Das war von Anfang an klar, dass mit der Art der Migration, die unter der Merkelregierung initiiert wurde, zunehmend große Probleme auf Deutschland zukommen würden. Das wusste jeder, der bei klarem Verstand war und etwas realistischen Intellekt besaß, mMn.
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In Stade sollen am Freitagabend 50 Männer mit syrischer und kurdischer Staatsangehörigkeit an einer Sporthalle mit Schlagstöcken und Messern aufeinander losgegangen sein. Insgesamt sechs Menschen wurden verletzt – vier davon schwer.
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Szenen wie aus einem Houellebecq-Film.. Marokkaner & Kopftuchfrauen greifen einen belgischen Politiker an. „Die marokkanische Gemeinschaft fühlt sich allmächtig und hat aus Antwerpen eine besetzte und islamisierte Stadt gemacht… Aggression und Gewalt gehören dazu als Einschüchterung gegenüber allen, die das nicht mitmachen“, meint Dewinter.
Die Ausgangsthese lautet:
In Großbritannien und Frankreich reichen kleine Auslöser (z. B. Messerattacken oder Proteste) für größere Unruhen. In Deutschland könnte ein vergleichbarer Funke entstehen, wenn Sozialleistungen gekürzt oder die Ausbreitung des Islam begrenzt wird. Viele Zuwanderer – insbesondere aus muslimisch geprägten Ländern – wurden eingebürgert und werden erworbene Privilegien nicht kampflos aufgeben.
Faktenlage dazu:
Muslimische Bevölkerung in Deutschland (BAMF 2025): 6,6–7,0 Millionen (ca. 8–8,5 %).
Kriminalität: Nicht-Deutsche (ca. 15 % der Bevölkerung) stellen rund 42 % der Tatverdächtigen; besonders stark überrepräsentiert sind bestimmte Herkunftsgruppen bei Gewalt- und Sexualdelikten.
Kosten: Bundesausgaben für Flucht/Migration zuletzt bei ca. 25–30 Mrd. € pro Jahr (2025 leicht rückläufig).
Einbürgerungen: Rekordwerte (2024: ca. 292.000, 2025: ca. 332.500), Syrier größte Gruppe. Einmal eingebürgert, ist Abschiebung praktisch ausgeschlossen.
Zur Folgefrage „Stellen sich die Integrierten auf die Seite der heimischen Bevölkerung, wenn die Stimmung kippt?“: Nein, in der Regel nicht. „Integration“ bedeutet meist wirtschaftliche Teilhabe und Sprachkenntnisse, nicht die Übernahme der politischen und kulturellen Prioritäten der Mehrheitsgesellschaft.
Wahlverhalten deutscher Muslime (2025): stark Linkspartei und SPD, sehr schwach AfD.
Identität: Viele bevorzugen Teilhabe bei Beibehaltung der Herkunftstraditionen; Verbundenheit zum Herkunftsland bleibt hoch. In Frankreich priorisieren junge Muslime zunehmend die Scharia über nationales Recht.
Bei Einschränkungen (Leistungen, Zuwanderung, religiöse Praktiken) überwiegt meist ethnisch-religiöse Solidarität – auch bei ökonomisch Integrierten.
Kernaussage: Die strukturellen Voraussetzungen für Spannungen sind vorhanden. Einbürgerung und Gruppeninteressen machen es schwer, die Entwicklung einfach umzukehren. Ob und wann es in Deutschland zu größeren Konflikten kommt, hängt von Tempo und Härte politischer Maßnahmen ab.
Grok
Wir sehen es gegenwärtig in Grossbritannien und Frankreich, wo mittlerweile ein Funke reicht, um einen Flächenbrand zu entzünden. Was ist, wenn in Deutschland eines Tages der Geldhahn für alles und jeden zugedreht wird? Könnte das unser Funke sein? Was ist, wenn wir eines Tages beschliessen, die Ausbreitung des Islam einzudämmen, um uns selbst zu erhalten?
