This is a Jordanian lawyer, a woman, who says on national TV that religion comes before the law, and that honor killing is natural and the family’s right.
This is one of the things we at IDI @idicenter are trying to explain to American officials.
There’s a gap between the written laws and the tyranny of public opinion in Islamic countries.
For example, when an Islamic country writes into its law that all citizens are equal, that law doesn’t reflect the reality of life for non-Muslims.
There is not one single Islamic country where non-Muslims have the same rights as Muslims. Zero. None.
Los musulmanes de toda Europa están conmocionados tras la histórica y valiente decisión de Suecia: dejará de usar el término «islamofobia», acuñado por los Hermanos Musulmanes, por considerarlo un concepto manipulado políticamente para silenciar las críticas al islam.
La ministra de Asuntos Exteriores sueca, Maria Malmer Stenergard, anunció que su gobierno presionará a la Unión Europea y a las Naciones Unidas para que dejen de usar este término fraudulento.
El concepto de «islamofobia» fue diseñado deliberadamente para equiparar la crítica legítima a la doctrina islámica con el racismo. Se utilizó como arma para silenciar el debate sobre textos islámicos fundamentales que contienen mandamientos para hacer la guerra, violar y someter a los no musulmanes.
Suecia acaba de reconocer lo que millones de europeos ya saben: criticar una religión que abiertamente llama al asesinato y la esclavitud sexual de los no creyentes no es una fobia, sino sentido común y autoconservación.
Esto supone un duro golpe para el lobby islamista en toda Europa.
¿Estás de acuerdo con la decisión de Suecia?
"Politiker, die mit unseren Steuern zu Millionären geworden sind, sind sauer auf einen Mann, der reich wurde, indem er Dinge gebaut hat, die die Menschen tatsächlich wollen. So absurd ist das.
Dieselbe Leute, die jahrelang gegen Fahrzeugemissionen protestiert haben, sind jetzt sauer auf den Unternehmer, der das Problem tatsächlich gelöst hat. So absurd ist das.
Politiker, die in ihrem ganzen Leben noch keinen einzigen Dollar an Steuereinnahmen generiert haben, sind sauer auf einen Mann, der Milliarden an Steuern gezahlt hat. So absurd ist das.
Aktivisten, die von sich behaupten, für die Arbeiter zu kämpfen, sind wütend darüber, dass ein Unternehmer Tausende seiner Angestellten – Schweißer, Ingenieure, Kantinenmitarbeiter – zu Millionären gemacht hat. So absurd ist das.
Politiker, die in ihrem Leben noch keinen einzigen Arbeitsplatz geschaffen haben, sind sauer auf einen Mann, der Hunderttausende von Menschen beschäftigt und ihre Renten finanziert. So absurd ist das.
Politiker, die in ihrem Leben noch nie irgendetwas geleitet haben, glauben ernsthaft, sie würden Geld besser zuteilen als der Mann, der Tesla und SpaceX aufgebaut hat. So absurd ist das."
Quelle: BasicOptimism, übersetzt ins Deutsche.
Meiner Generation wurde beigebracht, dass schwarze Haut dasselbe ist wie weiße Haut. Dass es egal ist.
Dass es Männer gibt, die halt Männer lieben und Frauen, die Frauen lieben. Und Männer und Frauen, die beides lieben. Und dass das ok ist. Dass es egal ist.
Dass es völlig in Ordnung ist, wenn unser Gegenüber aus Italien, Spanien, Vietnam, der Türkei oder sonstwo her kommt. Dass nur wichtig ist, dass wir respektvoll und halt normal miteinander umgehen. Uns an die Regeln halten. Dass egal ist, wo einer herkommt, benehmen muss man sich halt.
Das waren schöne Zeiten, als solche Dinge noch egal waren. Heute sind sie besonders. Müssen herausgestellt werden. Jede Nuance muss ihr eigenes kleines "Hurra, wir sind speziell, beachtet uns, Ihr Knechte!" haben. Egal reicht nicht mehr. Alles muss besonders sein. Und wehe dem, der die Besonderheit nicht erkennt oder nicht richtig zuordnet, weil er verwirrt ist von drölftausend Besonderheiten, die gefühlt täglich neu hinzukommen und einfach den Überblick verloren hat.
Egal reicht nicht mehr. Und genau deswegen schwingt das Pendel jetzt um. Weil wir, die Generation, die egal auf max geskillt hatte und fein war mit jedem, der sich einfach vernünftig benommen hat und völlig ignoriert hat, woher du kamst und wer du warst oder wen du liebtest, die Schnauze gestrichen voll hat.
