Ende März ist der weltweite Tag der trans* Sichtbarkeit. Aber ein Tag ist nicht genug. Wir gehen bereits am 22.03.2024 auf die Straße und demonstrieren bundesweit für eine bessere Gesundheitsversorgung.
https://t.co/zQPuXjsAPk
#transgesundheit#TransRightsAreHumanRights
Ihr habt vielleicht schon gemerkt, dass wir hier nichts mehr schreiben - folgt uns gerne auf Mastodon oder Instagram:
https://t.co/7XV5fIDwcY
https://t.co/VgKvoO2TmJ
Hier wird nichts mehr spannendes, konstruktives oder angenehmes passieren. #SinkendesSchiffUndSo
Kundgebung in Kiel vor dem örtlichen #MDK anlässlich des Aktionstags für #TransGesundheit
Eure Bürokratie versperrt unsere Gesundheit. Wir versperren Eure Büro-Auffahrt.
Mitarbeitende des MDK verlassen das Büro. "Wir wollen nicht mit euch reden. Hier ist niemand zuständig".
Auch postalisch sind Menschen aktiv:
In Lüneburg werden heute 300 Briefe an verschiedene Verantwortliche im Gesundheitssystem verschickt (u.a. Arztpraxen und MDK)
Wir setzen heute bundesweit ein Zeichen für eine bessere Gesundheitsversorgung
#TransGesundheit
4/4 Dem MDK ist unsere Gesundheit egal. Sie wollen weiter so machen wie bisher - und das auf Kosten der trans* community! 🤬
🔥Daher fordern wir: Feuer & Flamme dem MDK!🔥
1/4 🏳️⚧️ Eine kleine Gruppe hat heute Vormittag dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen in Leipzig einen Besuch abgestattet. Das Ziel war es, die Stimmen von trans* Menschen in die Räume des MDK zu tragen und auf aktuelle Missstände aufmerksam zu machen. ✊🏼🔥🚑
3/4 Der MDK hat uns mit faulen Ausreden vertröstet und behauptet, in dem Thema bereits bEwAnDeRt zu sein.
Doch wir wissen aus eigener Erfahrung: Die Mitarbeitenden sind sich ihrer Rolle und Verantwortung nicht bewusst. Jeder abgelehnte Antrag gefährdet Menschenleben.
Auch in Halle hat der örtliche Medizinische Dienst Besuch bekommen
Wir demonstrieren heute bundesweit für eine bessere Gesundheitsversorgung. Wir demonstrieren für unsere Rechte und unseren Selbsterhalt in einem zerstörerischem Gesundheitssystem!
#TransGesundheit
1/2 AdBusting-Kampagne von Trans Justice Berlin anlässlich des Aktionstages für Trans*Gesundheit: Die traurige Wahrheit des Gesundheitssystems
Über unsere Körper können nur wir selbst entscheiden. Wir wollen nicht mehr überhört werden!
#TransGesundheit
Zeitgleich gehen jetzt um 13:00 Uhr in Göttingen, Kiel und Leipzig Kundgebungen anlässlich des Aktionstages für Trans*Gesundheit los!
Unser Protest wird in allen drei Städten auch an den Büros der jeweiligen Medizinischen Dienste stattfinden.
#TransRightsAreHumanRights
Auch in Leipzig gilt morgen um 13 Uhr:
🚑🏳️⚧️ Lasst uns gemeinsam unsere Wut auf dieses zerstörerische Gesundheitssystem auf die Straße tragen! 🚑🏳️⚧️
⚧️ Für unsere Rechte und unseren Selbsterhalt!
Passt auf einander auf.
#transgesundheit#transhealth#transrights
Zeitgleich zu unserer Kundgebung in Kiel werden wir auch in Göttingen auf die Straße gehen
Wir demonstrieren für unsere Rechte und unseren Selbsterhalt in einem zerstörerischem Gesundheitssystem!
#transgesundheit#transjustice
Morgen gehen wir auch in Kiel auf die Straße
Kommt vorbei und setzt mit uns ein Zeichen für eine bessere Gesundheitsversorgung
#transgesundheit#TransRightsAreHumanRights
Ende März ist der weltweite Tag der trans* Sichtbarkeit. Aber ein Tag ist nicht genug. Wir gehen bereits am 22.03.2024 auf die Straße und demonstrieren bundesweit für eine bessere Gesundheitsversorgung.
https://t.co/zQPuXjsAPk
#transgesundheit#TransRightsAreHumanRights
Wir sammeln auch Erfahrungen, die trans und nicht-binäre Personen mit dem Gesundheitssystem gemacht haben.
Wenn du deine Erfahrungen auch teilen willst, schreibt einfach an [email protected] oder auf Social Media - gerne auch Sprachnachrichten oder Videobeiträge.
Wir sind gezwungen zu lügen, uns in ein binäres Geschlechtsmuster einzufügen und somit gängige Rollenklischees zu bestärken.
Wir können aber nicht für alle sprechen. Auf https://t.co/zVAV1o2kzl findet ihr noch weitere Wünsche von Betroffenen.
Trans und nicht-binäre Menschen sind auf geschlechtsangleichende medizinische Versorgung angewiesen.
Diese ist teuer, daher sind Betroffene momentan auf Kostenzusagen der Krankenkassen angewiesen. Der Medizinische Dienst unterstützt die Krankenkassen.
4) Maßnahmenkatalog für Transition auch für nicht binäre* Personen erweitern!
Aktuell sind nicht binäre* Menschen komplett von der Gesundheitsversorgung ausgeschlossen.