Auf Kölsch sagt man *Zäng ussenander!* (Mach den Mund auf, bring die Zähne auseinander, tu was!). Siehe dazu unter https://t.co/VLXxntafpw Und nun zum Schweizerdeutschen: Was bedeutet *Zäng parkiert*? Mit Zähnen hat das sicher nichts zu tun. Wir tippen auf: Zäng = Zu eng.
Ein interessanter Text. Schauen wir uns nur die deutsche Version an. Ist das nicht eine herrliche Umschreibung von Snack? Doch wo verwendet man die Formulierung „Wat zu beißen“ überhaupt (wohl nicht in der Schweiz), wo wurde das Foto aufgenommen? In Hamburg, Berlin oder Köln?
Dass gestern in Deutschland das Jugendwort des Jahres gekürt wurde, ging durch alle Medien. Auch was es bedeutet, wurde jeweils erklärt. Und das war wohl auch nötig. In Interviews hörte man gestern sogar das Verb dazu, so z. B. den Satz „Ja, ich ragebaite auch ab und zu.“
Claude, Grok, ChatGPT - Die Namen für Sprachmodelle (im Jargon: LLMs) basieren auf Abkürzungen (GPT=Generative Pre-trained Transformer), erinnern an Personen (Claude Shannon) oder kommen aus der Literatur (Grok). Und wie ist es mit Gemini? Das ist eine Apothekenkette in Polen. 😊
Heute geht es um die ph/f-Schreibung. In einigen Fällen ist beides möglich (Orthographie/Orthografie), in anderen nur die eine oder andere Schreibweise (Telefon, nicht Telephon; Physik, nicht Fysik). Wie ist es mit Alphabet? Auch die f-Variante kommt vor. Aber nicht im Deutschen
„Von Berliner Schnauze bis Wiener Schmäh.“ Unter diesem Titel erschien gestern ein interessanter Beitrag im Tagesspiegel. Darin ging es nicht so sehr um die Unterschiede im Wortschatz (wie man beim Vergleich Schrippe/Brötchen meinen könnte), sondern im Kommunikationsverhalten.
Diese 16.000 €-Frage bei „Wer wird Millionär?“ ist nicht schwer. Oder doch? Es geht um den Umlaut. Die Antworten C und D sind falsch, das ist klar. Mit <Ä> beginnt das Wort Altar im Plural sicher nicht. Aber wie ist es mit A und B? Ist Altare korrekt, in Analogie zu Notare? Nein
Die Deutschsprachige Gemeinschaft in Ostbelgien umfasst 9 Gemeinden und hat ein eigenes Parlament mit Sitz in Eupen. Das Standarddeutsche weist spezifische Merkmale auf (z.B. Fritüre für Frittenbude). Hier Beispiele für den Dialektgebrauch. Eine gute Rede! https://t.co/zj797B5JqQ