Für Leute, die X verlassen, gibt es ein Sprichwort, das deutlich älter ist als das Internet: Reisende soll man nicht aufhalten.
Wenn autoritäre Personen, die nicht bereit sind, einen Dialog zu führen und stattdessen alle, die nicht ihrer Meinung sind, diffamieren und dämonisieren, X verlassen, dann ist das nichts, worüber man traurig sein sollte. Wenn Tyrannen die Biege machen, sollte man sie ziehen lassen. Die Elite der DDR ist nach dem Fall des Sozialismus ebenfalls geflüchtet. Die hat auch keiner aufgehalten. Und das war auch gut so.
Niemand kann und sollte dazu gezwungen werden, sich in einem Raum aufzuhalten, in dem Meinungsfreiheit größtmöglich ausgelegt wird.
Es gibt Leute, die behaupten, Meinungsfreiheit schließe keine Hassreden ein, aber genau das tut sie. Es ist die exakte Definition von Meinungsfreiheit, dass auch falsche Meinungen geäußert werden dürfen. Es gibt kein Zuviel an Meinungsfreiheit. Entweder gibt es Meinungsfreiheit oder es gibt sie nicht. So einfach ist das.
Ich zum Beispiel hasse Nazis, Vergewaltiger, Mörder, Rassisten, Islamisten und viele andere Menschen, die anderen Menschen Gewalt antun. Ich hasse auch Doppelmoral, Machtmissbrauch und Selbstgerechtigkeit. Ich hasse aber auch weniger schlimme Dinge.
Ich hasse, dass die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten mich mit der Waffengewalt des Staates zwingen, ihre Sendungen zu finanzieren, vor allem, wenn es Sendungen sind, die anderen Menschen schaden zufügen, sie beleidigen oder Fake News verbreiten.
Ich hasse es, wenn eine liberale Partei ihre liberalen Prinzipien verrät, nur um an der Macht zu bleiben.
Ich hasse es, wenn ich zu gewissen Fragen der Zeit in fast allen Medien eine synchronisierte Meinung lese.
Ich hasse es, wenn die Regierung Geld dafür ausgibt, Organisationen zu finanzieren, die dann autoritär darüber entscheiden, was ein richtiger Fakt sein soll.
Ich hasse Faktenchecks von bewaffneten Autoritäten.
Ich hasse es, mit welcher Selbstverständlichkeit mir der Staat unter dem Geheul verängstigter und besorgter Bürger in den Corona-Jahren die Freiheitsrechte genommen hat, weil mir unterstellt wurde, ich sei eine gefährliche, ansteckende und die Menschheit in Gefahr bringende Person, einzig und allein, weil ich so existiere, wie ich geboren wurde, nämlich ungeimpft. Ich hasse es, dass ich zur Impfung genötigt wurde, um mein Leben weiterführen zu können.
Ich hasse es, wenn sich Familienmitglieder und langjährige Freundschaften zerstreiten, weil sie in politischen Angelegenheiten unterschiedliche Meinungen haben.
Hass ist eine menschliche Leidenschaft. Sie kann gefährlich sein, aber unter Umständen auch das eigene Leben retten. Hass ist gewiss nicht ständig gut, aber eben nicht immer schlecht. Hass ist ein Gefühl wie Liebe, und einem Menschen zu verbieten, seine Gefühle zu artikulieren, kann schlimme Konsequenzen haben.
Natürlich ist es unangenehm, den Hass anderer Leute zu hören, aber gegen Hass, der schmerzt, möge der Hass nun berechtigt oder unberechtigt sein, hilft die Gegenrede als zivilisierte Form der Verteidigung. Eine Beleidigung, die in die Richtung eines Menschen gefeuert wird, beleidigt den Menschen nur, wenn er die Beleidigung in seinem Kopf auch annimmt. Eine Faust oder Kugel jedoch, die in die Richtung eines Menschen abgefeuert wird, verletzt oder durchlöchert den Kopf unabhängig von der Haltung des Menschen. Wer eine Beleidigung nicht hört, lebt. Wer eine Kugel nicht hört, stirbt. Das ist der Unterschied.
Auf X kann der Hass artikuliert werden, und das ist gut so. Niemand kann gezwungen werden, sich den Hass anzuhören, alle dürfen X fern bleiben, aber niemand hat das Recht, den Hass zu verbieten. Er darf artikuliert werden.
