Prof. Dr. Rudolf Juchelka - Lehrstuhlinhaber Wirtschaftsgeographie, insbes. Verkehr und Logistik im Institut für Geographie an der Universität Duisburg-Essen
Ab Sonntag ändert die Ruhrbahn ihr Netz, auch das Institut für Geographie der UDE ist betroffen: die nächstgelegene ÖPNV-Haltestelle „Viehofer Platz“ ist an Essen-Hauptbahnhof mit den Linien 106 (neu) und 107 (unverändert) erreichbar
Lustiger Nachtrag zum heutigen Post zu Emirates und Berlin: Zitat des Chefs von Emirates, Tim Clark, gefunden auf https://t.co/47wVqZQnb1 … wie heißt nochmal die Hauptstadt von Australien ?
In Berlin beginnt die ILA und ewig grüßt das Murmeltier: diese neverending Story von Emirates und dem Berliner Hauptstadtflughafen mit den weiteren Akteuren Lufthansa und Politik zeigt nur, wie multikomplex das System Luftverkehr ist (FAZ heute)
Gestern im ZDF-Magazin Frontal ein Beitrag zum Deutschlandticket von Redakteur Andreas Hallbach mit Prof. Juchelka von der UDE Geographie als Interviewpartner https://t.co/J4mtdS5PTD
Heute Siegerehrung im Geographie-Wettbewerb „Nachhaltige Stadt der Zukunft“ der 10. Klassen von unserer Kooperationsschule, dem St. Ursula Gymnasium Geilenkirchen: Prof. Juchelka aus der Jury zeichnete das Siegerteam der 10c aus: Madita, Paula, Mary, Marielle - Gratulation!
Wir staunen gerade bei Klausurkorrekturen über die häufige (falsche!) Verwendung von „Lössboden“ im Kontext von Börden-Landschaften und ahnen etwas … (Bildschirmfoto von ChatGPT) - Löss ist ein Gestein und kein Bodentyp!
Es geht nichts über Reserven und aktiv (!) angepasste Verkehrslenkung im Schienenersatzverkehr SEV, z.B. bei Verspätungen - hier ist einfach kontinuierliches Monitoring und aktives Eingreifen gefragt - das braucht wiederum Personal (läuft halt nicht von selbst) …
Tolles Beispiel der Geographie an der Uni Osnabrück zur echten (außerschulischen) Praxisorientierung im Lehramtsstudium: Praxis bedeutet nämlich viel mehr als Schulpraktikum oder Praxissemester - Fazit: beispielhaft mit Transferpotenzial
Den Iran haben wir an unserem Lehrstuhl übrigens schon länger „auf dem Schirm“, genannt sei nur die von Prof. Juchelka co-betreute und an der LMU verfasste Dissertation von Dr. Cornelia Bovensiepen (geb. Menzel) - erschienen in unserer Schriftenreihe „Geographie in der Praxis“
3 Artikel in der heutigen FAZ, alle mit Bezug zum Iran-Konflikt - thematisch völlig verschiedene Ausrichtungen - alle aber passend in unsere Vorlesung zur Weltwirtschaftsgeographie, wo wir die drei Themen aufgreifen werden
Neben den sportlich-fußballerischen Dimensionen besitzt die bald beginnende Fussball-WM auch verkehrsgeographische Dimensionen - besonders im vergleich zur Mobilität in anderen Ländern/Städten (gefunden bei FocusOnline)
@OliverinJapan langlaufendeZüge sind ein zentraler Punkt (nicht nur wegen des Bistros): für Fahrgäste bequem, aber auf gemischt genutztem Schienennetz (Nah, Fern, Güter) + bei Durchfahrung mehrere Knoten-Engstellen wird der Fahrplan schnell instabil - leider wird das zu selten diskutiert
Widerspruch in der FAZ v. 22.05.26 zum Bahn-Vergleich Deutschland - Japan auf Basis einer (wir meinen: zu kurz gedachten) Einschätzung des Verkehrsministers: es geht hier um Mobilitätskulturen, auch um Dienstleistungsmentalität, eingebettet in Verkehrsstrukturen @OliverinJapan
Medienarbeit in der Wissenschaft ist immer auch Fachpolitik: deswegen legen wir bei uns darauf Wert, dass die Geographie als richtige Fachbezeichnung gennant wird (und nicht z.B. Verkehrsexperte) - hier der Link zum gestrigen WDR-Beitrag mit dem Kurz-Statement von Prof. Juchelka
Heute Abend in der WDR Lokalzeit Duisburg: Prof. Juchelka zum Konzept der Umnutzung des ehemaligen Kaufhof-Warenhauses in der Innenstadt von Wesel - zwischen 19:30 und 20:00 im Beitrag von Michael Jung (aufgenommen auf der AURORA-Konferenz)
Bekanntlich lässt das allgemein bekannte Verkehrsunternehmen bei Verspätungen und Zugausfällen seine Kunden (FahrGÄSTE) schonmal (öfters) im Regen stehen - in diesem Fall sogar wörtlich (schlimm ist eigentlich nur, dass es bei dem Unternehmen keinen zu interessieren scheint)
Luftverkehrsstandort Zürich/Schweiz mit SWISS als Lufthansa-Tochter: klare und zutreffende Argumentation zu einem sog. harten Standortfaktor für den Wirtschaftsstandort Zürich in der NZZ durch Moritz Kaufmann