Dieser Film wurde von allen europäischen Sendern boykottiert, aber in den USA sehr geschätzt. Der einzige Sender, der mutig und ehrlich genug ist, ihn am 7. Oktober auszustrahlen, wäre CNews. Mit der Welle von Fauda wird Ihr Publikum nach Filmen über den 7. Oktober verlangen.
Nur damit ich es mal nach den ganzen Hasskommentaren klargestellt habe.
Ich belehre z.B. einen Thailänder nicht, wie er seine thailändische Kultur zu werten und auszuleben hat. Erst recht nicht, wenn ich einen Dreck über seine Kultur und Geschichte weiss.
Ich wurde Antisemit genannt. Ich verabscheue den Islam und verachte die Hamas. Ich habe die Videos vom 7. Oktober gesehen. Das sind keine Menschen, auch keine Tiere. Es sind soziopathische Monster, deren geistige Kapazität nur dafür ausreicht, blind einem Buch, geschrieben von einem pädophilen und inzestgetriebenen Geisteskranken, zu folgen.
Und an alle 42-Geschlechtler, welche meinen „ach der is ja so nen Rassist, die arme Tochter“. Geht nach Gaza oder von mir aus nach Afghanistan und haltet euren bunten Arsch hin. Danach wisst ihr genau, welches Geschlecht ihr zwischen den Beinen kleben habt.
Ich bin und war schon immer ein Freund Israels. Nun wisst ihr, auf welcher Seite ich stehe, ihr suizidalen Besserwisser.
Mein Vater konnte ein Tyrann sein. War er die meiste Zeit sogar auch.
Egal welchen Beruf ich mir als Teenie vorstellte. Alles unterhalb eines „Arztes“ war unter seiner Würde.
„Willst du Penner werden?“ hiess es häufig. „Die anderen Schüler sind besser, du bist faul“.
Da hatte er sogar nicht ganz unrecht. Ich hatte früher nur Fußball und mit Freunden abhängen im Kopf. Das war mir wichtiger. Handys gab es damals noch nicht.
Auch bei meiner Damenwahl flogen die Schimpfwörter nur so durch den Raum. Ein Schwarm von mir, welche als Verkäuferin arbeitete, wurde zu einer „Matzratze“ deklariert.
Eine cerebrale Kernschmelze verursachten bei ihm jedoch die Kellnerinnen. Sie waren „die Huren, welche sich mit jedem einliessen und Aids verbreiten!“ Aber genau die fand ich damals am „heißesten“.
Wenn ich zu viel Zeit mit meinem damaligen besten Freund verbrachte, war ich auf einmal „schwul“.
Das waren die Worte eines Mannes, welcher das islamische Regime zwar nach aussen verabscheute, aber sich irgendwie doch nicht ganz von deren Weltanschauung lösen konnte.
Mein Vater ist während Corona gestorben. Ich denke, er hat seinen Frieden mit sich selbst gemacht und ich auch mit ihm. Als es so weit war, durften wir ihn nicht besuchen. Er starb allein. Corona eben.
Ohne ihn, wäre ich nicht in Europa angekommen. Aber ohne ihn, wäre mir, als auch einigen anderen Personen vieles erspart geblieben.
Ich war drei Jahre alt, als wir nach Deutschland kamen. Er über dreissig. Ich bin hier aufgewachsen. Er musste sich „neu erfinden“. Ich hatte ein stabiles Umfeld, er seinen iranischen Nachrichtensender.
Ich frage mich, hatte er jemals eine Chance, von dem islamischen Gedankengut wegzukommen? Oder hat das „schwarze Buch“ schon zu viel in ihm verseucht?
Ich bin der Meinung, dass Moslems keine Religion, sondern eine Ideologie vertreten. Der Westen hat aus gutem Grund den Säkularismus eingeführt.
Prove me wrong.
@Radha56273933 Ich glaube nicht, dass ein sabberndes narkotisiertes Gesicht mit Schlauch im Mund „attraktiv“ ist😉 Der Rest war verdeckt. Bis er „erforscht“ wurde😅
Als ich um die 20 Jahre alt war, hatte ich chronische Tonsillitis. Der HNO Arzt meinte, die müssen unbedingt raus.
Gesagt, getan.
Zu dieser Zeit war ich am Flughafen München tätig.
Als ich eines frühen Morgens im T2 auf der Ebene G die Sicherheitskontrolle bewachen musste, kam eine Sicherheitsmitarbeiterin auf mich zu und meinte: „Du hast dir letztes Jahr im Krankehaus XY die Mandeln entfernen lassen, gell?“
Ich sah sie verdutzt an und antwortete zögerlich mit einem „Ja“.