Wenn Menschen Hassrede verbieten wollen, dann wollen sie sehr oft doch nur die Rede verbieten, die sie hassen. Deshalb sollte man sich zwei Wahrheiten immer wieder klar machen: Erstens: Jeder Mensch hasst irgendetwas. Zweitens: Reden ist die friedlichste Form des menschlichen Konflikts.
Inside Bundestag.
Sie treiben es wirklich auf die Spitze mit ihrem absurden und undemokratischen Verhalten in diesem „Hohen Haus“.
Die #AfD stellt heute drei Anträge zur Kernkraft zur namentlichen Abstimmung im Parlament. Alle Anträge wurden bereits abschließend in den Ausschüssen behandelt, die Ausschüsse haben ihre Voten abgegeben. Was fehlt ist die Schlussabstimmung. So weit, so normales parlamentarisches Vorgehen.
#CDU und #FDP müssten diesen Anträgen zustimmen, denn es sind ihre Wahlkampfversprechen.
Sie WOLLEN aber nicht zustimmen. Und um sich die Blöße nicht geben zu müssen, im Wahlkampf als Lügner dazustehen, sorgen sie nun mit der SPD und den Grünen dafür, dass die bereits endgültig besprochenen Anträge ZURÜCK in die Ausschüsse überwiesen werden, damit die namentlichen Abstimmungen verhindert werden.
Das hab ich in all den Jahren im Bundestag noch nicht erlebt. Diese Anträge sind abschließend besprochen, es gibt keinerlei Gründe, sie in die Ausschüsse zurück zu verweisen - nur den einen: Die namentlichen Abstimmungen zu torpedieren.
Das ist nicht demokratisch und ein absolutes Unding.
Und um das festzustellen, muss man weder Mitglied der AfD noch AfD-Wähler sein. Ich bin beides nicht. Ich bin lediglich eine fraktionslose Abgeordnete, die nicht fassen kann, wie die etablierten Parteien die Demokratie und die eigenen Regeln im Bundestag mit Füßen treten. Keiner von diesen Gestalten ist es wert, Politik für unser Land zu machen.
#Bundestag
@SHomburg Allerdings gehört Michael Esfeld nicht zum Mainstream. In der ARD wird man ihn leider wohl nicht hören. Hier möchte ich an seine ausführlichen Gespräche mit Gunnar Kaiser erinnern.
👇Medienkritik zur SWR-Doku"Rache für Corona – wie weit gehen radikale Impfgegner?" Diese behandelt unter massiver Anwendung von Framingtechniken und fast ohne jegliche Sachzusammenhänge das Thema "Todesfälle durch die Corona-Impfung" und die Menschen, die darauf hinweisen.
Ausgewählt wurden vor allem sehr extreme Leute und Positionen, um das Thema in die rechte Ecke zu stellen. Es geht um einen angeblichen Hitlergruß auf einer Demo und um die angeblichen Gewalttaten durch "Impfgegener" (Entführung Lauterbach, etc..)
Vielleicht sind die redaktionell Verantwortlichen interessiert an ein paar Hinweisen bzgl. ihrer Sendung.
1. Es kommt keine Person zu Wort, die Schwierigkeiten hat einen Impfschaden anerkannt zu bekommen, obwohl es davon sehr viele Menschen in diesem Land gibt.
