Die Financial Times behauptet, Kaja Kallas wäre als EU-Außenbeauftragte so d̶u̶m̶m̶ grottenschlecht gewesen, dass Deutschland, Frankreich & paar andere überlegten, zusammen mit ihr gleich das ganze (erst 2009 geschaffene) EU-Außenamt abzuschaffen.
Wie fast jeder in Brüssel weiß, ist das natürlich falsch. Denn es ist nicht der Plan irgendwelcher EU-Mitgliedsstaaten, sondern der vonderLeyens. Nachdem sie Kompetenz & Widerspruch in ihrer Kommission gründlich ausgerottet hat, ist die piefige Deutsche mit dem nervtötenden Hang zum Autoritarismus im siebten Jahr der Amtsausübung nun v̴ö̴l̴l̴i̴g̴ ̴v̴e̴r̴r̴ü̴c̴k̴t̴ ein wenig übermütig geworden:
Sie will den EU-Ratspräsidenten abschaffen, weil sie es selber machen will.
Sie will die EU-Außenbeauftragte abschaffen, weil sie es selber machen will.
Und eigentlich will sie auch das EU-Parlament abschaffen, weil… Sie wissen schon.
DU SOLLST KEINE PRÄSIDENTIN HABEN NEBEN MIR!
… soll der offizialisierte Wahlspruch & das erste Gebot im demokratisch-europäischen Neofeudalismus sein.
VonderLeyen sieht sich tatsächlich als eine Art Queen: Sie hat sich vorgenommen, lustige Hüte aufzusetzen und im Amt zu sterben.
Und es mag ja sein, dass Deutschland und Frankreich das unterstützen. Aber damit unterstützen sie nicht die Kritik an der falschen Ausrichtung, Ineffizienz oder Dummheit irgendeiner Institution oder estnischen EU-Beamtin, sondern die weitere Entmündigung der EU-Bürger, die weitere Zentralisierung von Entscheidungsgewalt in einer demokratisch nicht (hinreichend) legitimierbaren EU-Struktur und vonderLeyens absolutistischen Würgegriff nach der (total totalitären) Macht.
Allein, dass sie offen ein derartiges Ansinnen verfolgen kann, ohne hochkant aus dem Amt zu fliegen, zeigt, was für ein kranker Alp aus dem Fiebertraum einer „europäischen Demokratie“ geworden ist.
Und lassen Sie sich Folgendes von einem sagen, der alles gesehen hat & es daher wissen muss:
„Seien Sie vorsichtig. Wenn eine Demokratie krank ist, kommt der Faschismus an ihr Bett, aber nicht, um sich nach ihrem Befinden zu erkundigen.“
(Albert Camus)
Wir sind entschlossen, keine eigene Lebenszeit auf die Kommentierung der verdienten Niederlage eines unmenschlichen Narren ohne jeden Sinn für deutsche Geschichte und Völkerrecht zu verschwenden, und haben die Aufgabe der diesbezüglichen Lebenszeitverschwendung daher einer marktüblichen KI übertragen.
Voilà:
„Hier ist eine Häme im bissigen Satire-Stil von Martin Sonneborn zur deutschen UN-Pleite und Außenminister Johann Wadephul:
„Deutsche Diplomatie: Wie man sich mit Geld und Arroganz aus dem Sicherheitsrat rauskauft – und trotzdem verliert“
Herzlichen Glückwunsch, Herr Wadephul! Mit einer Leistung, die man nur als diplomatisches Meisterwerk der Selbstisolierung bezeichnen kann, haben Sie es geschafft, was selbst Adolf Hitler nicht gelang: Deutschland wieder zum internationalen Paria zu machen – und das ganz ohne Panzer, nur mit ganz viel Moral und Doppelmoral!
