Wir zahlen Steuern für die Luft.
Wir zahlen Steuern, falls wir bereits versteuertes Geld verschenken, investieren oder vererben wollen.
Wir zahlen Steuern, damit man uns Grundstücke, die wir mit bereits versteuertem Geld gekauft haben, nicht wieder wegnimmt.
Wir zahlen Steuern für die Instandhaltung einer Flotte, die seit 100 Jahren auf dem Grund von Scapa Flow liegt.
Und jetzt zahlen wir Zuckersteuer für Getränke ohne Zucker.
Und die Deutschen wählen die Leute, die so etwas beschließen, munter immer weiter.
Deutschland war mal Exportweltmeister. Wir können davon ausgehen, dass Deutschland nie mehr Exportweltmeister werden kann, weil Gas und Strompreise so hoch sind, dass unsere Industrie viel zu hohe Stückkosten hat und das führt einfach dazu, dass deutsche Unternehmen ihre Produkte nicht mehr verkauft kriegen weil sie zu teuer sind und entweder auf Halde produzieren oder aber überhaupt keine Gewinne mehr machen. Langfristig hat so überhaupt kein Unternehmen in Deutschland eine Überlebenschance. Das sind die Auswirkungen von Berufspolitikern, die direkt vom Hörsaal in den Bundestag gekommen sind und ihr Leben lang in irgendwelchen Gruppen gesessen haben und einfach nichts sinnvolles gelernt haben und keine Ahnung vom Leben und von der Realität haben und eine Politik machen die einfach nur ohne Sinn und Verstand ist.
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Offener Brief an die CDU: Was macht ihr eigentlich den ganzen Tag?
Liebe CDU,
was macht ihr eigentlich den ganzen Tag?
Diese Frage ist inzwischen vollkommen ernst gemeint.
Fast 9.000 konkret geplante Abschiebungen sind allein im ersten Halbjahr 2026 gescheitert. Termine standen fest, Rückführungen waren organisiert – und als die Behörden kamen, waren die Betroffenen häufig schlicht nicht da.
Wisst ihr eigentlich, was das kostet?
Nicht nur Geld. Personal. Polizeikräfte. Verwaltung. Flüge. Organisation. Zeit. Und vor allem Vertrauen.
Früher hätte man gefragt, wie viele Strümpfe eine arme Frau dafür stricken muss, bis dieses Geld wieder verdient ist.
Heute nennen wir es Verwaltungsvollzug.
Und dann sitzt wieder irgendein wohlgenährter CDU-Funktionär bei Lanz und erklärt sinngemäß, warum die Sache leider kompliziert ist und man nun einmal nicht alles könne.
Doch. Ihr seid die Regierung.
Genau deswegen seid ihr gewählt worden.
Was mich inzwischen an der CDU am meisten irritiert, ist dieses permanente Auftreten wie eine Oppositionspartei. Ihr sitzt in Ministerien, stellt den Kanzler, habt Zugriff auf Gesetzgebung und Verwaltung – und in Interviews klingt es trotzdem ständig so, als müsstet ihr erst noch jemanden finden, der endlich etwas unternimmt.
Wer soll das sein?
Der ADAC?
Friedrich Merz hat vor der Wahl einen Politikwechsel versprochen. Migration. Wirtschaft. Energie. Bürokratie. Staatsausgaben. Das volle Programm.
Und heute liegt die Union in Umfragen bei ungefähr 20 bis 21 Prozent, die AfD deutlich davor. Nur 14 Prozent zeigen sich im aktuellen Deutschland Trend mit Merz' Arbeit zufrieden.
Das passiert nicht, weil die Menschen zu dumm sind, die großartige Politik der CDU zu verstehen.
Vielleicht verstehen sie sie inzwischen einfach zu gut.
Ihr erklärt. Ihr relativiert. Ihr verspricht Reformen. Ihr kündigt eine Wende an. Dann kommt der Koalitionspartner. Dann kommt die Brandmauer. Dann kommt irgendeine europäische Vorgabe. Dann ein Gericht. Dann eine Zuständigkeit der Länder.
