Spanien đȘđž hat es getan. Was lange als Vorstellung linker Gehirnakrobatik galt, ist jetzt Gesetz: Sex mit Tieren ist nicht mehr strafbar â solange das Tier keine Verletzungen davontrĂ€gt.
Im Klartext: Wer einem wehrlosen Geschöpf etwas antut, ist nicht mehr per se ein TĂ€ter. Erst wenn ein Tierarzt SchĂ€den feststellt, greift das Gesetz. Wer sich also auskennt, wer es âsanftâ macht, der darf. Das ist keine Panikmache â das steht so im reformierten Strafgesetzbuch. Artikel 337, der die sexuelle Ausbeutung von Tieren verbot, wurde gestrichen. An seine Stelle trat die Unterscheidung zwischen âsexuellen Handlungenâ und solchen, die behandlungsbedĂŒrftige Verletzungen verursachen.
Wer dahinter steckt? Die linkslinke Regierungskoalition unter Pedro SĂĄnchez. Dieselbe Regierung, die das Kind im Mutterleib entwertet, die Polizei kastriert und Grenzen öffnet â die verteidigt jetzt die âsexuelle Selbstbestimmungâ gegen Tiere. Die spanische Linke hat sich selbst entlarvt: Tiere sind ihr heilig â solange sie nicht im Weg stehen. Und wehe, du stellst das infrage â dann bist du ein âRechterâ, der die âFreiheitâ hasst.
Die mediale Inszenierung: Die Regierung spricht von einer âErweiterung des Tierschutzesâ. Die TierschutzverbĂ€nde sind auĂer sich. Selbst linke Medien nennen das, was es ist: eine Entkriminalisierung. Polens Justizminister Ziobro spricht vom âlinks-linken Virusâ. Aber in BrĂŒssel, Berlin und in den Redaktionen der Ăffentlich-Rechtlichen bleibt es still. Die spanische Linke hat nicht nur die Grenzen geöffnet â sie hat auch die letzte moralische Barriere eingerissen.
Das ist die Logik des modernen Linksextremismus: Alles, was als Fortschritt verkauft wird, ist ein RĂŒckschritt. Alles, was als Befreiung daherkommt, ist eine neue UnterdrĂŒckung. Die Verteidigung der SchwĂ€chsten wird zur Freigabe der Perversion. Wer diese Entwicklung nicht sehen will, hat entweder die Augen verschlossen oder das Hirn ausgeschaltet.
#Spanien #Zoofilia #LinksExtrem #Entkriminalisierung #Tierschutz #SĂĄnchez #Perversion #Systemversagen
Die AfD wolle ein Konzentrationslager bauen, am Flughafen Erfurt. Das hören die Zuschauer in der ARD bei Maischberger unwidersprochen. Die dreiste Propaganda-LĂŒge verbreitet Sergej Lochthofen, frĂŒher Chefredakteur der ThĂŒringer Allgemeinen. Gemeint ist ein Abschiebezentrum. Niemand korrigiert seine PropagandalĂŒge, bei gutglĂ€ubigen Anstalts-Zuschauern wird sie hĂ€ngen bleiben.
Lochthofens Sohn ist MDR Programmdirektor. Sein Vater war Mitglied des Zentralkomitees der SED. Die Sache hat also Konstanz.
(Mehr dazu in meinem aktuellen Artikel â https://t.co/nV5l9UFYc2)
Dank an den ĂRR Blog, der das Video gefunden und veröffentlicht hat.
âMindeststandart verfehltâ â
Richtig wÀre:
âMindeststandard verfehltâ â
Und das ausgerechnet in einer Grafik ĂŒber Bildungsstandards. đ Das hat schon eine gewisse Eleganz. đ€Ą
Hexenjagd in Wallaschs Heimatort: Unliebsame Journalisten werden mit Gesicht und Namen zur öffentlichen Zielscheibe gemacht, als âVasall der AfD geframt â und die Polizei? Legt einfach auf. Aber wehe, jemand hisst eine Deutschlandfahne oder ĂŒberpinselt einen Regenbogen: Dann steht der Staatsschutz bereit. Dieses Land hat jedes MaĂ verloren. Aufwachen!
In der Nacht wurden in meinem Wohnumfeld Plakate aufgehĂ€ngt. Nicht eines. Mehrere. Laminiert, vorbereitet, mit Kabelbindern befestigt. Darauf mein Gesicht. Darunter die Frage: âIst dein Nachbar ein Vasall der AfD?â Auf einem anderen Plakat: âIst dein Nachbar ein Faschist?â Darunter meine Website. Dazu ein QR-Code.
