Aufschwung kommt nicht von allein. Dafür braucht es Prioritäten und weniger Belastungen.
Die Metall- und Elektroindustrie steht unter Druck: hohe Kosten, schwache Produktion. Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit müssen wieder möglich werden. Damit Industrie Zukunft hat.
Wir haben das Können. Jetzt müssen wir auch wollen!
Die Metall- und Elektro-Industrie hat Krisen immer wieder gemeistert. Doch hohe Kosten für Arbeit, Energie & Bürokratie sind eine Last. Wir brauchen bessere Rahmenbedingungen, damit Produktion und Jobs bei uns Zukunft haben!
Industrie unter Druck: Machen wir es uns nicht schwerer, als es schon ist! 📉🛠️
Sinkende Produktion und hohe Kosten gefährden die #MEIndustrie. Wir müssen Belastungen jetzt konsequent begrenzen, damit sich Produktion in Deutschland wieder lohnt. Damit Industrie Zukunft hat!
🏭 Industriestandort in Gefahr!
Die M+E-Industrie schlägt Alarm:
📉 -13 % Produktion seit 2018
🛑 10.000 verlorene Jobs – jeden Monat!
💸 Hohe Kosten fressen Spielraum für Investitionen.
Wir müssen den Standort stärken, statt die Kosten noch weiter in die Höhe zu treiben. 🛠️🇩🇪
Die Bundesregierung muss jetzt endlich tiefgreifende Reformen auf den Tisch legen und darf sich nicht weiter mit kurzfristigen und zeitlich begrenzten Sofortmaßnahmen begnügen. Denn so bleiben die strukturellen Herausforderungen bestehen, während die Haushaltslücken immer größer werden. Oberstes Ziel der Politik muss es sein, dass die Unternehmen wieder in Deutschland investieren. Nur so können Arbeitsplätze gesichert werden. Damit Industrie Zukunft hat.
Die Lage ist ernst. Die Metall‑ und Elektroindustrie steht unter Druck – auch in Berlin und Brandenburg. Wenn sich Produktion hier nicht mehr rechnet, wird weniger investiert. Jetzt braucht es Entscheidungen, die Investitionen wieder möglich machen. Damit Industrie Zukunft hat!
Wir fordern von der nächsten Regierung in Berlin: Wachstum first - mehr Dynamik statt neuer Belastungen.
✔️ weniger Bürokratie
✔️ schnellere Verfahren
✔️ keine Ausbildungsplatzabgabe
„Standort braucht Investitionen in Sicherheit und Resilienz“, sagt Alexander Schirp.
Mehr Ausbildung durch mehr Abgaben?
Das Abgeordnetenhaus beschließt die Ausbildungsplatzabgabe – und belastet Betriebe zusätzlich. Die Folgen: weniger Ausbildung, mehr Bürokratie, höhere Kosten.
Das Gegenteil von dem, was junge Menschen brauchen.
#AusbildungStattAbgabe
𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 𝗹𝗶𝗲𝗳𝗲𝗿𝘁, 𝗣𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸 𝗯𝗲𝘀𝘁𝗿𝗮𝗳𝘁.
+1.300 neue Ausbildungsplätze in Berlin – und trotzdem soll eine Abgabe kommen?
Falsch.
#JaZurAusbildung#NeinZurAbgabe
👉️ https://t.co/FtxlP4Mgy1
Mehr #Bürokratie in der Krise? Falsches Signal.
Die geplante Ausbildungsabgabe in Berlin belastet Betriebe, statt Ausbildung zu stärken.
Wir sagen:
#JaZurAusbildung#NeinZurAbgabe
Jetzt ist Entlastung gefragt – nicht neue Abgaben.
Berlins Wirtschaft lehnt die #Ausbildungsplatzabgabe klar ab – auch nach den Änderungen von CDU & SPD. >1.300 neue Ausbildungsplätze in 2 Jahren – die Firmen liefern. Doch die Politik setzt auf mehr Bürokratie, höhere Kosten und ineffiziente Umverteilung. #Ausbildung#Wirtschaft
"Olympische und Paralympische Spiele sind weder Selbstzweck noch Allheilmittel. Aber klug und nachhaltig geplant sind sie eine großartige Investition in die Zukunft der deutschen Hauptstadt." Da hat der Kaweh Niroomand recht. https://t.co/wZ3ClcbhpP
Wir sind nicht mehr bereit, auf eine ferne 'Jahreszeit der Reformen' zu warten!
Die Industrie leidet an vier Plagen: zu hohen Steuern und Sozialabgaben, Bürokratie und explodierenden Energiekosten. Diese vier Bremsklötze müssen sofort von der Politik angegangen werden.
https://t.co/S8wuguBnlL
Industrie unter Druck, aber mit neuen Chancen: KI im Mittelstand, Investitionsprogramme des Bundes und Perspektiven in der Sicherheitsindustrie.
Unser Newsletter zeigt, was die M+E-Industrie in Berlin und Brandenburg bewegt:
👉 Jetzt lesen: https://t.co/9jllA91s1B
"Wir sind jetzt bei 42 Prozent. Wenn wir nichts machen, sind wir in zehn Jahren bei 50 Prozent" - Gesamtmetall-Hauptgeschäftsführer Oliver Zander fordert im @Inforadio raschen Beschluss des Sparkets. https://t.co/L7oOkE6cTM
Die Kollegen von @ThePioneerDe liefern auch gleich die passenden Zahlen:
Schockvergleich: Für die Arbeitgeber gilt eigentlich eine magische Grenze von 40 Prozent an Sozialversicherungsbeiträgen, um international wettbewerbsfähig zu bleiben.
Aktuell liegen die Beiträge bei fast 43 Prozent: Dazu zählen Krankenkasse (14,6 Prozent) plus Zusatzbeitrag (bei TK derzeit 2,45 Prozent), Rente (18,6 Prozent), Pflege (3,6 Prozent) und Arbeitslosigkeit (2,6 Prozent).
Nach einer Studie des Iges Instituts könnte alles noch schlimmer werden: Das ungünstigste Szenario sieht einen Anstieg des Gesamtbeitragssatzes auf 54,1 Prozent im Jahr 2035 vor.
#Sozialstaat #TagME25
Berlins größte Arbeitgeber – von Rewe über Siemens und Deutsche Bahn bis Vivantes – warnen:
Die geplante Ausbildungsplatzabgabe schwächt den Standort & belastet Ausbildungsbetriebe.
👉 Gefordert: bessere Schulqualität statt Bürokratie & Strafabgabe.
#Ausbildung#Berlin