Dann war wieder leider nichts möglich.
Und anschließend erklärt ihr dem Bürger, warum es trotzdem ein großer Erfolg war.
Das kann man eine Weile machen.
Aber irgendwann fällt sogar dem geduldigsten Wähler auf, dass er keinen Kommentatorenclub gewählt hat.
Er hat eine Regierung gewählt.
Besonders bemerkenswert ist dabei euer Verhältnis zur AfD.
Diese Partei ist nicht deshalb groß geworden, weil die CDU so erfolgreich gegen sie gekämpft hätte.
Sie ist auch deshalb groß geworden, weil ihr ihr seit Jahren kostenloses Marketing liefert.
Die AfD begann einmal als eurokritische Partei in der europäischen Schuldenkrise. Inzwischen braucht sie teilweise kaum noch Wahlkampf zu machen. Ihr erledigt einen erstaunlichen Teil davon selbst.
Migration funktioniert nicht? AfD-Marketing. Energiepreise bleiben ein Standortproblem? AfD-Marketing.
Unternehmen verschwinden? AfD-Marketing.
Bürger erleben immer neue Regulierung? AfD-Marketing.
Und anschließend stellt ihr euch vor die Kameras und sagt:
„Die AfD darf nicht stärker werden.“
Dann hört doch auf, ihre Wahlwerbung zu produzieren.
Die AfD sitzt in der Opposition. Sie kann alles fordern. Grenzen dicht. Windräder weg. Kernkraftwerke an. Steuern runter. Migration drastisch reduzieren. Ob alles davon rechtlich, technisch oder finanziell genauso funktioniert, muss sie aus der Opposition heraus nicht beweisen.
Ihr schon.
Das ist der kleine Unterschied zwischen Regierung und Protestpartei.
Und trotzdem schafft ihr es, bei vielen Themen so zu wirken, als sei die AfD die einzige Partei, die überhaupt eine Richtung formuliert, während die CDU anschließend erklärt, warum diese Richtung leider nicht möglich sei.
Wie konnte die CDU eigentlich an diesen Punkt kommen?
Man muss dafür über Angela Merkel reden.
Nicht als Dämon. Nicht als alleinige Ursache aller Probleme. Aber politisch.
Merkel hat die CDU über viele Jahre weit in die politische Mitte verschoben und klassische Konfliktlinien mit SPD und Grünen eingeebnet. Man kann das erfolgreich nennen – sie gewann damit schließlich Wahlen.
Aber der Preis dafür wurde erst später sichtbar.
Wenn eine konservative Volkspartei immer mehr Positionen ihrer politischen Konkurrenz übernimmt, entsteht rechts von ihr Platz.
Und Politik verabscheut Vakuum.
Die AfD hat dieses Vakuum besetzt.
Das ist nicht ausschließlich Merkels Werk. Aber wer so tut, als habe die strategische Entwicklung der CDU damit überhaupt nichts zu tun, betreibt Geschichtskosmetik.
Bis heute sieht man diesen Konflikt in eurer Partei.
Da gibt es einen konservativeren Flügel, der bei Migration, Wirtschaft, Energie und innerer Sicherheit einen deutlichen Kurswechsel will.
Und daneben Politiker wie Hendrik Wüst oder Daniel Günther, deren politische Anschlussfähigkeit zu SPD und Grünen gelegentlich größer erscheint als zu einem erheblichen Teil der eigenen konservativen Basis.
Vielleicht müsst ihr irgendwann entscheiden, was ihr eigentlich sein wollt.
Denn eine Partei kann auf Dauer nicht gleichzeitig behaupten, einen grundlegenden Politikwechsel zu wollen und jeden Schritt in diese Richtung mit dem Hinweis zurückweisen, man dürfe dabei keinesfalls Positionen vertreten, denen möglicherweise auch die AfD zustimmen könnte.
Das ist politische Selbstfesselung.
