Einmal in eigener Sache:
Üblicherweise schweige ich zu Vorgängen aus meinem Privatleben. Doch was sich in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten abgespielt hat, überschreitet jedes Maß. Ich sehe es nicht länger ein, nichts zu sagen. Die Öffentlichkeit sollte erfahren, was hier geschieht.
Als ich mich vor zehn Jahren entschied, der AfD beizutreten, tat ich das vor allem aus dem Wunsch heraus, mich bereits als 18-Jähriger für meine Heimat einzusetzen. Repressalien gehörten von Beginn an dazu und sind nichts, was ausschließlich ich erlebt habe; im Gegenteil. Das gesellschaftliche Klima ist vergiftet, und insbesondere vor einigen Jahren war ein Engagement für diese Partei mit weitaus größeren gesellschaftlichen Hürden verbunden als heute.
Absagen auf Bewerbungen, Ablehnungen von Ausbildungsplätzen, zerbrochene Freundschaften oder ausbleibende Karrierechancen sind für (insbesondere junge) Menschen, die sich über Jahre öffentlich zur AfD bekannt haben, keine Seltenheit. Dass dies überhaupt zur Normalität geworden ist, ist ein Missstand. Dennoch habe ich mich bewusst entschieden, dieses Risiko einzugehen und die damit verbundenen Konsequenzen zu tragen. Mein Land war und ist mir dieses persönliche Opfer wert. Auch als junger Mensch habe ich in Kauf genommen, mir zahlreiche Chancen zu verbauen und vor Jahren auch mein eigenes in Auto in Flammen aufgehen zu sehen – trotz allen Gegenwinds.
Es gibt jedoch eine Grenze, deren Überschreitung ich nicht hinnehmen werde: Menschen, die sich öffentlich moralisch überhöhen, mit Regenbogenfahnen gegen angebliche Ausgrenzung und Diskriminierung demonstrieren und sich selbst als Inbegriff von Toleranz verstehen, richten ihre Aufmerksamkeit inzwischen zunehmend auf meine Familie. Nicht nur ich, sondern nunmehr auch meine Frau und meine Kinder werden somit zur Zielscheibe. Hier wird klar eine rote Linie überschritten.
In den vergangenen Monaten wurde mein Sohn bereits aufgrund meines politischen Engagements in einem Kindergarten abgelehnt, den auch meine Tochter bereits seit Jahren besucht und in dem meine Frau zuvor sogar selbst insgesamt 8 Monate gearbeitet hat. Die Absage erfolgte erst nach aktiver Nachfrage; eine Rückmeldung hätten wir sonst nie erhalten. Ein Kindergarten, in dem Erzieher immer wieder meinem kleinen Sohn sowie meiner Tochter in Aussicht stellten, dass sie bald gemeinsam im gleichen Hort unterkommen werden und miteinander spielen können. Als wir in das Dorf ziehen wollten, in dem wir heute leben, versuchten Akteure aus dem parteipolitisch grünen Umfeld innerhalb der Dorfgemeinschaft zu verhindern, dass wir unser Haus überhaupt erwerben konnten – aus Angst vor einer angeblichen „rechten Unterwanderung“. Es wurden Horrorszenarien verbreitet, vor einer „Straße des Schreckens“ gewarnt und ich öffentlich diffamiert, noch bevor wir überhaupt eingezogen waren. Dabei lebt meine Frau seit ihrer Geburt mit wenigen Jahren Unterbrechung in diesem Dorf, und ihre Familie ist dort seit Jahrhunderten verwurzelt.
Bereits vor einigen Jahren wurden wir beinahe obdachlos. Nachdem unser damaliger Vermieter für eine neue Wohnung von meiner Parteizugehörigkeit erfahren hatte, kündigte er den Mietvertrag rechtswidrig noch vor der Schlüsselübergabe – obwohl wir für unsere bisherige Wohnung bereits einen Nachmieter gefunden hatten. Mit einem wenige Monate alten Baby standen wir kurz davor, ohne Wohnung dazustehen. Nur weil unsere Nachbarin zufällig eine andere Wohnung gefunden hatte und unsere damaligen Vermieter außergewöhnlich hilfsbereit waren, konnten wir kurzfristig innerhalb desselben Hauses umziehen.
