Eine junge Delegierte am Parteitag der Linken sagt zu Pantisanos schlechtem Ergebnis: Seine Positionen zu einer Zusammenarbeit mit der CDU könnten ihm geschadet haben. Einerseits spreche er von faschistischer Politik der CDU, andererseits sei er für eine Zusammenarbeit offen.
Nein, lieber Luigi. Nicht jede zweite Person, die in Ostdeutschland die AfD wählt, ist ein Nazi. Mit dieser inflationären Zuschreibung ist uns keinesfalls geholfen. #linkebpt
Besonders spannend an dem Buch? Wieviele Biographien vor 1945 enden. Natürlich erwartbar in den Kellern der Gestapo oder im KZ. Aber fast genauso viele in den Kellern des NKWD. Wer den Stalinismus feiert, scheißt auf diese Genossen.
»Die Bundesvorsitzenden der Linkspartei, Ines Schwerdtner und Jan van Aken, sagten dem BR: "Wir als Partei haben klar mit dem Stalinismus gebrochen und verurteilen antisemitische und menschenverachtende Positionen." Alle Mitglieder sollten diese Grundsätze teilen.« #Linke 🧵 1/2
Komisch nur, dass der BR gar nicht per se über den Antikapitalismus des Jugendverbandes kritisch berichtete, sondern speziell über positive Bezugnahmen auf DDR, Stalin & Co.
Die Krise des Kapitalismus führt zu einem wachsenden Antikapitalismus unter jungen Menschen. Weil die bürgerliche Klasse diesen als bedrohlich empfindet, diskreditiert sie den Jugendverband der Partei @DieLinke als antisemitisch, DDR-nostalgisch und stalinistisch. 1/3
@WipperThomas Du hältst die Berichterstattung darüber für „lächerlich“, dass Leute sich positiv auf Stalin und diktatorische Formen des Sozialismus beziehen? Warum? Ich bin hauptsächlich im Jugendverband aktiv und das, was da berichtet wird vom BR, stimmt halt – leider.
Hat sich eigentlich bisher ein Grünen-Politiker zu der völkerrechtswidrigen Blockade der USA mit dem Ziel die kubanische Bevölkerung auszuhungern geäußert?
Neue deutsche Volkssportart:
Nicht Bürgergeldempfänger kontrollieren.
Vermieter kontrollieren.
Eine Frankfurter WG bekommt 26.700 Euro zurück, weil jahrelang zu viel Miete kassiert wurde.
Während sich Politik und Medien seit Jahren an Bürgergeldbeziehenden abarbeiten, Sanktionen fordern und über angeblichen Missbrauch diskutieren, wird über Mietwucher, explodierende Wohnkosten und fragwürdige Vermieterpraktiken viel zu selten gesprochen.
Vielleicht hätte der öffentlich-rechtliche Rundfunk die letzten Jahre öfter Vermieter recherchieren sollen statt Bürgergeldempfänger.
Claudia Sheinbaum has approval ratings of between 70 and 80%, thanks to her progressive policies which have lifted over 8 million people out of poverty.
So of course the @NYTimes finds some reason to attack her.
They hate her because she shows what can be done.