Egal war gut. Denn bei egal zählte der Mensch und nicht seine Sexualität, Herkunft, Hautfarbe, Religion oder Lieblingsspeise.
Egal war gut. Lasst uns zu egal zurückkehren.
Der EuGH hat festgehalten (ähnlich wie übrigens schon das BVerfG bereits 2012!), das sich die Sozialleistungen für Asylbewerber an den Sozialleistungen für die eigene Bevölkerung orientieren (wenn auch nicht mit ihnen identisch sein) müssen. D.h., daß Staaten, die traditionell einen starken und leistungsfähigen Sozialstaat unterhalten, wie traditionell eben Deutschland, denknotwendig um Zielland von Wirtschaftsasylanten werden. Oder, anders gewendet: der EuGH sagt uns: "Ihr dürft nur dann einen ausgebauten Sozialstaat in Deutschland haben, wenn ihr auch bereit seid, ihn dann mit der ganzen Welt zu teilen! Es gilt: Alle oder keiner, und das im Weltmaßstab!".
Habermas hatte ja schon 2011 geschrieben, daß die EU weniger dafür da sei, Handel und Export zu erleichtern, sondern sie müsse sein, weil sie die Generalprobe für den Weltstaat sei. Nun, der EuGH hat nun (ohne sich mit Einzelheiten wie der demokratischen Legitimation irgendwie aufzuhalten) den Weltkommunismus ausgerufen. Auf unsere Kosten...
Wenn unsere Gesetze dafür sorgen, dass Menschen, die zahlreiche sichere Länder durchquert haben, in Europa Asyl beantragen können und offenbar in ihr Wunschland gebracht werden, dann müssen wir diese Gesetze ändern. Ganz einfach.
Es ist alles – wie immer – so unfaßbar grotesk! (1) Wenn Friedrich Merz den Unternehmern vorwirft, er treffe sie immer nur auf dem Golfplatz, dann muß er ja – logischerweise – selber öfters auf dem Golfplatz sein, sonst könnte er dort niemanden treffen. (2) Kein Unternehmer könnte beschließen, "in eine Talkshow zu gehen" statt auf den Golfplatz – da müßte er erstmal eingeladen werden! Wird er normalerweise aber nicht, dort sitzen bekanntlich immer dieselben Nasen, und wenn es um Wirtschaftspolitik geht, wird immer Ulrike Hermann eingeladen. Die sagt dann, das mit dem Kapitalismus muß aufhören, wegen Klimaschutz.
@Domme99468341@totalreporter Durch die Besteuerung mit dem Spitzensteuersatz von 42% zahlen sie 49% des Gesamtaufkommens der Einkommenssteuer. Steht ziemlich genau so da 😉
Einfach mal „British“ ersetzen durch „German“. Der Aufschrei in den linken Medien wäre massiv. Trotzdem muss die Frage gestellt werden: warum ist der Schutz der 🇩🇪 Zukunft, der Kinder und Jugend, so wenig wert?
As a Japanese watching the UK right now, I have one simple question.
A Sudanese asylum seeker just tried to behead a local man in Belfast. The victim lost an eye.
This comes after years of grooming gangs raping thousands of British girls — gangs that police and councils deliberately ignored because they were afraid of being called racist.
In Japan, even one case like this would have triggered national outrage and immediate policy reversal.
But in Britain, the conversation is still about “not being far-right.”
British people, at what point does protecting your own children become more important than protecting your reputation?
We genuinely do not understand this.
Der DGB fordert eine Vermögenssteuer ab einer Million Euro, höhere Erbschaftsteuern und höhere Unternehmenssteuern.
Was genau erwartet die Union, wenn sie mit Gewerkschaften über Reformen für unser Land diskutiert?!
Together for Steuererhöhungen?
Wer ständig von der Kritik an Israel spricht und immer wieder die Frage stellt, warum das angeblich immer mit Antisemitismus vermischt wird, dem rate ich – eigentlich auch jedem anderen – diesen kurzen, brillianten Artikel zu lesen, der das Thema so zusammenfasst, wie ich es bisher noch nicht gelesen habe. Ich stehe genauso verständnislos davor, dass Leute versuchen, hinter dem Wort „Israelkritik“ eigentlich nichts anderes als Dämonisierung und Antisemitismus unterzubringen. Das erstaunliche ist nicht der Antisemitismus, sondern die völlige Blindheit viele anständiger Menschen, ihn zu sehen.
