können die meisten Schriftsteller nicht annähernd vom Schreiben leben. Die Hälfte aller veröffentlichten Autoren verdienen weniger als 3000 € im Jahr. Nicht mal 100 Autoren in Deutschland können vom Schreiben allein leben.
#autorenalltag
@erzaehlturbine "In Deutschland können vielleicht 100 bis 200 Schriftsteller allein vom Schreiben leben", sagt zum Beispiel Heinrich Bleicher-Nagelsmann, Sprecher des Gewerkschaftsverbundes deutscher Schriftsteller."
(Quelle: TAZ)
Weniges vermisse ich an Zürich seit meinem Wegzug nach Württemberg: das Nelson Pub, den Anblick des Zürichsees, Georg Büchners Grabmal auf dem Zürichberg und unweit davon den Friedhof Fluntern mit dem Grab von James Joyce.
Foto: Grab von James Joyce, 21.9.2020
#autorenalltag