Ehrensache das hier zu teilen :
Wer kennt diesen "Mann" ????
Tatort Erfurt, Parteitag der AfD.
Das ist einer der Haupttäter die das Apollo News-Reporter-Team zusammengeschlagen und einen von ihnen, als er am Boden lag, gegen den Kopf getreten haben. Ich spare mir Kommentare zu dieser Fratze, aber das ein oder andere Chromosom fehlt hier offensichtlich. Bitte teilen, teilen und noch mal TEILEN !!!
Wenn Selbstbedienung zum Geschäftsmodell wird: Der SPD-Filz von Hannover
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen, damit die volle Wucht dieser Geschichte ankommt. Eine Kommunalpolitikerin gründet 2018 einen Verein, verschafft sich selbst die Alleinvertretungsmacht über dessen Kasse, lässt sich über Jahre hinweg fast eine Million Euro Steuergeld genehmigen, zweigt davon nach seriösen Recherchen mindestens 685.000 Euro in bar auf private Konten ab, ihre eigene Tochter kauft sich davon offenbar Immobilien in derselben Stadt – und das Einzige, was ihr am Ende passiert, ist ein Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen und ein Ruhenlassen der Parteimitgliedschaft. Kein Handschellenklick, keine Razzia in der Tagesschau, keine Sondersendung im Ersten. Nur ein müdes Achselzucken der eigenen Partei, die genau das jahrelang wegsah, was jetzt Staatsanwälte in drei getrennten Verfahren aufarbeiten müssen.
Der Name der Dame ist Hülya Iri, bis vor kurzem stellvertretende Fraktionschefin der SPD im Rat der Landeshauptstadt Hannover, außerdem seit Jahren Vorsitzende der sozialdemokratischen Frauenorganisation im Land. 2018 gründet sie den Verein „Integrationsarbeit Kronsberg“, ein Jahr später folgt die Eintragung. Was auf dem Papier nach ehrenamtlichem Engagement für Zuwanderer klingt, entpuppt sich rückblickend als hochprofessionell organisierte Selbstbedienungsmaschine. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bewilligt dem Verein knapp 924.000 Euro, ausgezahlt werden bis Mitte vergangenen Jahres rund 740.000 Euro. Das Land Niedersachsen legt weitere hunderttausende Euro obendrauf, darunter Geld für angebliche Antisemitismus-Kurse per Kampfsport. Die Region Hannover steuert noch etwas bei, das SPD-geführte Landessozialministerium ebenfalls. Am Ende stehen über 1,2 Millionen Euro öffentlicher Mittel für einen Verein, der nach Aussagen von Anwohnern meist hinter verschlossenen Türen residierte und dessen konkrete Projekte bis heute niemand belegen kann.
Und hier beginnt der eigentliche Skandal, denn dieser Betrug – die Unschuldsvermutung gilt selbstverständlich für alle Beteiligten – wäre in jedem funktionierenden Rechtsstaat spätestens nach der ersten anonymen Anzeige aufgeflogen. Stattdessen kursierten Hinweise auf Unregelmäßigkeiten bereits seit 2024, mindestens acht anonyme Anzeigen gingen bei der Staatsanwaltschaft ein, dazu ein Einschreiben mit konkreten Vorwürfen im Dezember 2025. Passiert ist: nichts. Iri lieferte eine eidesstattliche Versicherung, dass alles seine Richtigkeit habe, und die eigene Partei nahm das offenbar dankbar zur Kenntnis, weil man lieber keine unbequemen Fragen an eine der eigenen Aushängeschilder stellen wollte. Erst als das BAMF selbst im Februar dieses Jahres eine unangekündigte Vor-Ort-Kontrolle durchführte und anschließend selbst Anzeige erstattete, kam überhaupt Bewegung in die Sache. Nicht die Partei hat aufgeklärt. Nicht die zuständigen Ministerien haben aufgeklärt. Eine Bundesbehörde musste erst persönlich vorbeischauen, um festzustellen, dass in den Räumen des angeblich so aktiven Integrationsvereins nichts weiter zu finden war als ein paar alte Aktenordner.
