Portmann plädiert für Experimentierfreudigkeit und Mut, um dem Fachkräftemangel zu begegnen. Und dazu brauche es Freiheit. «Es ist wichtig, dass die Spitäler nicht durch noch mehr Gesetze eingeschränkt werden, und seien sie auch noch so gut gemeint», findet Portmann."
Wir freuen uns, dass ein Beitrag anlässlich der VZK-Tagung vom 5. November das Interesse geweckt hat.
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Das Spital Bülach belohnt sein Personal nach der «Raststätten-Methode»
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Wichtig ist der letzte Absatz:
"Portmann freut sich, dass seine Idee so gut ankommt. «Bei uns passt das Modell perfekt, aber was wir machen, muss nicht überall funktionieren.»…
Ja zur einheitlichen Finanzierung.
Interessantes Referat von Bundesrätin Baume-Schneider und engagierte Diskussion.
BR Baume Schneider: „Ein Ja zur einheitlichen Finanzierung ist ein Nein zur Blockade in der Gesundheitspolitik.“
@elisabeth_baume@regine_sauter@NZZ
Im ambulanten Bereich braucht es weniger Personal, das in der Nacht- und am Wochenende arbeitet. Die einheitliche Finanzierung ist also auch ein Mittel gegen den Fachkräftemangel."
Ja zur einheitlichen Finanzierung.
"Wir brauchen diese Reform, um die finanziellen Rahmenbedingungen für ambulante Behandlungen zu schaffen...
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Die Spitäler sind aber noch aus einem anderen Grund auf einen höheren Anteil ambulanter Behandlungen angewiesen. Warum? Weil uns in Zukunft das Pflegepersonal fehlt, um den stationären Bereich im heutigen Umfang aufrechtzuerhalten...
Auch wenn damit die bestehenden tariflichen Fehlanreize nicht behoben sind, so stellt die Tariflösung einen ersten Schritt für eine temporäre Überbrückungslösung dar. Weitere Bemühungen werden notwendig sein, um die Anreize im System richtig zu setzen.»
Markus Bircher, CEO, See-Spital, Präsident der VZK-Tarifkommission sagt: «Wir erachten die Einigung als wichtigen Meilenstein zur Sicherstellung der Gesundheitsversorgung...