Heute kann ein Mafioso oder verurteilter Krimineller quasi problemlos in die Schweiz ziehen, wenn er EU-Bürger ist. Die Schweizer Behörden dürfen seine Vorstrafen nicht systematisch kontrollieren – das würde gegen das Freizügigkeitsabkommen verstoßen. Der Brand von Crans-Montana mit seinen 40 Toten wäre sehr wahrscheinlich nie passiert, wenn uns diese verrückte Regel nicht von der EU aufgezwungen worden wäre. Danke Europa!
@AlexXplore Qui utilise encore des moteurs de recherche à l’heure de l’IA ? 😌
C’est un peu comme continuer à utiliser un Minitel en 2026… mignon, mais légèrement rétro.
Selbst wenn diese brillanten Politiker aus dem Bundesbern, zu denen auch Sie gehören, feststellen, dass das Land beginnt, sich zu zerreißen, weigern sie sich hartnäckig, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen. Die Realität ist in der Schweiz inzwischen so offensichtlich – genau wie bei all unseren Nachbarn –, dass Ihre Wünsche nach dem Status quo niemanden mehr täuschen. Sollte das Nein gewinnen, werden Sie weiterhin die Augen und Ohren verschließen und hoffen, dass sich das Problem von allein in Luft auflöst.
Même lorsque ces brillants politiciens de Berne fédérale, dont vous faites partie, constatent que le pays commence à se déchirer, ils refusent obstinément de prendre les mesures qui s’imposent. La réalité est désormais si criante en Suisse, comme chez tous nos voisins, que vos vœux de statu quo ne trompent plus personne. Si le Non l’emporte, vous continuerez à vous boucher les yeux et les oreilles, en espérant que le problème disparaisse tout seul.
@spz19@UDCch J’essaie de comprendre votre logique : est-ce que plus de 48 % des Suisses sont fachos, ou est-ce que c’est TOUS les Suisses qui ne sont pas d’extrême gauche qui sont fachos ?
Heute kann ein Mafioso oder verurteilter Krimineller quasi problemlos in die Schweiz ziehen, wenn er EU-Bürger ist. Die Schweizer Behörden dürfen seine Vorstrafen nicht systematisch kontrollieren – das würde gegen das Freizügigkeitsabkommen verstoßen. Der Brand von Crans-Montana mit seinen 40 Toten wäre sehr wahrscheinlich nie passiert, wenn uns diese verrückte Regel nicht von der EU aufgezwungen worden wäre. Danke Europa!
Heute kann ein Mafioso oder verurteilter Krimineller quasi problemlos in die Schweiz ziehen, wenn er EU-Bürger ist. Die Schweizer Behörden dürfen seine Vorstrafen nicht systematisch kontrollieren – das würde gegen das Freizügigkeitsabkommen verstoßen. Der Brand von Crans-Montana mit seinen 40 Toten wäre sehr wahrscheinlich nie passiert, wenn uns diese verrückte Regel nicht von der EU aufgezwungen worden wäre. Danke Europa!
Heute kann ein Mafioso oder verurteilter Krimineller quasi problemlos in die Schweiz ziehen, wenn er EU-Bürger ist. Die Schweizer Behörden dürfen seine Vorstrafen nicht systematisch kontrollieren – das würde gegen das Freizügigkeitsabkommen verstoßen. Der Brand von Crans-Montana mit seinen 40 Toten wäre sehr wahrscheinlich nie passiert, wenn uns diese verrückte Regel nicht von der EU aufgezwungen worden wäre. Danke Europa!
Heute kann ein Mafioso oder verurteilter Krimineller quasi problemlos in die Schweiz ziehen, wenn er EU-Bürger ist. Die Schweizer Behörden dürfen seine Vorstrafen nicht systematisch kontrollieren – das würde gegen das Freizügigkeitsabkommen verstoßen. Der Brand von Crans-Montana mit seinen 40 Toten wäre sehr wahrscheinlich nie passiert, wenn uns diese verrückte Regel nicht von der EU aufgezwungen worden wäre. Danke Europa!
Karin Kayser-Frutschi alerte : un OUI aux 10 millions = paradis pour le crime organisé.
Traduction : si on limite l’immigration de masse et qu’on renégocie les bilatéraux, on perd Schengen… et hop, la Suisse devient un repaire de mafieux.
Sauf qu’actuellement, grâce à ces mêmes accords, on ne peut même pas checker systématiquement si un nouveau venu UE est un multirécidiviste ou un mafieux condamnés . On fait confiance sur parole.
C’est pas de la sécurité, c’est de la roulette russe avec la population. L’initiative veut reprendre la main avant qu’il ne soit trop tard. Priorité à la protection plutôt qu’à la politesse européenne. 😏
Wie kann ein „Journalist“ ohne rot zu werden twittern und die Schweizer Bevölkerungsdichte mit der der Niederlande vergleichen – ohne die allergröbste Geographie zu kennen?
60 % des Landes sind Alpen. Das Mittelland ist keine flache Polderlandschaft.
Aber solange man die Masseneinwanderung schönreden kann, ist die Realität ja egal. 😂
Die Mieter, die keine bezahlbare Wohnung mehr finden, die jungen Absolventen, die wegen fehlender Berufserfahrung gegenüber einem massiven Zustrom qualifizierter europäischer Arbeitskräfte (30–40 Jahre) benachteiligt werden, die Über-45-Jährigen, die aus denselben Gründen vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen sind, die Pendler, die täglich in Staus oder überfüllten Zügen stecken, sowie die Stadtbewohner, die täglich mit Kleinkriminalität und Verwahrlosung konfrontiert sind, haben objektiv keinen Grund, diese Initiative zu unterstützen.
usqu’ici inconnu’… Sauf que les Suisses, les Allemands, les Français et les Suédois ont vu apparaître des phénomènes qui étaient effectivement rares avant les vagues migratoires des années 2010-2025. Ce n’est pas de la ‘petite musique’, ce sont des rapports de police et des chiffres du BFS suisse ou de l’ONS britannique. Refuser de faire le lien, c’est ça l’esprit étroit.