Man fragt sich unweigerlich, wie es dazu kommen konnte, dass eine einzelne Kommunalpolitikerin über Jahre hinweg derart ungestört schalten und walten durfte. Die Antwort liegt, wenig überraschend, im Netzwerk. Doris Schröder-Köpf, ehemalige Migrationsbeauftragte des Landes und Ex-Frau des Altkanzlers, setzte sich in mindestens sieben Empfehlungsschreiben persönlich für Iri ein und pries sie als Vorbild für langzeitarbeitslose Frauen mit Migrationshintergrund. Adis Ahmetovic, Bundestagsabgeordneter und Vize der niedersächsischen Landes-SPD, wurde bereits im Dezember vergangenen Jahres schriftlich auf die Vorwürfe hingewiesen – und ließ die Sache offenbar liegen. Auf Nachfrage lässt sein Büro lediglich mitteilen, es bestehe „kein Zusammenhang zwischen dem Verein und der SPD“. Man muss diesen Satz zweimal lesen, um seine Unverschämtheit vollständig zu erfassen: Die Gründerin des Vereins war jahrelang eine der führenden Kommunalpolitikerinnen der Partei, ihre Tochter Vorsitzende der SPD-Frauen in der Region, ihr Sohn wechselte just in jenen Monaten, in denen der Skandal aufflog, in eine Stelle im Ordnungsdezernat des SPD-nahen Oberbürgermeisterkandidaten. Aber es soll keinen Zusammenhang geben. Natürlich nicht.
Wie tief die kriminelle Energie tatsächlich reichte, zeigen die neuesten Zahlen, die inzwischen unter Berufung auf den Insolvenzverwalter kursieren. Auf den beiden Vereinskonten fand sich am Ende praktisch nichts mehr, dafür aber ein Zahlungsfluss, der jede Beschreibung von ehrenamtlicher Vereinsarbeit ad absurdum führt. Aus anfänglich 1.000 Euro monatlichem „Honorar“ für Iri wurden 2022 schon 4.300 Euro, ab November 2024 dann 7.680 Euro im Monat – zu einem Zeitpunkt, an dem längst ihre eigene Tochter formal an der Vereinsspitze stand. Über all die Jahre summiert sich das bei Iri auf rund eine halbe Million Euro, bei der Tochter auf weitere 155.000 Euro. Zusammengenommen kommen Ermittler auf mindestens 685.000 Euro, die allein Mutter und Tochter sich selbst als Gehälter aus einem Topf ausgezahlt haben sollen, der eigentlich für Integrationsarbeit im Problemviertel Kronsberg gedacht war. Parallel dazu besitzt die Tochter mehrere Immobilien in Hannover, deren Finanzierung die Staatsanwaltschaft nun ebenfalls unter die Lupe nimmt. Wer noch glaubt, hier handle es sich um ein bedauerliches Verwaltungsversehen, dem ist nicht mehr zu helfen.
Am bittersten ist der Kontrast zur Lebenswirklichkeit derjenigen, die diesen Selbstbedienungsladen finanziert haben. Wer als normaler Bürger einen Antrag auf Bürgergeld stellt, wird auf Herz und Nieren geprüft, jeder Cent muss belegt werden, jede Unstimmigkeit führt zu Sanktionen und Rückforderungen binnen Wochen. Ein kleiner Handwerksbetrieb, der bei der Steuererklärung einen Fehler macht, bekommt Besuch vom Finanzamt. Doch ein Verein, der beinahe ausschließlich aus Familienmitgliedern einer amtierenden Kommunalpolitikerin besteht, kann über Jahre hinweg fast eine Million Euro kassieren, ohne belastbare Projektnachweise vorzulegen, ohne dass irgendeine Kontrollinstanz eingreift – bis eine Bundesbehörde persönlich die Tür aufstößt. Das ist kein Einzelfall mangelhafter Verwaltung. Das ist das Ergebnis eines Systems, in dem Fördergeldtöpfe für linientreue Netzwerke geöffnet werden, während man von jedem einfachen Steuerzahler äußerste Sorgfaltspflicht verlangt.
