Stuttgart.
Ein Mädchen, 16 Jahre alt, auf dem Rückweg von einer Party.
Zwei Männer folgen ihr.
Das Mädchen will weglaufen, rennt los, doch sie stürzt.
Die beiden Männer packen sie, schlagen auf sie ein ... und vergewaltigen sie schließlich in einer City-Toilettenanlage.
Dann lassen sie ab von ihr, lassen sie schwer verletzt liegen.
Sie kommt in die Gewaltambulanz Stuttgart, wo sie endlich Hilfe bekommt.
Nun fahndet die Polizei nach den Tätern und bittet dringend um Hinweise unter 0711/8990-5778
Täterbeschreibung:
"Täter 1: etwa 25 bis 30 Jahre alt, 1,80 bis 1,90 Meter groß, dunkle Hautfarbe, dunkle lockige Haare, Bart, weißes T-Shirt und lange Jeans.
Täter 2: etwa 25 bis 30 Jahre alt, rund 1,70 Meter groß, dunkle Hautfarbe, dunkle Haare, schlanke Figur, tätowierte Wade, Gucci-Kappe, blaues T-Shirt und kurze Jeans."
Versäumnisurteil gegen Janosch Dahmen im Lappen-Prozess
Der grüne Lappen @janoschdahmen, der Bürger wegen Machtkritik abmahnen und anzeigen lässt, ist ziemlich wehleidig.
Dahmen war federführend daran beteiligt, in Deutschland eine allgemeine Corona-Impfpflicht ab 18 Jahren einzuführen. Er wollte Bürger gegen ihren Willen zwingen, ihre körperliche Unversehrtheit durch eine totalitäre Zwangsmaßnahme des Staates aufzugeben.
Mir fallen noch wesentlich deutlichere Worte für diesen Fanatiker und Totalitaristen ein als „Lappen“.
Ich bin gespannt, ob die Gegenseite das Versäumnisurteil nutzen möchte, um weiter vorzutragen. Warten wir es ab.
Der Skandal weitet sich aus. Die „Welt“ hat es jetzt mit einem Informanten als Gewissheit veröffentlicht: Die Landesmedienanstalten haben ihr KI-Tool KIVI offenbar zum illegalen Arm des Verfassungsschutzes gemacht. Bereits im Februar 2025 – als die Verfolgung gegen mich begann – habe ich ein IT-Team beauftragt, das System zu analysieren. Heute stelle ich das vollständige, ungekürzte Dossier kostenfrei für jeden zur Verfügung. https://t.co/TPmgY06Vt8
Mutmaßlicher Täter im GLE Coupé unterwegs. Zwei Frauen aus seinem Umfeld, die er wohl zur Tat mitgenommen hat, ebenfalls festgenommen.
Klingt halt tatsächlich nicht nach Andreas, der seine Schwester Melanie und Cousine Heike mitgenommen hat, um sechs Menschen zu erschießen, sondern eher wieder nach sowas wie verletzte „Ehre“.
🔥Das Video zeigt exakt das, was die Politik und die Medien seit Jahren leugnen oder herunterspielen.
Ein junger weißer Junge sitzt in einer Schulcafeteria oder einem Klassenzimmer, mit Handy und Kopfhörern, und scheinbar stellt eine Frage.
Plötzlich stürmt ein aggressiver, dunkelhäutiger Täter in schwarzem Hoodie herein, verpasst ihm wiederholt Fäuste in Kopf, reißt ihn dann zu Boden, schlägt und tritt auf ihn ein, während der Junge sich kaum wehren kann.
Das ist rohe, feige, einseitige Gewalt.
Die Haare stehen einem zu Berge, weil man sofort wahrnimmt, dass das kein Einzelfall ist, sondern das neue Normal in immer mehr westlichen Ländern.
Wer wird diese aggressiven Barbaren stoppen?
Meine Frage ist nicht rhetorisch, sondern existenziell, denn was wir hier sehen, ist Teil eines sich rasant verschärfenden Phänomens, die zunehmende, oft gruppenbasierte Gewalt von jungen Männern mit Migrationshintergrund, vor allem aus afrikanischen, nordafrikanischen und nahöstlichen Herkunftsländern gegen einheimische, meist weiße Kinder und Jugendliche, und seit einigen Jahren überall, in Schulen, auf Spielplätzen, in U-Bahnen, auf der Straße … weltweit, in Deutschland, Frankreich, Schweden, GB, Belgien, den Niederlanden, USA etc.
Die Täter sind oft nicht „integrierbar“, sondern stolz auf ihre Parallelkultur, in der Stärke, Dominanz und Verachtung für den „weißen Schwächling“ als normal gilt.