Friedrich Merz hatte dafür ein geradezu lehrbuchhaftes Beispiel geliefert: Erst nahm die Union im Bundestag in Kauf, dass ein Antrag mit Stimmen der AfD eine Mehrheit bekommen könnte. Anschließend wurde der Vorgang kommunikativ derart hektisch zurückgebaut und von der AfD abgegrenzt, dass man sich fragte, warum man den politischen Preis überhaupt bezahlt hatte.
Wenn du schon durch eine Tür gehst, Friedrich, dann geh durch.
Nicht einen Schritt hinein, erschrecken, wieder herauslaufen und anschließend behaupten, du wolltest eigentlich nur sehen, ob das Licht funktioniert.
Politik braucht nicht permanente Härte.
Aber sie braucht Berechenbarkeit.
Man muss wissen, wofür jemand steht und was er bereit ist, dafür auszuhalten.
Genau das fehlt der CDU inzwischen.
Alexander Dobrindt zeigt zumindest, dass man einen erkennbaren Kurs vertreten kann. Grenzkontrollen werden verlängert, Migration wird offen als Sicherheits- und Steuerungsfrage behandelt und bestehende Instrumente werden tatsächlich genutzt. Man muss nicht jede einzelne Maßnahme gutheißen, um den Unterschied zu erkennen:
Da versucht jemand wenigstens, sein Ressort zu führen.
Bei großen Teilen der restlichen Union habe ich dagegen inzwischen den Eindruck, eine Arbeitsgemeinschaft für politische Lagebeschreibungen zu beobachten.
Ihr beschreibt hervorragend, was alles schlecht läuft.
Ihr beschreibt die Wirtschaftskrise.
Ihr beschreibt die Migration.
Ihr beschreibt die Bürokratie.
Ihr beschreibt eure schlechten Umfragewerte.
Ihr beschreibt sogar, dass die AfD stärker wird.
Nur irgendwann reicht Beschreibung nicht mehr.
Ein Arzt, der seinem Patienten seit fünf Jahren hervorragend erklärt, dass dessen Bein blutet, ist irgendwann kein besonders guter Arzt mehr.
Er sollte vielleicht einmal die Wunde schließen.
Und damit kommen wir zu Friedrich Merz.
Vielleicht ist er tatsächlich der letzte CDU-Vorsitzende, der noch die Chance besitzt, diese Entwicklung umzukehren.
Aber diese Chance wird nicht größer.
Sie wird jeden Monat kleiner.
Dafür müsste Merz allerdings etwas tun, das er bislang viel zu selten getan hat:
eine Linie festlegen und sie anschließend durchhalten.
Nicht nach jedem Protest einknicken.
Nicht ständig testen, wie weit man gehen darf.
Nicht rechts etwas ankündigen, in der Mitte zurückrudern und links erklären, dass das alles eigentlich nie so gemeint war.
Und vor allem müsste die CDU endlich entscheiden, wie sie mit ihrer eigenen Merkel-Ära umgeht.
Vielleicht wäre „Entmerkelung“ tatsächlich gar kein schlechter Begriff.
Nicht Menschen aus der Partei werfen.
Nicht Geschichte tilgen.
Sondern nüchtern sagen:
Einige damalige Entscheidungen waren falsch.
Einige politische Grundannahmen haben sich nicht bewährt. Wir korrigieren sie. Das dürfen Parteien. Das nennt man Lernen.
Was dagegen nicht funktioniert, ist sechzehn Jahre Politik gleichzeitig als großes Erbe zu verteidigen und anschließend so zu tun, als seien deren Folgen vom Himmel gefallen.
Und noch etwas:
Wenn es in linksradikalen oder sogenannten antifaschistischen Milieus zu Gewalt, Einschüchterung oder Angriffen auf politische Gegner kommt, dann braucht ein Rechtsstaat ebenfalls keine ideologische Verrenkung. Gewalttäter gehören verfolgt.
Egal, welche Fahne sie tragen. Rechts. Links. Religiös.