Und die SPD selbst? Reagiert bislang mit dem, was man von dieser Partei inzwischen erwarten muss: mit Schadensbegrenzung statt Aufklärung. Man lässt Mitgliedschaften „ruhen“, statt Ausschlussverfahren mit Nachdruck zu betreiben. Man verweist auf angeblich „klare, verbindliche Verhaltensregeln“, die man selbst über Jahre nicht durchgesetzt hat, obwohl konkrete Hinweise längst vorlagen. Man hofft, dass das Ganze bis zur Kommunalwahl im September irgendwie versickert, so wie einst schon die Rathaus-Affäre um den wegen Untreue verurteilten Ex-Oberbürgermeister Stefan Schostok. Die niedersächsische SPD hatte gehofft, das Thema Filz sei mit jener Verurteilung endlich erledigt. Jetzt zeigt sich: Es war nie erledigt, es war nur kurz aus dem Blickfeld verschwunden.
Wer künftig noch mit gespielter Empörung über angebliche Rechtsextremisten oder vermeintliche Delegitimierer des Staates schwadroniert, sollte sich zuvor an dieser Geschichte messen lassen. Hier wurde über Jahre hinweg Steuergeld in großem Stil in private Taschen umgeleitet, unter den Augen einer Partei, die genau davon gewusst und weggeschaut hat, während sie anderswo mit moralischer Überlegenheit auftritt. Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt inzwischen in mehreren Verfahren, der Insolvenzverwalter sitzt vor leeren Aktenordnern, und die Bürger dieser Stadt haben ein Recht darauf, dass diesmal tatsächlich etwas passiert – nicht nur ein weiteres Ruhenlassen, ein weiteres Schweigen, ein weiteres Versanden im parteiinternen Klein-Klein. Alles andere wäre die endgültige Bestätigung, dass in diesem Land zweierlei Maß gilt: eines für den hart arbeitenden Steuerzahler, ein anderes für die, die im richtigen Netzwerk sitzen.
https://t.co/OBAIluhZJe
Diesen offenen Brief von Bernd Kütscher @brotdirektor (CEO Bäckerei „Die Lohners“) an @larsklingbeil sollten all diejenigen lesen, die hier regelmäßig von Umverteilung reden und zu einer Debatte darüber eigentlich nie wirklich bereit sind, wenn es um Fakten geht.
Nachfolgend 👇der Text für alle diejenigen, die kein Konto bei LinkedIn haben, für alle anderen unten der Link:
„Lieber Lars Klingbeil, vor genau drei Jahren standen wir abends nebeneinander. Heute kann ich nicht länger schweigen.
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Immer am 5. Mai feiern wir den Tag des Deutschen Brotes. Vor genau drei Jahren, am Abend des 5. Mai 2023, wurden Sie für ein Jahr zum Brotbotschafter ernannt (Foto).
Heute sind Sie Finanzminister. Ich selbst trage inzwischen Verantwortung für über 2.000 Menschen. Immer öfter höre ich, dass trotz guter Löhne und Überstunden am Monatsende nichts übrig bleibt.
Wir sehen es auch in den Fachgeschäften: Kunden zögern, greifen oft zu unserer Friedenskruste, die wir als Zeichen gegen Krieg und Inflation bewusst preisgünstig anbieten: 750 g Mischbrot mit Natursauerteig für nur 2,50 €.
Brot war Symbol für Würde, Genuss und Heimat. Heute wird es zur Frage des Geldbeutels.
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Herr Klingbeil, Sie haben letztes Jahr 990 Milliarden Steuern eingenommen. Fast eine Billion - absoluter Rekord! Dazu 600 Milliarden „Sondervermögen". Ein neuer Name für neue Schulden. 2026 kommen 180 Milliarden dazu. Bis 2029 planen Sie mit weiteren 800 Milliarden Schulden. Die Zinsen werden uns bald ruinieren.
