Presidente Zelensky:< I russi? No, non li odio. Ho amici russi. Quando li invito a cena metto una lettiera per i loro bisogni sul terrazzo per farli sentire come a casa>
Russland ließ einen voll einsatzfähigen T-72-Panzer auf dem Schlachtfeld zurück.
Nicht zerstört. Nicht kampfunfähig gemacht.
Der Treibstoff war ausgegangen.
Fallschirmjäger der ukrainischen 81. selbstständigen Luftlandebrigade „Sloboschanschtschyna“ näherten sich dem Fahrzeug, ohne einen einzigen Schuss abzugeben. Die Besatzung war bereits zu Fuß geflohen, nachdem der Panzer mitten im Rückzug liegen geblieben war.
Die Reaktion der Ukraine: Den Panzer auftanken. Instand setzen. Mit einem Drohnenschutz ausstatten. Zurück an die Front schicken.
Nun kämpft er im Frontabschnitt bei Slowjansk – gegen seine ehemaligen Besitzer.
So sehen „kinetische Sanktionen“ an der Front aus.
Die Ukraine verbringt Wochen damit, Tanker der Schattenflotte aufzuspüren, Ölterminals anzugreifen und Treibstofflager von Rostow bis Ufa zu zerstören. Russland geht der Treibstoff für seine Panzer aus.
Die Besatzungen lassen funktionstüchtiges Gerät mitten im Rückzug zurück und machen sich zu Fuß davon.
Ein T-72, der Russland rund 2 Millionen Dollar gekostet hat, ist nun ukrainisches Eigentum – erworben ohne Kosten, ohne Munitionsverbrauch und ohne eigene Verluste.
Die 22 Tanker, die diese Woche im Asowschen Meer brannten, haben nicht nur Russlands Kriegskasse geschadet.
Einer von ihnen könnte den Treibstoff für genau diesen Panzer geladen gehabt haben.
Quelle: 7. Korps für schnelle Reaktion, 9. Juli 2026
@USArmy
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