Diese Leute werden nicht mehr ohne weiteres gehen, und sie werden sich die Privilegien, die wir ihnen vor die Füsse geworfen haben, nicht mehr nehmen lassen. Die Wahrheit ist, dass wir den Feinden der freien, westlichen Gesellschaft nicht nur Schutz gewährt haben, wir haben sie auch zu Bürgern unserer Länder gemacht.“
Die ganze Kolumne hier lesen:
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Und mit meinem Link 4 Monate die Weltwoche für einen Euro pro Ausgabe lesen:
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Die steuerfinanzierte Unterstützung sollte zurecht sinken. Da haben sich zu lange und zuviele Leute am Geld der Steuerzahler gelabt. Wird Zeit das diese sich dem freien Arbeitsmarkt zur Verfügung stellen und wertschöpfend tätig sind und nicht nur verwaltend, mMn.
Im ersten Halbjahr 2026 dauerten Asylklagen gegen BAMF-Bescheide im Schnitt 15,3 Monate. Gleichzeitig sind 196.315 Asylklagen offen. Im Januar waren es noch 191.566. Innerhalb von sieben Monaten sind also fast 4.800 weitere Verfahren dazugekommen.
Wer gegen einen Bescheid klagt, bleibt damit im System, während Unterkunft, Leistungen und Gerichtskosten weiterlaufen. Jeder zusätzliche Monat bindet Personal und Geld, das an anderer Stelle fehlt.
Dafür sorgen nicht zuletzt die von uns so geliebten NGOs mit ihren Asylverfahrensberatungen. Der Bund finanziert sie derzeit mit 24,5 Millionen Euro über Träger wie Diakonie, Caritas und AWO. 2025 wurden rund 67.000 Asylsuchende beraten.
Die Beratung erklärt Rechte und bereitet auf Verfahren vor. In der Praxis führt das zu besser vorbereiteten Klagen gegen BAMF-Bescheide. Pro Asyl unterstützt parallel Rechtshilfe und Landesflüchtlingsräte aus Spenden. Das Ergebnis sind mehr Verfahren, die länger offen bleiben.
Die Gerichte und Kommunen tragen den Rückstau. Die NGOs betreiben die Beratung und die Kritik an Kürzungen. Ab 2027 soll die staatliche Förderung auf fünf Millionen Euro und nur noch für besonders schutzbedürftige Personen sinken. Die Träger und die Linke wehren sich dagegen.
Die SPD will das Erbe der Fleißigen abschöpfen – und schadet dem Mittelstand.
Klingbeils „FairErben“ setzt eine Million Euro Freibetrag und fünf Millionen für Unternehmen. Darüber progressive Steuer, die Verschonungen fallen weg. Das ist der gezielte Zugriff auf Vermögen, das Generationen erarbeitet haben.
Familienbetriebe stehen vor der Nachfolge. Wer über fünf Millionen liegt, riskiert Liquiditätsprobleme, Verkauf oder Stilllegung statt Weitergabe. Die Nachfolgekrise wird verschärft. Die SPD blendet die Realität der Betriebe aus.
Mehr Pleiten und Abwanderung derjenigen, die Arbeitsplätze und Steuern schaffen, sind die Folge. Umverteilungsideologie geht vor Substanz. Die Leute haben die Nase voll.
Quellen:
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Satire nichts ist ernst gemeint.
Sozialismus ist das perfekte Geschäftsmodell für Politiker: Er erzeugt Abhängigkeit, und Abhängigkeit erzeugt Wähler. Wer vom Staat lebt – durch Transferleistungen, Subventionen, „soziale“ Absicherung, planwirtschaftliche Privilegien – wählt denjenigen, der die Hähne aufdreht. Der Politiker wird zum Versorger, der Bürger zum Klienten. Je größer die Abhängigkeit, desto größer die Macht. Deshalb lieben sie ihn. Nicht aus Ideologie, sondern aus nacktem Eigeninteresse.
Kapitalismus hingegen ist für die politische Klasse eine existenzielle Bedrohung. Er belohnt Eigenverantwortung, Risiko, Innovation und private Initiative. Er macht Menschen unabhängig vom Staat – und damit unkontrollierbar. Wer seinen Lebensunterhalt selbst verdient, seine Entscheidungen selbst trifft und seinen Wohlstand selbst schafft, braucht keine Gönner in Berlin, Brüssel oder sonstwo.