Trotzdem funktioniert vieles nicht. Weder Bahn noch Bildung, weder Brücken noch Bundeswehr. Auch in Digitalisierung und andere Zukunftsfelder wurde viel zu wenig investiert.
Stattdessen lese ich von Milliarden für Klimafinanzierung im Ausland, von fast 200 Milliarden Sozialausgaben allein im Bundeshaushalt, von 305 Milliarden für das Personal der öffentlichen Hand.
Während die Wirtschaft durch falsche Weichenstellungen immer mehr Stellen abbauen muss, leisten sich Bund, Länder und Kommunen immer mehr Personal und erzeugt so nebenbei immer mehr Bürokratie. Hier sind die Prioritäten verrutscht.
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Ihre Antwort, Herr Klingbeil? Forderung nach noch höheren Steuern. Noch mehr Umverteilung von oben nach unten. Klingt sozial. Ist es nicht.
Irgendjemand muss leisten. Früh aufstehen, Risiko tragen, Backöfen anheizen. Diese Menschen werden ausgepresst, während der Staat immer fetter wird. Deshalb verlassen immer mehr Menschen unser Land. Auch Firmen und Arbeitsplätze.
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Die Quittung haben Sie längst: Ihre Partei war einmal Volkspartei mit über 45 Prozent. Heute steht die SPD bei 12, Tendenz fallend. Ein Wunder, dass die Parteibasis das mitmacht.
Ich erinnere Sie an Ihren Amtseid: den Nutzen des Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden.
„Das deutsche Volk" ist im Grundgesetz kein ethnischer Begriff. Es ist die Gemeinschaft derer, die diesen Staat tragen. Die etwas leisten und zur Gesellschaft beitragen wollen. Egal aus welchem Land.
Heute habe ich zum ersten Mal politisch den Mund aufgemacht. Es muss etwas passieren. Bis bald.“
https://t.co/zi0fHmQ500
Sie müssen sich testen, um eine Krankheit festzustellen, die so tödlich ist, dass sie ohne Test nicht auffallen würde.
Die bekämpft wird mit einer Impfung, die nur dann wirkt, wenn auch Ihr Nachbar sie genommen hat. Alle drei Monate.
Sie zahlen Steuern auf CO2, um das Klima zu lenken, während andere Länder die Industrie aufnehmen, die bei uns vertrieben wird.
Die Regierung siedelt gewalttätige Analphabeten an, um die Wirtschaft zu retten. Die alle von Ihren Steuern leben, weshalb vom Lohn Ihrer Arbeit nichts mehr übrig bleibt.
Die Regierung sprengt Aromkraftwerke, flutet Kohlegruben und lässt es zu, dass die Gasversorgung sabotiert wird.
Aber wenn Sie sich darüber online beschweren, begehen Sie das Verbrechen der "digitalen Gewalt" und der "Hassrede", weshalb die Schergen der Regierung Ihnen in der Früh die Tür eintreten.
Das Einzige, was unsere enthirnte herrschende Kaste aus ohne öffentlichen Job langzeitarbeitslosen Möchtegerndiktatoren noch instiktiv kapiert ist, dass die Kacke dermaßen am Dampfen ist, dass ohne totale Kontrolle und Zensur die Zeit ihrer Herrschaft demnächst abläuft. Darum der verzweifelte Versuch, den Deckel irgendwie am Druckkochtopf zu halten.
Es wird nicht klappen, liebe Freunde der EuSSR. Euch wird eure Scheiße dermaßen um die Ohren fliegen, dass euch Hören und Sehen vergehen wird.
Es lebe die Freiheit!
Ihr habt die Irren zu Normalen erklärt und die Normalen zu rechten und die Realität zu einer rechtsextremen Verschwörung.
Natürlich leben wir nun in einer Irrenanstalt.
Ohne den amtlichen Link hätte ich es nicht geglaubt: https://t.co/zcwDeDYU8n
Arbeitsministerin und SPD-Chefin @baerbelbas wirbt für Einwanderung in den Sozialstaat und verdeutlicht, welche neuen „Citizens” nach ihrer Einbürgerung ein Kalifat errichten sollen.