Während Portugal und Österreich charmant lächelnd die Stimmen des Globalen Südens einsammelten, stand Herr Wadephul in New York herum und erklärte der Welt, das Völkerrecht sei „nichts Philosophisches“ – also so eine Art Baukasten für Geopolitik, bei dem man die Teile für Freunde weglässt und für Feinde doppelt berechnet. „Ein Unrechtsregime kann sich nicht auf das Völkerrecht berufen“, dozierte der Außenminister und vergaß dabei, dass genau diese Aussage das Völkerrecht zum Witz des Jahrhunderts macht. Es ist, als würde ein Schiedsrichter beim Fußball sagen: „Die Regel mit dem Abseits gilt nur für die Mannschaft, die mir unsympathisch ist.“
Die Bilanz dieser „Christlich-Deutschen“ Außenpolitik: 104 Stimmen. Selbst Kanada hat 2010 mehr bekommen, und die hatten immerhin Stephen Harper als Premierminister – einen Mann, dessen Charme mit dem eines gefrorenen Ahornsirups konkurrierte. Aber Deutschland unter Wadephul? Das ist, als würde man zur UN-Vollversammlung gehen, einen Scheck über 10 Milliarden Euro auf den Tisch legen und dann sagen: „Und jetzt haltet bitte alle die Klappe, während wir Israel und Amerika decken.“
Besonders rührend: Die Begründung des Ministers. Es sei Russland gewesen! Die bösen Russen hätten gegen Deutschland lobbyiert! Nein, Herr Wadephul, nicht Russland hat Sie versenkt. Es war die Erkenntnis von 193 Staaten, dass Deutschland das Völkerrecht wie ein Luxusaccessoire behandelt: Man trägt es gerne, wenn es zur Outfit-Farbe passt (Ukraine), aber im Nahen Osten legt man es lieber in den Schrank, weil es zum „Sicherheitsinteresse“ nicht passt.
Und dann dieser Satz: „Deutschland muss eine besondere Verantwortung für Israel wahrnehmen.“ Ja, sicher. Nur leider verwechseln Sie „Verantwortung“ mit „Bedingungsloser Gefolgschaft“. Die Welt sieht das anders. Für den Globalen Süden ist Deutschland nicht der ehrliche Makler, sondern der erfüllte Gehilfe der US-Israel-Politik, der glaubt, man könne Menschenrechte mit Entwicklungshilfe-Geldern wegkaufen.
Fazit: Während Portugal und Österreich bald im Sicherheitsrat sitzen und mitentscheiden dürfen, bleibt Deutschland draußen – und Herr Wadephul kann weiter in Berlin sitzen und dem Iran vorwerfen, er halte sich nicht an Regeln, die Deutschland selbst nur nach Gutdünken anwendet. Ein wahrhaft „christliches“ Ergebnis für die „DU“-Partei: Deppen-Union unter Führung des Diplomatie-Dödel Johann Wadephul.
Nächstes Mal bewerben wir uns doch einfach als „Partei für selektives Völkerrecht“. Mit einem Wahlprogramm aus Doppelmoral, Arroganz und ein bisschen Geld haben wir dann vielleicht eine Chance. Oder wir lassen es einfach und überlassen das Feld denen, die noch verstanden haben, dass Völkerrecht für alle gilt – nicht nur für die, die gerade in Washington oder Tel Aviv angerufen haben.“
P.S.: Stilempfinden, Ausdrucksfähigkeit, Humor- und Denkvermögen der KI lassen dabei ähnliche Wünsche offen wie Merz, Wadephul und die gesamte deutsche Außenpolitik.
Video source is over 1 year old and he writes "just showed" followed by a bunch of suck puppets, and X decides to put this on my 🦶
A documentary on the uselessness of monetized sm.
The defeat of Thomas Massie is the worst thing to happen to Jews in America. Every single Jew will be subject to suspicion of dual loyalty, I’m just telling you how it is.
AIPAC, Israel and Miriam Adelson have ensured a deep hatred for Israel and a deep suspicion that many of our fellow Americans are actually Israelis infiltrating our politics and country. They thought Nick Fuentes was bad, they have no idea what they just created within our youth. Humans repeat history and yes, I can now see a future where Jewish Americans are eradicated from government and expelled to Israel. And they’ll scream “see see this is why we did what we did”. You might not like this post but someone needs to say it. A deep hatred for Israel and a deep suspicion of Jews is solidifying in our younger generations. Not just in the U.S., but world wide.