Die Statistiken, offizielle Kriminalitätsberichte der Polizei zeigen seit Jahren dasselbe Bild, durch massive Überrepräsentation bestimmter Gruppen bei Gewalt, Raub, Sexualdelikten und Messermorde.
Junge Männer aus diesen Milieus sind in manchen Kategorien um ein Vielfaches häufiger Täter als Einheimische.
Die Politik antwortet fast überall einheitlich mit „Einzelfällen“, „sozialer Benachteiligung“ und „Rassismus“ Keulen.
Die Realität ist eine andere:, gescheiterte Masseneinwanderung ohne jede sinnvolle Selektion, offene Grenzen, Asylmissbrauch, Familiennachzug, weiche Strafen, fehlende Abschiebungen und eine Ideologie der Multikulturalität, die kulturelle Inkompatibilität systematisch leugnet, unterstützt durch Linksgrüne, NGO‘s und sogenannten „Gutmenschen“.
Weiße Kinder sind in Gefahr, nicht nur physisch, sondern auch in ihrer eigenen Heimat. Sie werden in Schulen gemobbt, erpresst, geschlagen oder sexuell belästigt, es gab sogar Gruppenvergewaltigungen in den Schulen auf Toiletten, während Lehrer und Schulleitungen oft aus Angst vor „Rassismus“ Vorwürfen wegschauen oder die Täter schützen.
In manchen Stadtteilen und Schulen sind Einheimische bereits in der Minderheit, und das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer bewussten Politik der letzten Jahrzehnte.
Die etablierten Parteien und die Mainstream-Medien haben dieses Problem nicht nur ignoriert, sondern aktiv gefördert.
Sie haben Grenzen geöffnet, Kriminalität relativiert, Kritiker als „rechts“ diffamiert und die Sicherheitskräfte mit politischen Vorgaben gelähmt.
Die Polizei darf oft nicht hart durchgreifen, die Justiz ist überlastet, mit eigenen Leuten besetzt oder milde, und die Politik redet von „Vielfalt“ und „Bereicherung“, während die Opfer schweigen oder wegziehen.
Wer stoppt diese Barbaren?
Ich bin mir sicher, nicht diejenigen, die das alles ermöglicht haben, oder die immer noch von „Humanität“ faseln, während sie die eigene Bevölkerung schutzlos machen.
Die einzigen, die es wirklich stoppen können, sind die Bürger selbst, durch klare politische Konsequenzen, durch die Wahl von Kräften, die endlich handeln, durch Grenzen effektiv schließen, illegale Einreisen stoppen, kriminelle und integrationsunwillige Ausländer konsequent abschieben, Parallelgesellschaften auflösen, Schulen und Strafen wieder durchsetzen, und vor allem, die ideologische Verblendung beenden, die Realität als „Rassismus“ zu diffamieren.
Solange man wegschaut, relativiert oder die Täter als „Opfer der Gesellschaft“ stilisiert, wird es schlimmer.
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Der Chefredakteur von LTO, der taz für Juristen, glaubt, einer großen Sache auf der Spur zu sein.
Hier seine Anfrage von heute und darunter meine Antwort.
Anfrage:
Sehr geehrter Herr Steinhöfel,
wegen etwaiger LTO-Berichterstattung gebe ich Gelegenheit zur Stellungnahme:
Unterstellt, die Anmoderation im ZDF-Bericht beinhaltet eine unwahre Tatsachenbehauptung, wird ja im Verlauf des Beitrags klar, worin tatsächlich der Aufruf von Elon Musk bestand.
Hat dies Auswirkungen auf einen Unterlassungsanspruch, wenn nein warum nicht? Was unterscheidet den Fall insoweit von diesem hier: https://t.co/vJgDU3q4E3
Hat das ZDF die Abmahnkosten erstattet?
Ihre etwaige Antwort kann bis mindestens morgen berücksichtigt werden. Geht sie hiernach ein, wird ein etwaiger Beitrag um diese ergänzt.
Mit freundlichen Grüßen
Meine Antwort:
Sehr geehrter Herr Dr. Zimmermann,
für meinen Mandanten gebe ich in dieser Sache gegenüber LTO keine Stellungnahme ab.
Dass LTO offenbar eine schwer ehrverletzende Tatsachenbehauptung zwischen Grundrechtsträgern mit einem Fall vergleichen möchte, in dem der Staat als Grundrechtsadressat gegen Presseberichterstattung vorging, ohne auch nur ansatzweise die Anspruchsvoraussetzung einer Beeinträchtigung seiner Funktionsfähigkeit darzulegen, legt ein eher überschaubares Verständnis der maßgeblichen Grundrechtskonstellationen nahe.
