Nicht jede Zusatzunterlage führt automatisch zum Ausschluss. Das OLG Düsseldorf stärkt die Rechte von Bietern im Vergabeverfahren.
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Die EU-Kommission hat die Ergebnisse ihrer umfassenden Konsultation zur Anwendung der Vergaberichtlinien veröffentlicht
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Wird ein Produkt vorgegeben? Das kann rechtswidrig sein. So prüfen Sie Ausschreibungen richtig und sichern Ihre Chancen im Vergabeverfahren.
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Autor: Christian Schötzig - abante Rechtsanwälte
Öffentliche Aufträge sind kein Zufall: Wer Vergabeprozesse versteht, Fehler vermeidet und gezielt bietet, kann seine Erfolgschancen deutlich steigern.
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Per Erlass will das Wirtschaftsministerium in Brandenburg das Best-Bieter-Prinzip bei Vergabeverfahren einführen und damit Bürokratie abbauen. Die Regelung soll „zeitnah“ in Kraft treten.
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In Niedersachsen sollen öffentliche Aufträge schneller vergeben werden, und die Unternehmen, die sie bekommen, sollen ihre Beschäftigten nach Tarif bezahlen. Jetzt liegt ein Gesetzentwurf dafür vor.
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Der Bundestag hat das erste Bundes-Tariftreuegesetz verabschiedet. Wer nun Aufträge des Bundes ausführen will, muss tarifvertragliche Arbeitsbedingungen gewähren. Es gibt aber Ausnahmen.
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Weitere Teile der EU-Verordnung 2024/3110 sind im Januar in Kraft getreten. In dem Dokument geht es um Mindestanforderungen für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft bei Bauprodukten.
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Die EU macht strenge Vorgaben für die Beschaffung von KI, hilft aber auch mit Musterdokumenten, damit öffentliche Vergabestellen die Anforderungen direkt in ihre Ausschreibungen integrieren können.
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Was passiert, wenn Leistungen selbstverständlich ausgeführt werden – aber nicht abrechenbar sind? Hier erfahren Sie die Lösung.
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Dieser Beitrag stellt vermeidbare Bieterfehler aus 2025 dar, die nach der Rechtsprechung der Oberlandesgerichte zum rechtmäßigen Angebotsausschluss führten.
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Zu niedriger Zeitansatz kann ein Angebot kippen: Die VK Bund bestätigt den Ausschluss nach § 60 Abs. 3 VgV, wenn die Preisaufklärung nicht plausibel gelingt. 📰 Zum Beitrag: https://t.co/liTD0yUFAk
In Sachsen-Anhalt gilt seit November 2025 eine Wertgrenze von 100.000 Euro für Direktaufträge. Wie Vergabestellen damit korrekt umgehen, erläutert das Wirtschaftsministerium in einem Rundschreiben.
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Die Wertgrenze von 15.000 Euro für Direktaufträge bei Liefer- und Dienstleistungen im Bund gilt vorerst weiter, weil „Abweichende Vorschriften“, die eigentlich befristet waren, verlängert wurden.
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Angesichts der neuen Weltlage will die Regierung die Beschaffungsprozesse bei der Bundeswehr beschleunigen. Ein entsprechendes Gesetz ist im Januar im Bundestag verabschiedet worden.
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Was passiert, wenn der erste Auftragnehmer nicht liefert? Dieser Beitrag zeigt, wie Vergabeverfahren rechtssicher fortgesetzt werden können.
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Die IG Metall hat sich in den Vergabepoker um einen 15-Milliarden-Euro-Auftrag bei der Berliner S-Bahn eingeschaltet. Sie will den eigentlich unterlegenen Bieter Alstom mit einbinden.
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Weniger Bürokratie für Unternehmen, mehr Spielraum für öffentliche Auftraggeber und faire Löhne – das sind die Ziele, die das neue hessische Vergabegesetz erfüllen soll. Ein Entwurf liegt jetzt vor.
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