Seit über einem Jahrzehnt kommen Menschen nach Deutschland, behaupten, sie hätten ihren Pass „verloren“, und dürfen ohne verifizierte Identität bleiben – teilweise sogar, nachdem sie Straftaten begangen haben.
Aber beim Fall Collien Fernandes/Christian Ulmen fordern plötzlich diejenigen, denen es sonst immer egal war, Klarnamen- und Identitätspflicht im Netz.
Genau mein Humor.
Was für eine Art Leute ist das eigentlich? Hier Ulmen und Fernandes vor 13 Jahren, beide begeistert von einer geplanten Show mit dem Titel "Wer will meine Freundin f..." - mehr muss man nicht wissen. 😬
Credit: @KarlKautabak
Netzfund. „Wenn deine jugendliche Tochter nach einem langen Tag in ihrem Ausbildungsbetrieb nach Hause läuft, vom gruppierten Stadtbild abgefangen und hinters Haus gezogen und dort über Stunden durchgenudelt, verprügelt, angepisst, mit blauen Augen zum Oralverkehr gezwungen wird und nur deshalb überlebt, weil die Jungs gestört werden, ablassen und schleunigst verschwinden und sie sich mit letzter Kraft in irgend einen Hauseingang schleppen kann, dann interessiert das die genannten Politikerinnen einen feuchten Scheißdreck.
Wenn aber zwei C-Promis nach einem guten Jahrzehnt wilder Rumfickerei miteinander brechen und daraufhin schmutzige Wäsche waschen, dann ist plötzlich Holland in Not.
Das Pack widert mich an. Abgrundtief.“
Noch ein Netzfund: „Was die beiden da für dreckige Wäsche auf Mallorca untereinander zu waschen haben, ist die eine Sache.
Dass deutsche Medien und auch Politiker diese private Schlammschlacht nun nutzen wollen, um endlich ihre Internetzensur durchzudrücken, ist eine ganz andere.“
Und jetzt ich: Wisst Ihr, was mich echt anwidert? In allen Nachrichten, rauf und runter: die ach so armen Promitussis, die ja mit Fakebilderm so etwas wie eine virtuelle Vergewaltigung erfahren. Ihr Dummbratzen könnt Euch gar nicht vorstellen, was es überhaupt bedeutet, vergewaltigt zu werden. Auf den Boden geschmissen oder gegen die Wand gedrückt zu werden und dann dringt jemand mit Gewalt in deinen Körper ein, ein völlig Fremder, ein Drecksack, ein stinkendes Etwas, dass sich einfach deinen Köroer nimmt, dich verletzt, deine Vagina aufreißt, oder deinen Hintern, dir unendliche Schmerzen zufügt, dich in Todesangst versetzt, weil du nicht weißt, ob er dich am Ende tötet oder ob noch 9 andere von dieser Sorte das gleiche mit dir machen.
Nein, dein Gesicht zu nehmen und im Internet auf den nackten Körper einer andere zu setzen, ist keine Vergewaltigung. Es ist ein Fake, der dich seelisch verletzt, falls du das überhaupt mitbekommst, aber es ist keine Vergewaltigung, die dich mit einer ewigen Angst und mit Panikattacken zurücklässt. Die dich seinen ekelhaften Geruch niemals mehr vergessen lässt. Die dein ganzes Leben zerstört und das deiner Nächsten gleich mit.
Ja, auch das Gesicht auf fremde nackte Körper ist sicherlich nicht schön und ein ungutes, vielleicht auch schlimmes Erlebnis. Aber wollt Ihr das echt mit einer Vergewaltigung gleichsetzen? Jeder, der das tut, sollte vielleicht erfahren, was gefälschte Internetbilder in einem auflösen und was wahrhaftigt erlebte brutalste körperliche Gewalt tatsächlich bewirken.