2. Sie thematisieren einen Todesfall durch/nach LongCovid, der ihrer Meinung fälschlicherweise als Impftoter dargestellt wurde. Jedoch weisen Sie nicht darauf hin, dass sogar der Gesundheitsminister nicht zwischen LongCovid und PostVac unterscheiden will. Nachzulesen hier: https://t.co/fxEavrhfSo
3. Sie zählen die ursächlich an der Covid-19 Impfung verstorbenen (nach @PEI_Germany 127) auf und verschweigen, dass diese Behörde auch von einer enormen Untererfassung von Impfschäden und Impftoten ausgeht. Nachzulesen hier: https://t.co/ZZ7PGwNuzN
4. Sie verschweigen die massive Kritik an der Arbeit des @PEI_Germany und interviewen dazu nicht einen Experten. Ich habe das jedoch getan: https://t.co/E4PyaLJSGs
5 Unerwähnt bleibt auch, dass es Studien gibt, die auf hohe Sterbezahlen durch Impfung hindeuten. https://t.co/bNUwZFFmjp
6. Unerwähnt bleibt auch, dass es nach Impfkampagne eine signifikante Übersterblickeit gab, deren Grund noch zu klären ist. Dazu habe ich einen Studienautor interviewt. Sie jedoch befassen sich inhaltlich gar nicht mit diesen Zahlen. https://t.co/GcWaYEzI6c
7 .Sie verschweigen den Aufruf eines Pathologen Geimpfte mehr zu obduzieren, um Klarheit über deren Todesursache zu erlangen: https://t.co/6McaTPorzO
8. Es kommt nicht ein fachkundiger Wissenschaftler zu Wort, der die These vertritt, dass die Impfung eine zu hohe Nebenwirkungsrate hat. Peter Doshi hätte sicher gerne mit ihnen gesprochen. https://t.co/TEp3X92oPw
Sehr geehrte Frau Lisa Hüttl und sehr geehrter Nino Seidel, ein medizinisches Thema sollte mit sehr viel Besonnenheit, Nüchternheit und vor allem Sachlichkeit thematisiert werden. Sie wundern sich in ihrem Beitrag über eine starken Emotionalisierung des Themas. Die Art und Weise ihrer Berichterstattung ist mitverantwortlich für den Zustand, den sie anderen vorwerfen, da sie weder ausgewogen noch objektiv berichten. Sie erzählen eine sehr subjektive und mit Suggestionen bestückte Geschichte. Das können Sie auch tun, aber dann handelt sich nicht mehr um Recherche, sondern um eine Meinung und müsste so gekennzeichnet sein. Ich habe ihnen die oben zu findenden Quellen und Fakten zusammen gestellt und bitte Sie um ein Feedback.
Mit freundlichen Grüßen
Bastian Barucker
@toettti
@holnburger
Quelle: https://t.co/OvlWozIWor
Was würde eigentlich passieren, wenn irgendein Bürger im Stile einer mehr oder weniger bekannten Fernsehkasperin öffentlich die Frage aufwerfen würde, ob so ein Bundespräsident nicht für das Überleben des Gesamtkomplexes eher verzichtbar sei, also eine Art Appendix? Und wenn der Bürger die Frage als #Satire kennzeichnen würde, könnte er damit straffrei bleiben?
#Priebshow #Satire
"Um es klar zu sagen: Journalisten, die Geld vom Staat bekommen, sind keine. Staatsjournalismus ist kein Journalismus, sondern Regierungs-Propaganda".
Das sagt Herr Ralf Schuler @drumheadberlin, langjähriger Springer-Mann, ein Journalist von altem Schrot und Korn, über @correctiv_org.
Es ist hierbei völlig egal, ob man die Ausrichtung von @BILD oder @niusde_ mag oder nicht - der Mann hat hier ganz einfach recht.
https://t.co/UEs6VRl1fB
Fast 80 Jahre nach der dunklen Zeit, wissen viele Journos immer noch nicht, was Faschismus ist. So wie viele von ihnen in den Beruf gerutscht sind, weil sie "irgendwas mit Medien" machen wollten, so glauben sie: Faschismus - ist irgendwas mit rechts.
Nix verstanden. Null.
#CorrectivLügt
Um vom tatsächlich Gesagten zur Deportations-Propaganda zu gelangen, braucht man eine Täuschungsabsicht. #Correctiv manipulierte mit Vorsatz. Dieses Portal ist skrupelloser, als ich gedacht hätte, doch das ist nicht das Einzige, was für mich zurückbleibt. Deutscher Journalismus hat ein beängstigendes Intelligenz-Defizit. Hiesige Journalisten sind zu einem erheblichen Teil denkbeschränkte Plappermäuler, denen man jeden Blödsinn verkaufen kann, und sie verbreiten ihn mit Pauken und Trompeten. Deutschland ist ein Irrenhaus, in dem offenkundige Dilettanten die Deutungshoheit besitzen. Sie publizieren wie gackernde Hühner. Es tut mir Leid, freundlicher kann ich es nicht sagen. Man darf nie vergessen: Wir leben in einem Land, in dem die Berliner Polizei tagelang mit Panzer, Hubschrauber, Drohnen und einer Hundertschaft in Brandenburger Wäldern herumirrte, um einen „Löwen“ zu finden, der sich als Wildschwein herausstellte. Genauso verhält es sich auch mit mit der Correctiv-Story, an der NICHTS Hand und Fuß hat:
Es gab
kein „Geheimtreffen“
kein „AfD-Treffen“
keinen „Neonazi“
keine „hochrangigen AfD-Politiker“
keinen Abschiebegrund „falsche Hautfarbe“
keine „Deportationspläne“.
