Hi, ich bin Lily! 🏳️⚧️✨
Ich bin Aktivistin und Autorin. Mein Alltag ist politisch, ob in der Kommunalpolitik, als Model oder als Referentin für sexuelle und körperliche Selbstbestimmung, Inklusion und Queerness. ✊🚩⬇️
Le sorgenti dell'Apartheid🧵
Cisgiordania.
Le sorgenti di Nabi Aner sono di proprietà privata di una famiglia palestinese, sono aperte a tutti, chiunque può sostare o fare un bagno, gli agricoltori utilizzano l'acqua per irrigare i campi.
È stato sempre così, fino al 2014, quando un gruppo di coloni assalta e occupa le sorgenti, arrivano i militari che delimitano il sito e vietano l'accesso ai proprietari e agli agricoltori costretti ad abbandonare i terreni oramai inariditi.
Il sito è diventato un parco per turisti israeliani.
Secondo i dati ONU, negli ultimi 15 anni i coloni hanno occupato oltre 50 fonti d'acqua nella Cisgiordania centrale, tutte di proprietà palestinese, quasi tutte acquisite illegalmente dallo Stato occupante, rinominate e usate per scopi turistici ad uso esclusivo degli israeliani.
L'apoteosi dell'illegalità.
Nel 2019, il celebre giornalista israeliano Gideon Levy volle visitare alcuni siti occupati, nacque un reportage straordinario.
Scrisse Gideon Levy "In queste sorgenti di Anar Springs, sorgenti di Apartheid, dalle finestre delle loro case, i proprietari palestinesi possono solo guardare con disperazione i loro antichi uliveti trascurati.
Gli alberi sono uno spettacolo pietoso, sembrano chiedere aiuto"
"Molte di queste sorgenti rubate sono deserte, i visitatori sono rari, i terreni intorno sono incolti e abbandonati, mucchi di immondizia si accumulano senza pietà"
All'ingresso della sorgente di Anar Springs c'è un cartello che è la rappresentazione plastica di una società che non conosce il senso della vergogna "Cari escursionisti, benvenuti ad Anar Springs costruita grazie a un intenso lavoro dei giovani di Nira [*i giovani di Nira sono i coloni dell'avamposto illegale che hanno occupato il sito]
Abbiamo costruito il sito per il tuo bene e per il bene del popolo di Israele.
Il nostro obiettivo è che TUTTI possano fare escursioni e godere insieme delle sorgenti"
Gideon Levy chiede a un militare di guardia al sito: "Possono entrare tutti? A qualcuno è vietato entrare qui?"
"È vietato agli arabi" risponde il militare.
Un altro soldato interviene per precisare: "Questo posto è riservato solo agli ebrei".
Finde es zwar witzig wie Tilo Jung Steffen Krach wie einen Fisch zerlegt, aber frage mich wie man sich das als SPD Spitzenkandidat geben kann praktisch auf Ansage sich zwei Stunden so krass zu blamieren, das hat man schon Wochen vorher antizipieren können.
Viele konservative und rechtspopulistische Politiker*innen wollen den trans Jugendlichen trotzdem diese Behandlung vorenthalten. https://t.co/3ZU6aSttug
Hebron ist gewissermaßen ein Fiebertraum. Über den palästinensischen Märkten der Altstadt sind Netze gebunden als Schutz vor Steinen und Müll, die Siedler:innen auf die Menschen schmeissen.
„Jede kriegerische Auseinandersetzung beginnt mit einer aktiven Armee und sie wird von Reservisten beendet.“
„Ich würde sagen: ein Einwechselspieler.“
Das kann man einfach so stehen lassen.
Das ist der für mich vielleicht schwerste, kritischste Post mit offenen Stellen und Fragen. Zum Verhältnis von Judentum und Apartheidsstaat. Ich bin der festen Überzeugung, dass man Juden, Jüd:innen und Judentum von Israel getrennt betrachten muss.
Wenn ihr meine Arbeit und diese Räume ein wenig unterstützen möchtet, gibt es ab sofort eine Möglichkeit dazu über Ko-Fi (Link im Profil). Keine Sorge, ich werde euch das nicht in jedem Post unter die Nase reiben, freue mich aber riesig über jeden Support. ☕️✨⬇️
Es war damals überhaupt kein Problem, schwul zu sein“ – wenn ich diese ignorante Wohlfühl-Nostalgie höre, dreht sich mir der Magen um, denn eure privilegierte Blase ist ein Schlag ins Gesicht für jeden, der diese Zeit tatsächlich überleben musste.
Vor 40 Jahren durfte mein Partner nicht zu mir auf die Intensivstation, weil er rechtlich als Fremder galt, und auf der Beerdigung meiner eigenen Mutter durfte die „schwule Sau“ nicht erscheinen.
Vor 40 Jahren wurde ich wegen meiner Homosexualität als angebliches „Sicherheitsrisiko“ fristlos aus der Bundeswehr geworfen, während Politiker wie Franz Josef Strauß öffentlich hetzten, man solle „lieber ein toter Krieger sein als ein warmer Bruder“.
Vor 40 Jahren verlor ich einen Prozess gegen meinen Vermieter, weil das Gericht das Einziehen meines Partners als illegale „Untervermietung“ abstempelte, und auf der Straße wurde ich krankenhausreif geschlagen, untermalt mit dem Satz: „So was wie dich hätte Adolf nicht geduldet.“
Eure heile Welt existierte nur, weil ihr weggesehen habt; während in Alois’ Clique vielleicht alle „ganz normale Typen“ waren, ging es für uns vor Gerichten, in Krankenhäusern und auf der Straße um die nackte Existenz und unsere Würde.
Hört endlich auf, die systematische Diskriminierung und Grausamkeit der Vergangenheit mit euren netten Anekdoten weichzuspülen – eure historische Blindheit ändert absolut nichts an den Narben, die wir bis heute tragen.
The darkness over many parts of Havana is not just a blackout. It's the slow execution of the Cuban people by Trump and Rubio. As I walk through it's streets and I see each unlit window, it's a family forced to live in this terrible heat, for days without water, unable to store food, without sleep under a genocide engineered from Washington. This is state-sanctioned cruelty disguised as policy, a calculated campaign to crush a people into submission and force regime change. The world must stop looking away. The Cuban people deserve to live, not just survive, free from Trump's chokehold. Enough is enough!