Hier findet man mal eine pädagogisch wertvolle Erklärung, wie man diesen Teufelskreis des Unverständnisses in weiten Teilen der Öffentlichkeit durchbrechen kann. Stichwort: was würden Sie dazu sagen wenn jemand behauptet, Schwule seien maßgeblich für die Verbreitung von Aids verantwortlich? Lesen Sie 🔽
143 bundles of human hair.
26 kilograms. Hidden inside pillows.
Smuggled out of Iran and just seized by Armenian customs officers.
And for many Iranians, one thought immediately comes to mind:
The hundreds of young women who disappeared after the January 2026 protests.
The daughters whose families still don’t know where they are.
The daughters whose bodies were never returned.
The daughters whose mothers and fathers are still waiting for answers.
The Islamic Republic has spent 47 years murdering, torturing, raping, executing, and disappearing its own people. Families have spent decades accusing the regime of covering up deaths, returning mutilated bodies, and harvesting organs from prisoners and victims killed in custody.
The regime has committed so many horrors against its own people that when authorities intercept 26 kilograms of human hair being smuggled out of Iran, many Iranians don’t see a customs violation.
They see the daughters who never came home.
One question:
Whose hair is it?💔
Die Sendenden sind entsetzt, weil die Tatortenden weniger Zuschauende hatten.
Es gibt offenbar immer mehr Ausschaltende.
Forschende wollen jetzt die Fernsehenden näher untersuchen.
Vielleicht wenden sich viele Denkende wieder mehr den Literaturenden zu und werden mehr zu Lesenden weil sie durch die Gendernden immer öfter zu Erbrechenden werden. 🤨😁
„Ich habe das getan. Es ging nicht anders.“ Der russische Duma-Abgeordnete und General Andrej Gurulew gestand im Fernsehen, dass russische Truppen 2014 im Donbass Zivilisten töteten – auf seinen Befehl. Eine Frau und ein Kind. Damals, als Moskau noch schwor, dort stehe kein einziger russischer Soldat.
Das Geständnis zertrümmert gleich zwei Lebenslügen auf einmal: Es räumt die Morde ein. Und es beweist nebenbei, dass schon 2014 reguläre russische Verbände im Donbass kämpften – unter Moskauer Kommando. Dieser Krieg läuft nicht erst seit 2022. Er läuft seit zwölf Jahren.
Im selben Interview forderte Gurulew, Kyjiw so zu treffen, dass es „kein Wasser, keinen Strom, keine Kanalisation – nichts“ mehr gibt. Ein brutales Kriegsverbrechen, angekündigt ins Mikrofon, zur besten Sendezeit.
Und was machen jene Stimmen von AfD und BSW, die seit Jahren das Narrativ bedienen, die Ukrainer hätten den Krieg begonnen, als sie „das eigene, wehrlose russischsprachige Volk“ beschossen? Denen entgegnet nun ein russischer General: Nein. Wir waren das. Ich war das. Auf meinen Befehl.
Umstimmen wird sie das freilich nicht. Ihr Problem war nie ein Mangel an Beweisen, sondern ein Übermaß an Loyalität. Dieses Geständnis kommt für sie einfach vom falschen Mann.
Dabei fügt sich Gurulew nur in eine Reihe der Selbstenthüllungen. Igor Strelkow/Girkin erklärte schon im November 2014 der Zeitung Sawtra wörtlich: „Den Auslöser des Krieges habe ich gedrückt.“ Er brüstete sich damit, dass der gesamte Konflikt im Donbass ohne seine Einheit, die im April 2014 die Grenze überschritt und Slowjansk besetzte, nie in Gang gekommen wäre. Es wäre ausgegangen wie in Charkiw: ein paar Demonstrationen, dann Ruhe.
Jewgeni Prigoschin legte im Juni 2023, kurz vor seiner Meuterei, nach: Die offiziellen Kriegsgründe für die Invasion seien Lügen, von einer Bedrohung durch die Ukraine oder die NATO keine Spur. Der Krieg diene nur den Interessen der Eliten – und den Donbass-Konflikt habe man 2014 selbst angezettelt.
Gurulew ist kein Ausreißer. Er steht in einer zynischen Tradition: Alle paar Jahre setzt sich einer der Täter hin und packt aus. Freiwillig, ausführlich, vor laufender Kamera. Strelkow 2014, Prigoschin 2023, Gurulew 2026.