Auch öffentliche Diffamierungen gehören seit Jahren dazu. Bereits während meiner Zeit im Landesvorstand der Jungen Alternative Schleswig-Holstein wurden an der Universität Flyer über mich verteilt. Entsprechend fühlte ich mich an diese Zeit erinnert, als vor wenigen Tagen im gesamten Dorf Flugblätter verteilt wurden, auf denen unter der Überschrift „ACHTUNG FASCHIST“ meine Privatadresse sowie schwerwiegende Verleumdungen über meine Person veröffentlicht wurden.
Vor wenigen Wochen erschien zudem ein Zeitungsartikel, nachdem die üblichen vermeintlich „toleranten“ Akteure aus einem vollkommen unpolitischen Vorgang ein Politikum gemacht hatten. Meine rein zufällige und maßgeblich durch Spiele – und somit Glück – erfolgte Ernennung zum Gildekönig der Totengilde unseres Dorfes sollte plötzlich Anlass einer öffentlichen Debatte sein; allein schon deshalb, weil diese Gemeinschaft es wagt, mich unabhängig von meiner politischen Tätigkeit in ihren Reihen aufzunehmen.
Den vorläufigen Höhepunkt bildete schließlich vor wenigen Tagen eine Demonstration wenige Hundert Meter von meinem Wohnhaus entfernt; jenem Ort, an dem auch meine Frau und unsere drei kleinen Kinder leben. Der Anlass war unsere private Hauseinweihungsfeier. Nach über einem Jahr intensiver Renovierungsarbeiten wollten wir gemeinsam mit Freunden, Nachbarn und Familien mit Kindern feiern. Vor unserer Abreise in den Familienurlaub hatten wir die unmittelbare Nachbarschaft mit einem Flugblatt eingeladen. Als wir zurückkehrten, fanden wir einen Demonstrationsaufruf gegen unsere private Feier vor. Offenbar hatte ein Nachbar den Einladungsflyer an die Antifa weitergegeben. Trotz kurzfristiger Umplanungen konnte die Feier letztlich stattfinden. Zahlreiche Gäste ließen sich von einem überwiegend von außerhalb angereisten linken Demonstrationszug weder einschüchtern noch davon abhalten, zu kommen.
Jeder, der ein solches Vorgehen gutheißt, sollte sich ernsthaft fragen, ob er sich einen derartigen Umgang mit seiner eigenen Familie wünschen würde. Ob er akzeptieren würde, dass seine Kinder durch Demonstrationen vor dem eigenen Wohnhaus eingeschüchtert oder verängstigt werden. Oder dass seine Ehefrau, die mit dem politischen Engagement ihres Mannes nichts, aber auch wirklich gar nichts zu tun hat, ebenfalls zur Zielscheibe wird.
Wer derartige Maßnahmen befürwortet, sollte sich fragen, welches Ziel damit eigentlich verfolgt wird. Denn unabhängig vom jeweiligen Wahlverhalten sehen die meisten Menschen innerhalb und außerhalb des Dorfes hier schlicht eine junge Familie, die in Ruhe leben und ihre Kinder ungestört aufwachsen lassen möchte. Auf der anderen Seite sehen sie Menschen, die genau das verhindern wollen. Nicht ohne Grund haben uns viele im privaten Umfeld ihre Solidarität ausgesprochen – allerdings nicht öffentlich, weil sie verständlicherweise befürchten, selbst ins Visier zu geraten.
Es ist erschreckend, was sich gegenwärtig in unserem Land abspielt. Ebenso erschreckend ist, mit welchem Hass ausgerechnet jene auftreten, die vorgeben, Hass bekämpfen zu wollen.
Zum Abschluss möchte ich eines unmissverständlich klarstellen: Ihr werdet mich nicht unterkriegen. Meine Heimat, die Zukunft meiner Kinder und irgendwann auch die meiner Enkel sind es wert, sich trotz aller Demonstrationen, Repressalien und öffentlichen Kampagnen zu engagieren. Ich werde mich, wie im privaten Gespräch gefordert, weder von Parteikollegen distanzieren noch mich aus der Politik zurückziehen oder die AfD verlassen. Denn genau das ist das Ziel solcher Einschüchterungsversuche. Wer diesem Druck nachgibt, sendet das denkbar falsche Signal.
