Ich wiederhole mich gerne:
Sawsan Cheblis palästinensischer Vater reiste insgesamt VIER Mal illegal nach Deutschland ein. Drei Mal wurde er in den Libanon abgeschoben. Beim vierten Mal dürfte die Familie, trotz abgelehnten Asylantrags, mittels einer Duldung als Staatenlose bleiben.
Cheblis Vater zeugte mit Cheblis Mutter zusammen 13 Kinder, die er nie selbst ernähren konnte. Denn Cheblis Vater war Analphabet, sprach bis zuletzt kein Wort Deutsch und erhielt sein Leben lang zusammen mit seiner Familie Rundumversorgung durch den deutschen Steuerzahler.
1993 erhielt die gesamte Familie dennoch aus unerfindlichen Gründen die deutsche Staatsbürgerschaft.
Sawsan dürfte hier zur Schule gehen, Abitur machen, Geschwätzwissenschaft studieren und Karriere bei der SPD machen (die Abhängigkeit von Staatsknete setzte sich also fort).
Frage: Wie hätte ihr Leben im Libanon oder noch besser, in Gaza, ausgesehen? Hätte sie da auch Karriere machen können oder wäre es wahrscheinlicher gewesen, dass sie als Gebärmaschine für die Terroristen hätte fungieren müssen?
Jaja, dieses ach so böse, rassistische Deutschland….und jetzt hadert Madame auch noch mit ihrem deutschen Pass, weil ihr Deutschlands pro-israelische Haltung nicht gefällt.
Ich sage euch: Wenn man im Duden das Wort „Undankbarkeit“ nachschlägt, müsste eigentlich ein Foto von Sawsan Chebli kommen.
Übrigens: Wem es hier nicht passt, weil Deutschland ihm zu israelfreundlich ist, kann gerne seine deutsche Staatsbürgerschaft abgeben und nach Gaza ziehen.
@Rockgirl611 wenn du schon fragen musst, bist du dir nicht sicher. wenn du dir nicht sicher bist, hast du zweifel. wenn du zweifel hast, lass es bleiben
soll ich lachen oder weinen? wir finanzieren in peru fahrradwege mit millionen steuergeldern und verbiegen uns sprachlich, um zu gendern. was macht peru? erklärt trans-menschen zu geisteskranken. finde den fehler.
@Zislaweng_11 es wollen, du musst das nicht-dran-denken wollen...so wie auf's klo gehen bei nacht, obwohl es so schön kuschlig ist, willst du nicht ins bett pinkeln