Russland entlarvt sich selbst – täglich, ungeniert, im Abendprogramm. Man müsste nur hinhören. Aber genau das war von den Apologeten hierzulande nie der Plan.
Die entscheidende Frage bleibt unbeantwortet: Wie soll Deutschland ohne #Kernkraft dauerhaft genügend bezahlbare und verlässliche Energie bereitstellen?
Keine der dringend notwendigen Reformen in den Bereichen Soziales, Rente, Steuern und Gesundheit wird auf Dauer erfolgreich sein, wenn die Energiefrage ungelöst bleibt. Subventionen ersetzen keine Lösung. Sie halten Wirtschaft und Industrie lediglich künstlich über Wasser, ohne die Ursachen der Krise zu beseitigen.
Nach 25 Jahren Energiewende zeigt sich, dass Sonne und Wind zwar wichtige Bausteine der Stromversorgung sind, allein jedoch keine hochindustrialisierte Volkswirtschaft rund um die Uhr zuverlässig versorgen können. Die Kosten für Netzausbau, Reservekapazitäten und staatliche Förderprogramme steigen kontinuierlich und belasten Bürger, Unternehmen und öffentliche Haushalte.
Wer Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Klimaschutz gleichzeitig erreichen will, muss die Kernenergie wieder in die energiepolitische Debatte einbeziehen.
Der Neubau moderner Kernkraftwerke ist mittelfristig erforderlich. Die Vorbereitungen dafür müssen jetzt beginnen. Ein erster Schritt wäre die Änderung des Atomgesetzes, die bereits in den kommenden Monaten auf den Weg gebracht werden könnte.
@bundeskanzler@larsklingbeil@Markus_Soeder@schneidercar@KubickiWo@_MartinHagen@Wirtschaftsrat@bnetza@FahimiYasmin
#kernkraft #atomkraft #wirtschaft #ChangeAtG #strom #reformen #soziales #rente #steuern #gesundheit #subventionen #smr
Il faut avoir l'honnêteté de reconnaître le coup de génie de la gauche, parce que c'en est un. Le plus grand hold-up rhétorique du siècle tient en un seul mot : raciste.
Voici le mécanisme.
Après 1945, après les droits civiques, l'Occident a fait du racisme le mal absolu. À juste titre : c'est une de ses plus grandes conquêtes morales. « Raciste » est devenu le mot le plus radioactif de la langue, l'excommunication moderne, la mort sociale instantanée.
Le coup de génie a été de détourner ce capital moral. Pas pour protéger des personnes : pour protéger une idéologie.
L'égalitarisme des résultats ne gagne jamais un débat sur les faits. Il produit l'inverse de ce qu'il promet, partout, à chaque fois. Alors plutôt que de gagner le débat, on a rendu le débat impayable. Tu questionnes les résultats de l'immigration sans assimilation ? Raciste. Tu défends le mérite ? Raciste. Les maths avancées ? Racistes. Les frontières ? Racistes. Le mot a cessé de décrire un comportement pour décrire une position sur l'échiquier.
Et regardez la beauté technique du dispositif. Pas besoin d'arguments : l'accusation suffit. Pas besoin de procès : la dénégation aggrave le cas (votre défensivité prouve votre culpabilité). Pas besoin de police : la peur fait le travail, chacun se surveille lui-même et surveille son voisin gratuitement. Il suffit d'exécuter publiquement quelques exemples par an pour tenir des millions de gens. Une idéologie irréfutable, protégée par un mot imprononçable. Les deux pare-feux du même système : la French Theory avait aboli la vérité, l'accusation a aboli le débat.
Est-ce qu'un comité s'est réuni pour concevoir ça ? Pas besoin. Les idées subissent une sélection darwinienne : celles qui survivent sont celles qui se défendent le mieux. Marcuse avait quand même déposé le brevet dès 1965, noir sur blanc : tolérance pour les mouvements de gauche, intolérance pour ceux de droite. Le reste a évolué tout seul. Il faut l'avouer : c'était génial.
Mais ce dispositif génial avait un coût, et le coût a un bilan. À Rotherham, le rapport officiel Jay a établi que des fonctionnaires britanniques ont laissé plus de 1 400 gamines se faire exploiter pendant seize ans, en partie par peur d'être traités de racistes s'ils nommaient les faits. Relisez cette phrase. Des enfants ont été sacrifiées à un mot. Voilà ce que veut dire idéologie mortifère : pas une métaphore, un bilan.