Nach reiflicher Überlegung würden wir ganz spontan sagen: VIOLENCE HAS NO PLACE IN OUR DEMOCRACY. Außer in Venezuela, Iran, Libanon - und natürlich an jedem anderen Ort, an dem "wir" sie anwenden... ZwinkerSmiley!
Guten Morgen, Digital-Diggis!
Nein, vonderLeyen 👵 (OmaSmiley!) plant keine Reglementierung 🚔(HandschellenSmiley!) von ❤️Emojis❤️, obwohl man es ihr natürlich durchaus zutrauen würde. Jedenfalls noch nicht. ZwinkerSmiley! (😜)
Mit seinem für Nichtbürokraten bisschen unverständlichen Tweet will das sog. Digital-Team der sog. Digital-Kommission der sog. EU Sie lediglich darauf hinweisen, dass es im sog. November letzten Jahres in sog. Konkordanz mit Art. 35 (2) des sog. Digital Services Act vom sog. European Board for Digital Services in Zusammenarbeit mit der sog. Kommission seinen sog. ersten Bericht erstellt hat.
Das sog. Digital-Team teilt Ihnen daher mit, dass sowohl es selbst als auch die EU-Kommission jetzt - im sog. April, also ein sog. geschlagenes Halbjahr später - geschnallt hat, dass die sog. Emojis, die Sie da draußen im Rahmen Ihrer sog. Kommunikation verwenden, nicht immer genau das zu bedeuten haben, was man denken könnte. Klar:
„EU-Flagge“ könnte synonym für einen DACHSCHADEN stehen,
„Arschtritt“ könnte bedeuten, dass in Brüssel die Latten am Zaun nicht mehr vollständig sind
und mit „zeigt einen Vogel“ könnte ein sog. Internetnutzer unverständlicherweise sogar darauf hinweisen wollen, dass eine sich in Permanenz zu immer enervierenderer (Alltags-) Übergriffigkeit ermächtigende Kommission echt krass einen an der Waffel hat.
Kurz: Die EU-Kommission hat gerade die Entdeckung gemacht, dass sog. Menschen sog. Symbole verwenden, um miteinander zu kommunizieren - und dass diese Symbole (Emojis) eine andere Bedeutung annehmen können als die, die ihr reiner Ansichtswert suggerieren mag.
Die von dieser unerwarteten Beobachtung ausgelöste Paranoia - Drogen! Hass! Illegal! - kann bei der EU wiederum nur in das völlig sinnlose Unterfangen münden, etwas einfangen zu wollen, das (seiner Lebendigkeit wegen) von Natur aus nicht einzufangen ist. Erst recht nicht von ein paar - von Natur aus toten – Tot-Organismen wie EU-Reglementierungen, Kommissionsbürokratien & ihre Schrumpelalgorithmen es sind.
Denn ALLES kann immer auch ALLES ANDERE bedeuten - das ist das Prinzip von Sprache, chiffrierten Codes & Ironie, von denen gerade letztere so untrennbar zur menschlichen Kommunikation gehört, dass sie natürlich auch in sozialen Medien vorkommt.
Und die EU und ihre Analyse-Diggis können nicht das Geringste dagegen tun, dass wir „Guten Morgen!“ sagen - und uns nicht auf die Tageszeit, sondern darauf beziehen, dass das Digitalteam der Kommission gerade aus einem seiner absolut infernalen Mustöpfe gekommen ist.
Was werden die Binär-Code-Spezialisten wohl als nächstes unter die Lupe nehmen?
„Die wahre Bedeutung der Hieroglyphen: Hassrede von Ägyptologen auf TikTok“?
„Mesopotamische Kalligraphie & Kindesmissbrauch“?
Gefährden Pleonasmen („nasses Wasser“) und Oxymoronen („bittersüß“) die geistige Gesundheit? Bei Kindern: HIRNSPRENGUNG, sofort?
Und vor allem: Dürfen subversive Abkürzungen („WWRD“), mehrdeutige Akronyme („EU“) und absolut zutreffende Elisionen („FCK YRSLF“) dauerhaft wirklich straffrei bleiben?
Den Blitzmerkern bei der EU geben wir übers Wochenende mal ein lustiges Zeichenrätsel zur Entschlüsselung auf:
🇪🇺 = 💩
Einsendungen bitte bis Montag, 12 Uhr. Zu gewinnen gibt's 1 wunderschönen (digitalen) 🪴.