„Kannst du dich erinnern, dass dich jemand kurz vor der Narkose die ganze Zeit zugequatscht hat?“
„Ja.“ Antwortete ich. Ich wusste noch, dass eine jüngere Frau neben mir stand und geredet hat, bis die Lichter bei mir aus gingen.
„Das war ich! Ich hatte letztes Jahr ein Praktikum in dem Krankenhaus absolviert.
„Aha…cool!“
Danach meinte sie: „Ich muss dir noch etwas beichten…. Als du in den OP Saal geschoben wurdest, fanden wir dich attraktiv. Und da der Arzt noch nicht da war (es war ein Belegarzt aus Erding) haben wir kurz unter deinem Patientenkittel „nachgsehen“ was da so drunter ist.“
Es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich sprachlos da stand und nicht wusste, was ich sagen soll.
Sind Männer wirklich „schlimmer“ als Frauen? Wie würden die Menschen reagieren, wenn ich die Krankenschwester und sie ich gewesen wäre? Oder sind wir beide am Ende alle „gleich“.
Wie immer, bei mir sind alle Meinungen erlaubt. Haltet euch nicht zurück.
Ich bin gebürtiger Perser. Schwarze Haare, dunkler Teint.
Ich rede fliessend bayrisch und schweizerdeutsch.
Ich wurde weder in Deutschland noch in der Schweiz auf irgendeine Weise beleidigt oder schlechter behandelt.
Hatte ich einfach Glück oder hat mein Dialekt dazu geführt, dass ich als „einer von uns“ angesehen wurde?
Alle Meinungen sind erlaubt.
@Lockensocke Ok ok verstehe. Dann noch eine Frage. Was ist mit den Leuten, die sagen, mein Sohn/Tochter darf nur einen Türken/Syrer/Afghanen, also „eine/n aus unserem Land“ heiraten? Kenne ich z.B. aus meinem damaligen Bekanntenkreis noch viele. Sind das dann auch Rassisten?
Meine Tochter wird bald 13.
Bei ihren „Bestie’s“ gibt es bereits die ersten „Crush‘s“ und Schwärmereien.
Mir ist bewusst, dass ich als Vater nicht um dieses Thema herum komme.
Eines Abends nach dem Essen sagte ich zu ihr: „Mir ist nicht egal, wen du später mal mit nachhause bringst. Er muss nicht nur anständig sein, sondern muss auch Schweinefleisch essen.“ Meine Freundin sah mich mit grossen Augen an, konnte sich jedoch ein Schmunzeln nicht verkneifen.
Wieso habe ich so etwas gesagt?
Weil ich ein Rassist bin? Nein! Religion ist nicht an eine Rasse gebunden.
Weil mir die Umwelt egal ist? Nein. Ich fahre seit 3 Jahren Tesla.
Ich habe das gesagt, weil ich mit beidem meine Erfahrungen gemacht und nichts davon als gut befunden habe.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Ideologien, egal ob es jetzt bezgl. einer Religion oder einer Ernährungsweise ist, rationales Denken nahezu ausschalten.
Bin ich nun ein schlechter Vater oder der beste? Oder nichts davon?
Alle Meinungen sind erlaubt.
Ein Jahr nachdem ich in die Schweiz ausgewandert bin, wollte ich wieder zurück nach DE. Die Liebe hatte nicht gehalten.
Die Kartons waren schon gepackt, die Wohnung gekündigt. Abends sah ich eine Stellenausschreibung. Dachte mir, scheiss drauf, schick noch eine Bewerbung ab. Wenn das nichts wird, gehst du zurück zur Polizei.
Zwei Wochen später hatte ich trotz über 150 anderen Bewerbern den Job. Aus meinem Chef wurde später ein Freund.
Bei einem Bier habe ich ihn gefragt, wieso hast du genau mich genommen?
Seine Antwort: „Ich hatte eigentlich fünf andere Bewerber, welche auf dem Papier besser qualifiziert waren als du. Aber als ich beim Bewerbungsgespräch gemerkt habe, dass du nach nur einem Jahr fliessend Schweizerdeutsch sprichst, dachte ich mir „der muss was im Kopf haben“. „Das habe ich vorher noch nie bei einem Deutschen gesehen“.
Das war 2008. Heute bin ich in der Schweiz Manager.
Die Sprache sowie eine intrinsische Motivation sind wichtige Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Integration.
Leider liegen diese heutzutags selten vor oder werden zu wenig eingefordert.
Integration ist keine Bringschuld. Sondern eine Holschuld.
@CRodiger54198 Uhhh dann reden sie mal am besten mit ihrer Mutter. Aufmüpfig wie ein Kampfhamster, die Kleine.
Spass bei Seite. Genau auf DAS hoffe ich durch unsere Erziehung.