Sonst irgendetwas.
Eine Brandmauer kann kein Ersatz für Strafrecht sein.
Liebe CDU, ihr habt vielleicht noch Zeit.
Aber nicht mehr besonders viel.
Der DeutschlandTrend sieht euch bei 21 Prozent. Andere aktuelle Umfragen teilweise bei nur 20 Prozent. Die AfD liegt um 28 Prozent.
Wenn ihr daraus wieder lediglich die Erkenntnis ableitet, dass ihr eure Politik „besser erklären“ müsst, dann habt ihr endgültig nichts verstanden.
Die Menschen haben euch verstanden.
Sie wollen nur etwas anderes sehen.
Führung.
Konsequenz.
Berechenbarkeit.
Wirtschaftliche Vernunft.
Kontrolle über Migration.
Einen Staat, der seine eigenen Regeln durchsetzt.
Und eine CDU, die nicht morgens konservative Politik ankündigt und nachmittags erklären muss, warum sie leider nicht umgesetzt werden kann.
Sonst endet ihr irgendwann tatsächlich dort, wo Volksparteien landen, die ihre eigene politische Funktion nicht mehr kennen:
als traditionsreicher Apparat, der noch Büros, Funktionäre und Parteitage besitzt, aber keine klare Vorstellung mehr davon, warum jemand ihn wählen sollte.
Dann braucht ihr euch auch nicht mehr über die AfD zu beschweren.
Denn ihr habt sie jahrelang bekämpft, ausgegrenzt und gleichzeitig mit genau den Problemen gefüttert, von denen sie politisch lebt.
Das ist eine bemerkenswerte Leistung.
Mein Rat ist deshalb erstaunlich simpel:
Entmerkelt euch.
Entscheidet euch.
Regiert.
Und falls ihr dazu nicht bereit seid, hört wenigstens auf, so zu tun, als könntet ihr nichts machen.
Ihr seid nicht die Opposition.
Ihr seid die Leute, auf die wir warten.
Und mittlerweile wartet keiner mehr.
Sie bereiten einen großen Krieg vor.
Ohne jegliche Beweise behaupten sie ständig irgendetwas. Mal ist es Spionage, und jetzt ist es sogar ein Waffenlager in Berlin. So rechtfertigt man irgendwann einen ganz großen Krieg.
Es ist wichtiger denn je konsequente Friedensparteien zu wählen in diesen Kriegszeiten. Die Altparteien sind es nicht.
🇮🇹 Des agriculteurs italiens créent un réseau de graines contre les OGM et le contrôle des entreprises.
En Italie, des agriculteurs s’organisent pour protéger leurs semences et préserver leur autonomie.
Avec les OGM, les nouvelles techniques génomiques et les brevets, ils craignent que les graines et les variétés cultivées passent progressivement sous le contrôle de quelques grandes entreprises.
Le Rete Semi Rurali rassemble agriculteurs, associations et chercheurs pour préserver la diversité des semences, favoriser leur reproduction et transmettre les variétés locales.
Car derrière ces simples graines se joue une question essentielle :
Demain, les agriculteurs pourront-ils encore choisir librement ce qu’ils cultivent, reproduisent et transmettent ?
C’est cette liberté et cette biodiversité que ces Italiens veulent préserver. 🌱🇮🇹
Ange Bastelica 🙏❤️🇫🇷
I was born in the Netherlands.
Drive south into the Belgian Ardennes and Europe suddenly becomes vertical. For a Dutchman, seeing a hill already feels suspicious. Seeing an entire forest-covered mountain range feels like Belgium is showing off.
But these quiet roads have seen an extraordinary amount of history.
The Ardennes were long considered difficult country for armies. Dense forests, steep valleys, narrow roads. Naturally, this meant armies repeatedly decided to go through them anyway.
In May 1940, German forces pushed through the Ardennes as part of their attack in the west, helping bypass the strongest parts of the Allied defenses. Four years later, Hitler tried the region again. The Battle of the Bulge turned towns like Bastogne into names known far beyond Belgium.