Et maintenant, regardez ce qui s'effondre sous nos yeux.
Une insulte ne fonctionne que si elle fait peur, et une monnaie ne fonctionne que si elle est rare. Ils ont imprimé le mot comme Weimar imprimait le mark. Quand tout est raciste, plus rien ne l'est. Résultat : des tweets qui commencent par « traitez-moi de raciste si vous voulez » récoltent des dizaines de milliers de likes et l'approbation de l'homme le plus riche du monde. Il y a dix ans, cette phrase était un suicide professionnel. Aujourd'hui, c'est un haussement d'épaules. L'hyperinflation a tué la monnaie.
Et voilà la vraie tragédie, que les faussaires devront porter : en imprimant le mot sans limite, ils l'ont brûlé pour tout le monde. Y compris pour nommer le vrai racisme quand il existe, car il existe. Les faux-monnayeurs ne détruisent pas que leur arme. Ils détruisent le mot dont une société honnête a besoin.
Privée de son mot magique, l'idéologie va maintenant devoir faire ce qu'elle n'a jamais su faire : gagner un débat sur les faits.
Elle ne le gagnera pas. Au travail.
Angesichts der Bilder aus Belfast möchte ich auf eine Rede von Wolfgang Schäuble von 1991 hinweisen als auch hier Asylbewerberheime brannten . Und ich frage mich einmal mehr, was aus der CDU von damals geworden ist.
Schäuble, 18. Oktober 1991:
"Jedenfalls ist der Befund eindeutig, daß eine große Zahl von Asylbewerbern, ohne politisch verfolgt zu sein, ein vorläufiges Bleiberecht in der Bundesrepublik Deutschland erlangt und, obwohl nach jahrelangen aufwendigen Verfahren rechtskräftig abgelehnt, Deutschland auf Dauer nicht wieder verläßt.
(...)
Die Kommunen sehen sich dadurch zunehmend überfordert, und die Proteste der Verantwortungsträger für Städte, Gemeinden und Kreise, gleich welcher Partei sie angehören, gegen diese Entwicklung nehmen an Intensität und Schärfe zu.
Auch die Widerstände in der Bevölkerung wachsen. Das hat überhaupt nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun.
Wieso eigentlich wollen wir von unseren Mitbürgern verlangen, daß sie ertragen und verstehen sollen, daß Hunderttausende von Asylbewerbern mit erheblichen finanziellen Belastungen für die Steuerzahler für Jahre untergebracht und versorgt werden sollen, obwohl von vornherein klar ist, daß die allermeisten nicht als politisch verfolgt anerkannt werden können und daß sie nach jahrelangen Verfahren am unser Land dennoch nicht verlassen? (...)
..niemand darf doch bestreiten, daß es diese Mißstände zuhauf gibt und daß sie natürlich eine wachsende Zahl unserer Mitbürger besorgen, die zunehmend daran zweifeln, ob die Verantwortlichen in Bund und Ländern überhaupt noch wissen, was sich in den Gemeinden abspielt, und die im übrigen in Gefahr geraten, zunehmend an der Handlungsfähigkeit unseres Staates bzw. derjenigen, die in Bund und Ländern Verantwortung tragen, zu zweifeln.
Ich kann doch nicht darüber hinwegsehen, daß der Vertreter des nordrhein-westfälischen Sozialministeriums bei einer Anhörung, (..) erklärt hat, daß in den Gemeinden Nordrhein-Westfalens, in denen Asylbewerber untergebracht werden, zum Teil bürgerkriegsähnliche Zustände herrschten.
Das ist doch die Wahrheit.
Das ist Kern des Problems. Das hat - ich sage es noch einmal - nichts mit Ausländerfeindlichkeit unserer Bevölkerung zu tun.
Ich habe seit Jahren davor gewarnt, daß nichts die freundlichen Beziehungen zwischen Deutschen und ausländischen Mitbürgern mehr belasten könne als diese Entwicklung der Asylbewerberproblematik."
〰️〰️
Wahre Worte.
Was ist daraus geworden?
Und wie werden Union und andere im Bundestag argumentieren, wenn die Wut auch hier in Deutschland wieder in Gewalt umschlägt? Auf welche Seite stellen sie sich? Für wen zeigen sie Verständnis? Wie werden die Lösungen sein?
Übrigens empfehle ich dringend, das Protokoll zu lesen - allein schon wegen der Zwischenrufe der SPD. Die war schon damals das Problem.
Quelle: https://t.co/8g18SQv5QJ