Mit freundlichen Grüßen
Joachim Nikolaus Steinhöfel
Quelle @JeanMessiha
Ich stelle Ihnen Jermaine B. vor, einen 14-jährigen jungen Deutschen, der in Memmingen in Bayern lebt.
Er wurde am 2. Mai 2026 vermisst gemeldet und am 5. Mai in einem verlassenen Gebäude hinter dem Bahnhof seiner Stadt tot aufgefunden, enthauptet.
Schnell identifiziert und festgenommen die Polizei den Täter.
Es handelt sich um den islamischen Abschaum Qais Saleh, 37 Jahre alt, Palästinenser aus Abu Qash im Westjordanland.
Als Asylbewerber sah er seinen Antrag von den Behörden abgelehnt.
Er beschloss, sich an den deutschen Ungläubigen zu rächen, indem er ihre Kinder tötete.
Im Moment seiner Festnahme warf sich dieser Dreckskerl mit einem Messer in der Hand auf die Polizisten, um sie abzustechen.
Er wurde vor Ort erschossen.
Welcher Grünwähler kann mir erklären, warum Frankreich im Juni an ALLE seine Nachbarländer große Mengen Strom exportiert hat, obwohl doch die AKW angeblich nicht liefern?
Die AfD-Verhinderungs-FDP darf nie mehr irgendwo mitregieren! ! Die FDP hat 2020 in den Länderregierungen an denen sie beteiligt war, den Medienstaatsvertrag durchgewunken, der die Angriffe gegen @benungeskriptet , mich und andere erst ermöglicht! @KubickiWo
Oben: Französische 🇫🇷 Kernenergieerzeugung im Juni.
Unten: Deutsche 🇩🇪 Windenergieerzeugung im Juni.
Nur auf einer der beiden Grafiken erkennt man den Beginn der Hitzeperiode Mitte Juni.
Liebe Grünwähler, um eure Frage zu beantworten:
Ja, sie haben euch die ganze Zeit belogen.
Autor: Stefan Klinkigt
"Stolz präsentiert der Landesverband Erneuerbare Energien Mecklenburg-Vorpommern e.V. seinen staunenden Besuchern die neuesten Energiewunder in den Gemeinden Zepkow und Bütow an der A19. Man habe hier 32 Anlagen der 600-KW-Klasse durch 14 große Nordex N 163 mit je 7 MW ersetzt. »Die produzierte Strommenge wird fast verachtfacht!«, wird behauptet. Leider gilt bei Flaute noch immer: Auch achtmal Null bleibt Null.
Im Inneren des monströsen Kolosses kann man im Video sehr gut die vertikalen Spannstähle sehen, mit denen das obere Turmende – auf denen Gondel (Maschinenhaus) und Rotor sitzen, die lt. Angaben des Herstellers Nordex 437 Tonnen (!) auf die Waage bringen – mit dem Fundament verspannt ist, was offenbar den Zweck verfolgt, Materialermüdung durch die extreme Schwingungsbeanspruchung der Anlagen zu verhindern.
Windräder unterliegen extremen dynamischen Beanspruchungen. Daraus resultierten in der Vergangenheit u.U. schwere Fundamentschäden, was zur Folge haben konnte, dass die betreffende Anlage nicht einmal die Hälfte ihrer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer erreichte und bereits nach 10 Jahren stillgelegt werden musste. Stefan Klinkigt hat vor 18 Jahren mal für den dänischen Windkraftanlagenhersteller Vestas gearbeitet und konnte solche Schrottanlagen selbst in Augenschein nehmen. Man redete damals nicht gern über solche Probleme, da man damit mögliche Investoren nicht verschrecken wollte. Stattdessen bot man den Betreibern Fundamentprüfungen und ggf. kostenintensive Sanierungskonzepte an.