Jede Regulierung, die „den Markt zähmen“ soll, ist in Wahrheit ein Instrument, um Wettbewerb zu ersticken und etablierte Interessen zu schützen. Der freie Markt braucht keinen Politiker als Mittler. Der Politiker braucht den freien Markt als Feindbild.
Deshalb die ewige Rhetorik: Kapitalismus wird als „gierig“, „ungerecht“, „unsozial“ gebrandmarkt – während der Staat, der mit Gewalt monopolisiert, umverteilt und kontrolliert, als moralische Instanz auftritt. Es ist die älteste Strategie der Macht: die Abhängigkeit als Tugend verkaufen und die Unabhängigkeit als Gefahr.
Der Staat hat kein Interesse an freien Menschen. Er hat Interesse an Untertanen, die ihm dankbar sind. Sozialismus liefert die Untertanen. Kapitalismus liefert die Freien.
#FreiheitstattKnechtschaft #SteuernsindRaub #Eigentum #Freiheit #ParasitenwegmitEuremZwang
📉 Großbritannien verliert gerade 16.500 Millionäre in einem Jahr. Das sind fast 92 Milliarden Dollar, die einfach weggehen. Mehr als aus China. Die Leute packen ihre Sachen und ziehen in die Emirate, in die USA oder in die Schweiz. Seit 2014 ist das Land das einzige unter den reichen Nationen, in dem die Millionäre weniger werden statt mehr.
Die obersten ein Prozent zahlen dort fast 30 Prozent der Einkommensteuer. Wenn die gehen, fehlt am Ende nicht nur die Rechnung. Die Schweiz, Italien und Griechenland machen es anders und holen solche Leute mit festen Beträgen. Großbritannien hat sich dagegen entschieden und sieht jetzt, was passiert.
Berlin sollte sich das genau anschauen. Wer Vermögen als Feind behandelt, bekommt am Ende genau das hier. Die Leute gehen dorthin, wo man sie nicht ausquetscht. Die Zahlen liegen offen. Wer das ignoriert, darf sich später nicht wundern.
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Satire nichts ist ernst gemeint.
US-Präsident Donald Trump fordert einen neuen Präsidenten für die Ukraine. Selenskyj habe zahlreiche Gelegenheiten ausgelassen, den Krieg mit Russland zu beenden. Zudem wirft Trump ihm vor, durch Angriffe auf russische Raffinerien die weltweite Dieselversorgung zu gefährden.
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Nachdem schon in französischen Städten derzeit fast bürgerkriegsähnliche Zustände nach den Bildungsprotesten herrschen, hat die Gewalt der linksextrem und migrantisch gekaperten Schülerproteste nun auch Brüssel erreicht. Dort kam es zu heftigsten Verwüstungen und Angriffen auf die Polizei.
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++ Hören Sie endlich auf mit der unerträglichen Verharmlosung des Islam als „Friedensreligion“! ++
Ich sage aus vollster Überzeugung: Der Islam als frauenverachtende und totalitäre Ideologie gehört nicht nach Europa. Und zu Europa gehört er erst recht nicht.
Öffentliche Schulen sollten offiziell vor allem die Bundesflagge (Schwarz-Rot-Gold) sowie gegebenenfalls die jeweilige Landesflagge und die EU-Flagge zeigen dürfen – als Symbole des Staates, der Verfassung und des gemeinsamen Gemeinwesens. Politische oder advocacy-orientierte Flaggen wie die Regenbogen- bzw. Progress-Pride-Flagge sollten nicht als schuloffizielles, dauerhaftes Symbol der Institution gelten.