Was es tatsächlich gab, fasst @UlrichVosgerau bündig zusammen. Es verdient die größtmögliche Verbreitung, denn es blamiert alle, die sich an dieser wahnhaften Fake-News-Kampagne beteiligten.
https://t.co/U6OZy88Gy6
Ein langes, lesenswertes und sehr treffendes Schlussplädoyer von @CJHopkins_Z23 bei seiner heutigen Verhandlung, die glücklicherweise mit einem Freispruch endete: "Mein Name ist CJ Hopkins. Ich bin ein amerikanischer Dramatiker, Autor und politischer Satiriker. Meine Stücke wurden international produziert und erhielten große Anerkennung. Meine politischen Satire und Kommentare werden von Hunderttausenden Menschen auf der ganzen Welt gelesen. Vor 20 Jahren verließ ich mein eigenes Land wegen der faschistischen Atmosphäre, die damals in den USA herrschte, zur Zeit der US-Invasion im Irak – einem Angriffskrieg, der auf den Lügen der Regierung basierte. Ich bin nach Deutschland gekommen und habe mir in Berlin ein neues Leben aufgebaut, weil ich glaubte, dass Deutschland aufgrund seiner Geschichte der letzte Ort auf der Erde sein würde, der jemals wieder etwas mit irgendeiner Form von Totalitarismus zu tun haben würde.
Die Götter haben einen seltsamen Sinn für Humor. In der vergangenen Woche gingen Tausende Menschen auf die Straße in ganz Deutschland, um gegen den Faschismus zu protestieren. Sie skandierten: „Nie wieder ist Jetzt!“ Viele dieser Menschen verbrachten die letzten drei Jahre, 2020 bis 2023, damit, bedingungslos Befehlen zu befolgen, offizielle Propaganda nachzuplappern, und jeden zu dämonisieren, der es wagte, das verfassungswidrige und autoritäre Vorgehen der Regierung während der sogenannten Covid-Pandemie in Frage zu stellen. Viele dieser Menschen, die sich für die Rechte der Palästinenser einsetzen, sind jetzt schockiert darüber, dass sich die neue Form des Totalitarismus, die sie mit ins Leben gerufen haben, gegen sie wendet. Und hier sitze ich vor einem Strafgericht in Berlin und werde beschuldigt, in zwei Tweets über die Maskenpflichten Pro-Nazi-Propaganda verbreitet zu haben. Die deutschen Behörden haben meine Rede im Internet zensieren lassen und meinen Ruf und mein Einkommen als Autor geschädigt. Eines meiner Bücher wurde von Amazon in Deutschland verboten. Und das, weil ich die deutschen Behörden kritisiert habe, weil ich gegen eine ihrer Dekrete protestiert habe, weil ich auf eine ihrer Lügen hingewiesen habe.
Diese Wendung der Ereignisse wäre absurd komisch, wenn sie nicht so ärgerlich wäre. Ich kann nicht hinreichend ausdrücken, wie beleidigend es ist, hier sitzen zu müssen und meinen Widerstand gegen den Faschismus zu bekräftigen. Seit über dreißig Jahren schreibe und spreche ich mich aus gegen Faschismus, Autoritarismus, Totalitarismus, usw. Jeder kann eine Internetsuche durchführen, meine Bücher finden, die Rezensionen meiner Theaterstücke lesen, und meine Essays lesen und in zwei oder drei Minuten herausfinden, wer ich bin und welche politischen Ansichten ich habe. Und doch wird mir von den deutschen Behörden vorgeworfen, Pro-Nazi-Propaganda zu verbreiten. Mir wird dies vorgeworfen, weil ich zwei Tweets gepostet habe, die das offizielle Narrativ der Corona-Pandemie in Frage stellen und die neue, aufkommende Form des Totalitarismus, die es ins Leben gerufen hat – d. h. die sogenannte „Neue Normalität“ – an Nazi-Deutschland vergleichen.
Ich möchte es ganz klar sagen. In diesen Tweets, und in meinen Essays von 2020 bis 2022, und in meinen aktuellen Essays, habe ich tatsächlich den Aufstieg dieser neuen Form des Totalitarismus mit dem Aufstieg der bekanntesten Form des Totalitarismus des 20. Jahrhunderts verglichen, d. h. Nazi-Deutschland. Ich habe diesen Vergleich wiederholt durchgeführt und die Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen diesen beiden Formen des Totalitarismus analysiert. Das werde ich auch weiterhin tun. Ich werde diese neue, aufkommende Form des Totalitarismus weiter studieren und versuchen, sie zu erklären, und mich dagegen zu wehren, und meine Leser davor zu warnen.
