@fiyahbird@Wahlen_DE Das Panel besteht aus 1000 Befragten, 10 Stimmen (ungewichtet)=1%. Selbst wenn die Methodik zuverlässig ist u die Gewichtung empirisch gesichert ist (was ich bei der Volatilität des Wählerverhaltens eher bezweifle), ist eine genauere Aufschlüsselung von unter 3% einfach unseriös.
@DeForestMcCoy@Storch_i Verbot im politischen Sinne bedeutet, dass eine bestimmte Handlung per Gesetz, Verordnung, Richtlinie oder (behördenintern) Dienstanweisung untersagt wird.
@anbusch@LageNation@ChristophKappes@AdDeuschle@schnellenbachj@vieuxrenard@philipbanse Das spricht wieder dafür, dass die Push-Faktoren in diesem Falle überwiegen, da sie ja sonst in Mexico bleiben würden. Ob sich noch mehr Menschen bei einer (noch) höheren Sozialleistungsquote auf den Weg machen würden, lässt sich schlichtweg nicht belegen.
@Hildebrandt_mh@polenz_r Long story short: Die meisten überregionalen und als grundsätzlich seriös geltenden Medien sind bedingt durch ihre Besitzstruktur definitiv (finanziell und redaktionell) unabhängiger als z.B. nius.
@Hildebrandt_mh@polenz_r Gilt auch für die fazit-Stiftung, der über 90% der FAZ gehören. Und selbst wenn man sich z.B. die Struktur des Mutterkonzerns des SZ-Verlags anschaut, ist das lange nicht vergleichbar mit der Finanzierung von nius durch einen Milliardär mit zweifelhaften Absichten.
@Hildebrandt_mh@polenz_r 50,5% des Spiegel Verlags und der Augstein GmbH gehören der Spiegel-Mitarbeiter KG. Wäre mir jetzt neu, dass alle Mitarbeiter beim Spiegel Milliardäre sind.
@lukasjschreiber@Janreile1@PhilipPlickert Selbst mit aktuellen Umfragewerten und einer angenommenen hohen Wahlbeteiligung kommt man nicht auf 40 Millionen Wähler. Bei der BTW21 hatten AfD und Union zusammen ca. 16 Millionen bei zusammen 34% der abgegebenen Stimmen.
@PhilipPlickert Bei der BTW21 haben bei einer Wahlbeteiligung von 76,6% insgesamt 34,4% AfD und Union gewählt. Bei 61,18 Millionen Wahlberechtigten also 16,1 Millionen Menschen. Selbst mit aktuellen Umfragewerten kommst du bei einer angenommenen hohen Wahlbeteiligung nicht auf 40 Millionen.
@senser666 @johannes_erhart @anwaltsgelaber zu stopfen anstatt Planstellen zu schaffen. Bei entsprechender Unterversorgung werden aber nach wie vor ständig Planstellen ausgeschrieben, das hat dann nichts mit Glück zu tun, sondern ist einfach eine Frage der Berechnung der Unterrichtsversorgung.
@senser666 @johannes_erhart @anwaltsgelaber Und ob ich befristet angestellt werde hängt nur von der Art der Mittel ab, das gab es auch vor 50 Jahren schon. Was man höchstens sagen kann ist, dass die Hürden für das ausschreiben einer Planstelle ggf. höher sind als früher. Sprich: Man versucht Lücken primär durch FleMiVe /1
@senser666 @johannes_erhart @anwaltsgelaber Nein, mit Glück hat das wenig zu tun. Eher mit Leistung, Flexibilität, der Fächerkombination und ggf. etwas Vitamin B. Richtig ist, dass an beliebten Orten quasi keine Planstellen ausgeschrieben werden können, da Versetzung vor Ausschreibung geht. Planstellen gibt es aber.
@Mike_Gick @ljhelbo @GoeringEckardt Etwas unterkomplex, es auf die bloße absolute Verteilung der Exporte zu reduzieren. Viel wichtiger ist z.B. die Entwicklung der Weltmarktpreise (vgl. Future preise 1 Tag nach Putins Ankündigung). Darunter leiden diese Länder neben anderen indirekten Konsequenzen des Krieges.
@senser666@anwaltsgelaber Verbeamtung war auch nie ein Automatismus. Wenn mehr Planstellen ausgeschrieben werden, werden mehr Leute verbeamtet. Die Anzahl und Art der Ausschreibungen orientiert sich am Bedarf.
@johannes_erhart @senser666@anwaltsgelaber Wenn du örtlich flexibel bist, nicht die schlechtesten Noten hast und die Fächerkombination einigermaßen passt kommt man tatsächlich recht schnell an eine Planstelle. Wenn du die sonstigen Voraussetzungen erfüllst wirst du dann unverzüglich auf Probe verbeamtet.
@senser666 @johannes_erhart @anwaltsgelaber Wieder sehr viel Halbwissen hier. Es kommt auf die Art der Stelle an: Planstelle = Verbeamtung (wenn Voraussetzungen erfüllt). Befristet/Vertretungsvertrag = Anstellung. Ich habe meine Planstelle in einer Kleinstadt an einem Gymnasium drei Monate nach Abschluss des refs bekommen.
@TestaRo40548188@schnellenbachj Das BPA ist immerhin eine oberste Bundesbehörde und die Stellvertretung ist ein Ministerialdirektor, also vergleichbar mit einem stv. Staatssekretär eines Bundesministeriums. Ob die Besetzung inhaltlich gut oder sinnvoll ist, lässt sich daraus natürlich nicht schließen.
@LTebart @iselberger@miriam_vollmer@ipsTee Das ist deine Meinung, die für die Fragestellung, ob eine zukünftige Regierung das KSG maßgeblich verändern kann, überhaupt keine Rolle spielt.
@LTebart @iselberger@miriam_vollmer@ipsTee Dieses der "Wind gedreht hat" ist dermaßen unwissenschaftlich und besitz null Aussagekraft. Wenn sich die Verfassungsorgane nicht mehr an rechtstaatliche und demokratische Prozesse halten wie sie verfassungsrechtlich festgelegt sind, stellt sich die Frage ohnehin nicht mehr.