Ich danke jedem, der diesen zugegebenermaßen langen Text bis zum Ende gelesen hat. Mir war es wichtig, ausnahmsweise einen Einblick in mein Privatleben zu geben und aufzuzeigen, zu welchen Mitteln Menschen aufgrund ihrer weltanschaulichen Überzeugungen und ihres vermeintlich ach so moralischen Sendungsbewusstseins bereit sind.
🚨 HOLY CRAP! A based lawmaker in Uruguay just OBLITERATED leftists' hypocrisy about Islam and Iran
She puts on a burka and says: "THIS is what women in Iran wear every day! If they take it off, they get acid thrown in their faces or get STONED to death! THAT'S what those who support Iran defend!"
NAILED IT! The left needs to be called out more! 🔥
@Pilzimann@Beobachter_DE Ich hatte auch nur den Hauptschulabschluss. Ich konnte einfach nicht lernen in der Schule. Dann extern auf das Abitur vorbereitet und mit sehr guten Noten bestanden die staatlichen Prüfungen.
@AldousHuxIey Haha, freut euch... mein Mann hat LKW-Führerschein gemacht letztes Jahr, da waren eben auch die Busfahrer-"Lehrlinge" dabei. 99% davon waren Muslime. Und da die kaum deutsch sprachen, durften die alles in ihrer Sprache absolvieren😇
Danke @Erzbischof2023, du hast mir den Morgen erheitert:
"Zuletzt ist die Trash-Rapperin Ikkimel im Morgenmagazin des ZDF aufgetreten. Singen kann sie nicht, deshalb redet sie kreischend vor sich hin. Ihre Kunst bezeichnet sie selbst als „Fotzen-Style“. Herbert Grönemeyer ist davon begeistert. Wie Beethoven ist der Meister des Press-Gesanges wohl im Alter taub geworden. In ihren Songs bezeichnet sich Ikkimel als „größte Fotze der Stadt“ und will „gefickt“ und „gewürgt“ werden und die sexuelle Praktik des „Face-Sittings“ einmal so richtig erleben. Aber alles nur gegen Geld. Nach der talentfreien Performance sitzt das Life-Publikum wie versteinert da. Der Moderator versucht die Situation zu retten, indem er Ikkimels Darbietung als Provokationskunst „einordnet“. Aber er scheitert. Mancher ringt sich im Publikum ein saures Lächeln ab. Mehr aber nicht. Wenn das der hoch gepriesene „Public Value“ des ÖRR ist, könnte ich mich dazu durchringen, darauf zu verzichten."
https://t.co/PeeY2f4DzS
🇸🇪 Four years ago today, Luna, a 9-year-old Swedish girl, was brutally R@PED and STR@NGLED with shoelaces by the African immigrant “Kamal” while cycling home from school.
She miraculously survived, but with severe and irreversible brain damage.
Following the incident, the police relocated Kamal to secure housing due to public anger.
Kamal also claims to be satisfied with his “punishment,” because he can play lots of video games there.
Why does the Swedish state do so much to protect the most violent immigrant criminals, but nothing to protect its own little girls?
Today, we were told that the 15-year-old boy who killed our beautiful 9-year-old niece, Aria, with a single stab wound to the chest is NOT GUILTY of murder or manslaughter.
How is this justice?
#JusticeForAria
Man stelle sich vor, ein toxisch weißer, (alter) Mann hätte bei einem „Familiendrama“ sechs Nicht-Familienmitglieder abgeschlachtet und der fette G-Klasse-Fluchtwagen wäre von der Schwiegermutter eines AfD-Politikers gesteuert worden….Hunderttausende wären in der ganzen Republik gegen Rrrrrääächts auf die Straße gegangen. Aber so? Achselzucken und Übergang zu den „friedlichen Demokratiebekundungen“ in Erfurt.
@kripp_m Bei meinem Mann in der Firma (Straßeninstandhaltung) das gleiche Bild. Die Muslime beten nach Sonnenstand. Unabhängig von Pausenzeiten. Sie legen dafür auch den Verkehr lahm. Sie verbrauchen das ganze Wasser für sich allein, weil die sich vorher ja waschen müssen... voll heftig
Alle rejste sig, på nær de her somaliere.
TV 2 holdt før VM-kampen mellem Brasilien og Norge et minuts stilhed for svenske Christian Zedig, familiefaren der blev myrdet i København af en migrant.
De blev siddende, fnisende og hånende under det ene minuts stilhed.
