Nur ein törichter Mensch wünscht einem anderen Menschen etwas Böses. Denn es fehlt jenem offenkundig an der Erkenntnis, dass alle Menschen mit ihren Mitmenschen und der Umwelt verbunden sind.
"Ein Mensch, der kein Eigentum erwerben darf, kann auch kein anderes Interesse haben, als so viel wie möglich zu essen und so wenig wie möglich zu arbeiten."
Adam Smith (getauft 16. Juni 1723 - † 17. Juli 1790), schottischer Moralphilosoph
(Quelle: https://t.co/EUlozclE7i)
Das linke "Milieu" nimmt Anstoß an einem Christen und seinem Gebet
Und hat zugleich Sympathie für den Islamisten, der Hass gegen Queere sät! 🤨
#Nmecha#GERCUR
Anonyme : Je suis dentiste. La semaine dernière, un jeune de 19 ans est arrivé à mon cabinet en urgence. Il parlait peu, gardait une main devant sa bouche et évitait mon regard. Après l’examen, le constat était clair : une infection importante et une dent très abîmée qui aurait dû être soignée depuis longtemps.
Je lui ai demandé pourquoi il avait attendu autant. Il a baissé les yeux avant de m’expliquer qu’il était apprenti, qu’il vivait seul depuis peu et qu’il comptait chaque euro. Entre le loyer, les factures et les dépenses du quotidien, sa santé passait toujours après le reste.
Puis il m’a posé une question que je n’oublierai pas. Il m’a demandé si la solution la moins chère était simplement d’enlever la dent. C’était une dent visible quand il souriait. À son âge, alors qu’il commençait tout juste sa vie d’adulte, je savais ce que cela pouvait représenter.
Alors nous avons discuté. J’ai cherché une solution. Nous avons réalisé les soins nécessaires pour sauver la dent et lui permettre de repartir avec le sourire. À la fin du rendez-vous, il s’est regardé quelques secondes dans le miroir… puis il a souri. Un vrai sourire.
Ce jour-là, je n’ai pas pensé au temps passé ni à ce que cela me rapportait. J’ai simplement pensé qu’aucun jeune ne devrait avoir à choisir entre sa santé et son budget. Je sais que tout le monde n’aura pas le même avis, mais parfois, dans certains métiers, il y a des choses qui valent plus que l’argent. Et ce sourire-là en faisait partie.
„Es ist ein Wunder, dass ich nicht alle Erwartungen aufgegeben habe, denn sie scheinen absurd und unausführbar. Trotzdem halte ich an ihnen fest, trotz allem, weil ich noch immer an das Gute im Menschen glaube.
Anne Frank
(Tagebucheintrag vom 15. Juli 1944)
Die „First Lady of Song“ und „Queen of Jazz“ gilt als eine der bedeutendsten Jazzsängerinnen aller Zeiten. Berühmt wurde sie unter anderem durch ihren Scatgesang, eine Gesangstechnik, bei der statt verständlicher Worte improvisierte Silben und Lautfolgen verwendet werden. Damit setzte sie ihre Stimme wie ein Instrument ein und prägte den Jazz nachhaltig. Ihr Repertoire reichte von Swing und Bebop über Blues und Bossa Nova bis hin zu den großen amerikanischen Songklassikern. Insgesamt erhielt Ella Fitzgerald 13 Grammys und begeisterte über Jahrzehnte hinweg Publikum auf der ganzen Welt. Ella Fitzgerald starb am 15. Juni 1996 im Alter von 79 Jahren in Beverly Hills, Kalifornien. Ihre Stimme bleibt unvergessen.
Dieter #Wellershoff, gest. 15. Juni 2018 in Köln
"Der Irrtum von 1933 und die folgenden Jahre der Isolation waren ein strenges Exerzitium. Es hatte ihm jene Sicherheit gegeben, durch die Skepsis zur Unabhängigkeit wird.
Da brennt nicht irgendein Kloster in Kyiv. Es ist eine der wichtigsten Stätten des orthodoxen Christentums weltweit. Für viele gläubige Ukrainer ist das Kyiwer Höhlenkloster das spirituelle Herz der Ukraine. Gebaut 1051. Weltkulturerbe. Zentrum des Kampfes zwischen historisch durch Moskau geprägter Orthodoxie und der unabhängigen ukrainischen Kirche. Der Konflikt steht auch sinnbildlich für den Kampf um die Identität und die Souveränität der Ukraine.