Die beiden hier in Rede stehenden Tweets zeigen ein Hakenkreuz, das von einer der medizinischen Masken, die von 2020 bis 2022 jeder tragen musste, halb verdeckt ist. Das ist das Kunstwerk auf dem Cover meines Buchs. Die vermittelte Botschaft des Kunstwerks ist klar. Im Nazi Deutschland war das Hakenkreuz das Symbol der Konformität mit der offiziellen Ideologie. Von 2020 bis 2022 fungierten die Masken als Symbol der Konformität mit einer neuen offiziellen Ideologie. Das war ihr Zweck. Ihr Zweck bestand darin, die Einhaltung der Regierungsverordnungen und Konformität mit dem offiziellen Corona Narrativ zu erzwingen, einem Narrativ, das mittlerweile nachweislich größtenteils aus Propaganda und Lügen besteht.
Maskenpflichten wirken nicht gegen durch die Luft übertragene Viren. Dies war vor dem Frühjahr 2020 jahrzehntelang von medizinischen Experten verstanden und anerkannt. Jetzt wurde es allen bewiesen und von medizinischen Experten erneut anerkannt. Die Wissenschaft der Maskenpflicht hat sich im März 2020 nicht plötzlich geändert. Die offizielle Narrativ hat sich geändert. Die offizielle Ideologie hat sich geändert. Die offizielle „Realität“ hat sich geändert. Karl Lauterbach hatte völlig Recht, als er sagte: „Von der Maske geht immer auch ein Signal aus.“ Das Signal, von 2020 bis 2022, lautete: „Ich gehorche. Ich stelle keine Fragen. Befehl ist Befehl.“
So funktionieren demokratische Gesellschaften nicht. So funktionieren totalitäre Systeme.
Nicht jede Form des Totalitarismus ist gleich, aber sie haben gemeinsame Merkmale. Menschen zu zwingen, Symbole der Konformität mit der offiziellen Ideologie des Systems zu zeigen, ist ein Kennzeichen totalitärer Systeme. Die Ausrufung eines „Ausnahmezustands“ und die Aufhebung verfassungsmäßiger Rechte ohne rechtfertigenden Grund ist ein Kennzeichen totalitärer Systeme. Das Verbot von Protesten gegen Regierungsbeschlüsse ist ein Kennzeichen totalitärer Systeme. Die Überschwemmung der Öffentlichkeit mit Lügen und Propaganda, die darauf abzielt, die Menschen in Angst und Schrecken zu geistlosem Gehorsam zu versetzen, ist ein Kennzeichen totalitärer Systeme. Die Segregation von Gesellschaften ist ein Kennzeichen totalitärer Systeme. Die Zensur abweichender Meinungen ist ein klassisches Kennzeichen des Totalitarismus. Menschen ihrer Arbeit zu berauben, weil sie sich weigern, sich der offiziellen Ideologie anzupassen, ist ein Kennzeichen des Totalitarismus. Das Schüren von Massenhass gegen eine „Sündenbock“-Klasse von Menschen ist ein Kennzeichen des Totalitarismus. Die Dämonisierung von Kritikern der offiziellen Ideologie ist ein Kennzeichen des Totalitarismus. Die Instrumentalisierung des Rechts zur Bestrafung von Dissidenten und Regierungskritikern ist ein Kennzeichen des Totalitarismus.
Ich habe seit März 2020 das Aufkommen all dieser Merkmale des Totalitarismus in Gesellschaften im gesamten Westen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Deutschland, dokumentiert. Ich werde dies auch weiterhin tun. Ich werde meine Leser weiterhin vor dieser neuen, aufkommenden Form des Totalitarismus warnen, und versuchen, sie zu verstehen, und mich ihr zu widersetzen. Ich werde diese neue Form des Totalitarismus mit früheren Formen des Totalitarismus und insbesondere mit Nazi-Deutschland vergleichen, wann immer es angebracht ist und zu unserem Verständnis der aktuellen Ereignisse beiträgt. Das ist meine Aufgabe als politischer Satiriker und Kommentator und Autor, und meine Verantwortung als Mensch.