+++ NIUS exklusiv +++ Nicht nur sehr irritierend – auch sehr teuer! Frank-Walter Steinmeier ließ eine riesige Puppe mit weit geöffneter Vagina an seinem Amtssitz aufstellen. NIUS recherchierte die Kosten für das „Kunstprojekt“.
https://t.co/5WuVIqK4nu
Ist es korrekt, dass wir den größten Missbrauchsskandal plus Fall von gezieltem Rassismus gegen die weiße Bevölkerung durch muslimische Einwanderer vor Augen haben und die etablierten Medien in diesem Land sehen bis heute keine Veranlassung wirklich groß darüber zu berichten?
Die Verbrechen der Grooming-Gangs an britischen Kindern sind so grausam, dass sie selbst in Kriegszeiten als Kriegsverbrechen gelten würden.
-250.000 Britische Mädchen wurden missbraucht
-Ein Baby wurde missbraucht und Zigaretten darauf ausgedrückt, während die Mutter zusehen musste; das Baby wurde anschließend getötet.
-Mädchen wurden angezündet oder mit Benzin übergossen und bedroht.
-Mädchen wurden in „rote Räume“ geschickt und gefoltert (u. a. Waterboarding), einige getötet, teilweise live gestreamt oder gefilmt.
-Ein Mädchen wurde von einem Hund vergewaltigt, während die Täter darauf wetteten.
-Ein Täter führte bei einem Mädchen selbst eine Abtreibung mit einer Stricknadel durch.
-Den Mädchen wurden Glasflaschen, Schlüssel, Baseballschläger und andere Gegenstände in die Vagina gesteckt — manche zerbrachen dabei.
-Regelmäßige Gruppenvergewaltigungen durch Dutzende oder Hunderte Männer.
-Mädchen wurden ausgepeitscht, kopfüber aufgehängt, erstickt und mit Urin übergossen.
-Mädchen wurden in Hundekäfige gesperrt.
Mädchen wurden mit einem „M“ für Muhammad gebrandmarkt.
-Mädchen wurden verspottet, weil sie während der Vergewaltigungen ein Kreuz trugen.
Quellen: Rupert Lowe „Rape Gang Inquiry Report“ (Juni 2026) + Alexis Jay Report + Gerichtsurteile (Oxford, Rotherham, Telford)
Un hombre afgano compra a una niña de 10 años como su tercera esposa, tras asesinar a sus dos primeras esposas menores de edad por "deshonrar" a su familia musulmana al desobedecer y no complacer a su dueño.
Como su tercera esposa, la niña sufrió años de tortura, violación y abusos inimaginables hasta que finalmente logró escapar.
Esta espeluznante historia se presenta en el documental "Valía por 50 ovejas", que narra la valiente historia de Sabere y su lucha por la supervivencia en Afganistán antes de la llegada de los talibanes al poder.
La vida de las mujeres y las niñas ya era brutal bajo las normas islámicas. Desde la toma del poder por los talibanes y la imposición total de la estricta ley islámica, la situación ha empeorado infinitamente:
• Las niñas tienen prohibido el acceso a escuelas y universidades.
• Las mujeres son obligadas a cubrirse completamente y permanecen encerradas en sus casas.
• Los matrimonios infantiles, las palizas y los crímenes de honor se han disparado.
Esto no son "diferencias culturales".
Esto es opresión islámica sancionada por el Estado.
Sin embargo, el mundo permanece en gran medida en silencio.
Reconocer este horror implicaría admitir la verdad sobre el islam político: trata a las mujeres y niñas como propiedad, no como seres humanos.
Occidente sigue importando esta ideología mientras pretende que todas las culturas son iguales.
No lo son.
Compartan esta verdad.
El abuso sistemático de niñas bajo el islam debe ser denunciado, no ocultado tras la corrección política.
@LizaRosen0000
A 17 year old girl, walking down the street, stabbed in the throat.
A 49 year old man, walking his dog, repeatedly stabbed to death.
A 29 year old women, on her way home from work, stabbed 23 times with a screwdriver.
A 18 year old man, stabbed 5 times, died in handcuffs.
A 6 year old girl, a 7 year old girl, and a 9 year old girl, attending a dance party, stabbed over 200 times.
A 15 year old boy, stabbed 13 times, doused in petrol and burned alive.
A 44 year old man, slashed up, lost his eye, tried to cut his head off.
I mean seriously, wtf is happening, what is going on?
I feel sick, I want to cry.
Please God make it stop.