Und all das Pack, das jetzt aufschreit und all die Mädchen und Frauen, die mittlerweile jeden Tag zu Hauf hier in Deutschland, in Europa (allein in Großbritannien gab es 2024 71.000 polizeilich gemeldete Vergewaltigungen) mehr oder weniger ignoriert und sogar die meisten Täter - und wir alle wissen, wer vermehrt Täter ist - freispricht, rührt sich jetzt. Denn von einer „Vergewaltigung im Internet“ erholen sich Frauen viel, viel schwerer, als von einer Vergewaltigung. Dafür überhaupt das gleiche Wort zu benutzen ist ein Hohn und ein Schlag ins Gesicht und in die Magengrube einer jeden vergewaltigten Frau.
Komisch, dass es keine Dauermeldung über Vergewaltigungen gibt, die seit 2015 enorm angestiegen sind, dass die eher unterm Teppich gekehrt werden, dass es keine öffentliche Debatte darüber gibt, dass die - meist migrantischen Täter - nach einem „Dududu“ gleich wieder freigelassen werden, aber jetzt ein riesiger Aufschrei erfolgt, weil es um Deepfakes geht. Gegen „digitale“ Gewalt wollen die Unfähigsten, die sich Minister nennen, vorgehen.
Gegen echte, erlebte, schlimmste Gewalt leider nicht.
Sammlung einiger Texte die ich gefunden habe auf Facebook.
Da ich den Schreiber des ersten Blocks kenne und dieser Account keine Quellen angibt, soll er ebenfalls ungenannt bleiben.
Uns allen eine schöne geordnete Sezession und ein fröhliches Afuera.
Herr Ulmen ist ein bedauerlicher Einzelfall, wir dürfen keine voreiligen Schlüsse ziehen, er war höchstwahrscheinlich traumatisiert, es gilt die Unschuldsvermutung. Er hätte mehr psychologische Betreuung gebraucht, wir haben versagt, männerphobe Hetze aber hilft nur den Falschen!
Ich bin für eine Klarnamenspflicht für Vergewaltiger.
Ich bin für eine Klarnamenspflicht für Attentäter.
Ich bin für eine Klarnamenspflicht für Messerstecher.
Ich bin für eine Klarnamenspflicht für Kinderschänder.
All diese Verbrecher werden anonym gehalten wegen ihrer „Persönlichkeitsrechte“, aber wenn ich twittern will, dann muss ich meinen Namen öffentlich angeben? Dann pfeift man auf meine Persönlichkeitsrechte?
Weil ich auf sozialen Medien jemanden beleidigen könnte,
braucht Ihr vorab schon mal meinen Namen,
aber wenn ein Verbrecher jemanden abgestochen hat,
dann genießt er das Recht auf Anonymität?
Friedrich, Du bist nicht ganz dicht.
Und komm mir jetzt nicht mit „alles nur zum Schutz der Kinder“!
Wenn Dir unsere Kinder so wichtig wären, gäbe es in diesem Land weniger Messerstecher, Vergewaltiger, Attentäter und Kinderschänder.
In China essen sie Deutsche.
Nicht mit Stäbchen. Mit Daten.
Und wir reichen freiwillig das Besteck dazu.
Ich war jahrelang auf der IAA.
Jedes Mal dasselbe Bild.
Bernd und Detlef haben Champagner getrunken und Reden gehalten.
Daneben standen chinesische Delegationen.
Stumm. Mit Kameras.
Haben jeden Türfalz fotografiert, jeden Schweller, jede Blechkante.
Bernd und Detlef haben nicht mal hingesehen.
Sollen sie doch knispen. Komische Leute.
Heute lacht keiner mehr.
Exporte nach China minus 25 Prozent seit 2022, Autoexporte minus 36 Prozent, Handelsbilanzdefizit 87,6 Milliarden Euro. Daniel Stelter sagt in der Tagesschau: „China möchte das bessere Deutschland bauen. Bislang machen sie das erfolgreich."
Aber wir verlieren nicht nur.
Wir liefern aktiv.
Mein Bruder arbeitet bei VW. In einem Joint Venture mit chinesischem Partner. China zahlt das Testgelände, dafür gehen sämtliche Testdaten nach Peking. Bremsdaten, Fahrdynamik, komplette Fahrzeugdaten.
