🎭 Gesucht: Der mutige Demokratie-Ritter, der Reporter verprügelt und Kameras zerdeppert – Oder: Wie ein Tele-Tubby mit Aggressionsproblemen im Namen der Vielfalt zum Punchingball-Helden wird
Hallo ihr Realisten, willkommen im Land des betreuten Denkens.
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Dieser Typ hat Weichreiter geschlagen und die Kamera eingeschlagen – ein echter Held der Demokratie, der mit Fäusten argumentiert, weil Worte wohl zu schwer waren.
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Finden wir den mutigen Kämpfer fürs Gute.
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Tja, so sieht das aus, wenn man den bullshit glaubt, den Theveßen und Hayali tagein, tagaus verbreiten und dann plötzlich erfährt, wie es wirklich ist.
@MMittermeier Ich bin schon, Gott lob, anfang der 90er aus diesem Verein ausgetreten. Braucht kein Mensch. Heutzutage noch weniger. Die entwickeln sich mehr und mehr zur krimminellen Vereinigung...
Erfurt: Hier greift der Antifa-Hassmob das AfD-Büro an! 😡
Aus Wut, den Wecker nicht gehört und die Blockaden verschlafen zu haben, ziehen marodierende Antifa-Truppen durch Erfurt und hinterlassen eine Spur der Verwüstung. Die Aufnahmen einer Überwachungskamera zeigen, wie das Erfurter AfD-Büro mit Pyrotechnik und Farbbomben angegriffen wird. Koordiniert und vorbereitet.
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Dieser Typ hat mit Anlauf gegen den Kopf eines zu Boden geworfenen Apollo Journalisten mehrfach Tritte verübt!
Wir finden ihn!
Liebe Erfurter, wenn ihr ihn irgendwo vom Fenster aus sichtet, Streamer, Journalisten vor Ort, wer ihn sichtet,Polizei informieren!
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Sieht so friedlicher Protest aus?
💥 Diese Bilder sprechen eine deutliche Sprache. Brutale Angriffe auf Sebastian Weber (Weichreite TV) durch Linksextremisten. Gewalt ist niemals ein legitimes Mittel der Auseinandersetzung!
#EF0407#Erfurt#AfDParteitag#AfDbpt
Getreten, markiert, gejagt – und die Sorge des Innenministers gilt der AfD
Man muss sich das erst in aller Ruhe vor Augen führen, bevor die geübten Relativierer ihre Textbausteine ausrollen. Ein Mensch liegt am Boden. Er ist Journalist. In der Hand hält er eine Kamera, kein Messer, keinen Schlagstock, keinen Pflasterstein. Und während er dort liegt, tritt ihm jemand gegen den Hinterkopf. Nicht einmal. Immer wieder. Gegen das Gesicht, gegen die Zähne, gegen den Schädel. Ein Dutzend Vermummte. Eine Platzwunde am Kopf, Blut, anhaltende Schmerzen an der Schläfe. Und damit man ihn hinterher auch sicher wiedererkennt, wird er mit Farbe besprüht. Markiert. Wie Wild, das zum Abschuss freigegeben ist.
Das ist am Samstag in Erfurt geschehen, am Rande der Proteste gegen den AfD-Bundesparteitag. Drei Reporter von Apollo News wurden angegriffen, durch die Straßen gejagt und blutig geschlagen, mitten im Qualm der Rauchbomben, begleitet von Rufen wie „Nazis raus". Erst als die Polizei eingriff, war die Menschenjagd zu Ende. So weit die Tatsachen, die niemand ernsthaft bestreiten kann, weil es Bilder gibt, weil es Aufnahmen gibt, weil die Verletzten von Sanitätern versorgt werden mussten.
Und jetzt raten Sie, was die politische Klasse dieses Landes an diesem Vorgang am meisten beschäftigt.
Es ist nicht der Tritt gegen den Kopf. Es ist die bange Frage, ob das alles nicht der falschen Partei nützen könnte. Thüringens Innenminister Georg Maier, SPD, hatte schon Tage zuvor die entscheidende Sorge formuliert: Wenn es tatsächlich zu Gewalt komme, dann sei das „quasi Wahlkampfhilfe für die AfD". Man lasse sich diesen Satz auf der Zunge zergehen. Nicht die Gewalt an sich ist das Problem. Nicht der zertretene Schädel eines Reporters. Sondern der befürchtete Nebeneffekt, dass die Opfer am Ende in eine „Opferrolle" geraten könnten. So redet ein Innenminister, dessen erster Reflex nicht dem Recht gilt, nicht den Verletzten, sondern der Statistik der nächsten Umfrage.
Stellen Sie sich für einen Moment vor, die Täter hätten Glatzen und Springerstiefel getragen. Stellen Sie sich vor, ein Dutzend Rechtsradikaler hätte einen linken Journalisten zu Boden gerissen, ihm gegen den Kopf getreten und ihn zur Wiedererkennung mit Farbe markiert. Sie wissen genau, was dann passiert wäre. Sondersendungen rund um die Uhr. Betroffenheitsstatements im Minutentakt. Lichterketten, Mahnwachen, ein Kanzler, der von einem „Angriff auf unsere Demokratie" spricht. Der Deutsche Journalisten-Verband hätte eine Pressemitteilung nach der anderen abgesetzt, Reporter ohne Grenzen hätte Alarm geschlagen, und jeder Talkshow-Sessel wäre für eine Woche im Voraus ausgebucht gewesen.