Die Botschaft gilt nicht mir. Sie gilt meinen Nachbarn. https://t.co/w2ILmEfCxh
Eine selten gewordene Stimme der Vernunft in den Tagesthemen. Beim Zuschauen fĂŒhlt es sich surreal an, dass der ĂRR solche Meinungen zu Wort kommen lĂ€sst. Das zeigt das ganze Problem.
Was sich gerade in BrĂŒssel abspielt, sollte jeden alarmieren, der glaubt, dass Wahlergebnisse zu respektieren sind â ganz gleich, wie sie ausfallen. Anscheinend bedeutet Demokratie dort, dass die Regeln verĂ€ndert werden sollen, wenn das Ergebnis nicht passt.
Sachsen-Anhalt hat gewĂ€hlt. Das Ergebnis gefĂ€llt vielen in BrĂŒssel nicht. Und kaum steht das Wahlergebnis fest, wird offen damit gedroht, dem Land den Geldhahn zuzudrehen: 2,95 Milliarden Euro aus dem laufenden EU-Haushalt, rund 500 Millionen Euro pro Jahr allein aus den Strukturfonds, etwa 20 % der Investitionsausgaben des Landes.
Ein GrĂŒnen-Europaabgeordneter sagt unverhohlen, die Kommission mĂŒsse âim Zweifel auch Gelder zurĂŒckhalten" und verweist stolz auf Ungarn und Polen als Blaupause, wo genau dieser finanzielle Druck am Ende zu Regierungswechseln gefĂŒhrt habe.
https://t.co/26Rp2QLf2I
Die Rechnung dahinter scheint so simpel wie dĂ€mlich: Fehlt das Geld, geht es den Menschen im Land spĂŒrbar schlechter. Und genau das soll dann auf die AfD-gefĂŒhrte Landesregierung zurĂŒckfallen, bis die WĂ€hler sie beim nĂ€chsten Mal einfach wieder abwĂ€hlen.
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Der finanzielle WĂŒrgegriff wird hier ganz offen als politisches Druckmittel gefeiert, um ein demokratisches Wahlergebnis rĂŒckgĂ€ngig zu machen â auf dem RĂŒcken von Schulkindern, Pendlern und Patienten, deren Schulen, BrĂŒcken und Kliniken ohnehin schon marode sind.
Das ist der offene Versuch, den WĂ€hlerwillen eines ganzen Bundeslandes mit Milliarden-Erpressung zu beantworten. Wer so etwas öffentlich ins Spiel bringt, stellt die Frage in den Raum, ob EU-Fördermittel kĂŒnftig nur noch an âgenehme" Wahlergebnisse flieĂen sollen. Ganze Regionen wĂŒrden dann fĂŒr ihre Wahlentscheidung finanziell in Geiselhaft genommen.
Wer Wahlen mit Milliarden erpresst, hat jedes Recht verwirkt, sich Wertegemeinschaft zu nennen.
Mal sehen, wie sich die Kommission aus dieser Nummer herauswindet. Meine offizielle Anfrage dazu ist jedenfalls raus. đ
Wahlbetrug? StimmennachzĂ€hlung in Wahnbach enthĂŒllt Fehler!
Aufgrund einer Beschwerde der AfD werden in Wahnbach 382 Stimmzettel neu ausgezÀhlt. Es wurde eine Vertauschung der Ergebnisse von FDP und AfD festaestellt.
Berliner Justiz: BriefumschlÀge fehlen, StraftÀter bleiben frei
In Berlin bleiben verurteilte StraftĂ€ter auf freiem FuĂ. Nicht weil ein Gericht sie freigesprochen hat. Nicht weil die Staatsanwaltschaft Gnade zeigt. Sondern weil in den GeschĂ€ftsstellen der Justiz die BriefumschlĂ€ge ausgegangen sind. Man mus sich das nicht ausdenken, es steht so in der Berliner Zeitung.
Zum 1. August 2025 trat eine neue Vorschrift in Kraft: die "Verordnung zur EinfĂŒhrung von Vordrucken fĂŒr die Zustellung im gerichtlichen Verfahren (Zustellungsvordruckverordnung â ZustVV)". Also eine ganz wichtige Norm, direkt aus dem Kesselraum der bundesdeutschen BĂŒrokratie.
