🖤 Deutschland gedenkt gemeinsam, würdevoll und unübersehbar🕯️
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Am Samstag, den 19. September 2026, findet ab 14 Uhr auf dem Römerberg in Frankfurt am Main eine der größten öffentlichen Gedenkkundgebungen mit anschließendem Trauermarsch statt.
Hunderte Porträts erinnern an Menschen, die seit 2015 durch tödliche Gewalt ihr Leben verloren haben. Ihre Schicksale werfen zugleich wichtige gesellschaftliche und politische Fragen auf. Neben Beiträgen prominenter Rednerinnen und Redner werden die Namen aller bislang bekannten Todesopfer öffentlich verlesen.
Ein großes schwarzes Kondolenzbuch lädt dazu ein, Hoffnungen, Ängste und Gedanken anonym niederzuschreiben.
Und weitere besondere Programmpunkten, die wir noch nicht verraten möchten.
Anschließend führt ein über zwei Kilometer langer, stiller Trauermarsch durch Frankfurt. Begleitet wird er von:
• Dir
• Hunderten Porträts der Verstorbenen
• 16 Bundesländerbannern der Trauerwache Deutschland
• Hunderten kleinen Gedenkfähnchen
• Und vielen Teilnehmern
Gemeinsam setzen wir ein friedliches und würdevolles Zeichen des Erinnerns, gegen das Vergessen!
Wir vergessen nicht. Wir schauen nicht weg. Wir schweigen nicht mehr.
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@Corvus_corone2 mit Live-Live-Balance wird das nichts und mit kürzerer Wochenarbeitzeit genauso wenig.
Neben Arbeit noch ein Studium um danach höher bezahlte Posten zu erhalten
@degen_dominik@Corvus_corone2 Bruttojahreseinkommen 1980 noch bei umgerechnet knapp 15.000 Euro (29.485 DM) lag, stieg es bis 2025 auf 64.441 Euro brutto. I
Rund 4 mal so hoch !!
@PeterSchwa24173 Nennt sich Kognitiv unbewaffnet.
Bei Christen oder nicht Islamisten ist die Ehe doch eine freiwillige Entscheidung und für viele Frauen/Männer ein Höhepunkt ihres Leben.
@BjoernHoecke Ihre Partei hat ja ein paar gute Programmpunkte, leider verkennen sie den Nutzen alternativer/regenerativer Energieerzeugung die einen deutlich höheren Nutzungsgrad hat als Atom/Gas/andere fossile Energieträger - AKW (Wasserkocher) ca. 30% der Rest ist Wärme die verpufft
1/2 Die UN-Sonderberichterstatterin für Meinungsfreiheit, Irene Khan, hat in ihrem Bericht vom 10. Juni 2026 den deutschen Verfassungsschutz scharf kritisiert.
Das BfV schränke die Meinungsfreiheit „auf eine Weise ein, die mit internationalen Rechtsstandards nicht zu vereinbaren ist“. Die Behörde nehme häufig politische Äußerungen unter die Lupe, die weder gewalttätig noch strafbar seien, sondern lediglich den Ansichten der Regierung widersprächen. Die Gefahr der Voreingenommenheit sei hoch. Eine Einstufung habe stigmatisierende Wirkung und ermögliche Überwachung, die die Meinungsfreiheit massiv einschränke. Khan sieht darin eine politische Instrumentalisierung. Die logische Schlussfolgerung aus dieser massiven Rüge der UN-Besuftragten kann nur lauten: Die Aufgaben des Verfassungsschutzes müssen beschränkt und die Behörde muss grundlegend reformiert werden – anstatt ihr noch weitergehende Befugnisse zu geben.
Zitate aus dem UN-Bericht zum BfV:
„46. Die Sonderberichterstatterin ist besorgt, dass vage, übermäßig weite oder undefinierte Begriffe und Politiken die Entscheidungen zur Einschränkung und Unterdrückung der Meinungsfreiheit antreiben. Das Fehlen von Klarheit oder Zweideutigkeit schränkt die Meinungsfreiheit auf eine Weise ein, die mit internationalen Rechtsstandards nicht vereinbar ist.
Zum einen hat der vom BfV verwendete Begriff ‚Extremismus‘ keine gesetzliche Definition, obwohl er die Grundlage für die Einstufungen der Behörde bildet, die tiefgreifende Auswirkungen auf die Rechte betroffener Personen oder Organisationen haben können. Organisationen oder Einzelpersonen müssen keine kriminellen oder gewalttätigen Aktivitäten ausüben, um eingestuft zu werden. Die Einstufung beruht häufig auf der Prüfung von Äußerungen, die weder gewalttätig noch strafbar sind, sondern lediglich politisch den Ansichten der Regierung widersprechen. Das Risiko einer Voreingenommenheit bei der Einstufung solcher Äußerungen ist daher hoch.
47. Die Regierung hat behauptet, die Tätigkeiten des BfV wirkten sich nicht auf Grundrechte aus und seien auch dann rechtmäßig, wenn Grundrechte betroffen wären. Diese breiten Behauptungen gehen nicht auf die Risiken ungebundener Ermessensausübung ein, wenn ein zentraler Begriff, auf dessen Grundlage das BfV arbeitet – ‚Extremismus‘ – unklar und undefiniert bleibt. Darüber hinaus hat eine Einstufung als ‚gesichert extremistisch‘ durch das BfV schwerwiegende menschenrechtliche Auswirkungen. Sie kann zu Überwachung führen, die eine Reihe von Rechten, einschließlich der Meinungsfreiheit, beeinträchtigt. Zudem kann die Einstufung durch das BfV eine stigmatisierende Wirkung haben, die vom Verwaltungsgericht Köln als beeinträchtigend für den Ruf und die Handlungsfähigkeit von Einzelpersonen oder Organisationen im öffentlichen Raum anerkannt wurde.“
https://t.co/qlZsadmrkC
👑
Das ist einer der besten Kommentare, die ich in den letzten zehn Jahren in den Tagesthemen der ARD gehört habe.
Ach, das war gar nicht in den Tagesthemen, das gibt’s nur auf X!
Fahnengate ging gestern in eine neue Runde: Bundestagsvizepräsidentin Lindholz hat uns im Plenum des Bundestages gestern mitgeteilt, dass das Hängen der 🇩🇪-Nationalfahne in unsere Büros gegen die Hausordnung verstoße. Das ist ausdrücklich FAKENEWS. Die Hausordnung verbietet „Plakate, Poster, Schilder und Aufkleber.“ Nicht Fahnen. Dennoch ist klar geworden, was die wollen. Wir sollen die Fahnen aus unseren Fenstern entfernen. Und ich kann versprechen: Das werden wir nicht tun.🖐️
@Dt_Aerzteblatt Lächerlich,
das ist eine Absichtserklärung die wie viele andere auch nie umgesetzt werden wird.
"da wurde früher immer vom mündigen Bürger gesprochen, um so etwas zu umgehen"
Wir leben in einer Plutokratie, da entscheiden andere