Dem Problem des Fundamentverschleißes will man offenbar heute damit entgegenwirken, indem Fundamente mit martialischen Dimensionen verbaut werden. Für die Dimensionierung von Stahlbetonfundamenten für Onshore-Anlagen der 7-MW-Klasse gibt es leider keine aktuellen Zahlen. In einem Artikel der HNA vom 1.10.2024 über Anlagen der 5,6-MW-Klasse war zu lesen:
»Wenn sich die Rotoren von Windenergieanlagen (WEA) drehen, dann herrschen an den Flügelspitzen gewaltige physikalische Kräfte. Diese am Turm abzufangen, bedarf es ebenso gewaltiger Fundamente. Die für den im Bau befindlichen Windpark Bühle an der A 44 bei Breuna messen beispielsweise 32,5 Meter im Durchmesser. Im Erdreich liege der stahlbewehrte Beton jeder Anlage drei Meter unter Erdreich, sagt Stefan Kieling, Geschäftsführer der Windpark Halsberg GmbH und Co KG.«
Demzufolge erfordern Windkraftanlagen der 5,6-MW-Klasse Fundamente, die mit ca. 2.480 Kubikmetern Stahlbeton (das entspricht einem Gewicht von 6.200 t pro Fundament !!! – zum Vergleich: Dresdens legendäre Stahlbrücke »Blaues Wunder« bringt ganze 3.500 t auf die Waage) dimensioniert sind – es ist also davon auszugehen, dass für 7-MW-Anlagen noch größere und schwerere Fundamente verbaut werden –, die dann nach dem Ende der Laufzeit »zurückgebaut«, d.h. vollständig (!) aus dem Boden entfernt werden müssen. Glaubt irgendjemand, dass das jemals geschehen wird?"
»RÜCKBAU? ... HA HA HA! ... NACH UNS DIE SINTFLUT.«
Schweiz.
Eine Frau in einem Frauenbad. Im geschützten Bereich, wo Frauen auch ohne Sorgen zB nackt baden können.
An sich nichts Ungewöhnliches, doch bei der Frau handelt es sich um eine Transfrau.
Einige Frauen im Bad beschwerten sich daher über die Person, weil sie sie aufgrund "bestimmter körperlicher Merkmale" nicht als Frau wahrnahmen.
Die Transfrau wurde daraufhin des Bades verwiesen, weigerte sich aber zu gehen. Die Begleiter der TF solidarisierten sich mit ihr, die Lage drohte zu eskalieren. Also rief man die Polizei.
Die TF "widersetzte sich aktiv" den polizeilichen Maßnahmen, es kam auch zu Handgreiflichkeiten. Eine Polizistin wurde leicht verletzt.
Anschließend folgte eine "spontane Kundgebung" gegen Transfeindlichkeit in Bern.
Nun hat sich die Stadt entschuldigt.
Die Transfrau hätte nicht des Bades verwiesen werden dürfen - egal ob diese "als Frau wahrgenommen" wird oder nicht. Es zählt nämlich einzig das amtliche Geschlecht und dieses lautet in diesem Fall auf "Frau" 🤷🏼♂️
Man will nun nachbessern und die geltenden Vorschriften "klarer kommunizieren".
In Zukunft wird also niemand mehr des Bades verwiesen werden, egal welches Geschlecht oder welche Geschlechtsteile er hat - sofern auf dem Papier der passende Eintrag vorhanden ist.
In einem Wiener Park wird am Wochenende ein Passant (37) von einer Bande auf E-Scootern getötet - brutal erschlagen, vor den Augen seiner Freundin.
Der Aufschrei bleibt aus.
Und wann sehen wir die Fahndungsfotos?
Eine „große Männergruppe“ aus Frankreich versucht ohne Eintritt zu zahlen, in ein Freibad in Kehl einzudringen. Daraufhin wird das Freibad für alle geräumt.
Lol. Wie diese „Männergruppe“ aussah, erfährt man übrigens nicht.
Frankreich ist verloren. Im Prinzip müssen andere europäische Länder allmählich ihre Grenze zu Frankreich schützen. Aber dank der Migration der letzten Jahre und dem demographischen Wandel werden wir selbst schneller auf dem Niveau unserer Nachbarn sein, als wir gucken können.
Die Shitholesierung Europa schreitet voran. Linken gefällt das.
https://t.co/trSbUqgWc8
Der Klimaexperte des ÖRR, Prof. Mojib Latif, erklärte am 1. September 2010 im ZDF, der deutsche Hitzerekord liege bei 44 Grad Celsius.
Am 23. Juni 2026, also knapp 16 Jahre später, berichtet die ARD, dass es „heute mit 41,3 °C so heiß war wie noch nie."
Sehr dubios 🤡
Klartext von @Steinhoefel: Was @HendrikWuest und die Grünen in NRW versuchen, ist Zensur reinsten Wassers!
Mein neuer Podcast dazu: https://t.co/XUFGIcbckh
Fünf Tote und ein festgenommener Tatverdächtiger nach Schüssen in Stade. NIUS fragte die Pressestelle der Polizei Lüneburg nach der Nationalität des mutmaßlichen Täters. Die Antwort wurde verweigert. Begründung: Die Nationalität habe nichts mit der Tat zu tun.
https://t.co/uLi8J6Fezf