Irgendjemand sagte mal: „Daten sind das neue Öl." Dass ausgerechnet ein deutscher Automobilkonzern dieses Sprichwort nicht verstanden hat und seine Kronjuwelen freiwillig versenkt, ist bezeichnend.
Aber es ist nicht nur VW.
Ein Zulieferer hat mir vor kurzem gebeichtet, dass er Bauteil-Designs in das kostenlose DeepSeek gepumpt hat. DeepSeek speichert alles auf Servern in China, unbefristet. Unter Chinas Geheimdienstgesetz muss jedes chinesische Unternehmen diese Daten an den Staat weitergeben. Die US-Navy und NASA haben DeepSeek verboten.
Deutsche Zulieferer füttern es mit Konstruktionsdaten.
Man muss nicht mal mehr spionieren.
Die Deutschen liefern freiwillig.
Xi Jinping gefällt das.
Vor ein paar Tagen hat China beim Neujahrsfest im Staatsfernsehen autonome Roboter vorgeführt. Keine Fernsteuerung. Vollautonome Kampfkunst. Saltos von Trampolinen. Wandklettern. Der Hersteller Unitree hat letztes Jahr 5.500 Stück ausgeliefert. Dieses Jahr sollen es 20.000 werden. Preis: ab 13.500 Dollar.
Während Deutschland noch an Datenschutz-Folgenabschätzungen für den EU AI Act friemelt, hat China 20.000 Roboter gebaut, getestet und ausgeliefert.
Und die Roboter sind garantiert kein „Chinaschrott".
Was die wenigsten wissen: „Made in Germany" war 1887 ein britischer Warnhinweis. Billiger Ramsch vom Kontinent. Wir haben 130 Jahre gebraucht, um daraus ein Gütesiegel zu machen. China braucht 30.
Wenn wir so weitermachen, klebt die Welt bald wieder „Made in Germany" auf Produkte. Dieses Mal wieder als Warnung.
Bernd und Detlef sitzen derweil bei ihrem Hasseröder Premium Pils und tun das Roboter-Video als „Fake" und „Propaganda" ab. Die Spaltmaße seien bestimmt schlecht. Und überhaupt, die Chinesen könnten ja gar nichts Vernünftiges bauen. Haben sie auf der IAA auch gesagt. Vor zehn Jahren.
Dieselben Bernds und Detlefs sitzen in Vorständen und geben Fahrzeugdaten per Joint Venture nach Peking.
Dieselben pumpen Konstruktionszeichnungen in kostenlose chinesische KI-Modelle.
Und dieselben wundern sich, warum China plötzlich Produkte baut, die genauso gut sind.
Nur billiger.
China isst uns nicht, weil es stärker ist.
Sondern weil wir damit beschäftigt sind, uns selbst zu verdauen.
Mahlzeit.
Wenn AfDler weiter Afghanen einfliegen, Migrantengewalt beschönigen, Luft besteuern, über Impfstoffe lügen, Tunten in den Kindergarten einladen u Cum Ex verschleiern, dann könnt ihr kommen u sagen: Sie haben euch verraten! Aber kommt mir nicht #Vetternwirtschaft.
Ich hatte gestern ein Problem mit meinem Computer, also rief ich Eric an, den 11-jährigen Jungen von nebenan.
Eric drückte ein paar Knöpfe und löste das Problem. Als er wegging, rief ich ihm hinterher: „Also, was war denn los?“
Er antwortete: „Es handelte sich um einen ID-10T-Fehler.“
Ich wollte nicht dumm wirken, fragte aber trotzdem: „Ein ID ten T-Fehler? Was ist das?“
Eric grinste. „Hast du noch nie von einem ID-ten-T-Fehler gehört?“
"NEIN."
„Schreib es auf“, sagte er, „und ich denke, du wirst es herausfinden.“
Also habe ich es aufgeschrieben: ID10T
Und ich mochte Eric, den kleinen Mistkerl, früher mal.
Quelle @MikeBales