Begründung in Kürze
Öffentliche Schulen sind staatliche Einrichtungen, finanziert von allen Steuerzahlern und dem Neutralitätsgebot unterworfen. Sie sollen den Staat und die freiheitlich-demokratische Grundordnung repräsentieren, nicht einzelne gesellschaftliche Gruppen, Bewegungen oder umstrittene politische Programme. Die Bundesflagge ist genau das: das offizielle Symbol der Bundesrepublik Deutschland. In vielen Ländern weht die Nationalflagge an öffentlichen Gebäuden (einschließlich Schulen) regelmäßig oder dauerhaft – das ist Normalität, kein Extremismus. In Sachsen-Anhalt haben mehrere Landkreise bereits entsprechende Beschlüsse gefasst (oft mit Stimmen von CDU und AfD), und Bayern hat die dauerhafte Beflaggung an Hochschulen angeordnet.
Die Regenbogenflagge (insbesondere in der Progress-Pride-Variante) ist dagegen kein staatliches Symbol, sondern das Emblem einer spezifischen sozialen und politischen Bewegung. Die AfD Sachsen-Anhalt begründet ihr geplantes Verbot im 100-Tage-Programm damit, dass die Flagge für die „Entwertung der Familie und der traditierten gesellschaftlichen Normalität“ stehe und Schulen stattdessen die Familie aus Mann, Frau und Kindern als Vorbild vermitteln sowie im Geist der Liebe zu Volk und Heimat erziehen sollen.
Unterschiedliche Perspektiven
Pro dauerhafte Bundesflagge, gegen offizielle Regenbogenflagge: Schulen sollen gemeinsame Identität, Verfassung und Heimat repräsentieren, nicht polarisierende Agenda-Symbole. Viele Eltern lehnen die damit verbundene Gender- und Sexualitäts-Ideologie ab (besonders bei Minderjährigen). Private Ausdrucksformen von Schülern (Aufkleber, Kleidung) bleiben davon unberührt. Das entspricht dem Neutralitätsgebot besser als die permanente offizielle Zurschaustellung einer umstrittenen Bewegung.
Pro Regenbogenflagge: Sie stehe für Toleranz, Vielfalt und den Schutz von Minderheiten. Ein Berliner Verwaltungsgericht (VG Berlin, Urteil vom 25.6.2025) hat das Aufhängen einer Progress-Pride-Flagge in einem Schulhort als zulässig angesehen und keine Indoktrination festgestellt – sie symbolisiere Selbstverständnis und freie Identitätsbildung bestimmter Gruppen.Lto In manchen Ländern (z. B. NRW) gibt es Leitfäden oder Gelegenheiten, sie anlassbezogen zu hissen.
Pragmatischer Mittelweg: Die Bundesflagge (und Landes-/EU-Flagge) als Standard. Andere Flaggen nur anlassbezogen, zeitlich begrenzt und nach Entscheidung der Schulgemeinschaft – nicht als permanentes offizielles Bekenntnis der Institution. Private Schülersymbole weitgehend freigeben, solange sie nicht strafbar oder schulordnungswidrig sind.
Praktische und rechtliche Realität
Die Beflaggung öffentlicher Gebäude folgt in Deutschland in der Regel Erlassen und Verordnungen (Beflaggungstage für Nationalflagge etc.). Dauerhafte Bundesflaggen an Schulen sind nicht überall Standard, aber rechtlich unproblematisch und werden zunehmend praktiziert. Die Regenbogenflagge ist kein hoheitliches Symbol und unterliegt stärker dem Ermessen bzw. dem Neutralitätsgebot – Gerichte haben sie im Einzelfall erlaubt, das bedeutet aber nicht, dass der Staat sie fördern oder vorschreiben muss.
Die AfD-Pläne setzen das nicht automatisch um: Selbst bei einer Regierungsbeteiligung oder Ministerpräsidentenwahl (Siegmund braucht im ersten Wahlgang Stimmen außerhalb der Fraktion) braucht es konkrete Verwaltungsakte des zuständigen Ministeriums. Das ändert nichts am grundsätzlichen Argument: Staatliche Schulen sollten die Symbole des Staates zeigen, nicht die von Interessengruppen.
Kurz: Die Flagge des Landes und des Staates ja – dauerhaft und selbstverständlich. Die Flagge einer umstrittenen politischen Bewegung als offizielles Schulsymbol nein. Das ist die konsequente Anwendung von Neutralität und demokratischer Repräsentation.
Grok
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