Neue Formulare, neue UmschlĂ€ge, alte BestĂ€nde durften noch bis Ende Juli 2026 aufgebraucht werden. Die Berliner Vollstreckungsbehörde besorgte sich laut Berliner Zeitung pflichtbewusst die neuen, gelben UmschlĂ€ge fĂŒr die Postzustellungsurkunde. Nur: Der Vorrat war nach zwei Wochen leer. Nachschub gab es wegen "kurzzeitiger LieferengpĂ€sse" nicht. Ergebnis: Ladungen zum Strafantritt blieben laut dem Bericht liegen. Zellen verwaisten. Wie viele FĂ€lle betroffen sind, hat man erst gar nicht gezĂ€hlt.
Das eigentlich Schöne an der Geschichte kommt jetzt. Ich habe mir die Vorschriften angeschaut, die angeblich diesen Stillstand erzwingen. Und sie erzwingen ihn gar nicht.
Erstens: Die Verordnung ĂŒber die BriefumschlĂ€ge sagt lediglich, fĂŒr die Zustellungsurkunde kann gelbes Papier verwendet werden. Kann. Nicht muss. WeiĂ hĂ€tte es also auch getan, auch wenn das Herz jedes Verwaltungsbeamten natĂŒrlich blutet.
Zweitens, und das ist der eigentliche Knackpunkt: FĂŒr die Ladung zum Strafantritt braucht es weder in Berlin noch anderswo einer förmlichen Zustellung. Der Verurteilte "kann durch einfachen Brief geladen werden". Ein stinknormaler Brief, in einem stinknormalen Umschlag, egal welche Farbe. Nicht mal das Grau des Umweltpapiers ist Pflicht. Förmliche Zustellung mit Urkunde ist nur die Ausnahme â bei besonderer Eile oder wenn der formlose Brief schon einmal nicht gewirkt hat.
Die Berliner Justiz war also nicht durch eine zwingende normiert blockiert. Sie hat sich nur an einer Verwaltungsgewohnheit festgehalten, die sie selbst fĂŒr unverzichtbar zu halten scheint. Man könnte auch sagen: Der Rechtsstaat wurde nicht durch Paragrafen ausgebremst, sondern durch Formularfetischismus und das altbekannte "Haben wir schon immer so gemacht". Bitte Hand hoch, falls das jemanden ĂŒberrascht.
LĂŒgst du mich einmal ⊠Schande ĂŒber mich.
LĂŒgst du mich zweimal ⊠Schande ĂŒber dich.
#2022: âSelbst gemachtâ vom Landwirtschaftsminister. Riesiges Blech, Industrieformat.
.@BILD deckte auf: Der Erdbeerkuchen kam aus der BĂ€ckerei, danach hieĂ es nur noch âMissverstĂ€ndnisâ.
#2026: â6:30 Uhr in der Backstube.â
Foto mit Tageslicht im Fenster, lackierten NÀgeln im Teig und einem BÀcker, der nicht so tut, als wÀre das sein normaler Morgen.
P.s: Community Notes:
In MV geht die Sonne erst gegen 6:31 auf. Das Bild passt nicht zur Uhrzeit.
Einmal KuchenâŠ
Einmal FranzbrötchenâŠ
Zweimal dieselbe Nummer:
NÀhe vortÀuschen, Details ignorieren, hinterher kleinreden.
Beim ersten Mal kann man noch dumm dastehen, weil man es geglaubt hat.
Beim zweiten Mal steht nur noch einer dumm da.ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
@ManuelaSchwesig
đš ARD-Propaganda in Bestform: Wie der ĂRR die Zuschauer fĂŒr dumm verkauft! đš
Wer dachte, der öffentlich-rechtliche Rundfunk hÀtte seinen absoluten journalistischen Tiefpunkt bereits erreicht, wurde bei Louis Klamroth eines Besseren belehrt.
Die Sendung zum Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt glich einem linksgrĂŒnen Laientheater. Schauen wir uns die ach so âneutralenâ GĂ€ste dieser GEZ-Show mal genauer an:
đ€Ą Akt 1: Der âbesorgte Influencerâ
Da wird uns Hannes Kreschel als hipper, 23-jĂ€hriger TikToker prĂ€sentiert, der unverfĂ€lscht die âStimme der StraĂeâ einfĂ€ngt.