Today you can drive through villages where American flags still appear beside Belgian ones. Sherman tanks stand near roads now occupied mostly by camper vans, cyclists, and Dutch families arguing about where to park.
That contrast is what stays with me.
Belgium is a small country squeezed between larger powers, and the Ardennes have repeatedly found themselves directly in the path of European history. Yet today you can sit on a terrace, order a Belgian beer, look across those same hills and hear almost nothing.
For Europeans, peace can sometimes look remarkably ordinary.
Which is probably the greatest luxury history ever gave us.
This is exactly why I'm making these posts.
I am a proud Dutchman, but I am also a proud European. Dutch culture is unique, but so is German culture, Belgian culture, French culture and the culture of every wonderful corner of this ridiculously complicated continent.
Our differences gave us plenty of reasons to fight throughout history. Europeans became remarkably creative at finding reasons to invade the people living two fields away because they pronounced something incorrectly, followed the wrong king or had a particularly desirable river.
Yet those same differences are part of what unites us today.
I can love a stroopwafel from my local Dutch market while having enormous respect for Spanish paella, French croissants, Belgian beer, Italian pasta or German bratwurst. Appreciating another culture doesn't require making your own smaller. Quite the opposite.
Europe is beautiful because you can drive a few hours and suddenly the architecture changes, the language changes, the food changes and everyone becomes absolutely convinced that their grandmother is the only person on the continent who knows how to cook properly.
And somehow, underneath all of it, we're European.
Different histories, different traditions, different languages, but an increasingly shared story.
I don't want Europe without those differences.
I want a Europe where the Dutch remain unmistakably Dutch, the French aggressively French, the Italians magnificently Italian and the Germans arrive precisely when they said they would.
That's the Europe I'm proud of.
United doesn't have to mean identical.
It should mean knowing exactly who we are, respecting what our neighbours are, and occasionally crossing the border to steal their lunch.
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Dänemark hat getan, was Deutschland seit Jahren verweigert:
Es hat gerechnet.
Nicht gefühlt.
Nicht gemoralt.
Nicht „bunt ist schön“.
Nicht „alles Nazis“.
Gerechnet.
Das dänische Finanzministerium hat untersucht, welche Einwanderergruppen die öffentlichen Finanzen entlasten und welche sie belasten. Rein fiskalisch. Also: Steuern und Abgaben rein, Sozialleistungen, Gesundheit, Bildung, Betreuung, Pflege und andere staatliche Kosten raus.
Das ist eine einseitige Sichtweise.
Aber sie ist legitim.
Denn ein Sozialstaat lebt nicht von guten Absichten. Er lebt von Einnahmen.
Und die dänischen Zahlen sind unbequem: Westliche Einwanderer und Nachkommen leisten einen positiven Nettobeitrag. Menschen aus MENAPT-Herkunftsländern — also Naher Osten, Nordafrika, Pakistan, Türkei und ähnliche Herkunftsräume — verursachten dagegen in der dänischen Rechnung hohe Nettokosten.
Noch einmal wichtig:
Das ist keine Aussage über den Wert eines Menschen.
Es ist eine Aussage über die fiskalische Tragfähigkeit von Migration.
Und genau diese Unterscheidung wird in Deutschland systematisch verhindert.
Wer fragt, was Migration kostet, ist angeblich rechts.
Wer fragt, wer arbeitet und wer dauerhaft Transferleistungen bezieht, ist angeblich rechts.
Wer fragt, welche Herkunftsgruppen sich gut integrieren und welche nicht, ist angeblich rechts.
Wer fragt, ob ein Sozialstaat jede Form von Zuwanderung tragen kann, ist angeblich rechts.
Nein.
Das sind normale politische Fragen.
Ein erwachsener Staat muss wissen, wen er aufnimmt, warum er jemanden aufnimmt, welche Kosten entstehen, welche Integrationsleistung nötig ist und ob das Ganze langfristig tragfähig ist.
