Ist Transsein eine rechtskonservative Reaktion auf die Lächerlichmachung femininer Eigenschaften/Verhaltensweisen bei biol. männlichen Menschen? Geht es darum, feminines Verhalten – in den eigenen Augen und in denen anderer Menschen – vom Makel der Lächerlichkeit zu befreien?
Kenan Güngör ordnet in #DasGespräch mit S. Schnabl Kinder nach der Religion ihrer Eltern als Muslime oder Christen ein.
Damit negiert er religiöse Selbstbestimmung bei Jihadisten.
Was wäre ein stärkerer Ausdruck von Zugehörigkeit zum Islam als die Bereitschaft, dafür zu töten?
@BatFox1510 ... Lebensführung sieht. Wenn der Islam die erste Religion war, die man als relevant betrachtet hat, dann ist man auch dann nicht Konvertiert, wenn die Eltern einen zur Taufe genötigt haben.
@BatFox1510 Sorry, das ist christlicher Irrsinn. Christ ist, wer die christliche Religion als relevant für seine Lebensführung sieht.
Es ist vollkommen egal, ob irgend ein Typ einen als Baby Wasser über den Kopf gelehrt hat. Und Muslim ist, wer den Islam als relevant für seine...
@vorpolitisch antwortet auf die GBS:
"Eine solche Konzeption schließt nicht nur viele Transpersonen aus ihrem Wunschgeschlecht aus, sondern auch zahlreiche nicht-transgeschlechtliche Menschen."
https://t.co/7G5ipXT6O5
@BatFox1510 Natürlich kann ich Religion und Kultur trennen. Missionierende Monotheismen breiten sich über Kulturräume hinweg aus. Sie können daher nicht identisch sein.
@BatFox1510 Bleiben wir doch mal bei den Fakten dieser Unterhaltung: Ich habe explizit gesagt, dass junge Menschen den Islam als Religion annehmen. Ich habe gesagt, dass sie keine Konvertiten sind.
Warum glaubst du, das Kindstaufe alleine ausreicht, damit jemand Christ ist? Zauberwasser?
@BatFox1510 Die wievielte Religion hat ein 16 Jähriger der den Islam annimmt? Richt! Seine erste. Weil kein Mensch versteht Religion mit unter 16 so gut, dass er eine sie angenommen hätte können. Religionsmündig ist man überhaupt erst ab 14.
Kein unter 20 Jähriger ist ein Konvertit.
@MontserratVaNo@hpdticker Streit um Worte... fad. Ich bin übrigens bei ihnen, ich glaube Frauen haben ein Recht auf das Wort "Frau", um das Konzept Frau zu bezeichnen.
Alle Versuche von Tunten, das Feminine auch innerhalb der Community zu rehabilitieren, sind weitgehend gescheitert. Vor diesem Hintergrund drängt sich die Frage auf, ob das Recycling des Begriffs „trans“ – eines sexistischen Begriffs der 1980er – eine Flucht nach vorn darstellt.
Ist Transsein eine rechtskonservative Reaktion auf die Lächerlichmachung femininer Eigenschaften/Verhaltensweisen bei biol. männlichen Menschen? Geht es darum, feminines Verhalten – in den eigenen Augen und in denen anderer Menschen – vom Makel der Lächerlichkeit zu befreien?
Innerhalb der schwulen Community wiederum wurde die Sissy im besten Fall als eine Art Abwertung schwuler Männer zu Haustieren heterosexueller Frauen betrachtet, im schlimmsten Fall als Ausdruck einer Homophobie, die Schwulen ihr Mannsein absprechen sollte.