Was Klamroth dem Zuschauer praktischerweise verschweigt:
Der junge Mann ist kein gewöhnlicher Passant, sondern knallharter SPD-FunktionĂ€r, Vizevorsitzender der SPD-Arbeitsgemeinschaft fĂŒr Arbeitnehmerfragen (AfA) in Halle und trat fĂŒr die Sozialdemokraten bei der Kommunalwahl an.
Ein politisches U-Boot, das uns hier eiskalt als objektiver Beobachter verkauft wird.
đ Akt 2: Der âpanische FlĂŒchtlingâ
Noch absurder ist der Auftritt von Aras Badr. Mit zitternder Stimme erzĂ€hlt er, er traue sich nachts nicht mehr auf die StraĂe.
Zudem behauptet er, man mĂŒsse âein Superman seinâ, um den deutschen EinbĂŒrgerungstest zu bestehen.
Zur RealitĂ€t: Das ist ein Test mit 33 simplen Multiple-Choice-Fragen, bei dem 17 richtige Antworten (Niveau: âWie sieht das Bundeswappen aus?â) locker zum Bestehen reichen.
Der wahre Skandal ist jedoch sein Hintergrund:
Herr Badr ist Berater im Dunstkreis des âLandesnetzwerks Migrantenorganisationen Sachsen-Anhaltâ (LAMSA e. V.), einer NGO, die jĂ€hrlich mit Millionen an Steuergeldern von Bund und Land geradezu gemĂ€stet wird.
Seine weinerliche Angst ist in Wahrheit wohl eher die nackte Panik davor, dass eine konservative Regierung der NGO-Industrie endlich den Steuergeldhahn abdreht.
đ Akt 3: Die CDU als Wirtschaftsexpertin
WĂ€hrenddessen schwadroniert Philipp Amthor ĂŒber die âPolitik der Menschlichkeitâ und warnt vor wirtschaftlichem Chaos durch die Opposition.
Genau mein Humor: Die CDU, die das Land jahrelang in die Rezession regiert, die unkontrollierte Migration befeuert und die Deindustrialisierung eingeleitet hat, spielt den wirtschaftlichen Retter.
Die zahllosen Gewerbeabmeldungen gehen einzig und allein auf das Konto der Altparteien!
đ Akt 4: Der linksgrĂŒne TĂŒrsteher
Und wenn Markus Frohnmaier dann die unbequemen Fakten anspricht â etwa die dramatische Zunahme von Messerattacken â, greift das Klamroth-Prinzip: gnadenlos abwĂŒrgen.
Ein SPD-FunktionĂ€r und ein steuerfinanzierter NGO-Lobbyist dĂŒrfen ihre MĂ€rchen ungestört abspulen, aber der Vertreter des Wahlsiegers wird im Minutentakt rĂŒde unterbrochen.
Fazit: Das war keine Talkshow, sondern eine plumpe TĂ€uschungskampagne, um den demokratischen WĂ€hlerwillen zu delegitimieren.
Wir durchschauen euer Spiel!
#HartAberFair #SachsenAnhalt
https://t.co/MM0GNOIINr via @YouTube
Sergej Lochthofen behauptet bei #Maischberger, die AFD ThĂŒringen wolle ein Konzentrationslager am Flughafen Erfurt errichten. Sein Sohn ist MDR Programmdirektor. Sein Vater war Mitglied des Zentralkomitees der SED. #OerrBlog
Meine Fragen an Herrn Thilo Jung:
Rudolf Jung war ein einflussreicher Ideologe des Nationalsozialismus. Er war unter anderem Reichstagsabgeordneter der NSDAP und spÀter PrÀsident des Landesarbeitsamtes Mitteldeutschland.
Philipp Wilhelm Jung war von 1933 bis 1935 MinisterprĂ€sident des Volksrates Hessen und von 1940 bis 1943 BĂŒrgermeister von Wien. Davor war er NSDAP-Kreisleiter und fĂŒhret die NSDAP-Fraktion im hessischen Landtag.
Karl Jung war NSDAP-Politiker, SS-OberfĂŒhrer, Reichstagsabgeordneter und stellvertretender Leiter des Kolonialpolitischen Amtes der NSDAP.
Deswegen muss ich sie fragen, Herr Thilo Stromhaarfrisur Jung. Steht der Name Jung in Deutschland historisch fĂŒr Nazi-Verbrechen und Grausamkeit? Und haben sie sich bereits von ihren Namensvettern distanziert? Bitte antworten sie auf meine Frage Thilo SteckrĂŒbe Jung.