Dänemark zeigt: Migration ist nicht gleich Migration.
Arbeitsmigration kann ein Gewinn sein.
Qualifizierte Zuwanderung kann ein Gewinn sein.
Menschen, die arbeiten, Steuern zahlen, Unternehmen gründen, Fachkräfteengpässe schließen und wenig Transferleistungen beziehen, stärken den Staat.
Aber Migration in einen Sozialstaat ohne ausreichende Qualifikation, ohne schnelle Arbeitsmarktintegration, mit hohen Transferkosten und kulturellen Integrationsproblemen kann zur Dauerbelastung werden.
Das ist keine Hetze.
Das ist Buchhaltung.
Und wer Buchhaltung für Hetze hält, sollte keinen Staat führen.
Deutschland steckt genau hier fest.
Wir haben einen riesigen Sozialstaat. Der öffentliche Gesamthaushalt lag 2025 bei über 2,2 Billionen Euro Ausgaben. Und trotzdem reicht das Geld nicht. Immer neue Steuerideen, immer neue Beitragserhöhungen, immer neue Schulden, immer neue Löcher.
Und in dieser Lage tut Deutschland so, als könne man über die fiskalische Seite der Migration nicht sprechen.
Doch.
Man muss darüber sprechen.
Gerade wenn man einen Sozialstaat erhalten will.
Denn der Sozialstaat ist kein magischer Brunnen.
Er funktioniert nur, wenn genug Menschen einzahlen, arbeiten, produktiv sind und nicht dauerhaft mehr entnehmen, als sie beitragen.
Wer das ignoriert, zerstört nicht nur Vertrauen.
Er zerstört am Ende genau den Sozialstaat, den er angeblich verteidigt.
Die ehrliche Position lautet:
Ja, Menschen in Not können Schutz brauchen.
Ja, ein zivilisiertes Land kann humanitäre Verantwortung übernehmen.
Ja, qualifizierte Zuwanderung ist wichtig.
Ja, viele Migranten leisten hervorragende Arbeit und tragen viel bei.
Aber nein:
Nicht jede Migration ist automatisch ein Gewinn.
Nicht jede Herkunftsgruppe integriert sich gleich gut.
Nicht jede Aufnahmeentscheidung ist fiskalisch tragfähig.
Nicht jeder, der diese Fragen stellt, ist ein Nazi.
Das dänische Beispiel ist deshalb so gefährlich für die deutsche Debatte, weil es den moralischen Nebel wegbläst.
Plötzlich steht da keine Parole mehr.
Da stehen Zahlen.
Und Zahlen haben eine unangenehme Eigenschaft:
Sie interessieren sich nicht dafür, ob sie ins Weltbild passen.
Der eigentliche Skandal ist nicht, dass Dänemark solche Daten erhebt.
Der Skandal ist, dass Deutschland diese Debatte seit Jahren moralisch abwürgt.
Denn wenn man ein Problem nicht benennen darf, kann man es nicht lösen.
Dann wächst es.
Dann steigen die Kosten.
Dann verlieren Bürger das Vertrauen.
Dann radikalisiert sich die Debatte.
Und dann wundern sich dieselben Leute, die jahrelang jede nüchterne Frage als „rechts“ markiert haben, warum immer mehr Menschen tatsächlich zu den Rändern gehen.
Ein Staat muss nicht hart sein, weil er grausam ist.
Er muss klar sein, weil Unklarheit am Ende alle trifft:
die Steuerzahler,
die Kommunen,
die Schulen,
die Polizei,
die Sozialkassen,
die wirklich Schutzbedürftigen
und die gut integrierten Migranten, die nicht mit problematischen Gruppen in einen Topf geworfen werden wollen.
Das ist die eigentliche Aufklärung:
Humanität ohne Rechnung ist keine Politik.
Es ist eine moralische Geste auf Kosten Dritter.
Und irgendwann kommen diese Dritten mit der Rechnung zurück.
225 € pour un aller Bruxelles–Vienne dans le train de nuit avec une cabine couchette pour deux (moi & mon fils).