Die deutschen Behörden können mich dafür bestrafen. Sie haben die Macht, das zu tun. Sie können an mir ein Exempel statuieren. Sie können mir eine Geldstrafe geben. Sie können mich einsperren. Sie können meine Bücher verbieten. Sie können meine Rede im Internet zensieren, wie sie getan haben. Sie können mich diffamieren und mein Einkommen und meinen Ruf als Autor schädigen, wie sie schon getan haben. Sie können mich als „Verschwörungstheoretiker“, „Corona-Leugner“, „Impfgegner“, „Idiot“, „Querdenker“ und „Extremisten“ verteufeln, wie sie es getan haben. Sie können mich vor ein Strafgericht in Deutschland stellen, vor meiner Frau, einer Jüdin, und mich dazu zwingen zu leugnen, dass ich ein Antisemit bin, der den Holocaust relativiert. Sie haben die Macht, all das zu tun.
Aber ich hoffe, Sie werden zumindest die Integrität haben, die Dinge beim Namen zu nennen, und nicht verstecken sich hinter falschen Anschuldigungen, dass ich irgendwie „die Nazis unterstütze“, indem ich den Aufstieg einer neuen Form des Totalitarismus mit einem früheren Form des Totalitarismus vergleiche, einer früheren Form des Totalitarismus, der im 20. Jahrhundert dieses ganzen Land erfasst hat, und schließlich zerstört hat, und dabei Millionen ermordet hat, weil zu wenig Deutsche den Mut hatten, sich ihm entgegenzustellen, als er begann. Ich hoffe, Sie werden die Integrität haben, nicht so zu tun, als ob Sie wirklich glauben, dass ich Pro-Nazi-Propaganda verbreite, wenn Sie ganz genau wissen, dass ich das nicht tue.
Niemand mit Integrität glaubt, dass ich das tue. Niemand mit Integrität glaubt, dass meine Tweets im Jahr 2022 das getan haben. Jeder Journalist, der über meinen Fall berichtet hat, jeder in diesem Gerichtssaal, versteht, worum es bei dieser Strafverfolgung wirklich geht. Es hat nichts damit zu tun, Menschen zu bestrafen, die wirklich nationalsozialistische Propaganda verbreiten. Es geht darum, Andersdenkende zu bestrafen, und an Dissidenten ein Exempel zu statuieren, um andere einzuschüchtern und zum Schweigen zu bringen.
So funktionieren demokratische Nationen nicht. So funktionieren totalitäre Systeme.
Was ich noch mehr hoffe, ist, dass dieses Gericht dieser Strafverfolgung ein Ende setzt, das Gesetz fair anwendet, und nicht zulässt, dass es als Vorwand für die Bestrafung von Menschen wie mir missbraucht wird, Menschen, die Regierungsvorschriften kritisieren und die Lügen von Regierungsbeamten aufdecken, Menschen, die sich weigern, die Tatsachen zu leugnen, Menschen die sich weigern, auf Befehl absurde Gehorsam-Rituale durchzuführen, Menschen, die sich weigern, Befehlen bedingungslos zu befolgen.
Denn das Thema hier ist viel größer und viel wichtiger als mein kleiner „Tweet“-Fall.
Wir stehen wieder einmal an einem Scheideweg. Nicht nur hier in Deutschland, sondern auch im gesamten Westen. Während der sogenannten Corona-Pandemie wurden die Menschen ein wenig verrückt, ein wenig faschistisch. Und jetzt sind wir hier. Vor uns liegen zwei Straßen. Wir müssen wählen. Sie, ich ... wir alle. Ein Weg führt zurück zum Rechtsstaat, zu demokratischen Prinzipien. Der andere Weg führt zum Autoritarismus, zu Gesellschaften, in denen Autoritäten per Dekret und Gewalt regieren, das Gesetz nach Belieben verdrehen, diktieren, was Realität ist und was nicht, und ihre Macht missbrauchen, um jeden zum Schweigen zu bringen, der nicht mit ihnen übereinstimmt.
Das ist der Weg zum Totalitarismus. Wir sind diesen Weg schon einmal gegangen. Bitte, lass es uns nicht noch einmal tun."
Quelle: https://t.co/D6iC5Pxzoo
„Man behandelt uns nicht anständig, sondern möchte uns vorführen. Wenn vielfältige Meinungen niedergeknüppelt werden, gefährden wir die Demokratie. Wir sind ehrliche Unternehmer, keine verblendeten Radikalen. Uns treibt nicht der Hass auf die Straße, sondern reale Zukunftsängste.“
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