„Smiley“!
🚨Reminder: XChat claim of “end-to-end encrypted” chats is misleading at best.
XChat uses the Juicebox protocol to secure the encryption keys with only a 4-digit code which cannot be brute forced.
While that sounds absurd, the Juicebox protocol achieves this by splitting up the encryption key and distributing it to various independent “realms”, doing it in such a way that there isn’t a single realm that has the whole encryption key and can verify the 4-digit pin independently.
The whole scheme falls apart if all the realms are controlled by a single entity, which is exactly how XChat does it. As you can see in the screenshot of the traffic produced by the new XChat app when creating a new 4-digit pin: all the realms are under the x[.]com domain with an SSL certificate that belongs to X. (The XChat app does not use certificate pinning, which allowed network traffic to be intercepted and decrypted)
Since X operates all the realms, that means X can quite easily recover all the keys for any “end-to-end encrypted” chats in XChat
Hasan Piker just exposed the most ridiculous propaganda operation yet. Israeli propagandist Eyal Yakoby invented eight Al-generated women supposedly facing execution in Iran. Donald Trump, believing it, begged Iran to release them.
He then announced that Iran had released them. None of these people were facing execution. Several aren't even incarcerated. The president of the United States is solving imaginary problems based on Al-generated propaganda.
The @EU_Commission has released an update to patch out the issues I raised last week, v2026.04-2 (https://t.co/twlSbndQ0e)
Honestly, I don't know if I should laugh or cry.
Let's review each one:
1. On-device data: database and settings encrypted at rest, with keys protected by the device’s hardware-backed key store.
Sounds great, until you look closer.
They introduced https://t.co/9ejV5P6lqE:security-crypto, deprecated in 2025. Also https://t.co/9ejV5P6lqE.crypto.EncryptedSharedPreferences, deprecated in 2025. Finally, https://t.co/9ejV5P6lqE.crypto.MasterKeys, which were deprecated in 2020.
3 deprecated dependencies introduced following criticism over weak security. These weren't left over and missed during an update... they've added them now to "harden security". Remember, this isn't an isolated app. It's intended to lay the foundation for many production applications; all using deprecated security libraries from the outset.
Worse, they already correctly use KeystoreController in their codebase. The correct answer already existed and they still got it wrong.
2. Runtime: the app checks device integrity on startup and refuses to run on rooted or jailbroken devices. Production deployments should complement it with stronger device-attestation mechanisms appropriate to their infrastructure and compliance requirements.
They check for su, check package manager for root apps, run "which su" and checks if it's a custom ROM.
Paths:
/system/bin/su
/system/xbin/su
/sbin/su
/system/su
/data/local/su
/data/local/bin/su
/data/local/xbin/su
/system/app/Superuser.apk
/system/app/SuperSU.apk
Great... in 2015. These are all trivially bypassed in 2026.
3. Passport onboarding: more stable scanning; the passport photo is stored privately and deleted as soon as it’s no longer needed.
They're still not encrypted, so I'm not sure what "privately" means - but they are deleted correctly now.
4. PIN: stricter rules block easy-to-guess PINs; PINs are salted and hashed, never stored in plain form.
They salt correctly (a true CSPRNG), then use PBKDF2-SHA256 - which is outdated and only recommended where FIPS compliance is required, which doesn't apply here.
To make matters worse, they use just 210,000 iterations.
For those of a NISTy disposition, you're likely already shaking your head. 210,000 seems oddly specific.
It is. It's the @owasp minimum for PBKDF2-SHA512, not SHA256. Right number, wrong algorithm. In reality, OWASP recommended 600,000 iterations as a minimum in 2023.
Worse still, 600,000 is the baseline minimum for passwords, not PINs with 1 million permutations. You could use 1B iterations, you're not measurably increasing security when there are so few attempts required to break it. At the very least, use a modern hash with reasonable brute-force resistance against a 2026 threat model.
All this... cited as a "first hardening step". Again, utter security theatre.
None of this negates my fundamental point. This isn't fixable through code - it's fundamentally ill-conceived and poorly implemented.