Noch nie hat jemand „Schlacken“ im Körper gefunden.
Die Vorstellung beruht auf der Fehlannahme, dass Stoffwechselprodukte im Körper zwischengelagert werden.
Als Beweis für die „Entgiftung“ wird angeführt, dass es beim Fasten zu unangenehmen Körpergerüchen kommt.
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Aber wer sich einbildet, nicht ganz schwach zu sein – und ich bilde mir das ein –. darf sich nicht bei jedem über Leute beschweren, von denen er weiß, sie sind nicht ganz stark.
Hermann Kant im Gespräch mit Irmtraud Gutschke: Die Sache und die Sachen
"Lieber Einsamkeit und ein Buch und eine Zeitung, als schlechte Gesellschaft, von der man nichts hat als Ärger und mitunter direkte Beleidigung."
Theodor Fontane
Es gibt Worte, die bleiben im Herzen!
Nicht laut.
Nicht aggressiv.
Sondern klar, ruhig und voller Wahrheit.
Denn eine Gesellschaft zeigt ihr wahres Gesicht nicht im Erfolg,
sondern im Umgang mit den Schwächsten!
Quelle: Zitatüberlieferungen, historische Reden
📸 Foto: LSE Library – Nelson Mandela 2000
Heute vor 144 Jahren, am 15. Juni 1882, stellte der Korbmacher Wilhelm Bartelmann den weltweit ersten Strandkorb an der Ostsee in Warnemünde auf. Seine Auftraggeberin wollte trotz Rheuma das ihr bekömmliche Seeklima genießen. Ein kurioser Feiertag: https://t.co/XtEzaU4pJn
Der Journalist und Schriftsteller Harald Martenstein ist am Freitag in Kassel mit dem Deutschen Sprachpreis 2026 der Henning-Kaufmann-Stiftung ausgezeichnet worden. Bundestagspräsidentin Julia Klöckner würdigte ihn als Autor, der seinen Lesern zutraue, mitzudenken. Demokratie, so Klöckner, lebe nicht davon, dass alle denselben Satz sagen, sondern davon, dass man fremde Sätze aushält. In seiner Dankesrede stellte Martenstein seine Verbundenheit zur Sprache dar, sprach über Dialekt, Mainzisch und Hochdeutsch. Sprache gehöre allen, so Martenstein, und zugleich jedem Einzelnen. Sie verändere sich, aber sie sollte nicht von Behörden, Institutionen, Verlagen oder Milieus verordnet werden.
https://t.co/JMP5kgOzrY
Fotos: Normann Günther
Du geleitest mich durch’s Leben,
Sinnende Melancholie!
Mag mein Stern sich strahlend heben,
Mag er sinken – weichest nie!
Führst mich oft in Felsenklüfte,
Wo der Adler einsam haust,
Tannen ragen in die Lüfte,
Und der Waldstrom donnernd braust.
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🇯🇵❤️ LA TRADICIÓN JAPONESA QUE SIGUE CONMOVIENDO AL MUNDO
La épica de Japón en la cancha tuvo su reflejo más hermoso en las tribunas. Tras el agónico empate ante Países Bajos 🇳🇱, los aficionados japoneses volvieron a protagonizar una de las imágenes más admirables de cada Copa del Mundo.
Mientras otros celebraban el resultado, ellos sacaron bolsas de basura y comenzaron a limpiar por completo el sector donde alentaron durante los 90 minutos. Sin cámaras buscando protagonismo ni gestos para llamar la atención, simplemente hicieron lo que consideran correcto.
Con sonrisas de felicidad y orgullo, recogieron cada desperdicio, dejando las gradas impecables una vez más. Una tradición que ya es símbolo de respeto, educación y responsabilidad colectiva.
Japón no solo compite al más alto nivel dentro del campo; también da una lección de civismo y valores fuera de él. Por eso, cada Mundial nos recuerda que la grandeza de una nación también se refleja en los pequeños actos. 🇯🇵👏✨