15 heures de trajet. Nous avons payé pour pouvoir dormir.
Voilà ce que nous devions avoir. ⬇️
🚨 Dutch farmers literally formed a shield of tractors
A shield is exactly what free people need against the Agenda 2030 crowd, the WEF, and the politicians and corporations pushing “sustainable” policies that destroy the people who actually grow our food.
Farmers across the West are under coordinated attack in the name of SDGs. The result is not sustainability. It is fewer farms, higher costs, and greater dependence on distant supply chains controlled by the same interests writing the rules.
Food security is national security.
No farmers → no food → no future.
🔥 Share this if you stand with the people who feed us.
#WEF #Farmers #SDG #Agenda2030
Das Schlimme an der EU-Verpacckungsverordnung ist die Tatsache: Dass in dem ganzen langen Prozess über unzählige Schreibtische, Gremien, Verbändeanhörungen niemand gesagt hat: Halt Stopp, das ist ja völlig verrückt und killt Kleinunternehmer.
“Was Dobrindt vorhat, ist ein historischer Tabubruch. Alles, was man sich bei der Union an Eingriffsbefugnissen ohne allzu lästige rechtliche Hürden schon immer gewünscht hat, soll jetzt der Verfassungsschutz bekommen. Kaum vorstellbar, dass das Verfassungsgericht hier nicht eingreifen wird.
Die strikte Trennung zwischen Geheimdiensten und Polizei hat sehr gute und auch historische Gründe. Ich will in Deutschland keine Geheimpolizei. Ich will volle gerichtliche Kontrolle bei Grundrechtseingriffen und einen Staat, der versteht, dass man Freiheit nicht verteidigt, indem man sie beschneidet.” 1/2
Ich bin kein Fan von Gabriele Krone-Schmalz.
Aber bei ihrer Aussage hat sie einfach recht.
Unsere Freiheit und unsere Demokratie werden nicht in der Ukraine verteidigt.
Genauso wenig wie sie damals am Hindukusch verteidigt wurden.
Das war schon damals eine Legende und ist es heute wieder.
Sie hat die Vorgeschichte genannt: das Dekret zur Rückeroberung der Krim, die Truppenbewegungen, das Partnerschaftsabkommen mit den USA, die NATO Einladung und die CIA Basen.
Das rechtfertigt den russischen Angriff nicht.
Aber es erklärt eine Menge und zeigt, wie einseitig die öffentliche Darstellung oft ist.
Kriegsbereitschaft braucht starke Feindbilder.
Wer die Vorgeschichte kennt, lässt sich schwerer mit dem Märchen abspeisen, dass unsere Werte gerade in der Ukraine verteidigt werden.
Noch viel interessanter finde ich folgende Fragen:
1.) Warum wird auf einem deutschen Zivilflughafen Munition umgeschlagen? Selbst militärisch unterliegt das strengsten Sicherheitsvorschriften.
2.) Cui Bono? Wem nützt es?
Friedrich Merz müsste nur einen Satz sagen: "Ich verspreche, dass kein einziger dieser Menschen nach Deutschland kommt."
Den sagt er aber nicht. Alles andere ist Schall und Rauch.
Wir erleben eine islamische Invasion. Ihre Soldaten kommen ohne Waffen, weil sie wissen, dass das Abendland sich nicht mehr verteidigt; sie brauchen keine Waffen. Keine Waffe zu tragen (und sie sich bei Bedarf in Europa zu beschaffen), ist ihr trojanischer Schlüssel zu den europäischen Sozialsystemen, vor allem zum deutschen, und ihren linken Kollaborateuren in Europa. Damit vollenden sie ihr Eroberungs- und Unterwerfungsziel demografisch. Wenn wir immer noch glauben, da kommen Glücksritter mit individuellen Motiven, liegen wir suizidal falsch. Da kommt eine Arme Mohammeds, die den inneren, heiligen Auftrag empfindet, unsere schwache Kultur auszulöschen.