Stattdessen läuft die große Erzählung von der „weitgehend friedlichen" Demonstration. Der Verlauf sei „grundsätzlich friedlich", heißt es, es gebe zwar eine dreistellige Zahl an Straftaten, aber meist handle es sich ja nur um Sachbeschädigung. Graffiti an Häuserwänden. Ach so. Ein Tritt gegen den Kopf eines am Boden Liegenden ist im Zweifel ein versuchtes Tötungsdelikt, aber wenn er in die richtige politische Richtung geht, verschwindet er zwischen ein paar Zeilen über besprühte Fassaden. Das ist die Sprachregelung, mit der in diesem Land Gewalt sortiert wird: Es kommt nicht darauf an, was getan wird, sondern von wem – und gegen wen.
Und man muss die Kulisse dieser Tat kennen, um zu begreifen, wie tief die Verlogenheit reicht. Da war nicht irgendeine spontane Rangelei am Rande. Da hatte sich seit Wochen ein Bündnis namens „Widersetzen" auf die Fahnen geschrieben, den Parteitag einer zugelassenen, im Bundestag vertretenen Partei komplett zu verhindern. Die Begründung, mit stolzgeschwellter Brust vorgetragen: Die AfD sei keine demokratische Partei und habe deshalb auch kein Recht, ihren Parteitag abzuhalten. Man höre genau hin. Da entscheiden selbsternannte Sachwalter der Demokratie im Handstreich, wer noch Grundrechte genießen darf und wer nicht. Die Versammlungsfreiheit, das Herzstück jeder freien Ordnung, wird zur Verfügungsmasse eines Mobs erklärt, der sich sein eigenes Recht schnitzt.
Getragen wird dieser Mob nicht von ein paar hundert Verwirrten am gesellschaftlichen Rand. Getragen wird er von einer Allianz, die sich mit dem Adelsprädikat „zivilgesellschaftlich" schmückt: Gewerkschaften, Kirchen, Wohlfahrtsverbände, Grüne, Linke, die üblichen dauererregten Netzwerke. Ein Vizepräsident des Deutschen Bundestages marschiert mit. Man ruft brav zur Friedfertigkeit auf – und liefert zugleich die moralische Legitimation dafür, dass Autobahnen blockiert, Bürgerbüros mit Pyrotechnik und Farbbeuteln beworfen und Polizisten angegriffen werden. Die Sicherheitsbehörden selbst rechneten mit Tausenden Gewaltbereiten in diesen Protesten, die Polizeigewerkschaft sprach von rund 2.500 gewaltbereiten Linksextremisten. Man wusste also ganz genau, was kommen würde. Es hat nur niemanden gestört, solange es die Richtigen trifft.
Das eigentlich Unerträgliche ist die Selbstgewissheit, mit der hier im Namen des Antifaschismus agiert wird. Man beruft sich auf 1926, auf „nie wieder", auf die dunkelste Epoche deutscher Geschichte – und tut dann exakt das, was man vorgibt zu bekämpfen. Menschen durch die Straßen jagen. Den politischen Gegner als Freiwild behandeln. Ihn markieren, damit jeder weiß, wer geschlagen werden darf. Wer einen am Boden Liegenden gegen den Kopf tritt und sich dabei für den besseren Menschen hält, hat mit Antifaschismus nichts zu tun. Er ist die Gewalt, vor der er alle anderen warnt. Der Faschismus, den diese Leute so hartnäckig überall wittern, trägt an diesem Wochenende in Erfurt schwarze Vermummung und nennt sich Antifa.
Und die Pressefreiheit? Sie ist in diesem Land offenbar ein Gut mit Zutrittsbeschränkung. Man darf sich auf sie berufen, solange man beim richtigen Sender beschäftigt ist und die richtige Haltung mitbringt. Journalisten eines unabhängigen Mediums, das nicht ins gewünschte Meinungsraster passt, werden dagegen zusammengeschlagen – und die berufenen Wächter der Pressefreiheit machen nicht einmal den Mund auf. Wer wirklich glaubt, dieses Grundrecht gelte für alle, der möge erklären, warum ausgerechnet diese Reporter in einer deutschen Stadt um ihre körperliche Unversehrtheit fürchten müssen, nur um ihre Arbeit zu tun.
Man wird sehen, ob die Täter je zur Rechenschaft gezogen werden. Vermummt waren sie, die Bilder existieren, die Polizei hat Videomaterial. Es wäre das Mindeste. Aber machen wir uns nichts vor: Das öffentliche Interesse an dieser Tat wird morgen schon verflogen sein, weil das falsche Opfer keine Schlagzeile hergibt und der falsche Täter kein Feindbild abgibt. Die Betroffenheitsindustrie, die bei jeder anderen Gelegenheit auf Hochtouren läuft, hat an diesem Samstag pünktlich Betriebsruhe.
Bleiben wird der Satz des Innenministers. Bleiben wird die Erkenntnis, dass in diesem Land ein zertretener Schädel weniger zählt als die Sorge, er könnte der falschen Partei Stimmen bringen. Wer sich fragt, warum immer mehr Menschen dem Staat und seinen Medien nicht mehr glauben, findet in Erfurt die Antwort. Sie liegt am Boden, blutet aus einer Platzwunde am Kopf – und wird von denen, die ständig „Haltung" einfordern, keines Blickes gewürdigt.
https://t.co/ql4lsksG0p
Antifa Angriff auf unsere Journalisten in Anwesenheit vom »Widersetzen« Organisator Suraj Mailitafi und Marcant. Mit einem Faustschlag ins Gesicht und auf die Hand wird das Handy entrissen und geklaut. Zuvor versicherte man uns, dass wir hier sicher seien.